Frohe Botschaft für die Armen? - Michaela Collinet - E-Book

Frohe Botschaft für die Armen? E-Book

Michaela Collinet

0,0

Beschreibung

Karitatives Tun ist für das theologische Selbstverständnis und das christliche Leben bis heute grundlegend. Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert stellten das sich drastisch verschärfende Pauperismusproblem sowie der Wegfall traditioneller katholischer Armenfürsorgeeinrichtungen durch die Säkularisation eine Herausforderung an die kirchliche Armenfürsorge und ihre Deutungsmuster dar. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welches Armutsverständnis in katholischen Predigten und Hirtenbriefen dieser Zeit vorherrscht und welche Konzepte von Armenfürsorge damit verbunden sind. Im Hintergrund der Studie steht die Frage, wie die diskursive Auseinandersetzung um die Themenfelder Armut und Armenfürsorge dazu beitrug, eine katholische Identität zu konstruieren.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 551

Veröffentlichungsjahr: 2015

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Konfession und Gesellschaft

 

Beiträge zur Zeitgeschichte

Begründet von Anselm Doering-Manteuffel, Martin Greschat, Jochen-Christoph Kaiser, Wilfried Loth und Kurt Nowak †

 

Herausgegeben von Wilhelm Damberg, Andreas Holzem, Jochen-Christoph Kaiser (geschäftsführender Herausgeber), Frank-Michael Kuhlemann und Wilfried Loth

 

Band 49

Michaela Collinet

Frohe Botschaft für die Armen?

Armut und Armenfürsorge in der katholischen Verkündigung des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts

Verlag W. Kohlhammer

 

Ein herzlicher Dank ergeht an die Druckkostengeber:

 

Verein zur Förderung der Theologischen Fakultät Trier e.V.

 

Die Publikation ist im Sonderforschungsbereich 600 „Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart“, Trier, entstanden. Der Band wurde mit finanzieller Unter¬stützung der Universität Trier gedruckt.

1. Auflage 2015

 

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Reproduktionsvorlage: Katrin Ott mit Hilfe von LATEX 2ε

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

 

Print:

ISBN 978-3-17-023412-3

 

E-Book-Formate:

pdf:       ISBN 978-3-17-023463-5

epub:    ISBN 978-3-17-030155-9

mobi:    ISBN 978-3-17-030156-6

 

Für den Inhalt abgedruckter oder verlinkter Websites ist ausschließlich der jeweilige Betreiber verantwortlich. Die W. Kohlhammer GmbH hat keinen Einfluss auf die verknüpften Seiten und übernimmt hierfür keinerlei Haftung.

Inhaltsverzeichnis

1      Einführung

1.1 Fragestellung und Forschungsstand

1.1.1 Zur Fragestellung

1.1.2 Zum Forschungsstand

1.2 Methodische Vorüberlegungen und Quellenauswahl

1.3 Begriffliche Klärungen

1.3.1 Armut und Pauperismus

1.3.2 Katholische Aufklärung

1.3.3 Ultramontanismus

1.4 Vorgehensweise

2      Kirchenpolitische, politische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen

2.1 Kirchenpolitische Rahmenbedingungen – die Lage des Katholizismus im späten 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

2.2 Politische Rahmenbedingungen

2.2.1 Die politische Lage Deutschlands im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert – eine Zeit des Umbruchs

2.2.2 Entwicklungen in der staatlichen Armengesetzgebung

2.3 Wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen

2.3.1 Allgemeine Entwicklungen

2.3.2 Ländliche Armut

2.3.3 Städtische Armut

2.3.4 Zusammenfassung mit einem abschließenden Blick auf die Ursachen des Pauperismus

2.4 Die Praxis der Armenfürsorge

2.4.1 Die staatliche Armenfürsorge

2.4.2 Die nicht-staatliche Armenfürsorge

3      Allgemeine Beobachtungen zur Thematisierung von Armut und Armenfürsorge in der Verkündigung des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts

3.1 Produktions- und Rezeptionsbedingungen

3.1.1 Das Medium ‚Predigten‘

3.1.2 Das Medium ‚Hirtenbriefe‘

3.2 Zeitliche und thematische Konjunkturen des Armuts- und Armenfürsorgediskurses

3.2.1 Armut und Armenfürsorge in Predigten

3.2.2 Armut und Armenfürsorge in den Hirtenbriefen

4      Wahrnehmung und Deutung von Armut

4.1 Das Verständnis von Armut

4.1.1 Der Armutsbegriff

4.1.2 Notwendigkeit des Gegensatzes von Armut und Reichtum

4.2 Das Bild ‚des‘ Armen – die Würde ‚des‘ Armen

4.2.1 Allgemeine Charakterisierung ‚des‘ Armen

4.2.2 Die Unterscheidung von ‚würdigen‘ und ‚unwürdigen‘ Armen

4.2.3 Die arme Witwe und ihre Waisen – Gruppen von ‚würdigen‘ Armen

4.2.4 Religiöse Inklusions- und Exklusionssemantiken

4.3 Ursachen von Armut

4.3.1 Gesellschaftliche Notlagen

4.3.2 Individuelle Notlagen

4.4 Besondere Problemfelder von Armut

4.4.1 Kinder und Armut

4.4.2 Krankheit und Armut

4.4.3 Bettel als Überlebensstrategie

4.5 Theologische Mahnungen zum Umgang mit der Armutssituation

4.5.1 Geringe Bedeutung der materiellen Güter

4.5.2 Ermahnung zur geduldigen Annahme der Armut

4.6 Möglichkeiten der Armutsprävention

4.6.1 Erziehung und Ausbildung zur Vermeidung von Armut

4.6.2 Arbeitseifer und Sparsamkeit zur Vermeidung von Armut

5      Theorien der Armenfürsorge

5.1 Begrifflichkeiten

5.2 Begründung der Armenfürsorge

5.2.1 Soziale Argumente

5.2.2 Theologische Argumente

5.3 Formen der Wohltätigkeit

5.3.1 Staatliche Maßnahmen

5.3.2 Kirchliche Wohltätigkeitsanstalten

5.3.3 Almosen als individuelle Nächstenliebe

5.3.4 Das Spannungsverhältnis zwischen den Formen der Wohltätigkeit

6      Der katholische Armuts- und Armenfürsorgediskurs als Teil einer Identitätskonstruktion

Quellen- und Literaturverzeichnis

Vorwort

 

Die vorliegende Studie wurde im Sommersemester 2011 von der Theologischen Fakultät Trier unter dem Titel „,Daß ich der Noth der Armen mich willig mög’ erbarmen‘. Armut und Armenfürsorge in der katholischen Verkündigung des späten 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts“ als Dissertation angenommen und für die Drucklegung leicht überarbeitet. Sie entstand im Rahmen des Teilprojekts B7 „Armenfürsorge und katholische Identität. Armut und Arme im katholischen Deutschland des frühen 19. Jahrhunderts“ des Sonderforschungsbereichs 600 „Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart“ an der Universität Trier.

Die Fertigstellung dieser Arbeit wäre nicht möglich gewesen ohne die Ermutigung, Unterstützung und Kritik vieler Menschen, denen ich von ganzem Herzen danken möchte.

An erster Stelle danke ich besonders herzlich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Bernhard Schneider, für seine ausgesprochen gute Betreuung. Durch seine bereits im Studium einsetzende Förderung wurde mein Interesse an der Kirchengeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts geweckt und die Auseinandersetzung mit der Thematik des katholischen Armen- und Armenfürsorgediskurses angeregt. Als Leiter des Teilprojekts B7 hat er die Entstehung der vorliegenden Studie umfassend begleitet und durch vielfältige Anregungen und Hinweise zu ihrem Gelingen beigetragen. Herrn Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels danke ich für sein Interesse an meiner Arbeit und die Erstellung des Zweitgutachtens.

Ein herzliches Wort des Dankes möchte ich allen Kolleginnen und Kollegen der Theologischen Fakultät Trier und des SFB 600 der Universität Trier aussprechen. Durch den konstruktiven fachlichen Austausch haben sie zum gelungenen Abschluss dieser Arbeit beigetragen. Darüber hinaus ließ sich so manche Sorge des Doktorandenlebens gemeinsam leichter bewältigen. Stellvertretend für die vielen seien namentlich genannt: Marina Lemaire, der ich für die hilfreichen Diskussionen über den methodischen Ansatz der Diskursanalyse ebenso wie für den nicht zu unterschätzenden moralischen Beistand danke. Evelyn Lehmann sei Dank gesagt für die mühevolle Arbeit des Korrekturlesens und für die vielfältigen technischen Hinweise bei der Manuskripterstellung. Den studentischen Hilfskräften des Teilprojekts B7 danke ich für ihre Hilfe bei der Inventarisierung der Quellen im Forschungsnetzwerk und Datenbanksystem (FuD).

Unterstützt wurde ich außerdem durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der von mir aufgesuchten Bibliotheken. Ausdrücklich möchte ich den Angestellten der Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Trier danken, die mir bei meinen Recherchen stets kompetent und freundlich weiterhalfen.

Für die Aufnahme der Arbeit in die Schriftenreihe ‚Konfession und Gesellschaft‘ bin ich den Herausgebern, insbesondere dem geschäftsführenden Herausgeber Herrn Prof. Dr. Jochen-Christoph Kaiser, zu großem Dank verpflichtet.

Ein besonderer Dank gebührt meinen Eltern Herbert und Margit Maurer und meiner Schwester Simone Maurer. Sie haben mich auf so vielfältige Weise unterstützt, dass man es nicht in Worte fassen kann. Dies gilt auch für meinen Mann Raphael Collinet, der mir mit großer Geduld zur Seite stand und mich zur Fertigstellung der Arbeit liebevoll ermutigt hat. Meiner Familie sei diese Arbeit daher gewidmet.

Limburg a. d. Lahn, am Gedenktag des Heiligen Martins 2014

Michaela Collinet

1         Einführung

1.1        Fragestellung und Forschungsstand

1.1.1      Zur Fragestellung

„Fast alle Religionen legen auf die Barmherzigkeit größten Wert. Dass Geben seliger sei als Nehmen, steht in der Bibel. Der berühmte Satz, eher gelange ein Kamel durchs Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel, hat die Theologen immer wieder beschäftigt“.1

Diese Worte stammen aus einem im November 2009 in der Zeitung Die Zeit erschienenen Beitrag Ulrich Greiners, mit welchem er auf die durch Peter Sloterdijk aufgeworfene Debatte um Sinn und Nutzen des Sozialstaates reagiert. Er kritisiert, dass die staatlich organisierte Fürsorge, die nur abstrakte Geber und Nehmer kenne, den ursprünglich humanitären Impuls beschädige.2 Zur Lösung des Problems fordert Greiner eine Ergänzung des Sozialstaats durch die religiöse Tugend der Barmherzigkeit und ermahnt die Kirchen zukünftig von der ‚Würde der Armut‘ zu sprechen.3 Auf diese Aufforderung reagiert der evangelische Theologe Johann Hinrich Claussen mit einem eigenen Zeitungsbeitrag.4 Mit Blick auf die neutestamentliche Rede vom Endgericht in Mt 25,31–46 verweist er darauf, dass nicht von der Würde der ‚Armut‘, sondern von der Würde der ‚Armen‘ gesprochen werden müsse. Allerdings macht Claussen deutlich, dass der Würdebegriff zur Bezeichnung der christlichen Bewertung der Armen nicht ausreiche. „Das Angesicht Gottes aber zeigt sich in der Begegnung mit denen, die Not leiden. Das ist mehr als ‚Würde‘. Das ist der Skandal der christlichen Ethik“.5 Bei den durch die Sozialstaatsdebatte aufgeworfenen Fragen um das richtige Fürsorgesystem und die Rolle von Religion für die Würde der Armut und der Armen handelt es sich aber nicht nur um Themen, die für die heutige Zeit von Relevanz sind. Vielmehr ist seit der Spätantike die Solidargemeinschaft „nie allein politisch, sondern immer in ihren jeweiligen religiösen Bezügen zu deuten“.6 Trotz der historischen Bedeutung dieses Verhältnisses ist bisher für keine Epoche die Beziehung von Armenfürsorge und Religion ausreichend untersucht worden, wie dies jüngst Sebastian Schmidt feststellte.7

Die vorliegende Arbeit möchte versuchen diese Forschungslücke im Hinblick auf den katholischen Armuts- und Armenfürsorgediskurs in Verkündigungstexten des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts zu schließen. Sie ist damit eingebunden in das am Sonderforschungsbereich 600 der Universität Trier „Fremdheit und Armut. Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis zur Gegenwart“ angesiedelte Teilprojekt B7 „Armenfürsorge und katholische Identität: Armut und Arme im katholischen Deutschland des frühen 19. Jahrhunderts“. Konkret stehen in der vorliegenden Arbeit die Verkündigung zu Themen der Caritas und die Verarbeitung des Armutsproblems in katholischen Hirtenbriefen und Predigttexten aus der Zeit des späten 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts im Mittelpunkt der Untersuchung. Es handelt sich hierbei um eine gesellschaftliche und (kirchen-)politische Umbruchszeit, die von tiefgreifenden Veränderungen geprägt war.8 Der Wandel der politischen Verhältnisse, die ersten einschneidenden ökonomischen Veränderungen, das Ende der geistlichen Territorialherrschaft durch die Säkularisation und der damit einhergehende Wegfall traditioneller Armenfürsorgeeinrichtungen wirkten sich auf das Armenwesen und somit auch auf die katholische Armenfürsorge aus. Neben diesen Umbrüchen verlangte der sich dramatisch verschärfende Pauperismus, der von klassischen Subsistenzkrisen und einer massiven Bevölkerungsvermehrung geprägt war, Antworten von den kirchlichen Verantwortlichen. Mit der Interpretation der sozialen Verhältnisse auf der Grundlage des Evangeliums werden in der vorliegenden Arbeit Vorschläge und Konzepte betrachtet, mit deren Hilfe nach Ansicht der Prediger und Bischöfe die Not der Armen gelindert werden kann. Außerdem werde ich der Frage nachgehen, welches Bild der katholische Armutsdiskurs in der Verkündigung von ‚den‘ Armen entwirft und welche Semantik von Armut gepflegt wird. Die Betrachtung der Semantik von Armut und Armen ermöglicht einen Einblick in die Klärung der Frage, wer nach Ansicht der Geistlichen in das karitative Handeln mit einzubeziehen sei und welcher Status den Armen in Gesellschaft und Kirche zugewiesen wird. Hiermit werden die Modi von Inklusion und Exklusion angesprochen, welche eine zentrale Rolle im oben vorgestellten Sonderforschungsbereich spielen.9 Durch die Betrachtung von Texten verschiedener innerkatholischer Richtungen soll geklärt werden, ob die Bewertung der Armut und die Entwicklung von Armenfürsorgestrategien von dieser Ausrichtung abhängen und ob für das jeweilige Lager spezifische Armutsdiskursregeln bestehen. Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, ob die diskursive Auseinandersetzung um die Themenfelder Armut und Armenfürsorge dazu beitrug, eine katholische Identität zu konstruieren. Identität wird hierbei als ‚kollektive Identität‘ im Sinne eines kommunikativen Konstrukts verstanden, „das eine Gruppe von sich aufbaut und mit dem sich deren Mitglieder identifizieren“.10

1.1.2      Zum Forschungsstand

Wie bereits angedeutet fand der in dieser Arbeit untersuchte Zusammenhang von Religion und Armut/Armenfürsorge in der historischen Forschung bisher wenig Aufmerksamkeit.11 Mit Blick auf den hier vorausgesetzten Untersuchungszeitraum gilt die wissenschaftliche Nichtbeachtung nicht nur für das Themenfeld Armut und Religion, sondern auch für die Untersuchung der sozialen Problematik im Allgemeinen. Susanne Grindel begründet dies mit dem Übergangscharakter der Untersuchungszeit, die „zwischen traditioneller Armenfürsorge und moderner Sozialpolitik stehe“.12 Allerdings hat die Auseinandersetzung mit der Armutsproblematik seit Ende der 1980er Jahre vor allem auf regionalgeschichtlicher Ebene an Bedeutung gewonnen.13 Diese regionalgeschichtlichen Studien betrachten die staatliche Armenpolitik, enthalten aber auch wichtige Informationen zur Beteiligung der Kirche an der öffentlichen Fürsorge. Als Vergleichsebene sind außerdem die Arbeiten von Sebastian Schmidt zu Armut und Armenfürsorge in den geistlichen Kurfürstentümern von Bedeutung, auch wenn diese die frühe Untersuchungszeit der hier vorliegenden Arbeit nur noch am Rande streifen.14 Zentrale Hinweise zum Ausmaß der Armut und zu den Grundsätzen der Armenfürsorge im 19. Jahrhundert finden sich außerdem in den Überblicksdarstellungen von Christoph Sachße und Florian Tennstedt sowie von Günther Schulz. Beide betrachten auch Konzepte katholischer Armenfürsorge, würdigen diese aber nur am Rande. Einen wichtigen Bezugspunkt für den katholischen Armutsdiskurs bieten außerdem die Dissertation Liselotte Dilchers und die Quellenedition Carl Jantkes und Dietrich Hilgers, welche die zeitgenössische Pauperismusliteratur vorstellen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!