Heiße MILF Shorts 4 - Lissy Feucht - E-Book

Heiße MILF Shorts 4 E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Es ist so geil, junge Kerle zu vernaschen! Also machen die heißen MILFs diese Sammlers das immer und immer wieder ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 93

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Heiße MILF Shorts 4

Heiße Sexgeschichten

Pamela Hot

Lissy Feucht

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Meine versaute Stiefmutter

Versaute MILF durchgefickt

Frühjahrsputz bei der geilen MILF

Muttis perverse Freundin

Die geile MILF von nebenan

Meine versaute Stiefmutter

Ich bin Bennie und mein bester Kumpel heißt Matze. Wir beide kennen uns schon unser halbes Leben, also sprich, seit gut zehn Jahren. Matze ist 21 Jahre alt und ich 20 Jahre.

Matze ist seit ewigen Zeiten mit seiner Ramona zusammen und vor kurzem haben sie beschlossen, zu heiraten. Und wie es so üblich ist, gibt es einen Junggesellenabschied. Wir treffen uns mit unseren Freunden in unserer Stammkneipe, trinken ein paar Bier und haben voll die Gaudi zusammen. Matze weiß nicht, was ihn heute noch erwartet. Wir haben im Nachbarort einen Club Abend für ihn organisiert. Einen Abend voll nach dem Geschmack von jungen, brünstigen Hengsten, wie wir es sind. Mit dem Taxi fahren wir alle gemeinsam zum Club. Keiner von uns ist hier je gewesen und deshalb sind wir alle doppelt gespannt.

Am Eingang hören wir schon eine chillige, erotische Musik und tauchen in ein schummriges, rotes Licht ein. Nach dem Eingangsbereich öffnet sich ein großer Raum mit vielen kleinen Nischen und runden Sitzplätzen und Logen. Eine nette, leicht bekleidete, wunderhübsche Frau begleitet uns zu unserer Loge. Wir setzten uns um den runden Tisch und jeder von uns hat einen genialen Blick auf die Bühne.

In der Tischreservierung enthalten sind die Getränke. Also lassen wir uns die erste Runde bringen und genießen die Atmosphäre.

Einige Minuten später beginnt die Show. Zwei total heiße Bräute tanzen zu geilen Rhythmen in einem Käfig, welcher von der Decke herunterschwebt. Was bedeutet, wir haben direkten Blick von unten herauf, auf ihre saftigen Fotzen, sobald sie die Beine leicht öffnen, um an der Stange im Käfig zu tanzen.

Mit roten Köpfen und dicken Hosen genießen wir die Szene und trinken mittlerweile die zweite Runde. Unsere Stimmung ist ausgelassen und ich habe jetzt schon Lust auf einen geilen Fick.

Nach einer kleinen Pause beginnt die Musik erneut und der hintere Vorhang hebt sich. Aus dem Schatten tritt eine atemberaubende, faszinierende Frau. Ich sehe sofort, dass sie nicht so jung ist, wie die Mädels vorher, doch sie sieht umwerfend aus. Sie bewegt sich mit einer Anmut und Grazie, dass es uns allen den Atem raubt. Gebannt schauen wir auf die Bühne. Sie trägt ein kleines schwarzes Negligé, schwarze Netzstrümpfe und hohe Lacklederstiefel. Und was mich am meisten antörnt, ihr Gesicht wir durch eine venezianische Maske verdeckt.

Vorgestellt wird sie als «Miss Venezia» und die gesamte Männerwelt hier im Raum ist hin und weg von ihrer Erscheinung. Verführerisch tanzt sie an der Stange und am Rand der Bühne. Eine gefühlte Ewigkeit bleibt sie auf der Bühne vor mir stehen, geht in die Hocke und spreizt aufreizend ihre endlos langen Beine. Ihr Slip unter dem leichten Negligé ist ein Hauch von nichts und ihre rosafarbenen Schamlippen schimmern durch den Slip durch. Ich kann ihre Feuchtigkeit sehen und als sie sich noch ein Stück nach vorne drängt, rieche ich ihre Wollust und Geilheit. Schnell lege ich meine Hände in den Schoss, denn mein harter Schweif regt sich heftig in meiner Hose. Meine Gedanken überschlagen sich. Ich will diese lüsterne Möse ficken. Doch welche Chancen habe ich schon, diese Hammerfrau zu bumsen?

Am Ende ihres Auftrittes steht sie wieder vor mir und winkt mich auf die Bühne. Ich blicke verdutzt auf meine Kumpel und die fangen an zu johlen und zu klatschen. Oben auf der Bühne legt sie ihren Arm um mich und zieht mich mit sich fort in Richtung Vorhang.

Wir verschwinden in einem der Separees. Ich stehe unter Spannung und bin recht nervös und aufgeregt. Ich weiß nicht, was mich erwartet und vor allem, was mich das wohl kostet. Normalerweise musst du als Mann für eine Nummer im Separee bezahlen. Ich habe sie jedoch gar nicht nach einem Schäferstündchen gefragt. Egal, jetzt bin ich hier und will die Gelegenheit nutzen.

«Miss Venezia» schließt den Vorhang des Separees und kommt elegant auf mich zu. Bis sie bei mir ist, hat sie sich entkleidet und steht nackt vor mir. Ich betrachte ihre perfekten Rundungen und ihren wohlgeformten Körper. Gierig lecke ich mir über meine Lippen. Mein steifer Prügel pocht und hämmert in meiner Hose. Langsam setzt sie sich auf meinen Schoss und massiert mit einer Hand meinen harten Schwanz, der vor Geilheit eh schon fast wehtat. Sie schaut mir durch die Maske ganz intensiv in die Augen und fast habe ich das Gefühl, diese Augen kenne ich irgendwoher.

Zum Überlegen bleibt nicht viel Zeit, denn sie erhebt sich leicht von meinem Schoss und öffnet geschickt meine Hose. Schlagartig springt mein dicker Schwanz aus der Hose.

Meine Hand wandert von ihrem Hintern nach oben, an der Seite ihres Oberkörpers vorbei, direkt zur Brust. Ich packe ihre festen Möpse und drücke sie fest zusammen, während mein Daumen über ihren Nippeln reibt. Ihre Brustwarzen sind extrem hart. Ihr Becken beginnt sich zu bewegen und gleitet über meinen Schwanz. Ich nehme beide Hände und packe «Miss Venezia» an ihrer Hüfte, hebe sie hoch und setze sie auf den Rand des bequemen Sofas. Sie lehnt sich nach hinten und macht ihre Beine weit auseinander. Eins muss man ihr lassen, sie ist sehr gelenkig. Ich fahre mit meinen Händen an ihren weit gespreizten Beinen entlang, bis ich ihre Fotze erreiche. Dann streicheln meine Finger über ihren Kitzler und die andere Hand wandert ein Stück nach unten zu ihrem Spalt. Als ich meinen Finger zwischen ihre Schamlippen schiebe, spüre ich ihren Lust Saft und mein Finger gleitet nahezu mühelos in ihre enge warme Möse ein. Ich genieße jeden Zentimeter, den ich in sie eindringe und sie genießt es ebenfalls.

Sie lehnt sich weiter nach hinten und spielt mit ihren Titten. Mich fasziniert der Anblick, wie sie sich vor Lust weiter stimuliert und meine Bewegungen genießt. Mein Finger gleitet in sie rein und wieder raus, während der Daumen meiner anderen Hand über ihren Kitzler rubbelt. Sie beginnt leise zu stöhnen und entspannt sich total bei dem Vorspiel. Ich küsse an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang bis zu ihren Schamlippen. Dort angekommen, strecke ich meine Zunge raus und streiche sanft über die zarte Haut ihrer geilen Muschi. Als ich mit meiner Zunge an den Spalt ihrer Lippen komme, schmecke ich den süßen Nektar, der aus ihrer Möse läuft und nehme jeden Tropfen in mir auf. Ich liebe es, eine Frau zu lecken und eine die so gut schmeckt und so geil aussieht, allemal.

«Miss Venezia» rekelt sich auf dem weichen Plüschsofa hin und her und kostet jede Sekunde, in der ich sie verwöhne voll aus. Dann streiche ich mit meiner Zunge nach oben und berühre ihren Kitzler. Als meine Zungenspitze die kleine Perle berührt, zuckt ihr Körper spürbar zusammen und ich sauge fest daran und spiele damit.

Ich richte mich ein wenig auf und sie ertastet meinen Schwanz, umfasst ihn mit einer Hand. Dann bewegt sie sich langsam vor und zurück und fängt an, mir einen runterzuholen. Ihre zweite Hand greift nach meinen Eiern. Sie spielt mit meinem Sack und holt mir weiter einen runter. Ich kann nicht anders als leise stöhnen und genieße es, wie sie mich mit ihren Händen verwöhnt.

Ich sehe nach unten, sie schaut mir in die Augen, öffnet ihren Mund und stülpt ihn über meinen Schwanz. Ich spüre die Wärme ihres Mundes an meiner Eichel und genieße es, von ihr einen geblasen zu bekommen. Mein Schwanz pumpt sich in ihrem Mund zur vollen Größe auf. Sie versteht es wirklich, einen Mann mit ihrem Mund zu verwöhnen. Geschmeidig geht ihr Kopf auf und ab und sie verschlingt meinen Schwanz mit ihren Mund. Ich erfreue mich an jeder erneuten Abwärtsbewegung und lege meine Hände auf ihren Hinterkopf, um den Bewegungen zu folgen. Sie drückt ihren Kopf immer weiter und immer fester gegen meinen Schwanz, während sie mit beiden Händen an meinen Eiern spielt. Anschließend umfasst sie mit einer Hand meinen Schaft und wichst mir erneut den Schwanz, während ihre Zunge zu meinen Eiern streicht. Sie spielt mit der Zungenspitze an meinem Sack und ich bekomme vor lauter Geilheit eine Gänsehaut am ganzen Körper. Ich kann mich nicht länger zurückhalten, ich muss sie ficken. Ich will sie spüren, meinen Schwanz sie rein stecken und sie wild und hemmungslos durchficken. Sie saugt eines meiner Eier in ihren Mund und streichelt mit ihrer Zunge darüber. Ich werfe meinen Kopf nach hinten und lasse meiner Lust freien Lauf.

Mit einem lauten Grunzen komme ich zu einem so heftigen Orgasmus, der mich selber ziemlich überrascht. Mit aller Kraft und Wucht spritze ich ihr meinen heißen Saft in ihren Mund, sodass sie sich fast verschluckt. Eine herrliche Erleichterung macht sich in mir breit und langsam gleite ich aus ihrem Mund. Sie blickt nach oben und leckt die letzten Tropfen meines Samens von ihren roten Lippen.

Mit einem Ruck erhebt sie sich, nimmt ihre Sachen und verlässt ohne ein Wort den kleinen Raum. Ich stehe mit erschlafftem Glied und völlig fertig, allein in dem Separee.

Nachdem ich mich ein wenig beruhigt habe, gehe ich zu meinen Kumpels.

Inzwischen sind die alle recht betrunken und grölen um die Wette, während sie den tanzenden Frauen Geldscheine in die halterlosen Strümpfe stecken. Der Abend wird für alle ein unvergessliches Erlebnis, vor allem für mich.

Zwei Tage später schwelge ich noch immer in Erinnerungen an diese Nacht und überlege fieberhaft, wie ich wieder in den Club komme. So hänge ich meinen Tagträumen nach, bis mich meine Stiefmutter aus meinen Gedanken reißt. Sie kommt soeben im knappen Bikini an mir vorbei gelaufen und macht sich in der Küche zu schaffen. Ellie ist die zweite Frau meines Vaters und deutlich jünger als er. Mein Vater ist Mitte vierzig und Ellie Anfang dreißig. Sie ist ein steiler Zahn, mit einem sensationellen Körper und beeindruckenden Titten. Keine Ahnung, wie mein Vater an so ein steiles Gerät gekommen ist. Auf jeden Fall wohnt sie seit der Hochzeit vor ein paar Wochen bei uns. Ellie arbeitet nachts im Nachbarort in dem dortigen Pflegeheim. So sagt sie jedenfalls. Am Tag ist sie meistens zu Hause und genießt den Luxus, den mein Vater ihr bieten kann. Großes Haus, eigene Sauna, eigener Pool und Personal.

Ich studiere Marketing und habe gerade Semesterferien. Heute ist wieder so ein wundervoller, heißer Sommertag und Ellie fragt: «Bennie, gehen wir eine Runde schwimmen?»

«Wer zuerst im Wasser ist», rufe ich und renne aus der Küche ins Freie. Kreischend folgt sie mir und mit einem lauten Platsch landen wir beide im Pool. Als wir wieder auftauchen lachen wir und spritzen uns mit Wasser voll. Mit einem Mal schwimmt Ellie auf mich und sieht mir dabei ganz tief in die Augen.

In meinem Kopf überschlägt sich gerade alles. «Woher kenne ich nur diese wundervollen Augen?» Ich habe keine Zeit mehr zum Nachdenken, denn schon ist Ellie direkt vor mir.