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Nun gibt es eine Sonderausgabe – Dr. Norden Extra Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Auf Wiedersehen, mein Liebster!« Felicitas Norden schulterte die Tasche und beugte sich zu ihrem Mann hinunter, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben. Daniel hatte in der Zeitung geblättert, die neben ihm auf dem Esstisch lag, und sah verwundert hoch. »Du hast doch noch gar nicht gefrühstückt.« Er deutete auf das unberührte Gedeck. Fee griff nach seiner Kaffeetasse und trank im Stehen einen Schluck. »Habe ich dir nicht gesagt, dass ich mich heute mit Elena im 'Schöne Aussichten' zum Frühstück verabredet habe?« »Ich hatte keine Ahnung.« »Oh, dann muss ich das wohl vergessen haben.« Sie warf einen schnellen Blick auf die Uhr. »Tut mir leid. Ich muss los. Bis später!« Sie drückte ihm die Tasse in die Hand, winkte und war schon zur Haustür hinaus, ehe Daniel etwas sagen konnte. Verwundert sah er ihr nach und beugte sich schließlich wieder über seine Zeitung. Fee dagegen ging mit beschwingten Schritten den Gartenweg hinunter Richtung Wagen. Solche Verabredungen waren wie kleine Inseln, die im mitunter stürmischen Meer des Alltags schwammen. Außerdem freute sie sich immer, Tatjana zu sehen. Die ehemalige Freundin ihres ältesten Sohnes hatte aus der kleinen Bäckerei mit dem Café den beliebtesten Treffpunkt der Gegend gemacht, was nicht nur an den hervorragenden Backwaren, sondern auch an Tatjana selbst und ihrer umwerfenden Art lag. Trotz ihrer Sehbehinderung erkannte sie ihre Stammgäste, kaum dass sie das Geschäft betreten hatten.
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Seitenzahl: 105
Veröffentlichungsjahr: 2024
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»Auf Wiedersehen, mein Liebster!« Felicitas Norden schulterte die Tasche und beugte sich zu ihrem Mann hinunter, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben.
Daniel hatte in der Zeitung geblättert, die neben ihm auf dem Esstisch lag, und sah verwundert hoch.
»Du hast doch noch gar nicht gefrühstückt.« Er deutete auf das unberührte Gedeck.
Fee griff nach seiner Kaffeetasse und trank im Stehen einen Schluck.
»Habe ich dir nicht gesagt, dass ich mich heute mit Elena im ‚Schöne Aussichten’ zum Frühstück verabredet habe?«
»Ich hatte keine Ahnung.«
»Oh, dann muss ich das wohl vergessen haben.« Sie warf einen schnellen Blick auf die Uhr. »Tut mir leid. Ich muss los. Bis später!« Sie drückte ihm die Tasse in die Hand, winkte und war schon zur Haustür hinaus, ehe Daniel etwas sagen konnte.
Verwundert sah er ihr nach und beugte sich schließlich wieder über seine Zeitung.
Fee dagegen ging mit beschwingten Schritten den Gartenweg hinunter Richtung Wagen. Solche Verabredungen waren wie kleine Inseln, die im mitunter stürmischen Meer des Alltags schwammen. Außerdem freute sie sich immer, Tatjana zu sehen. Die ehemalige Freundin ihres ältesten Sohnes hatte aus der kleinen Bäckerei mit dem Café den beliebtesten Treffpunkt der Gegend gemacht, was nicht nur an den hervorragenden Backwaren, sondern auch an Tatjana selbst und ihrer umwerfenden Art lag. Trotz ihrer Sehbehinderung erkannte sie ihre Stammgäste, kaum dass sie das Geschäft betreten hatten. Felicitas bildete da keine Ausnahme.
»Fee, wie schön!« Mit ausgebreiteten Armen kam sie auf die Mutter ihres Exfreundes zu, die sie wie eine leibliche Verwandte ins Herz geschlossen hatte. Daran änderte auch die Trennung von Danny nichts. »Wie geht es dir?«
»Ich darf in netter Gesellschaft bei dir frühstücken. Da erübrigt sich jede weitere Frage.« Fee drückte Tatjana noch einmal an sich, ehe sie sich ein Stück von sich schob und kritisch musterte. »Aber mit dir stimmt was nicht«, sagte sie ihr auf den Kopf zu. »Du siehst aus, als hättest du durchgemacht. Und dieses Strahlen …« Der Rest des Satzes schwebte unausgesprochen in der Luft.
Tatjana wusste, woran sie dachte, und lachte.
»Kein Wunder. Ich habe ja auch die Nacht mit deinem Sohn verbracht.«
Sie zwinkert spitzbübisch.
»Wie bitte?« Fee schnappte nach Luft. Das war eine ebenso überraschende wie erfreuliche Nachricht.
Doch im nächsten Moment winkte Tatjana ab.
»Nicht, wie du denkst.« Sie zwinkerte ihr zu. »Er stand gestern Abend plötzlich hier vor der Tür. Da habe ich ihn gleich zum Plätzchenbacken eingeteilt.«
Schon wollte Fee ihrer Enttäuschung Ausdruck verleihen, als ihr ein Gedanke in den Sinn kam.
»Danny hasst Plätzchenbacken.« Zu gut erinnerte sie sich an den kleinen Jungen, der angeekelt die Hände von sich gespreizt hatte. »Iiiihhh, der klebrige Teig!«, imitierte sie seine Kinderstimme.
Tatjana lachte.
»So ähnlich sah er heute Nacht auch aus. Aber er hat brav mitgemacht.«
»Wenn das kein Zeichen ist!« Aus den Augenwinkeln bemerkte Felicitas die winkende Hand. Sie drehte sich um und entdeckte Elena. »Ich glaube, ich werde erwartet.« Fast tat es ihr leid, das Gespräch an dieser Stelle unterbrechen zu müssen.
»Ich weiß. Aber keine Angst. Ich habe deine Freundin schon gut versorgt.«
»Alles andere hätte mich überrascht.«
»Was darf ich dir bringen?«, erkundigte sich Tatjana.
»Eine Breze. Und diesen göttlichen, selbstgemachten Frischkäse mit den Kräutern aus deinem Schrebergarten. Und einen großen Kaffee.«
»Mit warmer Milch?«, fragte Tatjana, obwohl sie die Antwort längst kannte. »Kommt sofort.«
»Du bist ein Schatz.« Fee zwinkerte ihrer Wahltochter zu, ehe sie sich endlich auf den Weg zu ihrer Freundin machte, die allmählich ungeduldig wurde.
*
»Ich dachte schon, du schlägst Wurzeln da vorn«, bemerkte Elena, als sie sich nach der herzlichen Begrüßung wieder setzte.
Fee rutschte auf die Bank neben sie, stellte die Umhängetasche neben sich und wickelte den Schal vom Hals.
»Stell dir vor: Danny hat heute Nacht mit Tatjana Plätzchen gebacken.«
Elena zog eine Augenbraue hoch.
»Wie romantisch!«, spottete sie gutmütig. »Und daraus schließt du natürlich sofort, dass die beiden wieder zusammen sind.«
»Nein, natürlich nicht.« Fee war so aufgeregt, dass sie kaum ruhig sitzen konnte. »Aber es ist doch immerhin ein guter Anfang. Danny hasst Plätzchenbacken.«
»Wahrscheinlich hat er nur Tatjanas Leckereien vermisst«, gab Elena zu bedenken und stach ein großes Stück von der Torte ab, die vor ihr stand.
Fee sah ihr ungläubig dabei zu.
»Sahnetorte zum Frühstück? Ich wünschte, das könnte ich mir auch erlauben.«
Elena kicherte mit vollem Mund.
»Na hör mal! So viel, wie wir täglich in der Klinik herumlaufen, können wir uns ruhig mal was gönnen. Außerdem bist du rank und schlank wie eine Gazelle.«
»Aber nicht so trainiert«, widersprach Fee und dankte Tatjana, die Kaffee und Frühstück vor ihr auf den Tisch stellte. »Wusstet ihr, dass wir im Laufe unseres Lebens zwischen 30 und 40 Prozent unserer Muskelmasse abbauen?«
»Wirklich?« Tatjana hob den Arm und spannte die Muskeln an. Mit der Hand prüfte sie das vorhandene Material. »Man merkt, dass ich einen Lehrling habe und nicht mehr so viel Teig kneten muss«, fällte sie ein gnadenloses Urteil.
Elena lächelte verschmitzt.
»Das nenne ich mal einen Zufall!« Sie zog den Flyer eines Fitness-Studios aus der Tasche und legte ihn auf den Tisch. »Den hat mir heute früh eine junge Dame auf dem Weg hierher in die Hand gedrückt. Was haltet ihr von einem Probetraining?«
Felicitas griff nach dem Prospekt und las den Text neben den glänzenden Fotos laut vor.
»Du brauchst eine kleine Auszeit vom Alltag? Mit sportlichen Aktivitäten, ausgeklügeltem Training und professioneller Unterstützung? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir machen dich mit Spaß fit, bevor ein Saunagang deinen perfekten Studioaufenthalt abrundet.«
Mit dem Tablett in der Hand hatte Tatjana andächtig gelauscht.
»Klingt, als wäre diese Schinderei das reinste Vergnügen«, witzelte sie.
»30 bis 40 Prozent der Muskelmasse!«, erinnerte Elena sie gnadenlos an die Tatsachen.
Tatjana lachte.
»Also gut. Ich bin dabei!«, versprach sie, als das Glöckchen über der Tür mit seinem hektischen Klingeln neue Kundschaft und damit Arbeit ankündigte.
*
»Was ist denn mit dir los?«, fragte Dr. Daniel Norden seinen Partner und Sohn, dem er schon vor der Praxis auf der Straße begegnete. »Du strahlst ja so!«
»Warum auch nicht? Es ist ein schöner Tag, die Sonne lacht …«
»Es ist knackig kalt und erst halb acht«, fiel Daniel ihm ins Wort und bog hinter ihm in den Gartenweg ein, der zur Praxis führte. »Du kannst mir nichts vormachen! Bei diesem Wetter und um diese Uhrzeit hast du normalerweise nie gute Laune.«
»Es geschehen eben noch Zeiten und Wunder.« An der Tür angekommen, blieb Danny stehen und trat einen Schritt zur Seite. Er machte eine einladende Verbeugung. »Alter vor Schönheit!«
»Großes Mundwerk vor vornehmer Zurückhaltung«, scherzte Dr. Norden und trat ein.
Wohlige Wärme schlug ihm entgegen. Wie fast jeden Morgen wurde er auch an diesem Tag von feinem Kaffeeduft begrüßt.
»Herrlich. Das ist fast wie Heimkommen. Besonders, wenn man zu Hause allein am Frühstückstisch sitzt.«
»Wie konnte das geschehen?«, erkundigte sich die langjährige Assistentin Wendy, die mit der Gießkanne aus einem der Sprechzimmer kam.
»Ganz einfach.« Auf dem Weg zur Garderobe öffnete Daniel den Reißverschluss des Parkas. »Wie Sie wissen, bastelt Felix nach wie vor an seiner Pilotenausbildung. Anneka absolviert ihr Anerkennungsjahr als Erzieherin in Neuseeland, Dési hat heute später Schule und Jan ist drei Tage auf Exkursion. Meine Frau hat eine Verabredung zum Frühstück. Und Danny zieht es vor, den Morgen allein oder in Gesellschaft von Frau Wohlrab zu verbringen«, zählte er ein Familienmitglied nach dem anderen auf. Inzwischen hatte er die Jacke aufgehängt. Während er in einen frischen Kittel schlüpfte, drehte er sich zu seinem Sohn um. »Deinen Augenringen nach zu schließen, warst du heute Nacht bei Charlotte«, sagte er ihm auf den Kopf zu. Seine Miene sprach Bände. Wie alle anderen auch konnte er die schöne Bestatterin Charlotte Wohlrab nicht leiden.
»Falsch geraten!«, erwiderte Danny. Seine Stimme war voller Triumph. Auch er hatte inzwischen die Jacke gegen einen Kittel getauscht und zwinkerte seinem Vater zu. »Ich habe die ganze Nacht mit Tatjana verbracht.«
Es dauerte einen Moment, bis diese Neuigkeit in Daniel Nordens Bewusstsein angekommen war.
»Soso, eine Nacht mit Tatjana.« Vergeblich versuchte er, sein Erstaunen zu verbergen. »Das erklärt natürlich, warum du nicht viel zum Schlafen gekommen bist!«
»Was du wieder denkst!« Danny schnalzte tadelnd mit der Zunge. Seine Augen blitzten vor Vergnügen, als er sich zu Wendy und ihrer Kollegin Janine herumdrehte.
»Diese Erwachsenen von heute! Vermuten immer nur das Eine.« Wenn er allerdings gedacht hatte, Schützenhilfe von ihrer Seite zu erhalten, hatte er sich geirrt.
»Du wirst mir nicht weismachen wollen, dass du die ganze Nacht neben ihr auf dem Sofa gesessen bist!«, sagte Wendy ihm auf den Kopf zu.
»Natürlich nicht! Wo denken Sie hin! Wir haben die ganze Nacht gebacken«, erklärte er zu seiner Ehrenrettung.
Janine musterte den Junior mit schief gelegtem Kopf.
»Wenn eine Nacht in Tatjanas Backstube so glücklich macht, dann brauche ich keinen Mann, sondern bewerbe mich um einen Job bei ihr.« Belustigt zwinkerte sie ihm zu.
In gespielter Verzweiflung sah Danny von einer zur anderen.
»Ich schwöre es! Wir haben wirklich nur gebacken!« Um seine Unschuld zu beweisen, stellte er die Metalldose auf den Tresen, die er mitgebracht hatte. Wohlweislich verschwieg er, dass er durchaus versucht hatte, seine Ex-Freundin zu küssen. Doch sie hatte sich dagegen verwehrt. So leicht wollte sie es ihm nicht machen. Nicht nach allem, was zwischen ihnen passiert war. Doch der Ausdruck in ihren Augen hatte ihm Hoffnung gemacht. »Alle selbstgemacht. Von diesen Händen höchstpersönlich.« Dannys Stimme vibrierte vor Stolz, als er sie vorstreckte und mit den Fingern wackelte.
Wenige Augenblick später steckten seine drei Kollegen die Köpfe über der Dose zusammen und begutachteten die Ausbeute der Nachtarbeit.
»Die haben Sie wirklich selbst gemacht?«, fragte Janine ungläubig und griff in die Schachtel, um eine kunstvoll verzierte Kokosmakrone herauszuholen. Bevor sie hineinbiss, schnupperte sie daran. »Hmmm, riecht nach Rum.« Die Eiweißmasse zerging auf der Zunge. »Himmlisch«, seufzte sie.
»Nur zu, bedienen Sie sich!«, feuerte Danny sie an.
»Geht leider nicht.« Bedauernd schüttelte sie den Kopf. »Allmählich platze ich aus allen Nähten.« Wie zum Beweis tätschelte sie ihren flachen Bauch. »Im Winter kann ich mich bei den Süßigkeiten einfach nicht zurückhalten.«
»In diesem Fall empfehle ich einen Besuch im Fitness-Center.« Wendy erinnerte sich an den Prospekt, den sie an diesem Morgen aus dem Briefkasten geholt hatte. Sie suchte in dem Stapel Papier auf ihrem Schreibtisch und zog ihn schließlich unter einem Wochenanzeiger hervor. »Hier steht, dass du ein kostenloses Probetraining vereinbaren kannst.«
Janine griff nach dem Prospekt und faltete ihn auseinander.
»Ich weiß nicht.« Nachdenklich wiegte sie den Kopf, während sie die Fotos fröhlicher Menschen auf Laufbändern und an Kraftmaschinen betrachtete. »Da gehe ich lieber in den Park und drehe dort meine Runden, statt mich in so einer Halle auf ein Laufband zu stellen. Mal abgesehen von den Zuschauern … Ich habe doch keine Lust, mich lächerlich zu machen.«
»Ich bin sicher, dass die Mitstreiter zu Höchstleistungen anspornen.« Danny zwinkerte ihr belustigt zu. »Außerdem gibt es im Fitness-Center keine Ausrede, wenn das Wetter mal schlecht ist.«
»Stimmt schon«, räumte Janine bereitwillig ein und äugte wieder in die Plätzchenschachtel. »Andererseits habe ich zu Hause keinen Mann sitzen, der sich über meine Figur beschwert und mir die Laune verdirbt. Also kann ich ruhig noch ein paar Plätzchen mehr essen und auch ohne Sport fröhlich sein.« Sie entschied sich für ein Vanillekipferl und musterte es verliebt.
»Zuhause ist dort, wo der Bauch nicht eingezogen sein muss«, erklärte Daniel lachend und griff ebenfalls noch einmal in die Keksdose, ehe es Zeit wurde, sich auf den ersten Patienten des Tages vorzubereiten.
*
Mit seiner guten Laune steckte Danny Norden nicht nur seine Kollegen an, sondern munterte auch die Patienten auf.
»Jetzt weiß ich gar nicht mehr, warum ich solche Angst vor dem Besuch bei Ihnen hatte«, gestand die Schülerin Mia, die wegen einer Impfung zu ihm gekommen war. Sie stand am Tresen und himmelte den gutaussehenden Arzt an. Ein Patient, der noch auf ein Rezept wartete, schloss sich ihrer Meinung an.
»Ein Glück, dass Sie endlich wieder der Alte sind. Ich habe mir schon Sorgen um Sie gemacht.«
Während Danny sich über das erste Lob uneingeschränkt freute, stimmte ihn die zweite Bemerkung nachdenklich.
»War ich wirklich so schlecht gelaunt?«, erkundigte er sich bei Wendy, als sie nach Feierabend allein in der Praxis waren.
»Schlecht gelaunt ist die Untertreibung des Jahrhunderts.« Wie so oft, dachte sie auch diesmal nicht daran, ihn zu schonen. »Aber schön, wenn Tatjana und du euch wieder angenähert habt.«
Danny, der schon auf dem Weg zur Garderobe gewesen war, drehte sich noch einmal um.
»Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht, ob das noch einmal etwas wird mit uns.«
»Willst du denn nicht?«, fragte Wendy sichtlich überrascht.
