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Die versauten MILFs sind wieder rollig ... ... und vernaschen jeden, der nicht rechtzeitig weg kommt! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 87
Veröffentlichungsjahr: 2022
Heiße MILF Shorts 2
Heiße Sexgeschichten
Mary Hotstone
Lariana Bouche
Lissy Feucht
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die heißen Frauen meines Vaters
Die versaute Mom meines Kumpels
Meine Lehrerin und ihr Bruder
Er besorgts der geilen MILF
Kevin und die geile MILF
Es war ein Donnerstagabend im Juni, furchtbar heiß in Berlin und ich brütete über den Büchern für die letzte Prüfung, die am nächsten Tag stattfinden sollte. Mein Eifer hielt sich in Grenzen, weil erstens war der Stoff unheimlich öde – Volkswirtschaft - und zweitens, weil es einfach viel zu warm war, in meiner Mansardenwohnung in Kreuzberg.
Mein Handy klingelte, ein Blick – aha, Vater. Seltsam, was der wohl wollte um diese Zeit.
«Hallo, Paps, na, was gibt’s?»
«Hi, Gunther, du, es ist mal wieder so weit – wann kannst du denn kommen?»
«He, wer ist es denn diesmal?»
«Ach, ich kenne sie schon ein paar Wochen, eine sehr Hübsche und ich mag sie, aber du weißt ja, wie immer, viel jünger als ich.»
«Wie jung?»
«32, immerhin nicht 25 wie die Letzte!»
«Ja, das ist ein Fortschritt. Und, wie sieht sie aus?»
«Sehr groß, fast so wie du, sehr schlank, sehr lange Beine und sehr lange, naturblonde Haare!»
«Oje, Paps, da sehe ich schwarz für dich, das ist ja genau mein Typ!»
«Ja», lachte er, «ich weiß. Darum solltest du auch so schnell wie möglich kommen – ich will ja keine Zeit verplempern!»
«Alles klar! Ich habe morgen ohnehin meine letzte Prüfung. Samstag komme ich und bleibe den ganzen Sommer, da können wir ja vielleicht noch ein paar ausprobieren, wenn es mit der ..., wie heißt sie eigentlich?»
«Ulla!»
«..., also wenn es mit Ulla nicht klappt!»
«Ok, ich habe nichts dagegen. Wir erwarten dich Samstag Nachmittag – wenn das Wetter schön ist, grillen wir, einverstanden?»
«Ja, super! Ich freue mich auf dich ..., und auf Ulla, haha!»
«Na, lassen wir uns überraschen. Bis jetzt hast ja immer du gewonnen – mal sehen!»
«Gewonnen» war eigentlich nicht der richtige Ausdruck – es war ja kein Sieg, wenn man feststellen muss, dass sich die Freundin des Vaters von dessen Sohn verführen lässt und mit ihm bei erstbester Gelegenheit ins Bett springt.
Wir nannten es mittlerweile «Frauenprobe» und den Test hatte noch keine bestanden. Eigentlich war ja eine Frau daran schuld gewesen, dass wir auf diese Idee gekommen waren.
Mein Vater steht eben, vielleicht hängt das auch mit seinem fortgeschrittenen Alter zusammen, er ist immerhin 52, immer mehr auf junge Frauen. Ich finde, dass er recht hat, erstens ist er selber alt, was soll er sich da mit einer älteren Frau befassen und zweitens wäre er ja auch schön blöd – er ist ungebunden, meine Mutter ist verunglückt, da war ich 14, drittens hat er ohnehin lange, sehr lange um sie getrauert, praktisch, bis ich aus dem war, um zu studieren, und viertens hält ihn das Selbst ja auch jung.
Das Problem ist eben, dass wir beide uns ziemlich sicher sind, dass die meisten jungen Frauen ihn nur deswegen nehmen würden, weil er einen Haufen Kohle hat, eine schöne Villa und ein paar schicke Autos, und nicht, weil sie ihn liebten.
Die Erste, die uns das eindrucksvoll vor Augen geführt hatte, war Annette gewesen, eine rassige, schwarzhaarige Sekretärin aus seiner Firma, mit der ein Verhältnis eingegangen war, als ich 18 war.
Sie vergnügten sich längere Zeit nur auf Dienstreisen oder in Hotels, aber als die Sache ernster wurde, nahm er sie auch mal mit nach Hause und da trafen wir zwangsläufig öfter aufeinander. Ich kannte sie aber sowieso schon länger aus der Firma, sie war damals so um die 30 und wir hatten bald ein sehr freundschaftliches Verhältnis.
Sie war natürlich ein heißer Feger mit sehr weiblichen Formen und ich ein ziemlich unerfahrener Knabe, der erst mit zwei oder drei Mädchen Sex gehabt hatte, aber mehr von der Sorte «rein, raus, abspritzen und fertig» und einer solchen Frau in keiner Weise gewachsen.
Das schien sie zu merken und das schien sie zu reizen, denn sie ließ keine Gelegenheit verstreichen, mich aufzugeilen.
Wenn ich im Pool schwamm, kam sie hundertprozentig auch ins Becken, wenn mein Vater nicht in der Nähe war, alberte herum, bespritzte mich mit Wasser, ließ sich von mir untertauchen, streifte dabei wie zufällig mit ihren langen Fingern meinen natürlich steifen Schwanz, ließ ihr Bikinihöschen beim Hinaussteigen aus dem Becken hinunterrutschen, dass man die halbe Arschfalte sehen konnte oder zog «unabsichtlich» am Oberteil, dass ein Nippel, natürlich steif wie Stein, herausblitzte.
Natürlich gefiel mir das und es gefiel mir auch, wie sie mir zwischen die Beine sah und mir anzüglich zuzwinkerte. Am tollsten fand ich es aber, wenn ich sie eincremen durfte – ihre Haut war so zart und geschmeidig und sie spreizte immer ein wenig die Beine, dass ich das schmale Bändchen ihres Tangas verfolgen und die Umrisse ihrer dicken Schamlippen sehen konnte.
Das Eincremen war mehr ein Streicheln als ein Massieren und einmal ließ ich eine Hand unter den Saum ihres Höschens gleiten, probeweise und neugierig auf ihre Reaktion – die war leises Stöhnen und frech zog ich ihr meinen Daumen ein Stück durch die Ritze.
Sie drehte sich um und fragte leise: «Na, mein Po gefällt dir wohl?»
Ich nickte bloß und machte an den Schultern weiter, in der Hoffnung, dass sich mein Ständer wieder zurückbilden würde.
Aber viel konnten wir uns natürlich nicht leisten – erstens war ja mein Vater immer irgendwo in der Nähe, meistens in seinem Arbeitszimmer und zweitens hatte ich natürlich auch ein schlechtes Gewissen, schließlich war sie ja seine Freundin und fickte, was übrigens nicht zu überhören war, jede Nacht mehrmals mit ihm. Sie war eben sehr temperamentvoll und dementsprechend schien sie auch abzugehen – Stöhnen, Schreien, Keuchen und Anfeuerungsrufe waren bis in mein Zimmer am anderen Ende des Korridors zu hören.
Es war ein heißer Freitagnachmittag, die beiden waren eben gekommen und lagen nach einer Runde im Pool auf ihren Liegebetten, da klingelte Vaters Telefon. Er hob ab, hörte eine Weile zu und sagte dann seufzend: «Na, gut ich komme!»
«Ich muss noch einmal in die Firma, ein wichtiger Kunde aus Frankreich ist auf der Durchreise und möchte mich sehen. Ich beeile mich und versuche, gegen Abend wieder hier zu sein. Du kannst ja bis dahin den Grill anwerfen, Gunther, ok?»
«Ja, geht klar, Paps!»
Kaum war das Motorengeräusch verhallt, drehte sich Annette auf ihrer Liege um und fragte: «Na, Junior, und was machen wir beide jetzt?»
Ich sah ihren herausfordernden Blick und zuckte mit den Schultern: «Keine Ahnung, was schlägst du denn vor?»
Da setzte sie sich auf und sagte: «Ich könnte dir zum Beispiel einen blasen. Ich wollte ohnehin schon immer mal deinen Lümmel kennen lernen!»
Ich starrte sie erschrocken an.
Mit so viel Direktheit hatte ich nicht gerechnet: «He, spinnst du, schließlich bin ich sein Sohn - du kannst doch nicht ...?»
Lachend stand sie auf und kam zu mir: «Mein Kleiner, er wird es nicht erfahren und ich habe einfach Lust auf einen jungen Prügel, was ist schon dabei?»
Ich saß in einem Korbsessel, nur mit der Badehose bekleidet und klar, als sie mit wiegenden Hüften und wippenden Titten auf mich zu kam, reagierte mein Schwanz und schon war die Beule zu sehen. Sie lächelte verführerisch, während sie vor mir in die Knie ging und sich auf meinen Schenkeln abstützte: «Sag bloß, du möchtest das wirklich nicht?»
Bevor ich noch etwas sagen konnte, hatte sie ihr Gesicht schon in meinem Schoß vergraben und suchte mit den Lippen, durch den Stoff, nach meinem Schwengel.
Sie fand ihn, presste ihren Mund auf den Schaft und hob dann den Kopf: «Na, siehst du - er will! Also, los, runter mit der Hose!»
Sie griff von oben unter den Saum, angelte nach dem Lümmel und zog mit der anderen Hand den Stoff nach unten: «Wow» stieß sie aus, «ist das ein Prachtexemplar. Der ist ja noch größer als der von deinem Vater. Mmh, lass mich kosten!»
Sie öffnete den Mund ganz weit und schob sich die Eichel tief in den Rachen, schloss die Lippen und ließ die Zunge über das heiße Fleisch schnellen. Ich stöhnte auf – meine bisherigen Partnerinnen hatten nie so recht gewusst, wie sie das anstellen sollten und hatten ein wenig herum geleckt an meinem Pimmel, aber so richtig, so wie Annette, hatte es keine drauf gehabt.
Sie leckte jetzt den Schaft entlang, drückte ihn zurück, gegen meinen Bauch und lutschte an meinem Sack, schob sich die Eier nacheinander in den Mund und hielt sie dort fest, saugte an ihnen und entließ sie schmatzend.
Ich wühlte in ihren Haaren, spreizte meine Beine weit und genoss dieses geile Gefühl, wenn sie sich über meinen Schwengel stülpte und ihn so tief schluckte, dass sie zu würgen begann.
Ganz außer Atem und mit glühenden Wangen fragte sie mich: «Na, gefällt dir das?», und als ich nickte, sagte sie: «Fein, denn das ist erst der Anfang. Möchtest du meine Muschi lecken, bevor wir ficken?»
«Ja» stieß ich begeistert hervor, denn mittlerweile hatte ich meine Bedenken über Bord geworfen, und sie kommandierte: «Dann lass mich hinsetzen!»
Wir tauschten Platz, wobei wir beide aus unseren Hosen schlüpften. Mir stockte der Atem, als ich ihren rasierten Venushügel sah und die glänzende Muschi, die sie mir ohne Hemmungen präsentierte, als sie sich mit gespreizten Beinen niederließ: «Los, komm, leck mich, das mag ich!»
Ihre Spalte war schon leicht geöffnet, rosig schimmerte das Innere zwischen den dicken Wülsten Ihrer Schamlippen hindurch und darüber thronte wie eine kleine Perle ihr Kitzler, dunkelrot und gierig nach Berührung. Instinktiv fing ich dort an. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren straffen Schenkeln, atmete den animalischen Duft ihrer Liebesgrotte ein und presste meinen Mund auf die Gegend um ihre Lustperle.
Dann leckte ich probeweise mit der Zunge über den kleinen, heißen Knubbel und sie schrie auf, spitz, und laut: «Ja, so, ja, genau!»
Das machte ich auch und leckte flink und emsig weiter – da griff sie suchend nach meiner Hand, schob sie sich zwischen die Beine und ächzte: «Gib mir deine Finger, los, schieb sie mir rein, mach, mach, ich brauch das, bitte!»
Unversehens fickte ich sie mit zwei Fingern, schob sie ihr tief in die nasse Schlucht, drehte sie immer wieder in ihrem heißen Fickkanal und saugte dabei immer wilder an ihrem Kitzler.
