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Ich erwische sie mit ihrem Lover! Damit ich ihrer Mutter nichts verrate, treibt sie es mit mir. Jetzt will sie nur noch meinen Schwanz ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2021
Jenny steht auf große Schwänze
Geil versaute Geschichte
Mary Hotstone
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Es ist jetzt zwei Jahre her – ich kam an einem saukalten Wintertag schon an frühen Nachmittag von der Arbeit nach Hause, ein Virus hatte mich erwischt, Schnupfen, Kopfweh, einfach krank. Ich wusste, dass niemand zu Hause war – meine Frau Barbara arbeitete als Zahnarzthelferin und unsere, das heißt, eigentlich, ihre Tochter Jenny war auf der Uni.
Ich zog den Mantel aus, im Korridor und ging auf schnellstem Weg die Treppen hoch, zu unserem Schlafzimmer. Als ich an Jennys Zimmer vorbei kam, hörte ich Geräusche, merkwürdige, ziemlich laute und sie klangen nach Sex. Aber das war doch nicht möglich, Jenny würde doch nicht ...
Jenny würde – ich öffnete leise die Tür und da sah ich die beiden, sie rücklings auf dem Bett, die Beine an die Brust gepresst und er, er hieß Jerome, war Franzose und ein Riesenarschloch, er fickte unser Mädchen, rammelte in sie hinein, wie ein geiles Kaninchen, und sie feuerte ihn auch noch an: «Ja», rief sie atemlos, «fick mich, los, mach schon!»
Ich kam ins Schwitzen, erstens, weil ich nicht wusste, was ich machen sollte – schließlich war sie volljährig und konnte eigentlich tun und lasen, was sie wollte. Anderseits hatte ihre Mutter sie händeringend gebeten, mit diesem Jerome nichts anzufangen – er war ein Hallodri und die Zahl der von ihm gevögelten Kolleginnen Legion. Sie hatte auch versprochen, ihm den Laufpass zu geben und jetzt lag sie da unter ihm und ließ sich ficken. Mir wurde aber auch von dem Anblick heiß, ehrlich gestanden – bisher war sie für mich immer ein Neutrum gewesen, meine Stieftochter eben, als Frau hatte ich sie nicht wahrgenommen. Wenn ich sie allerdings jetzt so sah, mit gespreizten Beinen und schaukelnden Titten – die Apparate hatte sie von ihrer Mutter geerbt – wurde mir zum ersten Mal bewusst, was für eine geile Schnitte sie geworden war.
