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Ein harmloses Spiel am Kopierer ... ... wird zu einer scharfen Nummer! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2021
Gangbang im Büro
Versaute Story
Lissy Feucht
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!
Ein weiterer Tag im Büro und die Zeit will einfach nicht vorübergehen. Meine Kollegen sind genauso demotiviert wie ich und wir warten eigentlich alle vier nur noch auf den Feierabend. Wir haben keine komplizierte Arbeit und anstrengend ist es auch nicht, daher macht sich schnell Monotonie breit und wir sind recht gelangweilt von dem heutigen Tage. Als einzige Frau in dem Büro mit drei Männern habe ich es nicht immer leicht, aber wenigstens weiß ich, wie ich sie um den Finger wickeln kann.
Da ich Single bin, kann ich mich auch sehr weit aus dem Fenster lehnen, um das zu bekommen, was ich will. Heute ist wieder einer dieser Tage, seit der Mittagspause versuche ich schon, durch zweideutige Anspielungen etwas Spaß in den tristen Alltag der Arbeit zu bringen und gegebenenfalls früher heimzugehen. Wobei mich dort auch nichts Spannendes erwartet. Einer der Kollegen hat heute etwas Sekt mitgebracht und wir sind seit einer halben Stunde dabei die Flaschen zu leeren, weshalb auch ein Teil von uns schon ziemlich beschwipst ist. Wir machen auch gerne etwas dreckige Späße untereinander, weshalb ich recht wenig überrascht bin, als ich eine Mail von Steve bekomme. Ich öffne das Schreiben und auf dem Bildschirm öffnet sich ein eingescanntes Bild seines Hinterns.
Im ersten Moment muss ich lachen und im nächsten schaue ich mir das Bild genauer an. Er hat sich so auf den Kopierer gesetzt, dass ich die Umrisse seiner Eier erkennen kann. Die Tatsache, dass ich seit mehreren Wochen keinen Sex mehr hatte und ich schon recht viel getrunken habe, löst in mir eine recht erregende Reaktion aus, als ich mir die Umrisse seiner Eier anschaue.
Er bemerkt, wie ich längere Zeit auf das Bild starre.
«Gefällt dir, was du da siehst?»
«Es ist etwas unscharf, so genau lässt sich das nicht erkennen», entgegne ich schmunzelnd.
«Wie wäre es mit einer Ansicht in 3D?»
