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Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden! So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! »Guten Morgen, Liebling. Das Frühstück ist fertig.« Felix' sanfte Stimme weckte sie, und als er ihr nun einen zärtlichen Kuss auf ihre Lippen hauchte, lächelte sie. Es war schön, den Tag zusammen zu beginnen. Besonders wenn ein langes Wochenende vor ihnen lag. »Warum bist du schon wach?«, nuschelte sie schlaftrunken, ohne die Augen zu öffnen. »Du hast heute frei und kannst ausschlafen.« »Ich habe ausgeschlafen«, gab Felix amüsiert zurück. »Es ist nach zehn.« »Niemals!« Sie öffnete endlich ihre Augen, um einen kurzen Blick auf ihre Uhr zu werfen. »Oh! So spät schon!« Felix setzte sich auf die Bettkante und strich Hanna eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Weil er es liebte, sie zu berühren, ließ er seine Hand gleich auf ihrer Wange liegen. Hanna schien das zu gefallen. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn zu sich hinunter. »Der Kuss vorhin war viel zu kurz gewesen«
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Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2025
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»Guten Morgen, Liebling. Das Frühstück ist fertig.«
Felix’ sanfte Stimme weckte sie, und als er ihr nun einen zärtlichen Kuss auf ihre Lippen hauchte, lächelte sie. Es war schön, den Tag zusammen zu beginnen. Besonders wenn ein langes Wochenende vor ihnen lag.
»Warum bist du schon wach?«, nuschelte sie schlaftrunken, ohne die Augen zu öffnen. »Du hast heute frei und kannst ausschlafen.«
»Ich habe ausgeschlafen«, gab Felix amüsiert zurück. »Es ist nach zehn.«
»Niemals!« Sie öffnete endlich ihre Augen, um einen kurzen Blick auf ihre Uhr zu werfen. »Oh! So spät schon!«
Felix setzte sich auf die Bettkante und strich Hanna eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Weil er es liebte, sie zu berühren, ließ er seine Hand gleich auf ihrer Wange liegen. Hanna schien das zu gefallen. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn zu sich hinunter.
»Der Kuss vorhin war viel zu kurz gewesen«, beschwerte sie sich leise, bevor sie ihn nun ihrerseits küsste.
Felix genoss jede Sekunde, die er mit Hanna zusammen war. Doch das Frühstück wartete und wenn sie hier zu viel Zeit vertrödelten, würden die Eier und der Kaffee kalt werden. Er beendete den Kuss, obwohl es ihm schwerfiel, und griff nach Hannas Händen, um sie sanft aus seinem Nacken zu lösen. Zärtlich streiften seine Lippen ihre Handrücken.
»Wie geht es dir? Besser als gestern Abend?«
Hanna nickte. »Ja, der lange Schlaf hat mir gutgetan. Ich war wirklich ziemlich fertig gewesen.« Sie verzog bedauernd den Mund. »Ich hatte mich so auf unseren gemeinsamen Abend gefreut, und dann schlafe ich auf der Couch ein und verderbe ihn uns.«
»Mach dir deswegen keine Gedanken. Hinter dir liegt eine lange Woche mit viel Arbeit. Du bist noch nicht so fit, dass du das locker wegstecken könntest.«
Der grippale Infekt, unter dessen Nachwirkungen sie noch immer litt, lag schon Wochen zurück. Eigentlich war er längst ausgestanden. Trotzdem fühlte sie sich oft schwach und nicht so leistungsstark wie früher.
»Ich kann mich nicht ewig schonen«, sagte sie. »Wenn ich meine Arbeit nicht erledige, macht sie niemand. Sie bleibt liegen, und das möchte ich meinen Mandanten nicht zumuten. Sie sind doch froh, wenn ihr Fall endlich vor Gericht verhandelt wird. Es geht nicht, dass ein Termin meinetwegen platzt und sich dadurch alles um Wochen verzögert.«
Felix hatte eine andere Meinung dazu. Für ihn ging die Gesundheit immer vor. Das lag vielleicht daran, dass er in einem Arzthaushalt aufwuchs. Sein Vater, Dr. Daniel Norden, hatte viele Jahre eine eigene Hausarztpraxis geführt, bevor er der Chefarzt der Behnisch-Klinik wurde. Auch seine Mutter war Ärztin. Sie leitete im selben Haus die Kinderabteilung. Es kam nicht selten vor, dass seine Eltern auch daheim über einen Patienten sprachen und sich zu ihm austauschten. Als ihr Sohn hatte er da einiges aufgeschnappt. Felix bildete sich nicht ein, deswegen ein Fachmann in medizinischen Dingen zu sein. Das war auch nie sein Wunsch gewesen. Doch es gab eine Sache, die er in seiner Kindheit gelernt hatte und die er sich noch heute zu Herzen nahm: Die Gesundheit war des Menschen höchstes Gut.
»Vielleicht solltest du mal zum Arzt gehen«, überlegte er jetzt laut. »Deine Grippe ist schon Wochen her. Es kann doch nicht normal sein, dass es dir immer noch nicht gut geht.«
»Mir geht es gut.« Hanna setzte sich auf und lächelte ein wenig schief. »Meistens jedenfalls. Ich bin noch nicht so belastbar wie sonst, aber das wird bald besser werden.«
Felix beruhigten ihre Worte kaum. Er konnte ihre Zuversicht nicht teilen, sosehr er es sich auch wünschte. Er liebte Hanna. Die Vorstellung, dass ihr etwas geschehen könnte, machte ihm Angst. Hanna blieb das natürlich nicht verborgen. Sie konnte in ihm lesen wie in einem offenen Buch. Mit dem Finger strich sie lächelnd über die steile Falte, die sich zwischen seinen Augenbrauen gebildet hatte und die ihr einen guten Einblick auf seine Gefühle gab.
»Hör auf, dir Sorgen zu machen«, sagte sie liebevoll. »Dafür gibt es überhaupt keinen Grund.«
»Aber …« Weiter kam er nicht, weil Hanna ihm schnell den Mund mit einem Kuss verschloss.
»Aber«, vollendete sie dann den Satz für ihn, »es schadet sicher nichts, mal zum Arzt zu gehen. Vielleicht rufe ich Dr. Klingberg in der nächsten Woche an und lasse mir einen Termin geben.«
Felix atmete erleichtert auf. »Danke«, sagte er, weil er wusste, dass Hanna das nur für ihn tat.
Sie wollte ihm seine Angst nehmen. Nur deshalb hatte sie so schnell eingelenkt und sich bereit erklärt, den Doktor aufzusuchen. Tatsächlich half es, um ihn von seinen Sorgen zu befreien. Sicher bekam Hannas Arzt heraus, was mit ihr los war. Im besten Fall stellte er fest, dass sie kerngesund war und nur ein bisschen Schonung nötig hatte. Hoffentlich siegte dann bei Hanna die Vernunft und sie gönnte sich eine Auszeit von ihrer Kanzlei. Ein Urlaub wäre schön. Vielleicht in einer gemütlichen Pension an einem kleinen Bergsee. Noch besser wäre ein abgelegenes, einsames Häuschen ohne Telefon und Internetverbindung. Dann käme Hanna gar nicht erst auf die Idee, ihre Mails zu lesen oder laufend in der Kanzlei anzurufen, um nach dem Rechten zu fragen.
Seit zwei Jahren waren er und Hanna ein Paar. Er hatte sich sehr schnell in die hübsche, kluge Anwältin verliebt – und sich eine Abfuhr nach der anderen von ihr eingefangen. Sie hatte damals keine gute Meinung von ihm gehabt. Aus unerklärlichen Gründen hatte sie ihn für einen flatterhaften Frauenhelden gehalten, mit dem man sich besser nicht einließ. Felix hatte das furchtbar geärgert. Sie hatte sich vorschnell eine Meinung zu ihm gebildet, ohne ihn überhaupt zu kennen. Normalerweise scherte er sich nicht darum, was die Leute über ihn dachten. Doch bei Hanna, die eigentlich Johanna Sander hieß, war es anders gewesen. Trotz ihrer spröden, abweisenden Art bekam er sie nicht mehr aus seinem Kopf. Sie hatte sein Herz berührt und sich darin eingenistet. Bis aus ihnen dann endlich ein Paar wurde, hatte es eine Weile gedauert. Es war allerhand Überzeugungsarbeit nötig gewesen, ehe sie erkannte, dass er eigentlich ein netter und vor allem liebenswerter Kerl war.
Seitdem waren sie ein Paar. Sie waren glücklich miteinander und Felix konnte sich nichts Schöneres vorstellen, als sein restliches Leben mit Hanna zu verbringen. Als Scheidungsanwältin hatte sie leider keine gute Einstellung zur Ehe. Dafür hatte sie schon zu viele Ehen scheitern sehen. Doch sie erwiderte seine Gefühle und teilte sie. Hanna liebte ihn. Nur deshalb hatte er es gewagt, den Ring zu kaufen. Gestern wollte er ihr endlich einen Antrag machen. Er hatte den besten Tisch in dem gemütlichen italienischen Restaurant reserviert, das sie so liebte. Der Wirt war eingeweiht gewesen. Beim Dessert, wenn Felix vor Hanna niederknien und den Antrag machen wollte, sollte der Champagner serviert werden. Doch so weit war es nie gekommen. Sie hatten es noch nicht mal ins Restaurant geschafft, weil Hanna völlig erschöpft auf der Couch eingeschlafen war.
Im ersten Moment war er enttäuscht gewesen. Aber dann hatte er es locker genommen. Sein Heiratsantrag sollte etwas ganz Besonderes und Wundervolles sein. Etwas, an das sie sich gern zurückerinnerten. Deshalb machte es nichts, sich noch ein bisschen Zeit zu nehmen, bis alles perfekt passte.
Er gab Hanna einen Kuss, bevor sie ins Bad verschwand. Während er in die Küche ging, dachte er an den Antrag. Vielleicht sollte er ganz spontan geschehen, ohne große Vorplanung. Felix war sich plötzlich sicher, dass er es spüren würde, wenn der richtige Moment da war. Er lächelte, als ihm die einsame Berghütte, in die er Hanna für einen kleinen Urlaub entführen wollte, wieder in den Sinn kam. Konnte es etwas Schöneres geben, als ein Kniefall vor den Kulissen der Voralpenlandschaft? Über ihnen ein strahlendblauer Himmel und Sonnenschein, frische Bergluft und Vogelgesang als Hintergrundmusik …
Felix grinste. Wer hätte gedacht, dass er so einen Hang zur Romantik hatte?
*
Hanna betrachtete sich kritisch im Badspiegel. So blass, wie sie war, war es nicht verwunderlich, dass sich Felix Sorgen um sie machte. Sie wusste das durchaus zu schätzen, doch die Vorstellung, dass er sie für schwach und hilfsbedürftig hielt, gefiel ihr gar nicht. Sie gestand sich ja selbst nur selten einen Moment der Schwäche zu.
Als erfolgreiche Fachanwältin stand sie mit beiden Beinen fest im Leben. Seit sich ihr Vater in seinen wohlverdienten Ruhestand zurückgezogen hatte, war sie allein für die Geschicke der Kanzlei verantwortlich. Ihre Mitarbeiterin und die Mandanten zählten auf sie. Nur deshalb riss sie sich jeden Morgen zusammen und verließ tapfer lächelnd das Bett, auch wenn sie sich lieber darin verkrochen hätte. Es war tatsächlich so, dass selbst simple Dinge, wie das Aufstehen am Morgen oder die anschließende Dusche, eine große Kraftanstrengung waren. Oft konnte sie kaum laufen, weil ihre Beine wie aus Gummi waren und drohten, nachzugeben. Das und die häufigen Kopfschmerzen, die Übelkeit und die fehlende Energie ließen manchen Tag zu einer großen Qual werden.
Während sie sich im Bad zurechtmachte, fasste sie den Entschluss, ihren kleinen Wehwehchen an diesem Wochenende keine Chance zu geben. Es wäre schade, wenn die gemeinsame Zeit mit Felix unter ihnen zu leiden hätte. Sie liebte ihn und konnte sich nichts Schöneres vorstellen, als mit ihm zusammen zu sein.
Das Wissen, dass er gerade in der Küche mit dem Frühstück auf sie wartete, ließ sie sich beeilen. Sie freute sich auf einen starken Kaffee, frische Brötchen und auf Felix’ Lächeln, das nur ihr gehörte.
Sie hatte das Bad verlassen, als sie den Klingelton eines Handys hörte. Es war nicht ihr Telefon, sondern das von Felix. Während er in der Küche laut klappernd mit dem Geschirr hantierte, verpasste er gerade einen Anruf. Hanna wusste, dass er wichtig sein könnte. Felix arbeitete als Lotse auf dem Flughafen. Es kam durchaus mal vor, dass ein Kollege ausfiel und dann händeringend nach einem Ersatz gesucht wurde, der kurzfristig einsprang.
Hanna verzog das Gesicht, während sie sich auf die Suche nach dem Telefon machte und dabei dem Klingeln folgte. Es würde ihr nicht gefallen, sollte ihr gemeinsames Wochenende ins Wasser fallen, weil Felix nun doch noch arbeiten musste. Allerdings gingen Notfälle immer vor, und ein Fluglotse, der ausfiel, war ein großer Notfall.
An der Garderobe hing Felix’ Jacke, in der sie sein Telefon vermutete. Es klingelte nicht mehr, der Anrufer hatte inzwischen aufgegeben. Hanna suchte in der Tasche nach dem Handy, um es Felix zu bringen, als sie ein kleines Kästchen ertastete und es mit herauszog. Wie gebannt starrte sie darauf. Es war ein Schmucketui mit den Initialen eines bekannten Juweliers. Sie musste es nicht aufmachen, um zu wissen, dass ein Ring darin lag. Trotzdem tat sie es.
Ihre Finger zitterten leicht, als sie das kleine, mit blauem Samt bezogene Etui öffnete. Und als sie nun den wunderschönen Goldring mit dem glitzernden, rubinroten Stein sah, vergaß sie fast das Luftholen.
Das war nicht nur ein Ring! Das war ein Verlobungsring! Felix wollte ihr einen Antrag machen! Sie sollte seine Frau werden! Endlich!
Ihre Gedanken überschlugen sich. Warum war der Ring in seiner Jackentasche? Warum steckte er noch nicht an ihrem Finger? Wann wollte er ihr den Ring geben?
Die Antworten kamen so schnell wie die Fragen, als ihr die Tischreservierung in dem kleinen Italiener für gestern Abend einfiel. Felix hatte sie damit überraschen wollen und sie war sich jetzt ziemlich sicher, dass er noch eine weitere Überraschung für den Abend geplant hatte. Er hatte vorgehabt, ihr im Restaurant den Antrag zu machen. Dass sie es nicht dorthin geschafft hatten, war allein ihre Schuld. Sie war müde gewesen und ein hämmernder Kopfschmerz hatte sie gequält. Der Restaurantbesuch war deswegen ins Wasser gefallen – genau wie der Heiratsantrag.
Hanna schloss die kleine Schachtel wieder und steckte sie in die Jackentasche zurück. Sie hatte nicht vor, Felix etwas von dem unerwarteten Fund zu erzählen und ihm damit die Überraschung kaputtzumachen. Stattdessen hatte sie jetzt etwas, worauf sie sich freuen konnte. Das Wochenende hatte gerade erst begonnen und es versprach, wunderschön zu werden.
»Dein Telefon hat geklingelt«, sagte sie, als sie zu Felix in die Küche kam.
Er nahm es ihr ab, um nachzusehen, von wem der Anruf war. »Ich hoffe, es war nicht der Flughafen«, sagte er und stöhnte fast im selben Moment auf. »Mein Chef. Ich werde ihn wohl zurückrufen müssen.«
»Du weißt, was es bedeutet, wenn er dich an deinem freien Tag anruft.« Hanna sagte das ohne Vorwurf. Niemand konnte etwas dafür. Felix am allerwenigsten.
Er nickte nur und wählte dann die Nummer seines Vorgesetzten. Das Gespräch dauerte keine Minute und aus dem, was Hanna heraushörte, wurde schnell klar, dass sich ihre Vorahnung bestätigte: Felix wurde am Flughafen gebraucht. Aus ihrem gemeinsamen Wochenende wurde nichts. Genauso wenig wie aus seinem Heiratsantrag.
Als er aufgelegt hatte und sie mit traurigen Augen ansah, fragte sie nur: »Wann?«
»Ab Mittag.« Er ging zu ihr und nahm sie in die Arme. Seine Lippen streiften ihre Wange. »Bist du sauer auf mich?«
»Auf dich?«, fragte sie ungläubig zurück, bevor sie ihren Kopf schüttelte. Sie rückte ein bisschen von ihm ab, damit sie ihm in die Augen sehen konnte. »Nein, du hast doch nichts falsch gemacht. Dass du heute arbeiten musst, ist nicht deine Schuld.« Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen. »Es gibt viele Gründe, warum ich dich liebe«, sagte sie dann. »Dass du dir Gedanken um mich und meine Gefühle machst, ist einer von ihnen. Auch dass du dein freies Wochenende opferst, weil du gebraucht wirst, spricht für dich. Du schaust nicht weg, wenn Not am Mann ist, sondern hilfst, so gut du kannst.«
»Allerdings habe ich nun unser gemeinsames Wochenende auf dem Gewissen.«
»Wir werden noch viele gemeinsame Wochenenden haben. Mich wirst du nämlich nicht so schnell wieder los.«
Als Felix jetzt lachte, hörte er sich sehr glücklich an. »Als ob ich das wollte. Ich bin doch froh, dass ich dich habe.« Er zog die Nase kraus. »Das war übrigens ein hartes Stück Arbeit für mich gewesen. Sonst hatte ich es bei den Frauen nicht so schwer gehabt.«
