Verlag: Obelisk Kategorie: Für Kinder und Jugendliche Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2013

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E-Book-Beschreibung Kater Konstantin - Walter Wippersberg

Ein goldener Sammelband des Goldenen Buchs "Der Kater Konstantin" - Die drei Kater-Konstantin-Bücher in einem Band Der Kater Konstantin Ein sprechender Kater kann eine kleine Stadt schon in Aufruhr bringen. Besonders wenn er sich in den Kopf setzt, mit den Menschen zu baden. Oder wenn er sich als Radfahrer versucht und dabei gleich einen Polizisten niederfährt. Oder ... oder .... Konstantin wird berühmt Der freche und umwerfend komischsche Kater Konstantin wird berühmt und tritt sogar im Fernsehen auf. Freilich geht es da nicht ohne turbulente Zwischenfälle ab, sonst wärs ja nicht der lustige Kater Konstantin! Konstantin auf Reisen Die Menschen wollen ihre Geschäfte mit dem berühmten Kater machen. Da läuft der Kater Konstantin einfach davon und zieht in die weite Welt. Auf seiner Reise erlebt er lustige und aber auch sehr spannende Abenteuer. Und richtig gefährlich wird's für ihn, als er gekidnappt wird ...

Meinungen über das E-Book Kater Konstantin - Walter Wippersberg

E-Book-Leseprobe Kater Konstantin - Walter Wippersberg

Walter Wippersberg

Der KaterKonstantin

Jubiläumsausgabe:30 Jahre „Kater Konstantin”60. Geburtstag von Walter Wippersberg

Walter Wippersberg

Der Kater Konstantin

Mit Zeichnungenvon Helga Demmer

Drei Bücher in einem Band:

Der Kater Konstantin

Konstantin wird berühmt

Konstantin auf Reisen

Gekürzter Abdruck aus:

Der Kater Konstantin

© 1973 Obelisk-Verlag, Innsbruck

Konstantin wird berühmt

© 1974 Obelisk-Verlag, Innsbruck

Konstantin auf Reisen

© 1975 Obelisk-Verlag, Innsbruck

Neue Rechtschreibung

Lektorat: Inge Auböck

Covergestaltung: Carola Holland

Sammelband

5. neu gestaltete Auflage

© 2011, 2005, 1993 by Obelisk-Verlag, Innsbruck-Wien

ISBN 978-3-85197-497-3

Der Kater Konstantin

Ein Kater will ins Schwimmbad

Es war an einem Donnerstagnachmittag im Sommer.

Der Bäckermeister Semmelweiß öffnete seine Ladentür – aber nur einen Spalt breit. Er blinzelte hinaus auf die Stifterstraße.

„Was für eine Hitze!”, stöhnte er.

Als Bäcker war Herr Semmelweiß Hitze gewohnt.

In seiner Backstube war es auch nicht gerade kalt, aber doch nicht halb so heiß wie hier zwischen den Häusern. Zumindest glaubte das Herr Semmelweiß.

„Heiß wie in einem Backofen ist es!”, seufzte er. „So eine richtige Backofenhitze hält nicht einmal ein Bäcker aus.”

Die Stifterstraße lag ein wenig abseits vom großen Verkehr. Sie war ein ruhiges Seitengässchen. Aber heute schienen selbst die Häuser zu schlafen. Damit die Hitze nicht auch in die Zimmer kroch, hatten die Leute ihre Fenster verhängt.

„Das sieht aus, als wären den Häusern die Augen zugefallen – vor Müdigkeit und Hitze”, dachte Herr Semmelweiß.

Dann gähnte er laut. Die Hand hielt er sich nicht vor den Mund. Dazu war er viel zu schläfrig.

Aber was machte das schon aus? Heute ließ sich ohnehin keine Menschenseele auf der Straße blicken.

Nur ein großer schwarzer Kater schlich daher.

Herr Semmelweiß gähnte noch einmal.

„Ich werde mich ein Stündchen aufs Ohr legen”, beschloss er. „Die Leute gehen ja doch erst am Abend einkaufen, wenn es ein bisschen kühler ist.”

Da kam der große schwarze Kater vor seinem Laden an. Er stellte sich auf die Hinterbeine und sagte höflich:

„Guten Tag, mein Herr. Können Sie mir bitte den Weg zum Schwimmbad zeigen?”

„Schwimmbad?”, fragte Herr Semmelweiß und überlegte. „Hm, ganz einfach. Da gehst du die Stifterstraße hinunter …”

Weiter kam er nicht.

„Ja, und weiter?”, fragte der Kater.

Aber Herr Semmelweiß sah plötzlich aus, als hätte man sein Gesicht mit Mehl bestäubt. So blass war er geworden.

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