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Ein, zwei Finger reichen nicht! Ein Kerl, die Hand ihrer Freundin und gutes Gemüse sind da doch viel besser ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 16
Veröffentlichungsjahr: 2021
Erst die Zucchini – dann die Faust
Versaute Story
Lissy Feucht
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!
Susi spürte, wie sich in ihrer Scham alles zusammenzog, als sie sich jetzt beim Gemüseputzen in ihre eigene Phantasiewelt träumte. Gern würde sie jetzt etwas ganz anderes tun und endlich wieder einmal vollkommene Befriedigung erfahren. Sie stand an ihrer Arbeitsplatte in der Küche. Gedankenverloren streichelte Susi ihre hart aufgestellten Nippel und konnte nun ein immer stärker werdendes Kitzeln und Kribbeln spüren. Sie starrte auf das Gemüse, was vor ihr lag, und ihre Lippen öffneten sich zu einem sehnsuchtsvollen Stöhnen.
Fast zärtlich strich sie über die Rundungen der großen Zucchini, die sie eigentlich für ihren Gemüseauflauf schneiden wollte. Kurz entschlossen legte Susi nun das Messer weg und ließ ihre Hände an ihrem schlanken Körper nach unten gleiten. Sie drängte mit ihren Fingern unter den Rand ihres Höschens und spürte in der Spalte zwischen ihren Schamlippen die heiße Feuchtigkeit aufsteigen. Nachdem sie sich selbst ein wenig befingert hatte und das Verlangen in ihr immer stärker wurde, zog sie ihr knappes Höschen aus und spreizte die Beine weit. Während sie mit einer Hand ihre Schamlippen weiter auseinanderzog, legte sie den Finger der anderen Hand auf ihren pulsierenden Kitzler. Mit sanften kreisenden Bewegungen massierte sie ihre Liebesperle und stöhnte erneut auf, denn nun floss ihr Liebessaft immer stärker und benetzte ihre Finger. Langsam ließ sie nun drei Finger in die Öffnung ihrer nassen Scheide gleiten und bewegte diese langsam vor und zurück. Ihre Wollust nahm immer weiter zu und sie ließ sich auf die Kante des Stuhles sinken. So konnte sie die Beine noch weiter seitlich spreizen und sie drängte mit noch einem Finger mehr in sich ein.
