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Das Leben an sich besteht aus "Kommen und Gehen". Wir Menschen wünschen uns so oft von Herzen, dass die Zeit doch still stände, so dass man vermag im Moment des Glücks, des Zusammenseins, verweilen zu können. Sicher haben wir schon Wünsche auf die Reise mit dem Wind geschickt. Voller Wut und Mut kämpft man gegen den Sturm des Lebens an. Und manchmal müssen wir, obwohl oder eben weil so lieb gewonnen, jemanden mit dem Wind gehen lassen. Doch in der Nacht, da flüstert es. Und wenn du die Augen schließt und dann ganz fest daran glaubst, spürst du vielleicht den magischen Windhauch.
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Seitenzahl: 41
Veröffentlichungsjahr: 2021
In Erinnerung und voller Liebe
gewidmet meiner Oma
Hoffen und Sehnen
Mutig sein
Vorbei
Leere
die Kurzgeschichte „Haus ohne Licht“
Etwas bleibt
Unsterblich
(*) Erstfassungen einzelner Gedichte erschienen bereits 2018 in einer kleinen Vorabausgabe gleichen Titels, allerdings damals nur als E-Book.
Hoffen und Sehnen
Suche
An Bord
Nachts
Der Regen singt
Eines Tages
Herzens Wunsch
Gefangen im Ich
Nur Schein
Pflaster
Sohn meiner Sehnsucht
Rette mich
Unsichtbar
Warten auf Erlösung
Nur Mut
Alles auf On
Augenblick
Gedanken im Wind
Miteinander
Held
Grabe tief
Puzzle
Schrei
Mut
Vorbei
Freiheitsliebe
Bahnhof des Lebens
Entzündet
Du hast mich alt gemacht
Laute Traurigkeit
Nur ein Traum?
Sonne im Kopf
Tränen
Verstummt
Obwohl
Notruf
Zukunft Punkt Null
Insel-Erinnerung
Leere
Leere
Verloren
Der Unfall
Warum weinst du
Messer
Die Tat
Kurzgeschichte
„Das Haus ohne Licht“
Was bleibt
Melodie des Herzens
Erinnerung
Damals
Einklang
Sternenprinz
Engels Schwarm
Leben
Licht der Nacht
Nur unser Ton
Sommer der Erinnerung
Unsterblich
Seelentief
Unsterblich
Gegangen I
Herzensgrab
Gegangen II
In den Wind
Nicht weinen
Niemals verlassen
Engel über der Stadt
Menschen die um Hoffnung bitten
warten Tag für Tag aufs Neu
Wünsche zu den Sternen schicken
bleiben ihrem Herzen treu
Taten Träume und Ideen
wie Lebenszettel aufgetischt
Gedanken die im Wind verwehen
Erinnerungen bunt gemischt
die alten Fotos liegen da
mit Gesichtern schon verblasst
in schwarz und weiß
das was mal war
so manche Chance
hat man verpasst
Manchmal hat man keine Wahl
unausweichlich vorbestimmt
dennoch ist uns oft nicht klar
welches Glück die Zeit uns bringt
Hoffnungssuche vehement
geht am besten Hand in Hand
lebenszeitlich existent
die Suche nach dem Zauberland
Wir segeln durch das Leben
hoffen auf Rückenwind
stets bemüht um Gleichgewicht
stehen auf schwankenden Planken unserer Seele
Wir haben eingecheckt
zu einer Reise mit unbekanntem Ziel
im Gepäck unsere Träume und Hoffnungen
geben wir unsere Zeit den Alltagswellen zum Fraß
hoffend auf den Rettungsring der Liebe
der Freundschaft heißt
Wir segeln ohne Wiederkehr
hinaus bis es nicht mehr weitergeht
One-Way-Ticket der Unvernunft
und wenn der Wind aus allen Richtungen bläst
singen wir unser letztes Lied
und die Fluten kommen über uns
so wie früher
In der Nacht
bist du bei mir
hast mich fest umschlungen
Nachts nur
singst du mir dein Lied
welches längst verklungen
Nachts
erscheinst du mir im Traum
vergessen sind dann Zeit und Raum
und ich lausche deinem Lachen
Ach du mein Herzensdieb
Ach du
lass mich nie mehr erwachen
ich stehe am Fenster
der Regen singt leise
er singt sein Lied
das Lied
das mich stets begleitet
Gedanken
über den Sinn meines Lebens
schwirren mir durch den Kopf
doch ich komme nicht weiter
die Lösung
sie scheint unerreichbar
ich wandere im Licht
und oft auch im Dunkeln
ich weiß schon Vieles
doch nie genug
bei Menschen fand ich Gutes
und auch Schlechtes
doch es bleibt so vieles ungewiss
ich traf manche
mit denen ich viele Meilen gehen wollte
doch sie begleiteten mich
nur ein paar Schritte
gingen ihren Weg
und ich den meinen
und ich stehe noch immer
wartend am Fenster
und der Regen singt
der Sinn wird eines Tages klar
wie die Sterne in der Nacht
werden meine Träume wahr
so wie ich oft erdacht
alle Ängste sind vergessen
inn'res Meer ist aufgewühlt
Ach das kann nur der ermessen
der die Sehnsucht selbst gefühlt
so wie wilde Adler fliegen
hoch am Himmelszelt
werde ich dann selber reisen
in die fremde weite Welt
werde wandern ohne Reue
dort wo meine Träume sind
setze Alles stets aufs Neue
sende Lieder an den Wind
in der Nacht da werd' ich fliehen
hin wo bessre Zeiten sind
frei wie dort die Vögel ziehen
werde ich im Traum zum Kind
Bäume wiegen sich im Tanz
Melodie erklingt ganz leise
den Himmel schmückt der Sterne Glanz
der Mond geht still auf seine Reise
man steht allein auf dieser Erde
allein unter den Massen
man hofft dass es bald besser werde
und kann es doch nicht fassen
das Grübeln zeigt kein Ende
und Fragen füllen deinen Tag
kein Mensch reicht dir die Hände
kein liebes Wort dir sagt
Ach Freund
dich den ich damals traf
die schöne Zeit ging schnell vorbei
welch Glück empfand ich selbst im Schlaf
hör noch dein Lied wo ich auch sei
dein Abschiedswort hat mich getroffen
es wiegt noch heute tonnenschwer
so ist die Welt ein einzig Hoffen
und ohne Freundschaft leer
Ach Herz
wenn doch bald jemand käme
dem ich mich anvertrauen kann
