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Ich war schüchtern.Achtzehn.Und so verliebt, dass ich bereit war, alles aufzugeben.Aber er hat es nicht zugelassen.Er brach mein Herz.Stieß mich weg.Jetzt ist er zurück.Er ist ein Rockstar, ein Bad Boy, ein absoluter Egomane, ein Tattoo bedeckter Rock Gott, dem die nackten Frauen hinterherrennen.Er hat Platinalben, Geld, Ruhm.Jeder will ein Teil von ihm.Jeder außer mir.Das hatte ich schon mal.Mein Herz zerbrach in eine Million Stücke, als er ging.Innerlich bin ich immer noch zerbrochen.Ich liebte ihn.Ich vertraute ihm.Und er zerstörte mich.Nur eine völlige Idiotin würde ihn an sich ranlassen.Aber wenn er mich berührt,schmelze ich.
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Seitenzahl: 87
Veröffentlichungsjahr: 2020
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Ihr Rockstar Milliardär:
Copyright © 2017 by Jessa James as Rock Me
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Veröffentlich von Jessa James
James, Jessa
Ihr Rockstar Milliardär
Cover design copyright 2017 by Jessa James, Author
Images/Photo Credit: Deposit Photos: VitalikRadko; 4045qd; Ssilver
Dieses Buch wurde früher veröffentlicht als Rock Me
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Epilog
Bücher von Jessa James
Also by Jessa James (English)
Über die Autorin
Kit
Jeder Typ hat dieses eine Mädchen, das er verloren hat. Das Mädchen, das seine Welt war, bis er es verbockt hat. Ja, ich hatte auch eine. Crystal Kerry. Scheiße. Nur ihren Namen zu denken war wie ein Stich ins Herz. Meine Eier taten mir weh. Sie war perfekt gewesen. Meine verdammte Highschool-Liebe. Ja, Liebe.
Ich hatte ganz vergessen, wie überfüllt New York war und musste mich zwischen den Menschen auf dem Gehweg hindurchdrängen. Scheiße, das hier war doch Wahnsinn. Aber, ich war nur irgendjemand. Ich war nicht Kit Buchanan, Leadsänger von Nightbird. Ich war nur ein Typ in dieser Menschenmenge. Scheißen Dank auch. Ich dachte nur an Crystal und brauchte jetzt keinen Fan, der mich aufhielt und ein Selfie oder Autogramm auf den Titten haben wollte. Ich wollte mich in Gedanken an die Eine verlieren, die ich verloren haben. Nein, die eine, die ich abgeschoben und zerbrochen habe, wie ein Panzer, der süße, weiche Kätzchen überfährt.
Crystal war die Eine gewesen. Sie war liebenswürdig und einfühlsam und hatte vom ersten Tag in der zehnten Klasse ein Lächeln für mich. Sie ist mit einem Stipendium an die Withfield Prep gekommen. Unsere Mitschüler wussten, dass sie aus dem Armenviertel kam. Sie deckten ihren Arbeiterhintergrund auf, obwohl sie in ihrer blau-grünen Schuluniform aussah wie alle anderen.
Es war hart für sie als Neuling. Als schöner Neuling. Alle die Mädchen, die mit den Jungen flirteten—und fickten, hatte mit einem Mal Konkurrent. Nicht, dass Crystal je etwas getan hätte. Es reichte, dass sie schön war. Die Jungen nannten Crystal Frischfleisch. Mit ihren blonden Haaren und hellblauen Augen sah sie so vornehm aus, wie alle anderen auch. Aber anders als ihre Klassenkameraden, wusste sie nichts von ihrer Wirkung. Sie wusste nicht, dass sie heiß war. Nicht durchschnittsheiß, dass jeder Teenager sie vögeln wollte, sondern so heiß, dass sie Nacht für Nacht feuchte Träume verursachte. Oder man kam in der Dusche, während man an ihre frechen Titten und heißen, langen Beine dachte.
Es war ok, dass ich auf sie scharf war, aber nicht andere. Vor allem nicht die Arschlöcher aus dem Lacrosse-Team, die eine Wette abgeschlossen hatten, um zu sehen, wer sie als erstes ficken würde.
Das habe ich schnell geklärt. Für meinen ersten Schlag wurde ich drei Tage suspendiert, aber ich hätte es sofort wieder getan. Niemand fasste Crystal an. Niemand...außer mir. Sie gehörte mir. Ich wusste es von dem verfickten Moment an, an dem ich sie zum erstem Mal gesehen hatte.
Crystal
Ich hätte nicht gedacht, dass so viele Leute kommen würden. Vi hatte zwar gesagt, dass es voll wird, aber so voll? Das war schon fast ein Mob. Und alle wollten mich sehen. Gott, ich war nicht sicher, ob ich noch lächeln konnte. Nur weil ich erfolgreich war, würde ich nicht überheblich werden. Mein Buch hatte sich besser verkauft, als ich mir je erträumt hätte. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich eine Agentin bräuchte, eine Agentin, die mein Buch einem New Yorker Verlag verkauft hatte. Verdammt, eine Agentin, die die Filmrechte an einen der Topproduzenten in Hollywood verkauft hat. Ich hatte nie damit gerechnet, in einer Latenight-Show neben einem der heißesten Schauspieler auf der ganzen Welt zu sitzen. Der Film sollte ein Blockbuster werden. Die weibliche Hauptrolle übernahm eine Oscar-Preisträgerin, die so schön war, dass es nicht mehr normal war. Mein Buch!
Ja, ich wollte Schriftstellerin sein, aber das hier? Das war nur noch verrückt. Ich wollte nur noch zurück in mein Hotelzimmer, duschen, meine Yogahose und ein T-Shirt anziehen und mich mit einem guten Buch und einem Glas Wein entspannen. Kein Lärm. Kein Lächeln. Verdammt, kein Kontakt mit niemanden. Ich brauchte etwas Ruhe. Die Energie der Menschenmenge war unglaublich. Die ganze Aufmerksamkeit schlug mir regelrecht auf den Magen. Das hatte sich nie geändert. Ja, ich habe mich daran gewöhnt mit der Aufmerksamkeit umzugehen, aber das bedeutete nur, dass ich anschließend ein Schaumbad und eine Flasche Wein brauchte, um mich wieder zu beruhigen.
Alles, was ich während dieser dreimonatigen Presse-Tour machen konnte, war lächeln und Autogramme geben. Smalltalk treiben. Für Selfies lächeln. Umarmen. Berühren. Hände schütteln. Meine Publizistin, Vivian, hatte alles organisiert. Gott sei Dank. Ich würde ihren Job nicht wollen, aber sie liebte es, sich um jede Kleinigkeit zu kümmern. Um mich. Sich, sie wurde dafür bezahlt, aber sie war auch meine Freundin. Außen in diesem Moment, als sie ein weiteres Buch zum Signieren reichte.
„Fast fertig“, flüsterte sie. Ich wollte gerade nicken und mich der nächsten Person zuwenden, als ich ihn sah.
Ihn.
Heilige Scheiße. Kit Buchanan
Ich könnte schwören, dass mir mein Herz aus der Brust sprang. Es sah mich an. Nein, er starrte so intensiv, dass ich es bis in meine Mitte spüren konnte. Kit war hier...wegen mir. Er stand nicht an, er sah nur zu.
Dann nickte er leicht. Mehr nicht. Sein dunkles Haar war ihm in die Stirn gefallen. Es war länger als damals in der Highschool, aber ich hatte ihn seitdem oft auf unzähligen Covern von irgendwelchen Magazinen gesehen. Während ich mit meinem Buch erfolgreich war, war Kits Traum von einer Rockstar-Karriere war geworden. Aus den Zeitschriften wusste ich, dass er und seine Bandkollegen sich den Arsch aufgerissen hatte und über Jahre immer nur kleine Auftritte gehabt hatten. Dann hatten sie einen Song geschrieben, Angel, der Song, der ihnen einen Plattenvertrag bei einem Majorlabel einbrachte. Sie unterschrieben und schafften den Durchbruch. Platinalben, Awards und Konzerte auf der ganzen Welt.
Frauen. Frauen in jeder Stadt, jeden Abend eine andere Frau in seinen Armen. Wilde Partys, ficken. Artikel über Artikel schrieben dies über den berühmten Kit Buchanan. Ich hatte jedes Wort gelesen, verschlungen, ja sogar mit Google nach Meldungen gesucht, wie ein Junkie. Ich war eine Masochistin. Jedes Bild hatte weh getan. Jedes Lächeln, jeder Groupie an seinem Arm. Er war mit Models, Broadway-Stars, Designern und anderen Musikerinnen in Verbindung gebracht worden. Jede einzelne von ihnen sah ihn an, wie ich es einst getan hatte. Er war ein Gott, ein verdammter Sexgott. Und jetzt, als der berühmte Leadsänger von Nightbird, hatte er es unter die Top 50 der schönsten Menschen der Welt geschafft.
Das war albern. Es gab keinen Mann auf der Welt der sexyer war als Kit.
Es sollte mir egal sein. Er hatte mir mein Herz gebrochen. Gott, er hatte im Sommer nach unserem Abschluss was mit Lindsey Mack angefangen und seitdem nicht mehr mit dem Ficken aufgehört. Nein, er hatte mit mir angefangen und mich dann für größere Titten, kürzere Röcke und weniger Moral fallengelassen. Während er in den zehn Jahren, seit unserer letzten Begegnung hunderte Frauen gehabt haben musste, konnte ich meine sexuellen Erfahrungen an einer Hand abzählen, ohne alle Finger dabei zu verwenden.
Kein Mann konnte je mit Kit mithalten. Gott, wir waren beim erstem Mal unerfahrene Teenager, die auf dem Rücksitz von seinem Truck rumgefummelt haben. Es hat wehgetan wie Sau, aber er hat es wieder gut gemacht, war geduldig und sanft gewesen, obwohl ich wusste, dass er eigentlich nur ficken wollte. Danach haben wir es wie die Karnickel getrieben, immer darauf achtend, dass ich zuerst kam. Er wusste, was mich kommen ließ. Es war heiß, aber es war etwas Besonderes. Er gab mir das Gefühl hübsch zu sein. Gewollt. Beschützt. Beliebt.
Lügen. Lügen. Lügen.
