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Finden Sie meine kleine Nichte Emily, und ich gebe Ihnen, was Sie wollen! Beschwörend redet die schöne Jenna auf den attraktiven Damien Reece ein, der für seine telepathischen Fähigkeiten bekannt ist. Und Damien erklärt sich bereit - unter einer Bedingung: Wenn er Emily gefunden hat, will er kein Geld. Damien will Jenna ...
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Seitenzahl: 204
Veröffentlichungsjahr: 2016
IMPRESSUM
Ich will dich, Jenna erscheint in der HarperCollins Germany GmbH
© by Ingrid Caris Originaltitel: „The Wolf and the Woman’s Touch” erschienen bei: Silhouette Books, Toronto Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe BIANCABand 1049 - 1997 by CORA Verlag GmbH, Hamburg Übersetzung: Cecilia Scheller
Umschlagsmotive: stsmhn /iStock
Veröffentlicht im ePub Format in 06/2016 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733773489
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
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Es geschah in diesem zeitlosen, schwebenden, ungeschützten Zustand, bevor der Schlaf kommt, wenn die Müdigkeit schließlich den Körper übermannt und die Denkfähigkeit ausschaltet, als Damien den Schrei einer Frau wahrnahm. Wortlos, formlos, lautlos … Ihre herzzerreißende Seelenangst teilte sich ihm mit.
Er reagierte sofort und ohne nachzudenken. Helfen. Er musste ihr helfen. Wer immer sie war, wo immer sie war, sie brauchte ihn. Er rollte sich aus dem Bett, stolperte über seine herumliegenden Kleidungsstücke und wich nachtwandlerisch den schweren Möbeln aus. Sogar jetzt klang der Widerhall ihres Flehens in ihm nach. Er fühlte ihre verzweifelte Hoffnung auf Rettung.
Seine bloßen Füße wurden taub auf den kalten Fliesen. Er bibberte vor Eiseskälte, als er den Wohnraum erreichte. Sein nackter Körper schimmerte bronzefarben in dem Licht des verglühenden Kaminfeuers, sein rabenschwarzes Haar fiel ihm wirr vom Schlafen auf die Schultern. Er durchquerte den Flur und versuchte fieberhaft, die vereiste Eingangstür aufzuschließen.
Sie hatte ihn gerufen. Sie brauchte ihn. Er musste ihr helfen.
Damien stemmte sich mit der Ferse gegen den Rahmen und riss die eisverklebte Tür mit einem Ruck auf. Ein Windstoß erfasste die Tür, und sie krachte gegen die Wand. Schnee fegte in die Hütte.
Jenseits des überdachten Vorbaus lungerte die Nacht mit ihren schwarzen und grauen Schattierungen. Der Schneesturm, der bei Einbruch der Dunkelheit losgebrochen war, verhüllte die Sterne, die Kiefern, die wie eine Schildwache entlang des Weges standen, den Granitblock im Vorgarten, alles. Da war kein Licht, keine Andeutung einer Bewegung, kein Hinweis auf die Frau, deren klagender Schrei immer noch in ihm gegenwärtig war.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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