Heiße Eisen für Mutige Männer - Roland Karwel - E-Book

Heiße Eisen für Mutige Männer E-Book

Roland Karwel

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Beschreibung

Der Sinn unseres Lebens ohne Christus war, Ihn zu suchen. Nachdem wir Ihn finden durften, gibt es einen neuen Sinn für uns: Durch die Kraft des Heiligen Geistes zu werden wie Er! Denn Er wurde das, was wir sind, damit wir der werden können, der Er ist. "Denn die Er zuvor erkannte, die hat Er auch vorherbestimmt, dem Bilde Seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit Er der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei." (Römer 8, 29) Der Inhalt dieses Buches ist gedacht als Wegbegleiter zur Reife. Es soll bestenfalls mithelfen von einem gläubigen Lebensstil mit Christus - hin zu einem Heiligen Lebensstil in Christus.

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Seitenzahl: 120

Veröffentlichungsjahr: 2024

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INHALTSVERZEICHNIS

JANUAR

FEBRUAR

MÄRZ

APRIL

MAI

JUNI

JULI

AUGUST

SEPTEMBER

OKTOBER

NOVEMBER

DEZEMBER

VORWORT

Einen besonderen Dank an diesen einen, ohne den niemals ein Buchstabe dieses Buches hätte entstehen können, an meinen Freund, Herrn und Erlöser, die Liebe meines Lebens, Jesus Christus.

Danke, dass du mich aus dem Dreck meines gegen unseren Vater gerichteten Lebens errettet hast. Danke, dass du mir vergabst und beigebracht hast, unseren himmlischen Vater zu fürchten und zu folgen.

Danke, dass du mir von deinem Geist gabst, damit aus meinem ständigen Hinfallen ein fester Gang wurde.

Danke für all die Menschen, welche du mir nahmst und für die, welche du mir als neue Wegbegleiter gabst.

Danke, dass du mir immer mehr klargemacht hast, wie sehr du mich liebst und mich niemals verlassen wirst, weil deine Gnade ausreicht.

Danke für jede Last, durch die neue Erkenntnisse entstanden sind. Danke, dass du mich immer wieder in der Einsamkeit besuchen kommst und mich stärkst und Inspirationen schenkst.

Und zuletzt noch einen überfließenden Dank dafür, dass ich mit dir gemeinsam die Ewigkeit verbringen werde. Ich liebe dich.

JANUAR

Jesus hat uns dazu berufen, Licht dieser Welt zu sein. Er meinte damit sicherlich nicht glimmende Dochte!

Wenn der Herr uns nicht vor einer Sache bewahrt, dann will Er, dass wir uns im Glauben bewähren. Ob Bewahrung oder Bewährung, beides kann den Willen Gottes bedeuten und darf von uns aus seiner liebenden Hand empfangen werden. Es ist beides Segen.

Dass wir sehend und hörend werden, braucht uns keine Sorge zu machen, das bewirkt alles der Herr. Unsere Sorge sollte sein, dass wir beides bleiben.

Glaube ohne Werke ist wie ein Vogel ohne Flügel. Beide entsprechen nicht ihrer Natur und sind ineffizient.

Die Kinder Gottes sind keine verbesserten Menschen, sie sind völlig neue Existenzen.

Beim Betrachten der Ordnungen unseres Herrn fragen wir uns oft: Was bringt es uns, wenn wir sie beachten? Vielleicht sollten wir mehr fragen: Wie viel Schaden richten wir an, wenn wir sie nicht beachten?

Wer seinem Herrn alles zutraut, weiß um die eigene Schwachheit und hat erkannt, dass aus eigener Kraft keine echte Erneuerung seines Charakters entstehen kann. Er schöpft seine Kraft allein aus dem Vertrauen auf die Gnade Christi.

Wer sein Kreuz, also den Sterbeprozess seines ursprünglichen Wesens, nicht tragen will, folgt nicht Jesus, sondern seinem eigenen Willen. Auf diesem Weg sind kein Frieden und auch keine Freude. Beides finden wir nur auf dem Kreuzesweg. Dort ist die Kraft Christi, welche uns täglich in Ihn hinein erneuert.

Immer wenn Gott Gerichte über die Menschheit kommen lässt, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, dass wir mit Buße antworten, um seinen Zorn zu mildern.

Jesus wurde, was wir sind - damit wir werden können, was Er ist!

Besser wenig Wissen mit viel Glauben als viel Wissen und wenig Glaube. Ideal ist, von beiden reichlich zu besitzen, umrahmt von der vertrauenden Liebe zum Herrn.

Krisen sind wie ein Stresstest für unseren Glauben. Wir können in ihnen erkennen, auf welchem Fundament unser Glaube steht, ob der Friedefürst wirklich der Regent unseres Lebens ist.

Wer sich mit dem Wort Gottes verbindet, sein Leben daran festmacht, ist wie ein Schiff, das im Hafen Sturmfest vertäut ist. Egal wie stark die Winde wehen, es wird sich nicht losreißen.

Wie durch Druck und große Hitze aus wertlosem Kohlenstoff ein Diamant entsteht, so transformiert der Herr durch Leid und Verfolgung Gläubige zu Heiligen. Er will sie zu Edelsteinen Gottes machen.

Man kann die Heiligen dieser Welt körperlich voneinander trennen. Im Geist bleiben Sie durch Glauben und Gebet untrennbar miteinander verbunden.

In dieser Welt ohne Christus zu leben ist wie mit 250 Km/h bei Nacht ohne Licht über die Autobahn zu donnern. Beides endet zu 100 % tödlich!

Entweder ich vertraue Gott - oder mir selbst. Ich bete Gott an - oder mich selbst. Ich glaube an die Omnipotenz Gottes - oder an meine eigene Kraft. Ich hoffe auf Ihn - oder bin hoffnungslos verloren.

Der Zeitlose hat die Schöpfung unter die Herrschaft des Zeitlichen gestellt, damit der Mensch nicht zeitlos leben kann, sondern die Erlösung aus Christus sucht und findet. Dann dringt der Mensch in seine wahre Bestimmung ein: Den Zeitlosen ohne zeitliche Begrenzung zu lieben.

Wer wissen will, was wirklich sein Herz lenkt, muss lernen, seinen eigenen Gedanken und Worten mehr Beachtung zu schenken. Denn beides wird vom Herzen inspiriert.

Wenn wir irgendwann vor dem Richterstuhl Christi erscheinen müssen, wird niemand sagen können: „Ich bin gehorsam den Regenten gefolgt, die Du doch eingesetzt hast!“ Stimmt, aber das ist keine Rechtfertigung auf sie zu hören, wenn sich ihr Wille konträr zum Willen Gottes verhält. In solchen Fällen gilt: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!

So wie der Herr seine Liebe zu uns durch die Leiden am Kreuz sichtbar gemacht hat, dürfen wir Ihn durch williges Tragen unseres Kreuzes zurücklieben. Dadurch wird sichtbar, dass wir Ihn mit der gleichen leidenschaftlichen Liebe lieben, mit der auch Er uns liebt. Leiden für Christus ist somit ein Echtheitszertifikat unserer Liebe zu Ihm.

Der schlimmste, vielleicht hoffnungsloseste Tag, den wir mit Christus erleben, ist immer noch um ein Vielfaches besser als ein Tag ohne Ihn.

Das Gebet ist ein wenig wie das Ergebnis einer Defragmentierung eines Computerspeichers. Es ist Reinigung von unnützen Informationen und ein Platz schaffen für neue, gute Dateien.

Der Glaube an Jesus ist keine Option - Er ist die einzige Möglichkeit zur Errettung!

Wofür braucht der moderne Gläubige noch Gott? Für sein langes Leben und Schutz des Körpers vertraut er den Ärzten und Medikamenten, für die Selbsterkenntnis und Reflexion vertraut er Psychologen und anderen Lebensberatern. Um seine Befriedigung kümmert er sich durch Selbstverwirklichung und Selbstdarstellung. Der moderne gläubige, säkularisierte Mensch hat durch seine Weisheit und Freiheit Gott für sich überflüssig gemacht und aus seinem Lebenszentrum geschoben. Er schafft die Sünden durch Legitimation derselben ab und glaubt, damit würde er auch Gottes Gericht „wegtheologisieren“ können. Doch er vergisst, dass ihm nichts davon am Ende seines Lebens nützen wird. Alle Intelligenz und kluge Reden werden dann nicht mehr zählen. Deshalb beachtet: Christus ist nicht irgendein Lebensergänzungsmittel, nicht irgendein Seelentröster, nicht irgendein Wunderheiler oder Wunscherfüller. Er ist der Retter, Er ist der Erlöser von unseren gegen Gott gerichteten egoistischen Lebenszielen. Wer sein ungerechtes Wesen vor Ihm erkennt und bekennt, wird durch seinen Glauben errettet werden. Wer Ihm nicht seine Schuld anvertraut, wird das Ziel nicht erreichen.

Das, was wir in diesem Leben geistlich versäumen, werden wir im ewigen Leben schmerzlich vermissen. Deshalb lasst uns unsere Zeit sinnvoll nutzen zur Heiligung und nicht zur Seelenbefriedigung.

Der Unterschied zwischen einem Leben mit Christus und einem Leben durch Christus ist in Bezug auf die Kraft so different wie die Auswirkung einer Dusche im Verhältnis zu einem Wasserfall: Gewaltig!

Permanentes Absterben lassen des Eigenwillens, um Raum zu schaffen für den Willen Gottes in unserem Leben. So könnte man stark verkürzt den Heiligungsprozess definieren.

Manchmal wollen wir erst sehen und dann glauben. Aber zuerst kommt der Same und aus diesem wächst dann der Baum. Also von dem Unsichtbaren, weil ja in der Erde verborgen, in das Sichtbare hinein. So führt auch der Glaube mittelfristig ins Schauen hinein. Durch diesen wird Christus in uns und in der Folge auch durch uns offenbart und somit für alle sichtbar.

Manche Gebete werden erhört - manche nicht. Warum eigentlich? Wir können nach Jesaja 58 die Erhörungsquantität enorm steigern, durch Anziehen des Wesens Christi, dem der Gnade, Barmherzigkeit und Demut, durch die Kraft des Heiligen Geistes. Dann beten wir in seinem Namen, in seinem Charakter, in und nach seinem Willen. Dadurch finden wir sicheren Zugang zum Ohr Gottes, dürfen Ihm unsere Dinge zuflüstern und Er wird sich darum kümmern.

Christus schenkt Wollen und Vollbringen. Er entzündet den Glauben in uns und bewahrt diesen bis zum Ende. Zwischen diesen beiden Punkten ziehen wir durch unser Kreuztragen und unsere anhaltende Liebe zu Ihm die Verbindungslinie.

FEBRUAR

Die Liebe Gottes erkennen wir in demselben Maß, wie wir unsere Schuld durch Ihn erkannt und vor Ihm bekannt haben. Also lasst uns authentisch sein vor Ihm, damit die Erkenntnis der Liebe Raum findet in unseren Herzen, Gefühlen und Gedanken.

Wenn wir uns selbst „christlich optimieren“ wollen, wird das Ergebnis bestenfalls ein verbesserter Mensch sein. Christus sagt aber, dass Er alles neu macht und nicht, dass Er alles modifiziert. Also lassen wir besser Ihn an uns sein Werk vollenden, dann kommt am Ende auch das richtige Ergebnis zum Vorschein: Ein neuer Mensch.

Die Gabe der Ermahnung haben in Wahrheit nur die Gläubigen, welche im gleichen Maß auch Ermunterung zusprechen können. Ohne ermunternde Worte ist Ermahnung wie eine Suppe ohne Salz, geschmacklos und in Menge sogar abstoßend.

Wer auf Gott vertraut, hat nur bedingt Hoffnung auf sich selbst. Wer auf sich selbst vertraut, hat nur wenig Hoffnung in die Kraft Gottes. Die erste Haltung bewirkt Glaubenswachstum, die letztere befördert das Wachsen unseres Egos.

Viele wollen Teilhaber der Auferstehungskraft Christi werden, aber nur wenige wollen ihren Teil des Leides Christi tragen. Doch ohne das Leiden anzunehmen, wird niemand die Herrlichkeit und Schönheit der Auferstehungskraft erleben können. Keinen persönlichen Karfreitag – keine persönliche Auferstehung.

Der Gerechte wird gefoltert für die Ungerechten. Der Heilige leidet für die Unheiligen. Der Unschuldige stirbt für die Schuldigen. Das Leben überwindet den Tod. Die Liebe besiegt das Böse. Das alles, und noch viel mehr ist Karfreitag, all das hast DU Jesus vollbracht und uns geschenkt… Danke… Danke… Danke…

Viele empfangen das Geschenk des Glaubens, aber nur wenige packen es vollständig aus und erkennen deshalb nicht in vollem Umfang Christi Liebe und Kraft, die in diesem steckt.

Unser „Heiligungsgrad“ entscheidet nicht darüber, ob wir das Ewige Leben erhalten oder nicht, sondern darüber, wie wir dieses neue Leben in der Herrlichkeit wahrnehmen werden.

Untrennbar sein von Gott durch die Liebe Christi! Diese Glaubensaussage in Römer 8 ist gewaltig. Der Glaube daran entwickelt sich durch den Glauben an Römer 1–7. Wir wollen oft ernten, vergessen aber häufig das Säen. Ich glaube, er ist evolutionär angelegt, nicht explosiv.

Erst wenn wir begreifen, dass die Liebe Gottes zu uns am intensivsten in den Leiden Christi offenbart wird, erkennen wir, dass unsere Leidensbereitschaft für Ihn unser größtes freiwilliges Liebesopfer darstellt. Nicht als Bezahlung für die Errettung, sondern aus liebevoller Dankbarkeit dem Gegenüber, der uns zuerst geliebt hat: Jesus!

Glaube entwickelt und multipliziert sich durch das Gehörte - Unglaube entsteht leider auch so.

Wenn in einer Predigt nicht Jesus Christus und der Heilige Geist die zentrale Rolle der Verkündigung einnehmen, ist das Ergebnis logisch: In solch einer Predigt ist wenig Gewinn, weil sie eben ohne Inspiration des Geistes motiviert und somit menschlichen Gedanken entspringt. Denn was im Herzen des Menschen ist, wird durch sein Reden wahrnehmbar, wie Jesus sagt.

Noah wurde damals vermutlich auch von vielen als ein „Schwurbler“ wahrgenommen – Bis der Sturm kam und der Regen über sie hereinbrach.

Das wertvollste Geschenk, die größte Ehre, das schönste Glück, die maximale Anerkennung, der tiefste Friede, die ultimative Freude, ja das primäre Ziel dieses Lebens wird empfangen und erreicht, wenn wir die Zusage vom himmlischen Vater empfangen haben, dass wir seine Kinder sind. Mehr geht nicht in dieser Welt!

Einsicht gewinnen bedeutet: Eine-Sicht, die wahre Sicht, die richtige Sicht, die gerechte Sicht, also die Sicht Gottes über alle Dinge des Lebens zu empfangen und meine Bilder als Preis zu opfern.

„Verflucht ist der Mensch, der sich auf Menschen verlässt und deren Macht für seine Stärke hält und mit seinem Herzen vom Herrn weicht.“ (Jeremia 17,5) Vielleicht ist die Zeit gekommen, darüber nachzudenken, wie viel Negatives sich in unserem Denken verfestigt hat, weil wir Meinungen und Ideologien von Menschen Vertrauen schenken und dementsprechend unser Leben gestalten. Lasst uns alle daraus entstandenen Fehlhaltungen erkennen und ablegen, damit unser Herz ganz auf das Reich Gottes ausgerichtet werden kann.

Wer das Wort Gottes überwiegend als kritisch-historisch, humanistisch, sozial oder Passagen der Bibel als obsolet interpretiert, muss sich nicht wundern, dass diese Art von Exegese Folgendes bewirkt: Glauben an einen Gott, den es so nicht gibt, ein Glaube ohne die Kraft des reinen und glücklich machenden Evangeliums, ein toter Glaube, der am Ende nur tote Werke hervorbringt. Denn was wir in unseren Herzen als Saatgut verwenden, werden wir auch ernten.

Erst verzichteten die Kirchen freiwillig auf öffentliche Gottesdienste. Jetzt wollen sie freiwillig auf gemeinsames Singen verzichten. Demnächst werden Sie vermutlich auf die allgemeine Rettung durch Christus verzichten. Vielleicht sollten wir mal überlegen, ob man nicht auf solche Kirchen verzichten sollte.

Christus ist keine „App“ in unserem Leben, die man bei Bedarf verwendet. Er ist unser Betriebssystem, greift in alle Programme ein und ist somit die Ursache allen Gelingens.

Die Worte der Bibel wirken in uns wie eine Art Antivirenprogramm, welches schadhafte Dateien erkennt, repariert oder komplett eliminiert. Der Geist Gottes übernimmt dabei den Part einer Firewall, schützt uns vor Angriffen von außen, und ermöglicht dadurch den erfolgreichen Reinigungsprozess des Inneren. Also: Glaube, dass Christus dein Betriebssystem ist, welches dein Leben steuert. Vertraue darauf, dass die Kraft Gottes deine Firewall ist, die dich beschützt. Erdulde in Liebe die Wege und Zeiträume des Erneuerungsprozesses, die Reinigung, die das Wort Gottes, dein Virenprogramm, in dir vollbringen will und wird.

Wer versucht, zwischen Schöpfer und Christus, Vater und Sohn, zu priorisieren, der könnte auch versuchen festzulegen, ob für einen Menschen das Einatmen oder Ausatmen überlebensnotwendiger ist. Sie sind jeweils die Bedingung füreinander. Nur durch beides gemeinsam kann der Körper existieren und sich permanent entwickeln. So kann unser Glaube das ideale geistliche Leben hervorbringen, wenn der Vater und der Sohn in uns durch das Geschenk des Heiligen Geistes gleichermaßen Priorität und Raum für Anbetung finden.

Die Liebe Gottes ist wie ein Sonnenschirm an einem heißen Sommertag. Erst wenn er geöffnet und entfaltet wird, versteht man, welche schützenden und wohltuenden Auswirkungen er hervorbringen kann. Bleibt er verschlossen, ist er nicht mehr nützlich wie Dekoration. Genauso wird die Liebe erst durch Anwendung effektiv, also wirksam. Der Schirm der Liebe Gottes ist riesig, er reicht für uns und unseren Nächsten. Lasst uns ihn öffnen und alle Erholung darunter finden.

Es liegt nicht an uns, dass wir errettet sind, aber es ist unsere Sache, wie viel von der Kraft dieser Errettung in unserem Leben für andere wahrnehmbar ist.