Freiheit durch Aurachirurgie - Mathias Künlen - E-Book

Freiheit durch Aurachirurgie E-Book

Mathias Künlen

0,0
16,00 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.
Mehr erfahren.
Beschreibung

HEILUNG IST KEIN WUNDER! Geraten Sie beruflich wie privat immer wieder in die gleichen Schwierigkeiten? Fühlen Sie sich fremdbestimmt und erreichen einfach nicht Ihre Ziele? Leiden Sie unter rätselhaften Befindlichkeitsstörungen und unerklärlichen Krankheiten? Die Antwort liegt in Störinformationen – sie steuern und bestimmen Ihr Schicksal! Aurachirurgie befreit von unbewussten Mustern und Konflikten, denn diese begrenzen unser emotionales Erleben und Verhalten. Im schlimmsten Fall machen sie sogar krank. Erst durch Löschung der geistigen Hindernisse gelingt Heilung! Dieses Buch zeigt Ihnen, nach welchen Prinzipien Informationen erworben und vererbt werden, welche geistigen Belastungen welche Verhaltensweisen und Krankheiten auslösen, wie sich Krankheiten durch aurachirurgische Operationen ursächlich und nachhaltig behandeln lassen, wie Sie dank Aurachirurgie ein erfülltes und glückliches Leben führen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 207

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Dr. med. Mathias Künlen

Christine Waldhauser-Künlen

FREIHEITDURCHAURACHIRURGIE

Medizin im21. Jahrhundert

Bis wir uns das Unbewusste bewusst machen,

wird es unser Leben lenken,

und wir werden es Schicksal nennen.

Carl Gustav Jung

Dieses Buch widmen wir unserer neugeborenenEnkeltocher Solveig und allen Kindern dieser Welt,auf dass sie und alle nachfolgenden Generationenselbstbestimmt und in Freiheit leben.

E-Book-Ausgabe

Diese unkörperliche Ausgabe des Werks ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes erfordert die Zustimmung des Verlags und ist ohne diese strafbar.

Das gilt insbesondere, aber nicht nur für Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung sowie Einspeicherung zwecks Verarbeitung in elektronischen Systemen. Der Nutzer verpflichtet sich, die Urheberrechte anzuerkennen und einzuhalten. Alle Rechte vorbehalten.

Copyright ©2024 Allinti Verlag GmbH, Allschwil (Schweiz)

Umschlaggestaltung und Illustration: Guter Punkt, München

Umschlagmotive: Himmel: © Boonyachoat/iStock/Getty Images Plus;

Käfig: © francescoch/iStock/Getty Images Plus;

Vogel: © alexkava/iStock/Getty Images Plus

Satz und Innengestaltung: BuchHaus München

Technische Realisierung E-Book: Bookwire, Frankfurt a. M.

E-Pub-ISBN 978-3-905836-36-3

www.allinti.ch

INHALT

Liebe Leserin, lieber Leser

Wie uns die Aurachirurgie anflog

Wie Aurachirurgie zur Freiheit beiträgt

Zeitlose Weisheit und religiöse Offenbarung: Geist formt Materie

Was ist Aurachirurgie?

Wie sieht mein aurachirurgisches Setting aus?

Was ist das Ziel der aurachirurgischen Behandlung?

Mögliche Komplikationen aurachirurgischer Eingriffe

Nicht-lineare Systeme (NLS)

Aurachirurgische Trias aus Konflikten, karmischen Mustern und miasmatischen Belastungen

Konflikte

Karmische Muster

Eide

Gelübde

Der Einfluss von Eiden und Gelübden auf unsere Freiheit

Die Frage der Schuld

Miasmatische Muster

Interaktionen von informatorischen Störungen

Danken und Segnen – der Königsweg zur Heilung

Ein Blick durch das Schlüsselloch meiner Praxis

Wie ein junger Skistar wieder Siege einfährt

Angelikas Ermüdungsbrüche

Warum Steffi Panikattacken bekommt

Corona-Spritze versus Bridgeclub

Die Freiheitskämpferin mit Migräne

Patriciu sticht es zwischen den Schulterblättern

Sebastian mit dem Narbenmal am Bauch

Annika und ihr ungeklärter Diabetes

Philipp lässt sich nicht (er)pressen

Alexanders Schreckensdiagnose

Wie Walter zum »Markenbotschafter« wurde

Darum fährt Robert statt zu seiner Frau erst durch die Gegend

Dennis – Soldat auf immer und ewig

Was wird aus Julians angewachsenem Zungenbändchen?

Wie Jenny zu ihrem Traumberuf findet

Darum also liebt(e) Mona Actionfilme

Pamela erlangt ihre Lebensfreude wieder

Weg mit Helfersyndrom – her mit dem eigenen Leben!

Endlich wieder Haare statt Perücke!

Schwache Beine – plötzlich wieder stark

Cop aus Berufung

Susannas Kinderwunsch erfüllt sich

Warum ist Werner immer wütend?

Carolas »unstillbares« Erbrechen

Tilo auf der Suche nach seiner Mutter

Brigittes transplantierte Niere muss nun doch nicht aufgeben

Die Engelmacherin

Warum der Metzger Gartenpfleger wird

Fernanalysen

Mimis Tod

Tamaras Minderwuchs

Digitale Klinik

Häufig gestellte Fragen

Ausblick

Veröffentlichungen von Dr. med. Mathias Künlen

Über Autor und Autorin

Dank

LIEBE LESERIN, LIEBER LESER,

wie schön, dass Sie uns auf eine der spannendsten Reisen überhaupt begleiten: einer Reise, die Sie quer durch Ihren Körper direkt in die tiefsten Tiefen Ihrer Seele führt. Über die folgenden Buchseiten lernen Sie also nicht nur etwas über Ihren Organismus, sondern auch über Ihren Geist und Ihre Gefühle. Am Ende werden Sie verstehen, warum Sie immer wieder in die gleichen Situationen rutschen, ähnliche Erfahrungen machen, ganz bestimmte Menschen anziehen. Kurzum: Sie werden wissen, warum Sie so sind, wie Sie sind, und was Sie zu dem machte, der Sie sind. Und einfach nicht aus Ihrer Haut herauskönnen. Oder vielleicht doch?

Ja, doch! Aus diesem Grund haben wir dieses Buch über Aurachirurgie geschrieben.

Dr. med. Mathias Künlen bringt als Neurologe und Aurachirurg sein Fachwissen ein und lässt uns durch das Schlüsselloch seiner Praxis schauen. Deshalb sind diese Passagen und Kapitel in Ich-Form verfasst.

Weil sich dieses Buch aber nicht nur an Menschen aus Heilberufen richtet, sondern auch für Laien interessant sein soll, bringt seine Ehefrau Christine Waldhauser-Künlen, eine Journalistin, das medizinische Fachwissen in eine allgemein verständliche Form.

Lassen Sie sich überraschen, was in der Aurachirurgie steckt und was sie kann. Damit Sie zu dem Menschen werden, der Sie sein können – und wollen.

Das wünschen Ihnen

WIE UNS DIE AURACHIRURGIE ANFLOG

»Beruf Aurachirurg«: Da wird man erst einmal mit großen Augen angesehen. Von Abschätzigkeit über Ratlosigkeit bis zu unverhohlener Neugierde und stiller Hoffnung reichen die Blicke. Denn eines ist sicher: Kalt lässt die Aurachirurgie niemand, sie löst Gefühle aus – welche auch immer …

So lichtet sich der Kreis der Fragesteller rasch: Die einen wenden sich amüsiert ab, weil sie meinen, der spinnt aber gewaltig. Aura und Chirurgie? Wie passt denn das zusammen? Solchen Hokuspokus hätte »der Künlen« als Neurologe doch wirklich nicht nötig! Andere rücken sofort näher und können gar nicht zu viel darüber erfahren. Hat doch irgendwas mit Esoterik, Geistheilung oder so zu tun, nicht wahr?

Ja, wie passt das eigentlich zusammen? Meine Antwort darauf: perfekt! Das »bewies« eine verschobene Bandscheibe, die meine Frau Christine viele Jahre lang quälte. Jede Bewegung schmerzte und schnitt ihr messerscharf in die Lendenwirbelsäule. Die MRT-Untersuchung hatte eine Protrusion (Vorwölbung) der Bandscheibe zwischen dem vierten und dem fünften Lendenwirbel gezeigt. Keine einzige Therapie griff, nichts half – sie litt gewaltig. Da erzählte ihr eine gute Freundin zufällig von der Aurachirurgie, »wo irgendwie in der Luft herumoperiert wird«. Eher belustigt und spöttisch, doch in Christines Ohren klang das nach einer vielversprechenden Lösung und einen Versuch wert! So ließ sie sich aurachirurgisch behandeln. Und ist seither völlig schmerzfrei!

Kein Zufall, dass mich der Therapieerfolg neugierig machte. Als Arzt war ich doch immer auf der Suche nach Behandlungsmethoden – Behandlungsmethoden, die nicht »nur« einfach an den Symptomen herumdoktern, sondern für nachhaltige Heilung sorgen. Der Pragmatiker in mir weiß: Wer heilt, hat schließlich recht!

Seit gut acht Jahren befasse ich mich nun mit Aurachirurgie. Und sie begeistert mich jeden Tag aufs Neue. Denn sie heilt von Grund auf. Das meine ich wörtlich: Aurachirurgie geht an die Wurzel des Leidens, statt sich damit zufriedenzugeben, Symptome zu beseitigen und Befindlichkeiten zu verbessern. Inzwischen gebe ich mein Wissen über Aurachirurgie in Seminaren weiter, schreibe Lehrbücher und entwickle die Methodik weiter.

Neugierig geworden? Dann begleiten Sie mich doch gleich in meine Praxis:

Als Erstes wird Ihnen eine Wirbelsäule aus Plastik auffallen. Auf dem Tischchen daneben sehen Sie OP-Besteck, das auch ein Chirurg im Operationssaal in die Hand nehmen würde: Messer, Schere, Feilen und Klemmen. Sogar eine Spritze liegt da. Zur Beruhigung aller Spritzen-Phobiker: Sie ist zwar ein sehr häufig benutztes Utensil während meines Arbeitsalltags, doch den kleinen Piks bekommt man bei mir nicht!

Und die Behandlung selbst? Dafür müssen Sie sich nicht einmal »frei machen«. Um die Freiheit geht es dabei allerdings sehr wohl, wie schon der Titel unseres Buchs verrät. Aber doch in einem ganz anderen Sinn, wie Sie schon im nächsten Kapitel erfahren werden. Ja, und eine Stunde Zeit sollten Sie sich nehmen.

Was Sie selbst während der Behandlung tun können? Einfach schön locker bleiben!

WIE AURACHIRURGIE ZUR FREIHEIT BEITRÄGT

Der Mensch wird frei geboren. Ein Appell steht im Neuen Testament:

»Geschwister, ihr seid zur Freiheit berufen! Doch gebraucht eure Freiheit nicht als Vorwand, um die Wünsche eurer selbstsüchtigen Natur zu befriedigen, sondern dient einander in Liebe.« (Galater 5,13)

»Einander in Liebe dienen«? Der Blick zurück in die Vergangenheit beweist leider das Gegenteil.

Der Menschheit wurden seit Tausenden von Jahren Kriege, Vertreibung, Ausbeutung, Versklavung und Unterdrückung auferlegt, deren Konsequenzen wir als Einzelne wie auch als Gesellschaft und jeweilige Nation in uns tragen. Bürden werden uns auch heute noch aufgezwungen, sogar durch die »edelste aller Wissenschaften«, wie der große Paracelsus die Medizin bezeichnete.

Jetzt ist die Zeit gekommen, Knebel und Drangsalierung aufzudecken, loszuwerden und neue Wege – in die Befreiung – zu gehen.

Aber wie die Be-Last-ungen abschütteln? Äußere Freiheit beginnt mit innerer Befreiung! Die Lösung zur persönlichen Freiheit, zur Freiheit für die Menschheit, liegt im Geist. Um ihn zu befreien, müssen wir seine Geheimnisse ergründen und Seelenballast abwerfen. Wie? Über das Loswerden belastender Informationen (karmische und miasmatische Muster, wie sie später erklärt werden) und Konflikte. Sie alle haben sich tief in unsere Seele eingegraben und steuern uns unbewusst. Sie bestimmen unser Verhalten, unser Leben – unseren gesamten Lebensweg. Dabei spielen nicht nur selbst erlebte Erfahrungen eine Rolle, sondern auch von anderen Menschen übernommene.

Ob unsere Eltern vertrieben wurden, ob unsere Großoder Urgroßeltern hungern mussten, ob wir etwas Schreckliches selbst erlebt oder auch »nur« auf der Leinwand gesehen haben: Diese Taten und Bilder – alles – prägt uns, hinterlässt Spuren und Kratzer in unserem Unterbewusstsein. Im feinstofflichen Körper sind all jene Erlebnisse abgespeichert, die uns manipulieren, verängstigen, einschüchtern und uns, wenn wir nicht gegensteuern, zu willfährigen, unfreien Menschen machen. Überspitzt formuliert: Wir handeln nicht, sondern werden gehandelt. Derartige Informationen binden uns, schränken unsere Lebensqualität ein und machen krank.

Im schlechtesten Fall vererben wir diese Informationen an unsere Nachkommen, wo sie sich als Verhaltensmuster oder gar Krankheiten manifestieren können.

Auch wenn wir bis dato glaubten, frei und unabhängig unser Leben gestalten zu können, so stimmt das also nur sehr bedingt: Unser Charakter und unser Schicksal sind das geistige Ergebnis sowohl unseres persönlichen als auch des kollektiven Erlebens. Und unser Körper spiegelt diese Informationen als seelische Störungen, die er durch körperliche Krankheiten auszugleichen versucht. Der Mensch ist, um es mit Platon zu sagen, »eine verkörperte Seele«.

Und genau hier setzt die Aurachirurgie an: Sie verhilft uns zur Freiheit, weil sie auf ganz direkte, höchst verblüffende Weise unsere inneren und von außen auferlegten Fesseln löst.

ZEITLOSE WEISHEIT UND RELIGIÖSE OFFENBARUNG: GEIST FORMT MATERIE

Uralte Weisheitsschriften lehren es: Zuerst kommt die geistige Idee, dann die Verkörperung, sprich: die Umsetzung ins Leben.

»Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.« (Johannes 1,3)

»Wort« steht im Sinne der biblischen Symbolik für »Geist«. Es ist also der Geist, der die materielle Welt gestaltet. Das aus dem Lateinischen stammende Wort »Information« bezeichnet den Sachverhalt: Der Geist informiert die Welt, er bringt sie in Form.

Aus der Energie des Geistes wird Materie. Oder anders formuliert: Alle Materie ist aus geistiger Energie entstanden. In seinem Werk Der radikale Mittelweg schreibt der Schweizer Philosoph Armin Risi: »Die materiellen Formen entstehen durch spirituelle Information, Bewusstsein erzeugt Schöpfung, Schöpfung vollzieht sich stufenweise vom Feinstofflichen zum Grobstofflichen. Das Grobstoffliche ist immer ein Ausdruck des Feinstofflichen entsprechend den dahinter wirkenden Bewusstseinsimpulsen. Geist prägt Materie.«

Daher steht in der Aurachirurgie der Geist im Mittelpunkt. Das ist das Geheimnis und Erfolgsrezept. Es erklärt ihre Wirkweise, denn der Geist heilt. Unser Buch ist ein Plädoyer für das geistige Prinzip in uns Menschen. Und das soll, nein, muss sich in der Medizin widerspiegeln! Weiter wollen wir aufzeigen, dass letztlich alles, was wir denken, tun und erleben, von geistigen Inhalten durchdrungen ist und sich nur dadurch materiell manifestiert. Unsere Gedanken, Vorstellungen und Absichten schaffen konkrete Realitäten.

Der Placeboeffekt beweist, dass wir kraft unseres Geistes unseren Körper sogar selbst heilen können. Schon Sokrates, der geistige Vater des Platonismus und Neuplatonismus, also jener Systeme, die nicht nur die Philosophie, sondern auch die Medizin der Antike prägten, meinte, es gebe überhaupt keine Krankheit außerhalb der Seele.

Genau da setzt die Aurachirurgie an: Sie betrachtet die körperlichen Symptome als notwendigen Ausgleich für seelische Konflikte.

In der Welt von heute, in der ausschließlich messbare, vermeintlich-rational begründbare Methoden das Kriterium der Wissenschaftlichkeit erfüllen, bleibt für Themen wie geistiges Heilen wenig Raum. Denn geistiges Heilen erfüllt weder den Tatbestand logischer Rationalität, noch folgt es den üblichen Denkprinzipien der klinischen Forschung. Und doch bleibt bei aller Einheitlichkeit im medizinisch-wissenschaftlichen Denken auch bei vielen Schulmedizinern und Wissenschaftlern ein Restzweifel: nämlich, ob es sich bei lebenden Organismen wie Mensch und Tier primär um organisch-morphologische Systeme handelt, die es entsprechend mit logisch begründbaren materialistischen Methoden wie Operationen, Bestrahlungen oder Pharmaka zu behandeln gilt, oder ob Mensch und Tier nicht vielleicht doch eher energetisch-informatorisch beseelte und somit geistige Wesen sind, die nicht zwingend logisch-rationalen Gesetzmäßigkeiten folgen und in denen der Geist der Materie übergeordnet ist.

Die heute übliche physikalisch-chemische Methodik der hochgradig technisierten, von Spezialistentum und Ökonomisierung geprägten Schulmedizin ist an ihre Grenzen gelangt. Der schulmedizinisch ausgebildete Therapeut konzentriert sich in hohem Maß auf organische Veränderungen sowie auf die Messung technisch erhobener materieller Befunde. Er bekämpft die körperlichen Symptome, ohne deren tiefere Bedeutung und energetisch-informatorischen Aspekte in ausreichender Weise zu erkennen – ohne Verständnis für uns als verkörperte Seelen. Der Aurachirurg dagegen bekämpft nicht die körperlichen Symptome, sondern interpretiert sie als Folge geistig-seelischer Störungen und verfügt über Methoden, diese aus dem Organismus heraus zu programmieren.

Ein weiser Mann sagte einmal: Wissenschaft in ihrer heutigen materialistischen Ausprägung ist wie ein Mensch, der mit einem Schlüssel um ein Haus geht und nach dem passenden Schloss sucht. Er möchte gern die Innenräume erkunden und sehen, ob sich dort Geheimnisse befinden. Aber sosehr er sich auch bemüht, er kann zu seinem Schlüssel nicht das passende Schloss finden. So gibt er entmutigt auf und begnügt sich damit, die Außenfassade des Hauses zu beschreiben.

Der im Kastentext genannte Schlüssel drückt die Methode aus, mit der sich der Wissenschaftler einem Problem zu nähern versucht, um die Lösung zu finden. Wenn ausschließlich sichtbare und logisch-rational begründbare Methoden als »wissenschaftlich« angesehen werden, dann ist das also nur die eine Seite der Medaille, oder, um bei obigem Gleichnis zu bleiben, die Außenfassade des Hauses. Was fehlt, ist der Einblick in das Innenleben des Hauses, das Erkennen von geistig-seelischen Zusammenhängen und deren Auswirkung auf die morphologische Ebene.

Therapeuten mögen sich folgende Fragen stellen:

»

Welche geistige Botschaft geht von einer Erkrankung aus?

»

Wie gelangen diese geistigen Botschaften als Informationen in den Körper?

»

Wie und wo werden sie dort verarbeitet und in biochemische Prozesse umgesetzt?

»

Gibt es jenseits der etablierten Methoden alternative Zugänge zum Patienten, die zur Heilung führen?

»

Welche geistigen Diagnose- und Therapiekonzepte führen zur Heilung, statt innerhalb des materialistischen Paradigmas immer weiter ins Detail zu gehen, in der Hoffnung, dadurch den Weg zur Genesung zu finden?

»

Wollen wir weiter nur biochemische Prozesse beschreiben und auf dieser Ebene den Patienten behandeln, obwohl wir dann nur beim »Wie« bleiben, aber nicht das »Was« und »Warum« aller Krankheiten ergründen? Denn es ist klar: Die biochemischen Prozesse sind den geistigen Impulsen nachgeordnet – sie finden statt, weil der Geist es so »will«. Erst wenn es gelingt, uns statt auf das »Wie« der biochemischen auf das »Was« und »Warum« der geistigen Prozesse zu konzentrieren, um entsprechende Zusammenhänge zu erkennen und schließlich zu lösen, gelingt Heilung.

In der Aurachirurgie liegt der Fokus nicht auf den funktionell-organischen Folgen, sondern auf den energetischinformatorischen Ursachen von Krankheit. Bevor wir uns konkret damit befassen, mit welchem diagnostischen und therapeutischen Instrumentarium die Aurachirurgie arbeitet, berufen wir uns auf Carl Gustav Jung, den Schweizer Psychoanalytiker:

»Ich glaube, dass Heilen auf nicht materiellem Weg durch geistige Methoden eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als funktionell bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschließen wird. Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, zum Beispiel an inneren Gewächsen, als bloße Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. Dann wird kaum Raum sein für althergebrachte Arzneimittel. Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen, und solche außerhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurchströmen und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann. Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als bloße Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellten.« (Zitiert nach: Zitate von weisen Menschen, unter: https://zenartblog.wordpress.com/c-g-jung/)

Doch wie bekommt der Therapeut den Zugang zur Seele des Menschen? Ist es durch das gesprochene Wort, wie es in Gesprächstherapien verwendet wird? Wohl eher nicht, denn damit Sprache »funktioniert«, braucht es einen logisch-rationalen Rahmen, sonst ist sie nicht verständlich. Das Problem dabei ist, dass die Seele keinem logisch-rationalen Prinzip folgt, sie ist im Kern irrational. Andersherum ausgedrückt: Die Seele versteht keine Worte. Diesen Umstand erkannte auch der Wiener Psychiater Viktor Frankl, der Erfinder der Logotherapie: »Mit Worten komme ich nicht an die Seele meiner Patienten.« Schon eher lässt sich die Seele mit Bildern und Symbolen erreichen, wie in der therapeutischen Traumarbeit gezeigt wird. Aber auch hier scheitert der Heilungsprozess häufig an der Stelle, wo der Therapeut die bildhaften Erlebnisse zu interpretieren versucht, sie in Sprache verpackt und damit wieder in die logische Rationalität führt.

Auch reicht es nicht, seelische Blockaden zu erkennen und zu interpretieren, in der Hoffnung, dass sie sich dadurch auflösen lassen. Ebenfalls wenig Erfolg versprechend ist der Versuch, vermeintlich identifizierte Glaubenssätze durch sprachliche Umkehrungen oder Verhaltensänderungen rückgängig zu machen. Glaubenssätze sind das Produkt des Unterbewusstseins – sie lassen sich nicht einfach durch Negieren eliminieren. Noch weniger können sie dadurch aus dem Unterbewusstsein gelöscht beziehungsweise durch Formulierung neuer Glaubenssätze auf unterbewusster Ebene ersetzt werden. Glaubenssätze sind Symptome, keine Ursachen. Auch das Relativieren von Lebenskrisen durch tröstende Leitsätze wie »Das Leben ist kein Wunschkonzert« oder »Ich kann nicht alles haben, und das akzeptiere ich« liefert keine Heilung, sondern führt zum Verharren im Status quo.

WAS IST AURACHIRURGIE?

Aurachirurgie ist Chirurgie – durchaus im wörtlichen Sinn: Der Begriff bezeichnet das berührungsfreie Operieren im feinstofflichen Körper.

Was bedeutet das?

»Berührungsfrei« heißt, dass die Eingriffe durch den Aurachirurgen extrakorporal erfolgen, also ohne Berührung des somatischen Patientenkörpers, sondern ausschließlich in dessen Aura beziehungsweise in dessen feinstofflichem Körper. »Feinstofflich« bedeutet, wie der Begriff schon besagt, auch Stofflichkeit, allerdings in so geringer Verdichtung, dass dieser Zustand für das menschliche Auge nicht sichtbar ist. Von Feinstofflichkeit ist jeder Organismus durchdrungen, aber auch nach außen hin davon umgeben. Feinstofflichkeit ist die Übergangsphase zwischen der für uns unsichtbaren Energie und grobstofflicher Materie, die wir mit bloßem Auge erkennen können. Physikalisch gesehen sind Energie und Materie äquivalent, was von Albert Einstein in der Formel e=mc2 (Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat) ausgedrückt wurde. Das heißt, Energie kann zu Materie umgewandelt werden und umgekehrt Materie zu Energie. An genau diesem Übergang wirkt Aurachirurgie: Der Therapeut setzt geistige Impulse, die zu Veränderungen zunächst im feinstofflichen und schließlich im grobstofflichen Körper des Patienten führen. So bilden sich etwa Zysten oder Gallensteine nach aurachirurgischen Operationen – mit entsprechendem Zeitversatz von Wochen bis zu Monaten – in ihrer Grobstofflichkeit vielfach wieder zurück und sind folglich in bildgebenden Verfahren wie Sonografie, Röntgen oder Magnetresonanztomografie nicht mehr sichtbar. In diesem Sinne handelt es sich um reale Entmaterialisierungen. Umgekehrt können durch aurachirurgische Maßnahmen im Sinne von Materialisierungen auch grobstofflich-materielle Strukturen neu entstehen.

Information → Feinstofflichkeit → Grobstofflichkeit. Das ist das Wirkprinzip der Aurachirurgie.

Wie sieht mein aurachirurgisches Setting aus?

Meine Patienten haben oft eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Vielfach gelten sie als »austherapiert« – ein weiches Wort für eine harte Sache, möchte man sagen, weil es nichts anderes bedeutet, als dass die Schulmedizin die Waffen gestreckt hat. Zu Beginn der Sitzung erkundige ich mich nach dem Grund ihres Besuchs und ihren Beschwerden. Eine vollständige Anamnese mit Erhebung der vollständigen Krankheitsgeschichte wird jedoch nicht durchgeführt. Allein die Benennung der Symptome reicht, um eine Ahnung davon zu entwickeln, wo es aus energetisch-informatorischer Sicht zu suchen gilt. Denn es ist nicht entscheidend, welche konkrete Erkrankung ein Organ aufweist, sondern allein schon die Tatsache, dass es erkrankt ist, gibt mir Hinweise auf die biologische Sinnhaftigkeit und die dahinter liegenden informatorischen Ursachen.

Wie komme ich zur Diagnose?

Der Schlüssel zur Diagnose ist die Resonanz! Was ist »Resonanz« und wie entsteht sie? Resonanz (von lateinisch resonare, widerhallen) beschreibt die Tatsache, dass der Patient es bei sich körperlich spürt, wenn der Therapeut in seine Aura greift.

Eine Resonanz kann sogar im Abstand von bis zu mehreren Metern ausgelöst werden, wenn der Therapeut via bestimmter Handtechniken in den feinstofflichen Körper des Patienten fasst. Eine weitere Möglichkeit der Resonanzauslösung besteht darin, dass der Therapeut auf der Abbildung eines Organs oder eines Organmodells aus Plastik (Surrogat genannt) mit einer Pinzette Druck ausübt oder mit einer chirurgischen Sonde hineinsticht. Geradezu ein Paradoxon: Das Resonanzphänomen funktioniert auch dann, wenn der Patient die Augen geschlossen hält oder der Therapeut hinter ihm arbeitet. Das Prinzip der Resonanz ist reproduzierbar und zeigt an, dass entsprechende Organe energetisch gestört und für eine aurachirurgische Behandlung bereit sind.

Resonanzen sind typischerweise diskreter Natur: Der Patient spürt ein leichtes Ziehen, Stechen, Drücken oder Kribbeln an der untersuchten Körperstelle. In seltenen Fällen allerdings kann die Empfindung sehr heftig ausfallen. Es gibt Patienten, die aufschreien und sogar vom Stuhl springen, wenn ich mit einer chirurgischen Sonde zum Beispiel in den Zwischenwirbelraum eines Wirbelsäulenmodells aus Plastik steche und damit genau den Punkt treffe, an dem sie Beschwerden entsprechend ihrem Bandscheibenvorfall haben.

Resonanz ist

das

zentrale Element der Aurachirurgie! Sie kommt zustande oder nicht und folgt damit einem binären Prinzip.

Resonanz korreliert direkt mit der klinischen Symptomatik: Je ausgeprägter die Beschwerden, desto heftiger die Resonanz. Gleichzeitig entspricht sie der Lokalisation der Beschwerden: Das macht sie zu einem unbestechlichen diagnostischen Instrument. Punktgenau kann ich eruieren, an welcher Stelle die energetische Störung am Organ vorliegt, um dort mit meiner aurachirurgischen Operation anzusetzen.

Entscheidend ist nicht die morphologische Veränderung, sondern die energetische Störung: In der Praxis zeigt sich nämlich in vielen Fällen, dass eine morphologische Diagnostik, wie sie zum Beispiel Röntgenaufnahmen leisten, nicht zwingend mit den energetischen Befunden und auch nicht mit den von den Patienten beschriebenen Symptomen übereinstimmen. Immer wieder sehe ich Differenzen zwischen morphologischem und klinischem Befund sowohl in Lokalisation als auch in Intensität. Beispiel: Die radiologische Untersuchung der Wirbelsäule ergibt einen Bandscheibenvorfall zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbel, während der Patient Symptome beschreibt, die auf dem Röntgenbild aber nicht als entsprechende morphologische Veränderung zu sehen sind. Stattdessen deuten seine Beschwerden und mein Untersuchungsbefund auf eine Störung ein Segment darüber oder darunter hin.

Auch korreliert die Schwere der morphologischen Veränderung nicht zwingend mit dem Umfang der Symptomatik beziehungsweise der energetischen Störung. Will heißen: Die radiologische Untersuchung ergibt eine massive arthrotische Veränderung der Gelenke, doch die Patienten bewegen sich völlig schmerzfrei. Umgekehrt leiden manche unter extremen Beschwerden, obwohl der radiologische Befund unauffällig ist. Ganz offensichtlich ist es der Geist, der über die Intensität der individuell empfundenen Symptomatik entscheidet.

Die Erfahrung zeigt: Symptomatik und Resonanz korrelieren weit enger als Symptomatik und Morphologie. Leidet ein Mensch unter Symptomen an einer bestimmten Körperstelle, so kann man davon ausgehen, dass bei Prüfung auf Resonanz ein entsprechender positiver Befund erhoben werden kann, er also ein leichtes Ziehen, Stechen, Drücken oder Kribbeln verspürt. Existiert hingegen keine Symptomatik an einem Organ, obwohl es morphologisch deutlich verändert ist, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich dort auch keine Resonanz auslösen lässt. Diese Erkenntnis hat große Konsequenzen für die Therapie: Die aurachirurgische Operation erfolgt nach Resonanzprinzip und nicht nach morphologischer Veränderung. Was in der Folge bedeutet, dass der zu erwartende therapeutische Erfolg größer ist.

Aus der Perspektive des um logischen Beweis ringenden Verstandes kann eine Heilmethode wie die Aurachirurgie als seltsam, womöglich sogar unglaubwürdig erscheinen. Doch ein Beweis für ihre Wirksamkeit muss nicht erst durch materiell messbare Beweisketten erbracht werden. Es ist und bleibt eine durch vielfache Erfahrung bestätigte Tatsache: Patienten spüren es leibhaftig-körperlich, wenn der Aurachirurg auf die korrespondierende Stelle am Surrogat drückt. Wissenschaftler sprechen hier von einem quantenphysikalischen Verschränkungsphänomen. Selbst wenn ein Organ nach schulmedizinischer Operation nicht mehr morphologisch vorhanden ist, lässt sich dennoch eine Resonanz am Surrogat auslösen, was meiner Meinung nach beweist, dass das Organ nach energetisch-informatorischen Aspekten im feinstofflichen Körper noch existiert.

Kommt keine Resonanz zustande, so kann das mehrere Gründe haben:

Es liegt keine energetische Störung am untersuchten Organ vor. Das bedeutet im Umkehrschluss: Gesunde Organe treten nicht in Resonanz.

Es liegt eine energetische Störung am untersuchten Organ vor, jedoch wird an einer falschen Stelle gesucht. Entsprechend muss weitergeforscht werden, um den Ort der maximalen energetischen Störung zu lokalisieren.

Das Unterbewusstsein des Patienten ist nicht auf eine aurachirurgische Behandlung eingestellt, sondern verlangt eine andere Therapiemethode.

Der Patient steht unter dem Einfluss von Medikamenten wie Schmerzmittel, Antidepressiva, Neuroleptika oder einer mRNA-Impfung.

Der Patient hat zu wenig getrunken, ist folglich dehydriert und deshalb nicht zur feinstofflichen Informationsübertragung in der Lage.

Der Patient trägt in seinem feinstofflichen Körper ein Schweigegelübde, weshalb die Bemühungen des Therapeuten daran abprallen.

Mehr über Schweigegelübde siehe entsprechendes Kapitel. Gelingt die Auflösung des Gelübdes, verändert sich auch das Resonanzempfinden: Plötzlich beschreiben die Patienten, dass sie jetzt doch ein Ziehen, Stechen, Drücken oder Kribbeln bei sich verspüren, sobald der Therapeut mit der chirurgischen Sonde am Surrogat in das entsprechende Organ sticht oder in ihre Aura greift.

Das Resonanzphänomen hat entscheidende Konsequenzen für das Verhältnis zwischen Behandeltem und Behandler: Im Gegensatz zur schulmedizinischen Diagnosestellung, bei der der Arzt dem Patienten eine Diagnose mitteilt, diagnostiziert der Patient in der Aurachirurgie sich selbst. Hier ist der Patient »Chef des Geschehens«. Er emanzipiert sich von der einstigen Vorstellung der Unfehlbarkeit der »Götter in Weiß« und überträgt die Verantwortung nicht mehr an andere. Aurachirurgie fordert den Patienten zur Selbstorganisation seiner Heilung auf: eine Selbstermächtigung auch zur Eigenverantwortung, als notwendigem Element jedweder Befreiung, innerlich und/oder äußerlich.

Wir halten fest:

»

Etwa 90 Prozent der Patienten gehen in der aurachirurgischen Diagnostik via Surrogat an der korrespondierenden Stelle ihrer Beschwerden oder Erkrankung in Resonanz.

»