Gott spricht zu uns! - Gisela Dammers - E-Book

Gott spricht zu uns! E-Book

Gisela Dammers

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Beschreibung

Die Autorin Gisela Dammers schreibt die Worte Gottes, die ihr vom Jenseits diktiert werden, auf. Es ist Gott selbst, der ihr vom Jenseits und vom Himmel berichtet. Als Medium hört sie die Wahrheit über das Christentum und alle anderen Religionen, die wenn sie die Liebe lehren, ihm alle sehr nahe stehen. Er spricht über den Himmel und über seine, Gottes Liebe. In "Gott spricht zu uns" hebt Gott auch mahnend seinen Finger, um uns Menschen auf unsere Fehler aufmerksam zu machen, zeigt uns aber auch eine Alternativ, um wieder zu ihm zurück zu finden.

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Seitenzahl: 266

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einführung

Einweisung von Gott

Die Ich-Werdung Gottes

Die Liebe

Die Entstehung meiner Wesen

Der Status der Engel

Die Aufgaben der Engel

Gott über Gott

Christus und Luzifer

10.01 Christus

10.02 Luzifer

Der Aufstand

Die Entstehung der Erde

Die Entstehung des Lebens auf der Erde

Das Karma und seine Folgen

14.01 Was bedeutet Karma?

14.02 Die Unterweisung

14.03 Das Prinzip von Ursache und Wirkung

14.04 Entstehung des Karmas

14.05 Erledigung des Karmas

14.06 Beurteilung des Karmas

14.07 Nicht erfülltes Karma

14.08 Gottes Karma

Das Karma der Erde

Wiedergeburt

Die Menschen auf der Erde

17.01 Das Gute im Menschen

17.02 Der Sinn eures Lebens

17.03 Der freie Wille

17.04 Die Religionen auf unserer Erde

17.04 Die Religionen auf unserer Erde

17.05 Das Sterben

17.06 Suizid

17.07 Abtreibung

17.08 Der Zeitbegriff im Jenseits

17.09 Die Verführung durch Luzifer

17.10 Falsches Verhalten

17.11 Die Erbsünde

17.12 Beten oder das Gespräch mit Gott

17.13 Strafen im Jenseits

17.14 Gerechtigkeit

17.15 Blick ins Jenseits

Die Ebenen und ihre Bedeutung

Die untere Dimension

19.01 Was ist die untere Dimension?

19.02 Der Sinn der unteren Stufen

19.03 Die Armen Seelen

19.04 Das Gericht - Das Urteil - Die Hölle?

19.05 Die höheren Stufen in der unteren Region

19.06 Die Liebesengel

19.07 Erklärungen

19.08 Die Erlösung

Wesen, die Gott ebenfalls erschaffen hat

Das neue Paradies - unsere neue Welt

Falsche Zeugnisse

Endzeit

Die neue Zeitrechnung

Die „Null Ebene“

Eine Prophezeiung

Zum Abschluss

Nachtrag

Danke

1. Vorwort

Ein Buch in dem Gott den Menschen seinen Willen mitteilt?!

Als mir meine Mutter von ihrem neuen Buch erzählte, wusste ich nicht so recht wie ich damit umgehen sollte. Einerseits fand ich das Thema an sich ziemlich heikel, andererseits befürchtete ich bei einer Veröffentlichung Anfeindungen von religiösen Fundamentalisten oder sonstigen Fanatikern. Dazu kam natürlich die Sorge, dass man sie schlichtweg für verrückt halten könnte. Nun, ich kenne meine Mutter und ihre schriftstellerischen Aktivitäten in ihrer gesamten Entwicklung. Ich kann dem Leser dreierlei versichern. Erstens ist meine Mutter sicherlich nicht verrückt. Im Gegenteil! Ich habe sie immer als sehr logisch und selbstkritisch erlebt. Zweitens ist sie sehr ehrlich. Ich habe nie erlebt, dass sie in ihren Büchern etwas hinzuerfunden oder auch nur „hingebogen“ hätte.

Und zu guter Letzt möchte ich auf die Tatsache hinweisen, dass sie noch nie mit ihren Jenseitskontakten oder Buchveröffentlichungen Geld verdienen wollte. Speziell mit ihren Jenseitskontakten hätte sie reich werden können. Sie hat jedoch nie Geld verlangt.

Doch zurück zum Buch. Es ist provokant, beruhigend, verwirrend und manchmal auch verstörend. Der Leser sollte völlig unbefangen an das Thema herangehen. Ich empfehle Ihnen jeweils nach dem Lesen der kursiv gestellten Texte, also der Botschaften Gottes, eine Pause zum Nachdenken zu machen und erst dann die Kommentare und Erläuterungen zu lesen. Manche Kapitel sind sehr leicht zu verstehen, andere dagegen haben es in sich.

Zum Abschluss möchte ich noch auf eines hinweisen: Natürlich lässt sich nichts in diesem Buch im wissenschaftlichen Sinn beweisen. Letztlich bleibt alles eine Frage des Glaubens! Seien sie unvoreingenommen und gehen sie offen an dieses Thema heran.

Roland Dammers

2. Einführung

Wie vermessen bin ich, zu sagen, Gott hat mit mir dieses Buch geschrieben, da wir doch alle wissen, dass mit Gott zu reden, nur auserwählten Menschen gestattet ist.

Da ich katholisch getauft bin, kenne ich auch nur die katholische Lehre. Daher weiß ich, was in der Bibel zu lesen ist.

Gott zeigte sich Moses in einem brennenden Dornbusch, indem er ihm die Zehn Gebote mitteilte. Gott hielt Abraham vom Mord an seinem Sohn ab.

Bei den Israeliten, waren es nur die Hohen Priester die das Zelt, in der sich die Bundeslade befand, betreten durften.

Dort war der Ort, wo sie Kontakt mit Gott hatten. In diesem Zelt befanden sich die Gesetzestafeln, die Gott Moses auf dem Berg Sinai gegeben hatte.

Es waren immer nur spektakuläre Ereignisse bei denen sich Gott den Menschen zeigte. So steht es jedenfalls in der Bibel.

Da kam mir natürlich der Gedanke: „Wieso ich?“ Wieso will Gott mit mir ein Buch schreiben?

Ich bin nichts Besonderes, bin auf keiner weiterführenden Schule gewesen. Christliche Themen haben mich nie interessiert, ich war also sehr weltlich eingestellt.

Ich habe als junges Mädchen eine Ausbildung zur Schneiderin gemacht.

Mit 25 Jahren habe ich geheiratet. Aus dieser Ehe, die bis zum Tode meines Mannes 52 Jahre anhielt, stammen meine zwei Söhne.

Im Laufe der Jahre wurde ich dann immer mehr der geistigen Seite unseres Lebens näher gebracht.

Zuerst geschah es, dass ich durch Radio Luxemburg, das im Jahr 1981 die Sendung „Unglaubliche Geschichten“ ausstrahlte, aufmerksam darauf wurde, dass ein Kontakt mit dem Jenseits möglich ist.

Ich habe mich dann intensiv damit befasst. Zuerst suchte ich den Kontakt mit meiner Mutter, als schon über vierzig Jahre verstorben war. Später dann versuchte ich Kontakt mit anderen Verstorbenen aufzunehmen, was mir auch gelang.

Jahre später meldeten sich auch andere Geistwesen, die den Kontakt mit uns Menschen suchten.

Ich durfte fünf Bücher, die mir von diesen jenseitigen Geistwesen diktiert wurden, schreiben.

„Brücken ins Jenseits“ „Wissendes Jenseits“ „Kinder im Jenseits“ „Die unteren Stufen des Jenseits“ und zum Schluss ein Buch über Engel. (alle im Bohmeier Verlag.)

Und jetzt wollte Gott ein Buch mit mir schreiben?

Meine Frage an Gott lautete: „Warum mit mir?“ Es gibt sicherlich Menschen, die viel besser als ich geeignet wären. Warum also gerade ich?

Nachdem ich wieder einmal diese Frage gestellt hatte, gab Gott mir folgende Antwort:

„Warum bist du diejenige

mit der ich das Buch schreiben will?

Selbstverständlich gibt es viele Menschen,

die geeignet wären ein Buch mit mir zu schreiben.

Wissenschaftler, Theologen, und viele andere mehr

Sie hätten aber,

von ihrer Warte aus,

mein Geschriebenes beurteilt.

Ich will aber nicht,

dass mein Buch von Menschen verändert wird.

Auch nicht, dass man es nach seinem Wissen

umschreibt.

Ich will, dass man es so wie ich es sage

auch aufschreibt,

ohne wenn und aber.

Nicht umsonst schreibe ich alles so auf,

so dass jeder es verstehen kann.

Niemand soll durch wissenschaftliche Floskeln

verunsichert werden.

Durch diese unsachgemäße Übersetzung

ist aus der Bibel,

die einmal von mir diktiert wurde,

dieses Machwerk geworden.

Du hast durch viele Jahre des Jenseitskontaktes

bewiesen, dass du nichts,

was du durch uns erfahren hast,

auf irgendeine Art verändert hast.

Alles was du in den Jahren aufgeschrieben hast

ist die reine Wahrheit.

Aus diesem Grund

hab ich dich für diese Arbeit ausgesucht.

Weil ich weiß,

dass du keines meiner Worte ummodelst.“

*

Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, mit Gott ein Buch zu schreiben. Das hat sich ganz von selbst ergeben. Als mein letztes Buch, das ich mit den Engeln des Himmels schrieb, dem Ende zuging, wurde mir gesagt, dass Gott mit uns, das heißt meiner Schwiegertochter Renate und mir, ein Buch schreiben wolle. Unsere Zweifel, ob das der Wahrheit entsprach, waren natürlich sehr groß. Nachdem wir aber das letzte Kapitel des Engelbuches als Jenseitskontakt beendet hatten, meldete sich Gott.

Das heißt, wir wussten gar nicht, dass das Engelbuch zu diesem Zeitpunkt zu Ende diktiert war. Es meldeten sich einfach keine Engel mehr, sondern stattdessen Gott. Er sagte uns, was er vorhatte und wie er sich das Buch orstellte.

Da ich katholisch bin, wurden die Aussagen über das Jenseits von meinem Verständnis geprägt. Würde dieses Buch von einem Buddhisten oder Moslem geschrieben, würden die Aussagen jeweiligen dem ihrigen Verständnis entsprechen, aber in keiner Weise würde der Sinn verändert. Das, was mir diktiert wurde, habe ich wortwörtlich aufgeschrieben. Gott spricht in diesem Buch nicht eine Besondere unserer vielen Religionen an, denn es ist gleich, welcher Religion wir angehören. Vor Gott sind wir alle gleich! Dazu eine Aussage von ihm:

*

„Jede eurer Religionen ist richtig,

wenn sie die Liebe lehrt!

Aber keine eurer Religionen

hat das Geringste mit uns im Jenseits zu tun!“

*

Es ist nicht leicht, bei dem was wir nun erfahren, unser Glaubensverständnis außen vor zu lassen. Wenn wir aber die Wahrheit erfahren wollen, müssen wir uns unvoreingenommen öffnen.

In den vielen Jahren in denen ich Jenseitskontakte hatte, habe ich nie aktiv versucht, mit Gott einen Kontakt herzustellen.

Sporadisch hat er sich aber immer wieder bei unseren Kontakten gemeldet. Meistens nur, um etwas was wir gar nicht verstehen konnten ins rechte Licht zu rücken.

Er hat sich uns nicht gezeigt, aber immer wieder sprach er mit uns. Wenn Besuch bei mir war, der Kontakt mit einem Verstorbenen suchte, meldete sich hin und wieder Gott und griff von sich aus in unser Gespräch ein.

So geschah es zum Beispiel während eines Kontaktes, den mein Besucher mit seiner verstorbenen Mutter hatte. Mein Besucher wollte von seiner Mutter wissen, ob sie Gott schon einmal gesehen habe und wie er aussehe. Ich wollte gerade erklären, dass das Aussehen Gottes von den Jenseitigen immer verschieden beschrieben wird. Da meldete sich Gott mit den Worten:

„Meinen Geist am Irdischen zu messen,

ist leider nicht möglich“

Meine Frage wer sagt uns das, wurde beantwortet mit:

„Dein Gott“

Uns Menschen, die mit dem Jenseits Kontakt haben, wird immer wieder gesagt, dass Gott kein Wesen ist, das auf einem hohen Thron sitzt. Im Gegenteil! Wir erfahren, dass er sich für unsere Sorgen und Nöte sehr interessiert. Wir dürfen ihn ansprechen und auch um Rat bitten. Es wird immer wieder erklärt, dass Gott die Liebe ist. Liebe, die er uns allen gibt, und ein liebender Gott versagt sich den Menschen nicht.

Wenn wir wollen, dürfen wir ihm auch Fragen stellen. Natürlich ist er für banale Fragen nicht zuständig, in echten Notständen können wir und das heißt alle Menschen, mit ihm kommunizieren. Leider nehmen nur wenige Menschen dieses große Geschenk wahr, doch wenn wir es ehrlich wollen, können es alle.

Manch einem wird jetzt der Gedanke kommen, wenn das so einfach ist, wird er auch mein Leben ändern können.

Selbstverständlich könnte er das tun, aber er hat, als er unsere Erde für uns Menschen erschaffen hat, Gesetze aufgestellt, an die er sich genau so gebunden fühlt wie wir es auch tun sollten. Es ist unser Karma, das wir bei unserer Geburt mit auf die Erde bringen. Durch dieses Karma, welches die Aufgaben unseres Lebens enthält, können wir uns im Jenseits weiter voran bringen. Es ist also unsinnig, Gott um eine Änderung zu bitten, denn unser Karma müssen wir selbst bewältigen.

Ich selbst bin das beste Beispiel dafür. Ich muss trotzt der Kontakte mit Gott, mit Krankheit und den daraus entstehenden Unannehmlichkeiten, zurechtkommen. Ich danke ihm aber immer wieder, dass ich die Kraft von ihm bekomme, damit fertig zu werden.

Im nachfolgenden Buch hat Gott uns vieles offenbart, was für uns bis jetzt immer ein großes Geheimnis war.

Er erklärt uns seine Entstehung und wie er sich Gefährten erschaffen hat. Er berichtet von dem großen Engelaufstand, bei dem die meisten seiner Geschöpfe mitgemacht haben. Welches Leid er dabei erfahren hat und wie er mit den Abtrünnigen verfahren ist. Er sagt uns, wer seine engsten Gefährten im Jenseits sind und wie er mit ihnen unsere und andere Welten erschafft und erschaffen hat.

Er teilt uns mit, welche Gebote für uns relevant sind.

Alles das und noch vieles mehr offenbart uns Gott.

Wenn wir aber meinen, er würde in Gleichnissen und Metaphern mit uns reden, wie es in der Bibel zu lesen ist, so ist das weit gefehlt! Es ist unsere Sprache derer er sich bedient. Er redet so, dass alle Menschen ihn verstehen können und nicht nur einige wenige Auserwählte.

So habe ich es bei allen meinen Büchern feststellen können. Die jenseitigen Geistwesen bemühen sich, mit uns auch in unserer Sprache zu reden. So, dass es jeder, der lesen kann oder die Botschaft hört, auch versteht.

Welchen Nutzen hätte es für uns Menschen, wenn uns nur in Gleichnissen das Jenseits erklärt würde. Dieses Wissen soll niemandem vorenthalten werden und deshalb sind die Erklärungen des Jenseits für jeden, aber auch wirklich für jeden verständlich.

Trotzdem sollten wir Menschen auf der Erde jetzt nicht glauben, dass wir nach der Lektüre dieses Buches das Jenseits und Gott in seiner ganzen Vielfalt kennen. Uns ist nur ein kleiner Spalt des Jenseits geöffnet worden.

Eine jenseitige Kontaktperson hatte uns vor Jahren schon gesagt:

*

„Ihr Menschen auf der Erde seid stumm und taub.

Ihr nehmt nur das Grobe auf,

und alles Feinstoffliche

bleibt für die meisten verborgen

¾ des Feinstofflichen macht euer Dasein aus,

aber ihr nehmt nur 1/80 davon war.“

*

Wenn man das liest, merkt man erst, wie wenig wir vom Jenseits wissen. Gott versucht aber, mit einfachen Worten dieses Wissen ein klein wenig zu erweitern.

Dieses Buch wird sehr viel Ungläubigkeit, wenn nicht gar Unverständnis hervorbringen! wenn man aber ganz ohne Vorurteile all das, was er uns sagt, liest, werden wir feststellen, dass alles in sich logisch und verständlich ist.

Jetzt stelle ich noch einmal die Frage auf: „Wie komme ich, Gisela Dammers dazu, zu behaupten, mit Gott in Kontakt zu stehen?

Wenn man aber überlegt, woher die Religionen unserer Erde ihre Informationen haben, heißt es immer wieder durch mentale übersinnliche Kontakte.

Leider war es so, dass Jahrhunderte lang die Gläubigen durch die Auserwählten, die mit dem Jenseits Kontakt hatten, manipuliert wurden, damit man sie besser händeln konnte.

Tatsache bleibt aber, dass Gottes Wort schon damals auf die Erde kam, es wurde leider nicht immer richtig verstanden oder mit Absicht falsch ausgelegt.

In diesem Buch spricht Gott eine einfache verständliche Sprache, er braucht keine Gleichnisse und er spricht nicht in Metaphern. Alles, was er sagt, ist verständlich. Sollten trotzdem noch Unklarheiten herrschen, dann habe ich versucht, wenn nötig, noch zu erklären. Diese Erklärungen sind jedoch in keinem Fall als verbindliche Wahrheiten zu sehen. Sie stellen vielmehr Denkhilfen dar an der sich die Leser dieses Buches orientieren können aber nicht müssen

Die Gläubigen der verschiedenen Religionen, das sind Milliarden Menschen, nehmen es einfach hin, was ihnen die Religionen vorschreiben. Sie nehmen es ohne Widerspruch hin, dass ihnen die Bibel und andere Gottesbücher das Wort Gottes und somit die Wahrheit sagen. Sie nehmen jedes Wort ohne Widerspruch auf.

Wir sollten aber mit viel mehr Skepsis auf das, was uns die Religionen vermitteln, achten.

Es ist aber im Prinzip egal, woran wir glauben. Irgendeine höhere Macht erkennen die meisten Menschen an, weil der Gedanke, wir wären nur durch eine Laune der Natur entstanden, nicht sehr schön für unser Ego ist.

Die Religionen unserer Erde haben uns mehrere glaubhafte Möglichkeiten vor Augen geführt. Alle Religionen fangen immer erst bei der Erschaffung der Erde und des Menschen an.

Woher alles kam, wird aber nicht berücksichtigt.

Alle Religionen sehen die Genesis durch die Erschaffung der Erde und des Menschen.

Es ist in keinem dieser Bücher von der Entstehung Gottes die Rede. In diesem Buch erklärt uns Gott nicht nur wie unsere Erde entstanden ist, er sagt uns auch, wie er selbst vor Äonen von Jahren zum Leben erweckt wurde.

Er hat die Erde erschaffen, aber nicht so, wie es die Bibel erklärt.

Wenn wir uns wissenschaftliche Erklärungen über die Entstehung unserer Erde ansehen, können wir keinen Widerspruch durch Gottes Erklärungen erkennen. Bei Gott ist von keinem Wunder die Rede. Er brauchte viel Zeit und dabei waren es immer natürliche Kriterien, durch die unsere Erde für uns wohnlicher wurde.

Je mehr wir über das Jenseits erfahren, umso logischer erscheint uns alles, denn Gott hat alles auf einen einfachen Nenner gebracht. Vieles widerspricht unserem jetzigen Wissensstand, wenn man aber ganz unvoreinge - überlegt, ist alles, was er uns sagt, in sich logisch.

Wir erfahren, dass Gott für uns nicht das unerreichbare

Wesen ist, zu dem wir nur in Ehrfurcht aufblicken sollen. Nein! Er begibt sich mit uns auf Augenhöhe, denn er sagt, dass wir seine Kinder sind, die er liebt.

Wir stellen unsere Eltern doch auch auf keinen Sockel. Sie leben auf gleicher Höhe wie wir. Sie lieben uns und wir lieben sie.

So ist auch unser Kontakt mit Gott. Mit einfachen Worten können wir uns mit ihm unterhalten, und haben wir etwas nicht verstanden, so sagen wir das ganz einfach, und er versucht uns mit anderen Worten die Situation zu erklären. Kleine Scherze gibt es auch, die manchmal den Ernst der geschriebenen Worte etwas auflockern.

Um es kurz zu sagen: Unser Kontakt mit ihm ist genau so, als würden wir uns mit einem Menschen unterhalten.

Natürlich fehlt bei uns nie die gebotene Achtung, denn er ist derjenige, der uns erschaffen hat. So vergessen wir nie, mit wem wir Kontakt haben.

Gott erwartet von uns aber keine Ehrfurcht, die in Lobpreisungen gezeigt wird. Er verlangt aber, dass wir ihn lieben, so wie wir alle Menschen und uns selbst auch lieben sollen. Wenn wir ihn lieben so wie wir es sollen, freut er sich, und wir haben es nicht nötig, uns seine Gunst in Lobpreisungen und Lobhudeleien zu sichern.

Seine Gunst ist uns immer und überall sicher, denn Gott liebt seine Geschöpfe ohne Wenn und Aber.

Selbstverständlich war es nicht immer einfach, diesen Kontakt aufrecht zu halten. Wir wissen, dass es im Jenseits auch die unteren Stufen gibt. Dort halten sich die Seelen auf, die auf der Erde Böses getan oder verursacht haben. Manchen von ihnen ist es möglich, sich in die Jenseitskontakte der Menschen einzuschalten.

Genau das ist uns auch passiert. Nicht nur einmal, sondern des Öfteren hatten wir ungebetenen Kontakt. Wir konnten den Kontakt mit Gott manchmal für längere Zeit nicht aufnehmen, weil uns sehr negative Wesenheiten davon abhielten. Sie wollten mit uns im Namen Gottes schreiben, was ihnen sogar manchmal gelang. Nach kurzer Zeit merkten wir aber den Betrug, und das, was sie geschrieben hatten, haben wir dann sofort vernichtet!

Gott hat uns auch davor gewarnt, dass wir nicht leichtsinnig allem Geschriebenem glauben schenken sollen. Es war ganz unserem Urteilsvermögen anheim gestellt, zu erkennen, ob der Kontakt von Gott kam oder nicht.

*

„Habe für euch beide eine Mitteilung.

Für euer Karma ist es wichtig,

dass ihr wisst,

dass ihr benutzt werdet.

Eruiert das, was euch aufgeschrieben wird.

Geht sehr sorgfältig mit eurem Wissen um,

bis ihr genau erfasst, was ihr seht.“

*

Diese Warnung haben wir sehr ernst genommen, und daher alles was uns aufgeschrieben wurde, immer und immer wieder geprüft.

So musste ich Seiten, die uns diktiert wurden, nach mehrfacher Prüfung aus dem Buch streichen, denn es war für uns nicht immer einfach zu erkennen, von wem es kam.

Es ist eine Tatsache, dass das Böse, wenn es uns in Versuchung führt, dieses sehr raffiniert anstellt. Wahrheit wird mit Unwahrheit vermischt, und das so geschickt, dass man es auf den ersten Blick nicht erkennt.

Die Unterscheidung von Wahrheit und Lüge war zum einen nicht immer einfach und zudem sehr anstrengend, denn immer wieder versuchten negative Wesenheiten uns zu belügen. Manche stellten es wirklich sehr geschickt an. Sie gaben sich als Gott aus, und das, was sie diktierten, war kaum von der Schreibweise Gottes zu unterscheiden.

Das geschah jeweils am Anfang unseres Kontaktes. Wir baten Gott, Kontakt mit uns aufzunehmen, und sie meldeten sich meistens mit den Worten: „Hier ist Gott“. Der Grund ihrer Einmischung bestand aber immer darin, uns negativ zu beeinflussen, was sie aber nie direkt machten, sondern so mit Wahrheiten vermischten, dass es uns oft schwer gefallen ist, ihre Lügen zu erkennen.

Es kam auch vor, dass wir an der Schreibweise erkannten, dass es nicht Gott war, mit dem wir in Kontakt standen.

Dann wieder hatte der Störenfried keine Energie, um einen vernünftigen Satz zu bilden.

Es wurde aber immer wieder unsere totale Aufmerksamkeit gefordert. Dann haben wir das, was uns nicht sicher erschien, mit Gott besprochen und er half uns zu erkennen, welche Aussagen nicht von ihm stammten.

Erst dann, wenn wir ganz sicher waren, haben wir das, was Gott uns diktierte, auch als Gottes Wort angenommen.

Wir konnten lange Zeit nicht verstehen, wieso das Negative die Macht hat, Gottes Kontakte zu stören. Wir haben ihn gefragt: „Bist du nicht fähig, das Böse von unserem Kontakt fernzuhalten? Du bist doch allmächtig, wieso gelingt es dir nicht?

Seine Antwort hat uns etwas verwirrt, aber nach längerem Nachdenken sahen wir ein, dass sie logisch und verständlich war.

*

„Ihr wollt wissen warum ich mich zurückhalte?

Wir alle,

Luzifer eingeschlossen

haben unser Karma, nach dem wir handeln müssen.

Auch ich muss mich an mein Karma,

was ich mir mit euch zusammen auferlegt habe,

halten.

Dieses Karma besagt bei uns allen nichts Böses

zutun. Und mein Karma

und das meiner Wesen im Jenseits besagt,

dass wir in niemandes Karma eingreifen dürfen.

Wenn jemand unseren Kontakt stört,

verletzt er sein Karma,

und wir dürfen ihn nicht daran hindern.“

*

Es waren oft lange Pausen, die wir wegen der negativen Kontakte einlegen mussten.

Irgendwann während dieser Pausen, ich saß am PC um das Geschriebene zu überprüfen, merkte ich, das mir Gedanken durch den Kopf gingen, die mit dem, was ich gerade las, nichts zutun hatten. Ich hatte den Drang, diese Gedanken aufzuschreiben, was ich auch tat. Aber mein Misstrauen, das mich nie verließ, meldete sich auch jetzt.

Was geschieht jetzt? Sind das nicht meine Gedanken? Mach ich mir etwas vor?

Ich habe lange mit mir gerungen. Alle Eingeweihten, die vom Buch wussten, habe ich um ihre Stellungnahme gebeten. Ist das mein Stil? Habe ich das geschrieben, oder ist das der Stil einer anderen Person? Ich habe es mir nicht einfach gemacht, bis mir eines Tages die Antwort gegeben wurde:

*

„Ein Wort zum Dialog mit dir

Ich klinke mich in deinen Geist

und du fühlst meine Gedanken

als wären es deine eigenen.“

*

(Diese Großschrift: „Ich klinke mich in deinen Geist“ hat der Computer ohne mein bewusstes Eingreifen gewählt.)

Das soll jetzt nicht heißen, dass ich kritiklos alles übernehme. Nein! Prüfen, prüfen und nochmals prüfen steht an erster Stelle.

Es kommt im Laufe des Buches immer wieder vor, dass Gott von seinen Wesen spricht. Für ihn sind alle Seelen, die er erschaffen hat, seine Wesen. Da kann es auch geschehen, dass er uns Menschen als seine Wesen bezeichnet, denn auch uns hat er vor langer Zeit als seine Engel erschaffen. Durch den Aufstand, den wir als Engel mitgemacht haben, haben wir den Status als Engel verloren. Für Gott sind wir aber immer noch seine Wesen, die er liebt.

Vieles, was sie lesen werden, wird sie schockieren, besonders, wenn sie sich noch nie so intensiv mit Gott und seiner Welt befasst haben. Er sagt klar und deutlich, was er uns zu sagen hat, und wenn wir vernünftig sind, nehmen wir es uns zu Herzen.

Alles, was uns Gott in diesem Buch mitteilt, ist nur zu unserem Wohl. Wir wären sehr dumm wenn wir seine Worte nicht ernst nehmen würden.

****

3. Einweisung von Gott

Gute Zeit wird für euch kommen.

Ihr werdet mit mir schreiben.

Habe das was wir tun wollen

Als Wunschliste aufgestellt.

Heute reden wir über das Konzept.

Führe euch zunächst die Punkte vor.

Ist eine steigende Zahl, ist für euch leichter.

Lasst euch nicht beirren.“

Das Buch wird von Gott für euch Menschen geschrieben.

Stetige Wünsche werden eingesetzt.

Es werden keine Fragen gestellt.

Ganze Listen von Mirakel werden gelüftet.

Engel werden mir helfen.

Lochen wir es wie mit einer Stanze in euer Gehirn ein. Jedes mal wird ein Loch gestanzt, eine Karte kommt dabei zustande.

Lasst eine halbe Kirche ruhig werden, ich darf euch sagen, dass es für das Jenseits keine Mühe ist.

Eure stetigen Konflikte werden wir noch besprechen.

Wer bin ich?

Die Entstehung der Helfer und Engel.

Der Aufstand.

Meine Wesen im Jenseits.

Die Entstehung neuer Welten.

Die Zukunft der Erde.

Eure Zukunft im Jenseits.

*

„Gott wird euch diese Unterweisungen geben.

Ich habe euch gesagt, dass ihr keine Fragen stellt.

Auch mit tausend Fragen,

werdet ihr das Jenseits nicht erfahren.

Für euch wird es keine Rolle spielen

ob es passt oder nicht,

*

„Ich werde euch für das Buch

weitere Informationen geben.

Jetzt werden keine unsinnigen Fragen mehr gestellt.

Ich verkenne aber nicht, dass ihr Fragen habt.

Effektiv wird über das Jenseits berichtet.

Falsche Darstellungen werden abgeändert.

Geht leider nicht anders

denn mit dem Eimer

hat man sehr schnell etwas ausgeschüttet,

helfe damit aber keinem.

Hohe Geistwesen ändern mit mir eure Sichtweisen.

Frühe Botschaften

haben der Menschheit wahre Botschaften

überbracht.

Die Menschheit war damals aber noch nicht soweit,

dass sie alles verstehen konnte.

Es gab nur ganz wenige

die alles interpretieren konnten.

Kein anderer wusste, die Botschaften zu deuten.

Ganze Welten

wurden zu den Botschaften kurz gehalten,

damit sie Leben und Sterben verstehen konnten.

Leider wurden auch kurzzeitig

die negativen Wesen als Menschen geboren.

Sie verfügten, dass sie falsche Worte wiedergaben.“

*

„Es gibt vieles auf eurer Erde

was nicht meinem Sein entspricht.

Wissende, Besserwissende, Weise und noch viele

mehr versuchen, mich, meine Helfer,

das Jenseits und alles was dazu gehört, zu erklären.

Dabei kommen paradoxe Dinge zutage.

Das heißt nicht, dass alle, die über das Jenseits

reden, Unrecht haben,

aber passt auf, ehe ihr glaubt.

Diese Ungereimtheiten hat Luzifer in die Welt

gesetzt.

Leider ist nicht jeder in der Lage, das zu erkennen.

Grundsätzliches:

Es gibt nichts Unlogisches im Jenseits

Alles bei uns ist von Logik durchdrungen.

Wenn ihr dieses Buch lest,

nicht einfach ein paar Sätze vor dem Schlafengehen,

Nein!

Mit Verstand und offenem Herzen,

dann werdet ihr erkennen,

dass alles was ich euch geschrieben habe logisch

ist.“

***

Gott meldete sich während des Kontaktes, den ich für das Engelbuch hatte. Er sagte uns deutlich mit Nachdruck, dass er mit uns ein Buch schreiben wollte. Er redete nicht lange drum herum, er kam sofort zur Sache und erklärte wie er sich die Arbeit mit uns vorstellte.

Nachdem wir eine Frage gestellt hatten, wurde uns klar gesagt, auch wenn jetzt unsere Frage beantworten würde, hätten wir immer noch nicht verstanden. Mit all unserem Wissen vom Jenseits, von dem wir glauben, dass es der Wahrheit entspräche, ist es für uns noch immer in Dunkelheit gehüllt.

Gott versucht aber, diese Dunkelheit ein wenig zu lichten, und nach seiner Aufklärung können wir uns nie mehr wegen Unwissenheit herausreden.

Er zählt uns die einzelnen Punkte auf, über die er berichten will.

Im einem Abschnitt erklärt uns Gott, dass er Botschaften von ihm, die er schon vor langer Zeit zu uns Menschen schickte, neu erklären muss, weil sie teilweise durch Unvermögen, aber auch durch gewollte Fehlinterpretation verfälscht bei uns ankamen.

Im letzten Absatz erklärt er uns noch einmal eindringlich, dass wir nicht allen, die sich Prophet nennen, und die sich als solche ausgeben, Gehör schenken sollen, besonders dann nicht, wenn ihre Aussagen nicht logisch erkennbar sind.

Damit diese Unklarheiten gelichtet werden, wollte er nun selbst dieses Buch mit uns schreiben.

****

4. Die Ich-Werdung Gottes

„Jetzt will ich von mir berichten!

Ist ein Mirakel.

Ich war schon immer.

Ich war das Dunkel von den Sternen

und das Helle vom Licht.

Ich war die Luft von den Planeten.

Ich war das Schlafende und noch nicht existent.

Ich war Liebe wie Leben

als ich noch nicht existent war.

Jeder weiß, wie totale Kreise liegen,

genau so war ich seit undenklichen Zeiten.

Dann zog sich der Kreis zusammen,

immer mehr und mehr.

Äonen Jahre haben mich geformt.

Für mich wurde meine Existenz immer dichter.

Habe dann zusammen mit dem Weltall

das Bewusstsein erlangt.

Ich war das, was man Zufall nennt

ich wurde wie ein Windhauch gebaut.

Aus Luft und Wärme

wurde meine Ärodynamische Energie.

Ich habe diese Energie als gut erkannt

und zum wachsen gebracht.

Endlich justierte ich mich in eine Form

Das Universum wurde mein Zuhause.

Für meine Existenz war gemeint,

dass ich Liebe weitergeben soll.

Ich hatte Bewusstsein, was ich selbst geschaffen

habe.

Ich habe mich selbst erschaffen:

„Ich wurde Ich“

*

„Ich werde euch berichten wie mein Erwachen war.

Habe Äonen von Jahren schon gelebt,

wusste aber nichts mit mir anzufangen.

Eure Galaxis und noch viele andere

bestanden noch nicht.

Ich war wie ein Windhauch zwischen den Zeiten.

Mein Bewusstsein wurde immer stärker,

bis ich entdeckte

dass ich war.

Immer mehr Erklärungen entstanden in mir.

Ich fühlte starke Energien,

die ich lernen musste zu beherrschen.

Darüber vergingen unendliche Zeiten.“

*

„Noch etwas zu meinem Werden.

Ich bin nicht erschaffen worden,

man könnte sagen,

ich habe mich selbst erschaffen.

Sobald ich ein Bewusstsein erlangt hatte,

war alles, was geschah, aus meiner eigenen Regie.

Ich bin mit dem Weltall geboren.

Außer mir gibt es kein anderes Wesen meiner Art.“

*

„Ganze Karmen, die ich mir auferlegt habe,

mussten erledigt werden.

Leben und lieben sind die Elemente

die mich zum Leben erweckt haben.

Liebe und Güte war mein Karma.

Habe immer nur Gutes im Sinn gehabt.“

*

„Es wurde mir bewusst, dass ich allein war.

Habe gesucht, aber nichts gefunden.

Lange Zeit war ich sehr einsam,

bis mir der Gedanke kam,

mir Gefährten aus meiner Energie zu erschaffen.“

*

„Habe dann mit Wesen,

die in mir und mit mir waren,

Leben gespürt.

Ich erschuf mir Gefährten.

Ich wusste,

dass ich ihnen das Universum geben wollte.

Wir waren viele Millionen Jahre eine Familie.

Lange Zeit habe ich mit ihnen in Liebe gelebt.

Dann wollten sie mich nicht mehr anerkennen.

Ich war ihnen zu ruhig und zu gut.

Ich wusste nicht, dass es Gut und Böse gab.

Ich trennte mich von ihnen und war wieder allein.“

*

„Ich war wieder die Einheit der Seelen

die ich verkörpere.

Ich war Millionen Jahre allein

und wusste nicht unsere Stärke zu polen.

Aber ich wollte nicht allein sein.

Endlich wurde mir bewusst,

dass ich unsere Seelen erweckt habe.

Gutes Karma brachte mich

und ganze Seelen von euch zum Leben.

Für mich war es eine milliardenfache Arbeit.

Ganze Äonen von Zeiten gingen vorüber.

Ich war nicht mehr allein,

zudem hatte ich allen Seelen

ein Bewusstsein gegeben.

Mir wurde klar,

dass ich unsere Seelen

unter einer Übereinigkeit

richten musste,

damit sie sich verstehen.

Ist ohne Liebe aber nicht möglich.

Habe für sie den Himmel erschaffen.

Ist unsere Liebe miteinander."

*

„Ganze Heerscharen

wissen um meine eigene Existenz.

Sie werden immer meine Begleiter sein.

Eine gute Gemeinschaft war immer dabei.

Das ist von immenser Bedeutung.

Gott ist ein Wesen mit vielen Seelen.

„Wir

ist eine Vielzahl von

Ich’s“

Es steigt wie eine Zahl, die sich vervielfältigt.

Gott kann aber auch ein Individuum sein.

Hier, bei meinen Wesen,

werde ich mit dem Auge der Liebe gesehen.

Für euch ist Gott: Gott der Allmächtige.

Ich bin allmächtig und allwissend.

Ich bin mit dem Weltall entstanden.

Hier ist Gott aber, wie die Wesen ihn wollen.

Gott kann auch wie ein Mensch sein.

Aber:

„Es gibt keinen anderen der so ist wie ich.“

*

„Ihr meint,

auch ich wurde von jemanden erschaffen?

Ja das stimmt,

Es waren die Gewalten des Universums.

Sie allein haben mich zum Leben erweckt.

Es war ein gewaltiger Prozess,

der viele Äonen Jahre gedauert hat.

Ich habe euch gesagt wie es geschehen ist.

In dieser Zeit hat sich meine Seele,

mein Bewusstsein,

mein ganzes Ich entwickelt.

Ich brauchte viele Zeiten, bis ich begriff was ich

war.

Ich spürte in mir große Liebe,

die ich damals aber noch nicht definieren konnte.

Ich wusste noch nicht,

was ich mit dieser Liebe tun sollte,

es war niemand da.

Dann merkte ich, dass ich die Fähigkeit besaß,

etwas aus meinem Geist zu erschaffen.

Es waren viele Versuche nötig, bis ich meinen ersten

Gefährten erschaffen hatte.

Ihr wisst was geschehen ist.

Danach war ich wieder sehr lange allein,

die Einsamkeit bedrückte mich sehr.

Ich wollte wieder Gefährten an meiner Seite haben.

Jetzt wusste ich aber,

dass es nichts im Universum

ohne die negative Seite gibt.

Ich habe versucht,

meine Wesen

mit aller Liebe, die in mir war, auszustatten,

aber ohne die negative Seite geht es nicht.

Das ganze Universum