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Alles darüber, woher das Glück wirklich kommt. Im Himmel über uns gibt es eine Glücksschaltzentrale. Hier werden Menschen miteinander "verdrahtet", die sich glücklich machen werden. Für diese "Verdrahtung" verantwortlich sind das Glücksschwein Eddi und sein bester Freund, der Schutzengelbär Josef. Auf der Erde ist das Ehepaar Anni und Heinrich in Not. Ihrem Staubsaugerladen droht die Pleite und die letzte Stromrechnung können sie nicht mehr bezahlen. Nun muss für die beiden dringend ein Mensch gefunden werden, der ihnen helfen kann. Ausgerechnet ein Kind wird es sein. Eddi und Josef sind jedoch Anfänger und gerade bei ihrer ersten "Drahtung" will einfach nichts funktionieren. Famose Turbulenzen ereignen sich: Verdrahtungstechniker Rüdi Knatterton wird um Hilfe angerufen, es gibt eine Ohnmacht und Josefs legendäre Taschenkino-Behandlung kommt zum Einsatz. Bisweilen sorgt ein Hausputz mit prima Kaminreinigung erst einmal für Beruhigung. Es sind die kleinen, unscheinbaren Zufälle, die uns am Ende so großartig helfen. Trost für alle, egal wie tief man in der Klemme sitzt. Ein vergnügliches Buch für Menschen von 6 bis 99 Jahre. "Ein großes Bilder-Buch voll Poesie, Fantasie und Realität" Udo Güldner, Nordbayerische Nachrichten
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Seitenzahl: 23
Veröffentlichungsjahr: 2019
FürHarry und Jupp
An deren glücklich zugefallener Freundschaft ich reichlich teilhaben durfte.
Warum die Geschichte wahr ist
Erstes Kapitel, in dem Eddi und Josef ihre erste Aufgabe in der Glücksschaltzentrale übernehmen
Zweites Kapitel, in dem Eddi und Josef eine große Pause einlegen und wieder von vorne anfangen
Drittes Kapitel, in dem die Drahtung endlich stimmt, aber der Zufall nicht passieren will
Viertes Kapitel, in dem nach erneutem Zusammenlöten ein neuer Zufall versucht wird
Fünftes Kapitel, in dem Engel Rüdiger um Hilfe angerufen wird
Sechstes Kapitel, in dem Josef in der Gebrauchsanleitung etwas über die richtige Hertz-Frequenz erfährt.
Siebtes Kapitel, in dem Josefs Taschenkino-Behandlung zum Einsatz kommt, und jetzt Eddis wirklich größter Wunsch sehr wichtig ist
Achtes Kapitel, in dem Eddi völlig verzweifelt
Neuntes Kapitel, in dem Eddi wieder nach Hause findet und doch nicht aufgibt
Zehntes Kapitel, in dem für Hubertine das wunderbare Wunder der Schmidtchenstraße geschieht
Elftes Kapitel, in dem Anni und Heinrich dank Hubertine endlich einen neuen Laden finden
Das glückliche Ende
Was wurde aus Hubertine?
Wer war die nächste Drahtung?
Was wünschte sich Eddi?
Eddi und Josef habe ich selbst – in einer schweren Zeit – als Plüschtiere im Schaufenster eines Geschenke- und Postladens gesehen. Ich konnte nicht anders, als sie kaufen und mit nach Hause nehmen. Bald schon begannen sie, zu mir zu sprechen. Dabei erzählten sie immer wieder von ihrer heimlichen Arbeit in der »Glücksschaltzentrale« über uns im Himmel, mit der sie niemals aufhören würden: »… bis alle Menschen glücklich sind. Alle zusammen! Und du mittendrin.«
Das waren ihre Worte.
Auch baten sie mich darum, ihre Geschichte aufzuschreiben, was ich hiermit getan habe. Von mir wurden noch ein paar Bilder hinzugefügt.
So ist es.
Hilde Zielinski
Im Jahr 2019
Eine Anmerkung meinerseits:
Die oben erwähnte »Glücksschaltzentrale« halte ich technisch für möglich. Denn mit den Mobiltelefonen oder Navigationsgeräten kann man heute alle Menschen einzeln, persönlich, überall und jederzeit erreichen – und: miteinander verbinden! Das ist zu bedenken, wenn man die Geschichte von Eddi und Josef nun liest.
in dem Eddi und Josef ihre erste Aufgabe in der Glücksschaltzentrale übernehmen
Im Himmel,
Hausnummer 333,
wohnen das
Glücksschwein Eddi und sein bester Freund, der Schutzengelbär Josef.
»Josef, was soll ich uns heute kochen?«, ist Eddis Lieblingsfrage.
»Runde, dicke, dampfende Klöße, Eddi!«, lautet Josefs ewig allerschönste Antwort.
Eigentlich bräuchten sie gar nicht zu essen, denn sie sind himmlische Wesen – also unsterblich.
Aber was wäre ein Feierabend ohne klappernde Töpfe und knisterndes Ofenfeuer?
Am nächsten Morgen, als Eddi und Josef in die Werkstatt gehen, sagt Eddi:
»Menschen glücklich machen ist schwer.«
