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Der Name „Waldenser“ stammt aus dem Mittelalter. Die katholische Kirche bezeichnete so die Anhänger von Valdes aus Lyon, der um 1173 eine Bewegung von Wanderpredigern gegründet hatte. Die Waldenser wurden vielfach verfolgt; aber nichts tilgte ihren Glaubensmut. Im zwölften Jahrhundert wurde der Katechismus der Waldenser abgefasst.
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Seitenzahl: 16
Veröffentlichungsjahr: 2018
Katechismus der Waldenser
Reihe Bekenntnisse
© 2018 Folgen Verlag, Langerwehe
Cover: Caspar Kaufmann
ISBN: 978-3-95893-177-0
Verlags-Seite: www.folgenverlag.de
Kontakt: [email protected]
Shop: www.ceBooks.de
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Titelblatt
Impressum
Katechismus der Waldenser
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Die kleineren Fragen
1. Wenn Du gefragt wirst: Wer bist du? So antworte:
Ich bin ein Geschöpf Gottes, vernünftig und sterblich.
2. Wozu hat Dich Gott geschaffen?
Auf dass ich ihn erkenne und ihm diene und durch seine Gnade selig sei.
3. Worauf steht deine Seligkeit?
Auf drei Grundtugenden, die notwendig zur Seligkeit gehören.
4. Welche sind das?
Glaube, Hoffnung und Liebe.
5. Womit beweisest du das?
Der Apostel schreibt 1. Kor. 13: Diese bleiben, Glaube, Hoffnung und Liebe.
6. Welches ist die erste Grundtugend?
Der Glaube. Denn der Apostel sagt: Nicht möglich ist es Gott zu gefallen ohne den Glauben. Wer aber Gotte naht, muss glauben, dass er ist und dass er ein Vergelter ist und sein wird denen, die an ihn glauben.
7. Was ist der Glaube?
Nach dem Apostel Hebr. 11 ist er die Grundfeste von dem, was man hoffet und der Beweis von dem, was unsichtbar ist.
8. Wie vielerlei Art ist der Glaube?
Zweierlei, er ist lebendig und tot.
9. Was ist der lebendige Glaube?
