Heiße Geschichten für heiße Nächte | Erotische Geschichten - Ricarda Amato - E-Book

Heiße Geschichten für heiße Nächte | Erotische Geschichten E-Book

Ricarda Amato

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 216 Taschenbuchseiten ... 23 neue prickelnde Kurzgeschichten, die niemanden kaltlassen – Erotik pur für Männer und Frauen! Tom wollte eigentlich nur die neue Stelle. Aber die Chefin ist auch nicht zu verachten … Janines Waschmaschine ist kaputt. Gut, dass es den patenten Hausmeister gibt, der auch noch so manches andere kann … Britta pflückt im Naturschutzgebiet Blumen und muss ihre Strafe sofort beim Wildhüter verbüßen … Dann ist da noch Susanne, die im Urlaub von einem Fischer in eine einsame Bucht eingeladen wird, der Landvogt, der sich nach einem jungen, zarten Leckerbissen sehnt, und viele mehr … Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 277

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Impressum:

Heiße Geschichten für heiße Nächte | Erotische Geschichten

von Ricarda Amato

 

Ricarda Amato, eine rassige Halbitalienerin, wohnt im südhessischen Odenwald, wo sie neben Arbeit, Familie und Hunden erotische Kurzgeschichten schreibt. In diesen erzählt sie mit immer neuen Protagonisten ihre sexuellen Fantasien und Erlebnisse – verpackt in alltägliche Situationen, sodass sie immer und überall passieren könnten.Lesen Sie ihre lebendig geschriebenen Geschichten und entscheiden Sie selbst, was Wirklichkeit sein könnte und was Fantasie ist …

 

Lektorat: Jasmin Ferber

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Family TV @ shutterstock.com © frantic00 @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783964772848

www.blue-panther-books.de

Waschen und polieren, bitte!

Die heiße Augustsonne steht hoch am Himmel, als der schnelle Sportwagen über die kurvenreiche Landstraße braust. Quer durch die grünen Wiesen schneidet sich das graue Band der Straße bis zum nächsten Dorf. Lässig steuert der Mann den Wagen auf das Dorf zu. Er summt leise zur Musik, die ihm die Fahrt verkürzen soll. Auf der Autobahn gibt es wieder mal einen Stau, den er aber locker umfährt.

Lukas Berger ist auf dem Weg zu seiner Freundin, die ihn zu einem Wochenende eingeladen hat. Seine Gedanken schweifen von der Straße ab und er denkt an das feurige Weib, das ihn bestimmt schon sehnsüchtig erwartet. Erst als er die ersten Häuser des kleinen Dorfes erreicht, kommt er auf den Boden der Tatsachen zurück. Sein Blick fällt auf die Tankuhr seines Ford Capri und er bemerkt, dass das Benzin zur Neige geht.

Hoffentlich gibt es in diesem Kaff eine Tankstelle, murmelt er vor sich hin. Lukas hat Glück, bereits an der nächsten Kreuzung entdeckt er ein Schild, das eine Tankstelle am Ortsende ausweist. Blubbernd rollt der Sportwagen mit dem bulligen V6-Motor durch die engen Straßen. Hübsche Fachwerkhäuser säumen den Straßenrand und durch das offene Schiebedach dringen die unterschiedlichsten Gerüche ins Wageninnere. Bald taucht die angepriesene Tankstelle auf und langsam rollt der Wagen auf den Hof. Laut bimmelt eine Glocke, als er über die Kontaktschleife fährt.

»Mit Bedienung« steht groß an der Zapfsäule. Spöttisch grinst Lukas vor sich hin. Hier scheint er ja ins finstere Mittelalter geraten zu sein. Hoffentlich weiß der Tankwart überhaupt, wie so etwas funktioniert.

»Guten Tag.« Eine weiche Frauenstimme ertönt hinter seinem Rücken und er dreht sich auf dem Absatz herum. Eine junge Frau, bekleidet mit einem roten Overall, steht hinter ihm. Man sieht dem Kleidungsstück an, dass sie ihn nicht aus Modegründen trägt.

»Womit kann ich Ihnen helfen?«

»Volltanken, bitte.«

Augenblicklich macht sich die Frau an die Arbeit und Lukas betrachtet sie genauer. Einfach so, ganz ohne Hintergedanken. Sie ist schlank, mittelgroß, hat lange dunkle Haare, die sie als geflochtenen Zopf trägt. Ihr Gesicht ist hübsch und hat eine besondere Ausstrahlung, die Lukas irgendwie fesselt. Schnell ist die Arbeit getan und es wäre an der Zeit zu zahlen und die kleine Tankstelle zu verlassen. Doch irgendetwas in seinem Inneren bringt ihn dazu nach einem Grund zu suchen, um noch nicht weiterfahren zu müssen.

»Kann man hier das Auto auch waschen?«

Erfreut nickt die Frau. »Oh ja, natürlich! Fahren Sie mit dem Wagen hinter das Haus.«

Lukas tut, was ihm gesagt wurde, und umrundet das Gebäude. Der hungrige Blick der Frau entgeht ihm, denn er wäre sicherlich beunruhigt gewesen, hätte er den Blick bemerkt. Unverhohlene Begierde blitzt in den grünen Augen der Frau auf und ihre Hand öffnet den Reißverschluss so weit, dass der Ansatz ihrer prallen Brüste zu sehen ist.

Schnell hängt sie das Schild GESCHLOSSEN ins Fenster und verschließt die Tür. Hinter dem Haus steht Lukas schon mit seinem Auto in der Waschhalle und wartet. Fast bereut er es schon, das Waschen erwähnt zu haben. Doch dann sieht er sie und es stockt ihm ein wenig der Atem. Die Frau steht in der Tür – die langen Haare gelöst – der Ausschnitt ihres derben Overalls zeigt zartgebräunte Haut und den Ansatz ihres Busens. Ihre Stimme vibriert, als sie Lukas anspricht.

»Wie hätten Sie ihn denn gerne gewaschen? Es gibt mehrere Waschprogramme, zum Beispiel die Schnellwäsche – oder was ich besonders empfehle – die Komfortwäsche!« Spielerisch fährt ihre Zungenspitze über die roten Lippen.

Lukas wird es plötzlich ganz heiß. Wo zum Himmel ist er hier hingeraten? Oder sollte er lieber sagen, wo zur Hölle? Was wird geschehen, wenn er sein Waschprogramm gewählt hat? Nun, er würde es ausprobieren …

»Ich«, er räuspert sich. »Ich werde die Komfortwäsche nehmen.«

Die Schöne lächelt verführerisch und nähert sich langsam. »Das ist schön! Ich bin sicher, Sie werden es nicht bereuen.« Dann verschließen ihre roten Lippen seinen Mund. Ihr schlanker Leib presst sich an ihn und er fühlt durch den Stoff die Hitze, die von ihrem Unterleib ausgeht. Fast gegen seinen Willen gehen seine Hände auf Entdeckungstour über ihren Körper. Er fühlt die prallen Brüste mit den steil aufgerichteten Knospen und entlockt der geheimnisvollen Tankwartin ein lustvolles Stöhnen. Weiter wandern seine Hände, streifen die schlanke Taille und landen schließlich auf den wohlgerundeten Hinterbacken. Pure Lust überkommt ihn und er lässt sich einfach treiben. Sein Mund löst sich von ihren Lippen, wandert den süßen Hals hinunter und stoppt erst bei den rosigen Knospen ihres Busens. Ihm wird bewusst, dass die Frau unter ihrem Overall nackt ist und diese Tatsache schürt seine Leidenschaft noch mehr. Mit fliegenden Händen streift er ihr den derben Stoff von den Schultern und ungehindert fällt der Overall ihr zu Füßen. Der Atem der beiden geht schneller und es zählt nur noch ihre Begierde. Unzählige Küsse haucht Lukas auf die samtweiche Haut der Frau – auf den Bauch, die Schenkel und schließlich taucht er sein Gesicht in das Schamhaar der Frau. Genüsslich lässt er seine Zunge über die zarte Spalte der Frau gleiten und neckt mit der Zungenspitze den Kitzler. Wohliges Stöhnen verrät ihm, dass er das Richtige tut und er bemüht sich weiter, das Verlangen der Frau zu stillen. Ihre Hände vergraben sich in seinem Haar und ihr Oberkörper biegt sich zurück. Gerade so, als ob sie ihm ein tieferes Eindringen ermöglichen will.

Hart pulsiert Lukas Schwanz in der Hose. Der Stoff ist für die geballte männliche Kraft zu eng und seine Begierde bereitet ihm fast Schmerzen. Da löst sich die Tankwartin von ihm und zieht ihn hoch. Mit flinken Fingern befreit sie ihn von seinen Kleidern und ein erstaunter Laut schlüpft ihr über die Lippen, als sie sieht, wie gut er gebaut ist. Mit ihm wird sie bestimmt ihre Freude haben.

Gierig greift Lukas nach ihr, dreht sie herum, drückt ihren Oberkörper auf die flache Motorhaube seines Wagens und greift nach ihren runden Hinterbacken. Langsam streift er mit der Spitze seines Gliedes ihre Kerbe zwischen den Backen und rutscht dann tiefer. Tiefer – zu dem feuchten Spalt, den er schon mit der Zunge erkundet hat. Immer noch hat er den Geschmack davon auf der Zunge und der Geruch, der von der Frau ausgeht, schürt seine Geilheit noch.

Ruckartig stößt er zu, treibt seinen harten Schwanz bis an den Anschlag in die enge Lustgrotte. Diese nimmt ihn lustvoll auf. Feuchte, heiße Enge empfängt ihn. Genussvoll bewegt er sich in ihr, stößt sie hart und kräftig. Lautes Stöhnen erfüllt die Waschhalle. Manchmal zieht er sich ganz aus ihr zurück, sieht dann zu, wie sie versucht, mit ihrem Hintern seinen Schwanz zu finden, und rammt ihn dann wieder mit voller Wucht in das kleine, geile Loch.

Gemeinsam treiben sie so auf den Höhepunkt zu, stöhnend und zuckend, bis sich die geballte Männlichkeit in ihr entlädt und auch sie mit spitzen Schreien ihrem Höhepunkt erreicht. Ermattet sinkt sie auf die Motorhaube, immer noch aufgespießt von der glühenden Lanze ihres Liebhabers. Oder besser gesagt – ihres Spielzeuges.

Minuten verstreichen, Minuten, in denen keiner der beiden sich bewegt. Ein herrliches Gefühl der Entspannung breitet sich in ihnen aus. Lukas’ Blick gleitet über den Rücken der Frau und er denkt dabei an die vergangenen Minuten. Erneut meldet sich seine Begierde und sein Schwanz beginnt in der Möse der Frau zu zucken. Langsam richtet sich die Frau auf und blickt ihn über die Schulter an. Unverhohlenes, gieriges Leuchten funkelt in ihren Augen. Betont langsam richtet sie sich auf, Lukas’ Schwanz rutscht aus ihrer feuchten Spalte und steht leicht vibrierend.

Was sie wohl vorhat, denkt Lukas, als ihn die Frau rückwärts durch die Waschhalle dirigiert. Plötzlich spürt er einen Widerstand in seinen Kniekehlen und setzt sich gehorsam auf den Stuhl. Wie eine fleischgewordene Liebesgöttin steht die Frau in all ihrer Pracht vor ihm. Sekundenlang genießt er den Anblick, dann steigt sie über seine Beine und bringt ihre immer noch feuchte Liebesgrotte direkt über die Spitze seines Schwanzes. Betont langsam setzt sie sich hin und Lukas sieht gebannt zu, wie sein Prachtstück Zentimeter für Zentimeter von dieser hungrigen Fotze verschlungen wird. Eng ist es darin – herrlich eng sogar. Ihre Hinterbacken berühren seine Schenkel und von seinem Schwanz ist nichts mehr zu sehen. Dicht vor seinen Augen der pralle Busen und er kann der Versuchung nicht widerstehen. Er schnappt sich mit den Lippen eine Brustwarze und beginnt daran zu knabbern. Lustvoll stöhnend beginnt sich die Frau zu bewegen. Sie reitet ihn langsam, presst seine Schenkel zusammen und massiert mit ihren Hinterbacken seinen Sack. Besonderen Spaß macht es ihr, seinen Schwanz fast ganz aus sich heraus zu ziehen und dann wieder ganz in sich verschwinden zu lassen. Lukas’ Hände erforschen weiter ihren Körper und haben ein neues Ziel gefunden. Neugierig befingert er ihr hinteres Loch. Das ist schon lange ein Traum von ihm gewesen: einmal alle Öffnungen einer Frau auszufüllen.

Behutsam drückt er seinen Finger auf die kleine, enge Stelle. Lustvolles Stöhnen treibt ihn weiter an und er verstärkt seinen Druck. Langsam gleitet sein Finger hinein, wird umschlossen von dem kräftigen Druck des Schließmuskels. Sanft bewegt er seinen Finger und sein hungriger Mund sucht die Lippen der Frau. Seine Zunge drängt sich in ihren Mund und sein lang gehegter Wunsch erfüllt sich. Sämtliche Öffnungen, die Liebesspielen dienen können, sind von ihm ausgefüllt. Ein orkanähnlicher Orgasmus schüttelt ihn. Sein Finger dringt tief in die Frau ein und dieses bittersüße Gefühl, das für sie unbekannt ist, beschert ihr ebenfalls einen Höhepunkt von unbekannter Intensität.

Ermattet sinken die beiden in sich zusammen. Minutenlang sitzen sie zusammen auf dem Stuhl, unfähig sich voneinander zu lösen. Langsam zieht sich aus den Löchern der Frau zurück. Sein Blick fällt auf das Gesicht der Frau. Gelöst und befriedigt lächelt sie ihn an. Nach langer Zeit spricht sie wieder ein Wort: »Ich hoffe, dir hat der Service gefallen.«

Lukas grinst etwas. »Das war der beste Waschgang meines Lebens.«

»Du wirst jetzt weiterfahren wollen. Ich hoffe, ich habe dich nicht zu lange aufgehalten.«

»Du hast recht, leider muss ich weiterfahren. Doch ich werde auf dem Rückweg ganz gewiss wieder hier durchkommen. Aber eins musst du mir vor der Abfahrt noch verraten: Wie heißt du?«

»Kassandra.«

Lukas schluckt etwas …

Kassandra – Frau, die Männer fängt – ob sie das weiß …

***

Lächelnd steht Kassandra wenig später neben der Zapfsäule und winkt dem schwarzen Capri nach, der langsam von der Tankstelle rollt.

Er wird wiederkommen, genauso wie die anderen vor ihm, die in dieser kleinen Tankstelle eine Autowäsche bestellt haben. Oder so wie der Fahrer des fremden Wagens, der gerade auf die Tankstelle zufährt. Sein Wagen ist staubig und benötigt bestimmt eine Wäsche …

Die neue Stelle

Sehr sorgfältig wählt Tom an diesem Tag seine Kleidung aus. Alles hängt heute von dem Eindruck ab, den er auf die Firmenleitung macht.

Vor mehreren Monaten hatte sich Tom bei einer großen Computerfirma um eine Anstellung beworben und vor Kurzem hatte er die Nachricht erhalten, sich persönlich in der Firma vorzustellen. Und dieser wichtige Tag ist heute. Kritisch blickt Tom in den Spiegel. Sein wohlgeformter, muskulöser Körper steckt in einem knappen Slip mit dem Aufdruck »Achtung, ich komme!« Zielsicher greift Tom nach einer schwarzen Hose und nach einem blütenweißen Hemd. Die Hose sitzt perfekt auf seinen schmalen Hüften und seine im Fitnessstudio geformten Schultern füllen das Hemd gut aus. Elegant knotet er die dezent gemusterte Krawatte, schlüpft in das hellgrüne Seidensakko, wirft einen Blick auf seine schwarzen Schuhe und ist mit sich selbst sehr zufrieden. Pfeifend steigt er in sein Auto und fährt zu seinem Termin.

***

Leise klingelnd macht der Fahrstuhl seine Passagiere darauf aufmerksam, dass das von ihnen gewünschte Stockwerk erreicht ist. Zielstrebig geht Tom auf den Informationsschalter zu und lächelt das junge Fräulein hinter dem Tisch an. »Ich habe einen Termin bei Frau Knapp, um halb eins!«

»Einen Moment, ich schaue mal nach, ob Frau Knapp in ihrem Zimmer ist.«

Hüfte schwingend geht sie den Gang hinunter und gibt Tom die Gelegenheit, ihre schlanken Beine zu bewundern. Der knappe Rock spannt sich um ihren Hintern und zaubert ein bisschen Geilheit in Toms Augen.

Ein flotter Käfer denkt Tom und das Klappern von Absätzen lenkt ihn ab und er blickt über die Schulter zurück. Eine dunkelhäutige Schönheit überquert flotten Schrittes den Flur und verschwindet hinter einer Zimmertür. Erfreut zieht Tom die Augenbrauen hoch. Anscheinend gibt es hier nur gut aussehende Mädchen, wie erfreulich! Da kommt auch schon das Fräulein vom Empfang zurück und spricht ihn an. »Frau Knapp erwartet Sie. Bitte folgen Sie mir.«

Gerne kommt Tom der Aufforderung nach und genießt noch einmal die Aussicht auf den strammen Hintern. Nach einem kurzen Klopfen öffnet das Mädchen die Tür zu einem riesigen Büro. Toms erster Blick fällt auf die Frau, die hinter dem Schreibtisch sitzt und er schluckt. Wo war die Schönheit, die er erwartet hat? Vergessen ist der Grund seines Kommens. Sein außergewöhnlich stark entwickelter Liebestrieb hat wieder einmal die Oberhand gewonnen.

Hinter dem wuchtigen Schreibtisch sitzt eine Frau, Anfang dreißig. Ihr Gesicht wirkt verschlossen, fast abweisend. Eine kleine runde Brille verdeckt ihre Augen und die dunklen Haare mit den ersten Silberfäden hat sie streng zurückgekämmt und zu einem Knoten im Nacken zusammengefasst. Das mausgraue Kostüm aus grobem Garn schien eine Nummer zu groß zu sein und verbarg alles an weiblichen Formen. Toms leicht geschwollene Männlichkeit fiel enttäuscht in sich zusammen und verkriecht sich hinter dem Aufdruck.

»Guten Tag, Herr Winkler. Bitte treten Sie näher.«

Wenigstens ihre Stimme klingt weich und angenehm, denkt Tom, erwidert ihren Gruß und kommt näher.

»Bitte nehmen Sie Platz.«

Dankend setzt sich Tom der Frau gegenüber. Während sie ihn nach Einzelheiten seiner Bewerbung fragt, betrachtet er die Frau genauer. Ihr Gesicht ist hübscher, als es auf den ersten Blick erscheint. Lümmelhaft steckt Tom seine Beine aus und stößt dabei ungewollt an den Knöchel der Frau.

»Oh, Verzeihung!« Wie dumm denkt Tom und entschuldigt sich rasch.

»Ist nicht so schlimm«, erwidert die Frau und ihre Blicke treffen sich.

Eine leichte Röte überzieht ihre Wangen, und als sie sich dessen bewusst wird, vertieft sich das Rot noch mehr. Ungläubig nimmt Tom diese Reaktion wahr. Er macht Eindruck auf diese so geschäftstüchtige Frau!

»Ich hoffe, ich habe Sie nicht verletzt? Vielleicht sollte ich besser nachsehen.« Schnell erhebt sich Tom, umrundet den Schreibtisch und kniet sich vor Frau Knapp.

»Bitte zeigen Sie mir doch einmal den Knöchel!«

Seltsamerweise tut sie, um was sie Tom bittet und streckt ihm ein wohlgeformtes Bein hin. Behutsam nimmt Tom die schlanke Fessel in die Hand und betastet sie vorsichtig. Er genießt das feine Knistern der Strümpfe unter seinen Fingern. Geduldig hält die Frau still und wie aus Zufall rutschen Toms massierende Finger höher und streicheln sanft die Wade. Noch immer kommt keine Gegenwehr von der Frau und mutig geworden umfasst Tom das Knie. Ein schneller Blick in das Gesicht der Frau bekräftigt ihn in seinem Tun. Erregung zeichnet sich darauf ab. Ihre Augen sind geschlossen und entspannt liegt sie auf ihrem Chefsessel.

Toms tastende Finger gleiten unter den Rock und unter den dünnen Stümpfen fühlt er das weiche Fleisch der Oberschenkel. Hitze strömt davon aus und unmerklich öffnen sich die Schenkel der Frau. Ein Seufzer entschlüpft ihr, als Toms Fingerspitzen ihre Scham berühren und sich dort sanft bewegen. Sie schiebt ihm ihren Unterleib etwas entgegen und Tom spürt die Feuchtigkeit durch den dünnen Stoff. Erregung hat auch ihn gepackt und keiner der beiden denkt an die unmögliche Situation, in der sie sich befinden. Langsam bahnen sich Toms Finger einen Weg durch Strumpfhosenbund und Höschen bis hin zu dem krausen Schamhaar. Hitze empfängt ihn und der Lohn für seine Bemühung ist ein Stöhnen. Beherzt greift Tom nach der Unterwäsche und beginnt sie auszuziehen. Betont langsam zieht er die Sachen herunter, streift den Rock hoch und beugt sich nach vorn. Er bedeckt die Innenseiten der Oberschenkel mit vielen kleinen Zärtlichkeiten und küsst sie schließlich zwischen die Beine. Ein herrlicher Wohlgeruch dringt ihm in die Nase und treibt sein Glied zu schmerzhaftem Wachstum. Er würde sie vernaschen, nicht, weil sie ihm gefiel. Nein, nur um zu wissen, ob sie seiner Ausstrahlung erliegen würde.

Genussvoll drückt er sein Gesicht in das dunkle Schamhaar der Frau und spielt mit seiner Zunge am Lustpunkt. Genüssliches Atmen bestätigt ihn, das richtige zu tun und er dringt mit seiner Zunge weit in das rosige Innere der Frau vor. Geil schmeckende Liebessäfte umschmeicheln seinen Gaumen und das lauter werdende Stöhnen beflügelt ihn.Abrupt löst er sich von ihr, öffnet seine Hose und holt seinen steifen Schwanz heraus. Dunkelrot leuchtet die Spitze, stramm steht er da und vibriert leicht vor Geilheit. Ganz nah kommt er an die Frau, die ungläubig guckt. Sanft aber bestimmt greift er nach ihrem Kopf und zieht ihn nach unten.

»Aber …«, schwach versucht sie zu protestieren. Doch genau darauf scheint Toms bestes Stück nur gewartet zu haben. Bereits nach der ersten Silbe springt er in ihren Mund und Toms Hand verhindert, dass sie den Kopf zurückzieht. Doch anscheinend scheint die Frau Geschmack an der Sache zu finden und beginnt kräftig an seiner Männlichkeit zu lutschen und zu saugen. Mit einer Zungenfertigkeit, die ihr Tom nicht zugetraut hat, bearbeitet sie sein bestes Stück. Ihre Zunge spielt sanft mit der Spitze, umrundet die Eichel, kaut an dem haarigen Sack und wichst ihn mit ihren weichen Lippen. Unaufhaltsam treibt sie Tom dem Höhepunkt entgegen. Kurz davor zieht sich Tom aus ihr zurück, biegt ihren Kopf zurück, wichst sich selbst mit einigen harten Stößen und schleudert dann seinen heißen Samen in das erhitze Gesicht der Frau. Schier endlos zuckend explodiert Tom und bedeckt sie über und über mit Liebessaft.

Ermattet sackt Tom etwas in sich zusammen. Seine Gedanken sind aber immer noch bei dem aufreizenden Vorspiel und so bleibt seine Lanze hart und bereit. Bereit für einen Vorstoß in das unbekannte Dunkel der Frau. Noch bevor sich diese das Gesicht säubern kann, hebt sie Tom auf den Schreibtisch, öffnet geschickt ihre Bluse und findet unter dem fließenden Stoff zwei erstaunlich feste Brüste mit steil aufgerichteten Knospen. Behutsam saugt er abwechselnd an ihnen und noch während er das tut, dringt er vorsichtig aber bestimmt in sie ein. Eine enge feuchte Grotte nimmt ihn auf und er schiebt die ganze Länge seiner Männlichkeit hinein. Haltsuchend umklammert die Frau die Schreibtischkante und stemmt sich ihm entgegen. Tom bewegt sich langsam aber kraftvoll und entlockt ihr leise Freudenseufzer. Seine Hände haben ihre kräftigen Oberschenkel umfasst, und sein Blick fällt auf die Stelle, wo sich ihre Körper vereinen und er sieht seine Männlichkeit in dem dichten Gelock verschwinden. Rosige Schamlippen umspielen seine Spitze, als er sich zu Freuden seiner Gespielin fast ganz aus ihr zurückzieht. Mit einem kräftigen Stoß dringt er dann wieder in sie ein und sie fühlt sich aufgespießt wie ein Schmetterling. Die Erregung der beiden steigt, doch noch will Tom die Frau nicht zum Orgasmus bringen. Behutsam zieht er sich aus ihr zurück, betrachtet einen Moment lang ihre zuckende Liebesgrotte und vergräbt dann seine Finger darin. Geschmeidige Feuchte empfängt ihn und macht ihm das Eindringen leicht. Vorsichtig beginnt er mit zwei Fingern, stößt einige Male damit zu und steigert dann die Anzahl der Finger. Dank seiner schmalen Hand bringt er es fertig, nach wenigen Minuten, die ganze Hand bis an die Knöchel in der Frau zu versenken. Laut stöhnend windet sie sich auf dem Schreibtisch, wimmert, umfasst Toms Hand und drückt noch etwas fester dagegen. Doch Toms Schwanz verlangt nun auch nach etwas Beschäftigung und er spürt, dass er den Höhepunkt nicht mehr lange hinauszögern kann. Langsam zieht er seine Hand zurück und ersetzt die Leere durch seinen glühend heißen Speer. Die ganze Länge rammt er in die Frau, spielt gleichzeitig mit ihrem Kitzler und treibt sie so zu einem Orgasmus, der sie fast vom Schreibtisch reißt. Erst dann kommt auch er zuckend und stöhnend.

Erschöpft bleibt er auf ihr liegen. In dieser Stellung verharren sie eine Weile.

Langsam schrumpft Toms Männlichkeit, zufrieden mit sich und der Welt und zieht sich aus der Frau zurück. Verlegen richtet sich Tom auf. Sein Blick fällt auf das erhitze, leicht gerötete Gesicht der Frau. Weiße, getrocknete Samenfäden kleben auf ihrer Haut und in ihren Haaren. Doch immer noch liegt ein seliges Lächeln auf ihrem Gesicht, in das sich nun etwas anderes mischt …

***

Stunden später steht Tom vor der Tür der Computerfirma und blickt suchend nach oben.

Ja, da hinter dem hell bedeuteten Fenster hatte das seltsamste Einstellungsgespräch aller Zeiten stattgefunden. Jawohl, er hat den Job bekommen! Doch es war ein hartes Stück Arbeit gewesen und es würde wahrscheinlich ein hartes Stück Arbeit bleiben.

Noch zweimal haben sie sich geliebt, in den unterschiedlichsten Stellungen und an den unmöglichsten Orten.

Doch dann hat er die Stellung als Frau Knapp engster Mitarbeiter erhalten und er würde sie mit all seinen Kräften ausfüllen.

Lautes Klappern von Absätzen reißt ihn aus seinen Gedanken und sein Blick fällt auf die dunkelhäutige Schöne von heute Mittag. Genießerisch leckt er sich die Lippen. Eine Dunkelhäutige wäre auch nicht schlecht! So etwas hat er noch nicht in seiner Sammlung.

Das Mädchen im Park

Jeder von uns kennt die heißen Sommertage, an denen man das Gefühl hat, alles würde sich feucht und klebrig anfühlen. Jeder Faden am Leib ist einem zu viel und die Bewegungen sind langsam und träge. Zwischen den Häusern staut sich die schwüle Luft und kein Lüftchen bewegt die Blätter an den Bäumen.

Genau so ein Tag ist heute, mitten im Juli. Bei mörderischen 35 Grad im Schatten schmoren die Bewohner der Stadt in ihrem eigenen Saft. Hoch steht die Sonne am hellblauen Himmel und schickt unbarmherzig ihre glühenden Strahlen auf die stöhnenden Menschen hinunter. Am besten verbringt man an solchen Tagen seine Freizeit im kühlen Schatten oder sucht sich ein klimatisiertes Café.

Oliver Sander entscheidet sich für den Park und schlendert langsam zu seinem Lieblingsplatz. Gemütlich lehnt er sich an den rauen Stamm der mächtigen Eiche und beobachtet gelangweilt die anderen. Plötzlich werden seine Augen schwer und er döst ein. Ein lautes Rascheln weckt ihn auf und er wendet sich dem Geräusch zu. Eine junge Frau setzt sich ihm direkt gegenüber auf eine Decke, die sie vorher geräuschvoll ausgepackt hat. Zuerst ist Oliver fast etwas böse, weil sie ihm so dicht auf die Pelle rückt, doch dann betrachtet er sie genauer.

Sie hat ein hübsches, etwas spitzbübisches Gesicht, eingerahmt von lockigen schwarzen Haaren. Das knappe T-Shirt zeigt einen Streifen sonnengebräunter Haut und die Beine, die unter dem sehr kurzen Minirock hervorschauen sind ebenfalls braun gebrannt. Sie bemerkt seinen Blick und lächelt zu ihm herüber.

Lässig legt sie sich auf die Decke, rekelt sich und liegt dann schließlich still. Ihre Augen sind geschlossen, die Beine angewinkelt. Zufällig, oder ist es vielleicht doch Absicht, öffnen sich die Beine etwas und geben den Blick auf ihre geheimste Zone frei.

Wie magisch angezogen wandern Olivers Blicke über ihre zarten Fesseln genau da hin.

Und dann spürt er, wie es ihm noch heißer wird und wie sich in seiner Hose etwas bewegt.

Dieses kleine Luder hat doch wahrhaftig kein … er wagt kaum daran zu denken. Doch es stimmt, denn trotz Reiben seiner Augen ändert sich an dem Bild nichts: Zwischen den leicht gespreizten Beinen befindet sich außer dem schwarzen Schamhaar nichts! Rein gar nichts! Kein String, kein Slip, einfach nichts!

Ein feiner Schweißfilm bildet sich auf Olivers Stirn. Wie gebannt hängt sein Blick an dem magischen Dreieck zwischen den schlanken Beinen vor ihm. Plötzlich bemerkt er die offenen Augen der jungen Frau und errötet wie ein ertappter Teenie. Beschämt blickt er zur Seite. Was würde sie nun von ihm denken?

Die Frau erhebt sich, greift nach der Decke und es sieht aus, als ob sie weggehen würde. Doch dann schnappt Oliver erneut überrascht nach Luft. Sie geht nicht weg. Nein, sie legt ihre Decke neben ihn und sagt mit warmer Stimme: »Hallo, ich bin Vicki.« Sie streckt ihm die Hand hin und diese unbedeutende Berührung versetzt Oliver das Gefühl einen Stromschlag erhalten zu haben. Ein Kribbeln läuft ihm über den Rücken, zieht seine Bauchmuskeln zusammen und sendet den Stromschlag in seine Hose. Dort ist mittlerweile schon die Hölle los. Allein der Gedanke daran, dass die Schöne neben ihm kein Höschen unter dem Rock trägt, macht ihn heiß.

»Oliver Sander.«

Krampfhaft sucht Oliver nach einem unverfänglichen Gesprächsstoff, doch in seinem Kopf schwirren die Gedanken nur um das eine. »Es ist schrecklich heiß heute, finden Sie nicht auch?«

»Ja,« erwidert Vicki. »Am liebsten würde ich alles ausziehen. Doch das wäre bestimmt etwas auffällig, finden Sie nicht auch?« In ihrer Stimme schwingt ein sehr aufreizender erotischer Unterton, der Olivers Beschwerden noch verstärkt.Schnell blickt er sich um. Plötzlich erscheint der Park wie ausgestorben zu sein. Keine Menschenseele weit und breit. Selbst das Liebespaar auf der Parkbank ist verschwunden.

»Nun, ich …«, mehr sagt Oliver nicht.

Zwei pralle Brüste befinden sich zum Greifen nahe vor ihm. Ein verführerisches Lächeln spielt um Vickis Mund, als sie näher an ihn heranrückt. Geschickt öffnet sie seine Hemdenknöpfe und vergräbt ihre Hand in sein üppiges Brusthaar. Ihre roten, sinnlichen Lippen nähern sich seinem Mund. Ohne zu Zögern greift Oliver nach der Gelegenheit, die sich ihm bietet und küsst sie heiß. Stürmisch durchforscht seine Zunge ihren Mund. Gierig erwidert sie seinen Kuss und reibt ihre steil aufgerichteten Brustwarzen an ihm. Tastend fährt Oliver unter den Rock und über die samtweichen Oberschenkel, bis hin zu den schwarzen, krausen Haaren, die ihn vorhin schon angelockt haben. Feucht liegt ihre Möse in seiner Hand und drängend bewegt Vicki das Becken, gerade so, als könne sie sein Eindringen nicht erwarten.

Schnell atmend löst sie ihre Lippen von ihm, bedeckt seine Brust mit vielen kleinen Küssen und landet schließlich bei der mächtigen Beule in seiner Hose.

Geschwind öffnet sie seine Hose und befreit sein prächtiges Glied aus seinem engen Gefängnis. Aufreizend langsam schließt sich ihr roter Mund um seine vor Geilheit dunkelrote Eichel und beginnt ihn mit der Zunge zu verwöhnen.

Leises Luststöhnen dringt aus Olivers Mund, als er so dasitzt und Vickis Zungenkünste genießt. Sein Mittelfinger bewegt sich in ihrem feuchten Spalt und erforscht ihre geheimsten Winkel.

Es sieht geil aus, wenn man so etwas tut und die Frau trägt dabei noch ihren Rock, denkt er bei sich und rammt ihr den Finger tief in die Liebesgrotte. Ein leises, Stöhnen bestätigt ihm die Geilheit der fremden Schönen und er nimmt noch einen Finger dazu. Ihre Hüften bewegen sich schneller, reiten förmlich auf seinen Fingern, während sein Daumen sanft ihren Kitzler reibt. Saugend treibt sie ihn auf den Höhepunkt zu, fährt immer wieder mit ihrer Zungenspitze aufreizend über die Eichel und versenkt seinen mächtigen Schwanz bis an die Wurzel in ihrem feuchten Mund. Sanft fasst sie nach seinem Sack und knetet ihn vorsichtig, während sie ihn mit ihrem Mund befriedigt.

Oliver spürt, dass er es nicht länger zurückhalten kann. Wie in Trance greift er nach Vickis Kopf, drückt ihn tief herunter und feuert eine geballte Ladung heißen Samen in ihren Rachen. Fast gleichzeitig kommt es ihr und wie im Krampf presst sie die Oberschenkel zusammen und krümmt sich. Ihr geiler Lustschrei wird nur ein leises, undeutliches Gebrummel, da sie den Mund voll hat mit Olivers Männlichkeit.

Erhitzt richtet Vicki den Oberkörper auf, lächelt Oliver an, spielt neckisch mit der Zungenspitze über die Lippen und haucht: »Wir sollten in die Büsche gehen. Komm mit!«

Gespannt steht Oliver auf, sein immer noch steifes Glied guckt vibrierend aus der geöffneten Hose und folgt der geilen Schönen in das dichte Gebüsch unweit der Eiche. Zielstrebig drängt sich Vicki durch die Zweige, bis zu einem Hohlraum, der wie eine Höhle aussieht.

Einladend legt sie sich auf den Boden, den Mini schiebt sie hoch, damit Oliver genau die ganze Pracht ihrer Weiblichkeit sehen kann. Ihre Schenkel spreizen sich leicht und aufreizend spielen ihre Finger mit ihrem Spalt. Gebannt sieht Oliver zu, wie ihre Finger in ihr verschwinden und wieder zu Vorschein kommen. Schnell öffnet er seine Hose, schert sich plötzlich überhaupt nicht mehr um die Menschen im Park und kniet sich zwischen ihre Schenkel. Hart pocht sein Speer in seiner Hand, als er ihn langsam über die feuchte Lustgrotte reibt. Vicki windet sich vor Geilheit auf dem Boden und fleht ihn schließlich an.»Bitte, stoße zu!«

Urplötzlich tut er es auch, rammt ihr seine heiße Liebeslanze in die gierige Möse und stößt sie hart durch. Ihr schlanker Körper wird förmlich unter der Wucht seiner Stöße durchgeschüttelt, doch das scheint genau die Medizin zu sein, die sie braucht. Ihr Stöhnen wird lauter, ihr Atem geht schneller und schon denkt Oliver, sie käme zum Höhepunkt. Doch da bremst sie ihn, windet sich unter ihm hervor. Sie richtet sich auf Händen und Knien auf und bietet ihm ihre knackige Rückseite an. Ohne zu Zögern nimmt Oliver die neue Stellung an, fasst sie an den Hüften und schiebt sein gieriges Glied tief in sie. Seine Hände wandern über ihre runden Pobacken und seinen Gefühlen folgend tastet er sich durch die Kerbe zu ihrem rückwärtigen Loch. Zuerst streichelt er nur darüber. Doch als er spürt, dass es Vicki erregt, wird er etwas forscher. Er drückt etwas fester zu, sieht wie sein Schwanz und sein Zeigefinger fast gleichzeitig in den Löchern der Frau verschwinden. Tief steckt er in beiden Löchern drin und bewegt sich langsam. Oh, das ist ein Gefühl! Nun hat er Geschmack daran gefunden und will mehr. Langsam zieht er sich aus beiden Löchern zurück, befeuchtet das rückwärtige Loch mit Vickis eigenem Liebessaft, in den sich schon einige Samenfäden gemischt haben. Lange würde er nicht mehr durchhalten, und Vickis Stöhnen nach zu urteilen, sie auch nicht mehr. Allein der Gedanke an das, was er vorhat, ist Erregung pur.

Vorsichtig bringt er sein Glied in Stellung und drückt behutsam zu. Abwehrend dreht Vicki den Kopf, doch Olivers Finger in ihrer feuchten Muschi lenken sie schnell wieder ab. Stückchen für Stückchen dringt er weiter vor, macht immer mal wieder eine Pause, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu dehnen. Geil stöhnt Vicki auf. Solch eine Freude hat sie noch nie gehabt. Gerne erträgt sie den leichten, drückenden Schmerz, der fast so ist wie das erste Mal. Ganz tief steckt nun Olivers mächtiger Schwanz in dem kleinen, engen Loch und in ihrer geilen Grotte bewegen sich seine Finger. Dies ist selbst für ihn zu viel. Er rammt ihr seinen Luststab noch einmal tief hinein, reibt ihren Kitzler und schießt heißen Samen in ihren Hintern. In diesem Moment kommt auch Vicki mit solch einer Intensität, dass sie fast ohnmächtig wird. Buntes Feuerwerk blitzt vor ihren Augen und nur mit Mühe kann sie ihre Lustschreie unterdrücken. Ermattet sinkt sie zu Boden und langsam erschlafft Olivers Schwanz in ihr. Sie dreht sich um, lächelt ihn fast dankbar an.

***

Wenig später sitzen sie wieder unter der Eiche, so als wäre nie etwas gewesen. Gern hätte er mehr über sie erfahren, doch als er anfängt zu fragen, murmelt sie hastig etwas von einem Termin, packt ihre Decke ein und geht.

Benommen bleibt Oliver zurück, lehnt sich an den rauen Stamm der Eiche und beginnt zu träumen. Er träumt von Mädchen, die keine Höschen unter den Röckchen tragen und plötzlich weckt ihn leises Kichern.

Zwei junge Frauen, wahrscheinlich Studentinnen sitzen nahe bei ihm und lächeln ihn an …

Die Mitfahrerin

Brummend rollt der schwere Lastzug auf den Rastplatz und stoppt vor der Raststätte. Aufatmend reckt und streckt sich der Fahrer hinter dem Lenkrad. Er hat eine lange Fahrt hinter sich und freut sich nun auf seine verdiente Schlafpause. Doch zuerst will er etwas essen und geht in die kleine Gaststätte, die zu dem Rastplatz gehört.

Freudig begrüßt die Wirtin den gut bekannten Gast und bringt ihm rasch das Gewünschte. Martin ist oft hier, bestellt meistens das Gleiche und ist ein ruhiger Zeitgenosse. Er ist groß, kräftig, mit breiten Schultern und riesigen Händen und Füßen. Gemächlich wandert sein Blick über die Tische. Eigentlich ist alles wie sonst, und doch scheint heute etwas anders zu sein. Aufmerksam blickt sich Martin um und erblickt in der dunkelsten Ecke des Lokals ein junges Mädchen mit feuerroten Haaren. Etwas ungewöhnlich ist das schon, da diese Raststätte fast nur von Truckern angefahren wird. Doch es interessiert Martin nicht weiter und er widmet sich seinem Essen. Erst als ihn die Wirtin beim Tischabräumen anspricht, betrachtet er das Mädchen genauer.

»Du, Martin, in welche Richtung fährst du morgen weiter?«

»Ich fahre nach Kassel, wie fast immer. Warum fragst du?«

»Nun, da ist jemand, der sucht eine Mitfahrgelegenheit nach Kassel und möchte aber nicht in falsche Hände geraten. Du verstehst?«

Die Wirtin macht eine deutliche Kopfbewegung hin zu dem jungen Mädchen.

»Und da dachtest du an mich?«

»Martin! Ich kenne dich schon, so lange du Trucker bist. Und ich habe Menschenkenntnis genug, um zu wissen, dass du ihr bestimmt nichts tust! Habe ich recht?«

Grinsend nickt Martin und zufrieden winkt die Wirtin das Mädchen an den Tisch.