Goldenes Wort - Christine Keller - E-Book

Goldenes Wort E-Book

Christine Keller

0,0
5,49 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Spaziere durch das Gold des Herbstes zum glitzernden ersten Schnee und geniesse traumhafte Naturlyrik aus diversen Bänden der Autorin. Ein Geschenk für die beste Freundin - und für die eigene Seele ...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 32

Veröffentlichungsjahr: 2026

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Über die Autorin:

Christine Keller (*1959) ist eine künstlerische Wundertüte. Neben ihrem Status als Familienfrau und Wanderlehrerin malte und realisierte sie von 1987-2006 viele Ausstellungen. Sie studierte an der Universität Zürich, arbeitete als Lebensberaterin und forschte über Farben. Seit 2010 schreibt sie Bücher in verschiedensten Genres, die sie zum Teil selbst illustriert.

Albert Camus: Der Herbst ist der zweite Frühling, wenn jedes Blatt eine Blume ist.

Friedrich Nietzsche: Beachte, dass der Herbst mehr die Jahreszeit der Seele als der Natur ist.

Thich Nhat Hanh: Loslassen gibt uns Freiheit, und Freiheit ist die Bedingung für Glück

Hugo von Hofmannsthal: Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein

Die genauen Quellenangaben zu den Gedichtbänden befinden sich im Werkverzeichnis der Autorin am Ende des Buches. Mit Ausnahme von «Lass zwei Kirschen IN ZEITLUPE in Schokokrem fallen» sind alle Lyrikbände bei BoD erschienen.

Inhaltsverzeichnis

Aus: Lass zwei Kirschen in Zeitlupe in Schhokokrem

Kastanie

Regentrommellied

Regenende

Oktobernacht

Aus: Lyrik mal Pi

Abendprinzessin

Nocturneprinzessin

Prinzessin als Herbstruferin

Nebelprinzessin

Halloweenprinzessin

Aus: Viel leicht Liebe

Gelber Schein

Späte Septembernacht

Ein Leben

Herbst

Heute im Spätherbst

Windtag

Regengesang

Novembernachtwind

Erster Schnee

Aus: Für dich

Der 22. Oktober 2022

Goldenes Wort

Septembers Gewitternacht

Daheim

Aus: Lyrik auf Wolke 7

Schneefall

Weiße Rose

Herbst im Gleichgewicht

Die blaue Bank

Vier Kerzen

Brezelballade

Aus: Das blaue Boot im Fluss der Lyrik

Eine kleine Nachtmusik

Der Herbst

Wilde Herbstgedanken

Ahorn am Wegrand

Aus: Glaube fest an deine Träume

Herbstlady

Herbsttraum

Kleine Herbstballade

Der Apfel

Novembermorgen

Landschaft im Schnee

Teezeremonie

Da bin ich wieder

Aus: Magische Odyssee – ein poetisches Tage- und Nahtbuch

Gedihte 2025

Unter Uns

Tage

Herbstworte

Schneestille

Aus: Täumen unter Bäumen in Zürich

wenn der Himmel

strahlende Hand Erinnerung

Weitere Informationen

Aus: Lass zwei Kirschen in Zeitlupe in Schhokokrem fallen

Kastanie

Ich binde

die Schnürsenkel.

Es raschelt

beim Schuh .

Oh Glück!

Du perfektes Herbstfeuer, du!

Rasch in die Faust

und zu!

Sonst kommt

ein Wind auf

und es wird Winter!

am Waldrand

streicht mir

ein Blatt übers Haar

es streicht mir ein Blatt

am Waldrand

ganz am Rand

und seufzt

am Rand

und streicht mir

übers Haar

und Gräser wiegen sich

wiegen sich und seufzen

der Wind

streicht über Gräser

und seufzt

rund um den Wald

zittert das Blatt

Regentrommellied

sing sing

lass mich

rein rein

bling bling

das ist

meine gazette

in kleintropfschreibe

an die scheibe

tock tock

hier wird getrommelt

tock tock

hier wird gesammelt

es kommt alles von oben

es geht alles nach unten

der rahmen ist flussbett

dazwischen mein fliesstext

sing sing

mein singtext

bling bling

mein blingtext

Regenende

Gehn wir doch raus!

Raus ins provisorische Licht.

Raus in die träge Luft.

Gehn wir!

Wir müssen nur noch

einen Namen für die Strasse

finden.

Gehn wir -

und hüllen damit

die Worte in Nebel!

Gehn wir -

und stampfen dabei,

dass die Wasserlachen

ihre untergründigen

Kommentare abgeben!

Gehen wir doch raus!

Nicht mehr und nicht weniger

als Schritt für Schritt nebeneinander.

Tropfen rinnen

vom Haar zum Kinn,

und wir wissen:

eine letzte Wolke

geht immer mit.

Oktobernacht

Laß die Tür

ein wenig offen!

Ein Viertel Mond,

drei Viertel Nacht.

Frost hat das Feuer

nach innen verbannt.

Laß die Tür

ein wenig offen!

Erzähl mir

nochmals

Wort für Wort

wie alles geschah!

Blatt für Blatt

wirft draußen

der Nußbaum

hinterher.

Aus: Lyrik mal Pi

Abendprinzessin

Zwei Wolken ziehen vorbei

und in den Abend,

zwei Schneckenwolken –

wer sie sieht,

hat zwei Wünsche frei.