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Warum Nutzer von Windows zu Linux wechseln, während der KI-Sektor mit finanziellen Verlusten, technischen Hürden und sinkendem Vertrauen zu kämpfen hat. Lesen Sie diese Beiträge und viele weitere: 2025 war für Windows 11 eine Katastrophe, Die Linux- und Open-Source-Momente des Jahres 2025, Die Antworten eines LLMs (AI) beruhen auf Mustern, nicht auf Fakten, Kostenlose Videobearbeitungssoftware ohne Wasserzeichen, Ist Bazzite eine Alternative zu Windows 11 für Gamer?, Das Ende von Windows 10 treibt Nutzer zu Linux, KI-Bilder im E-Commerce erzeugen Misstrauen trotz Kennzeichnungspflicht, Das Ausmaß des KI-Hypes übersteigt den wahren Wert, Linux: Das Betriebssystem, das unsere Welt antreibt, Jedes zweite deutsche Unternehmen nutzt Cloud-Dienste. Das hat auch Nachteile, Warum man Cloudflare nicht verwenden sollte, abseits der aktuell häufigen Ausfälle, KI-Boom treibt PC-Komponenten-Preise in die Höhe, LLMs sind nicht der Weg zur Artificial General Intelligence, Niemand will Microsofts minderwertige KI-Produkte kaufen oder nutzen, Warum Menschen 2025 in Scharen zu Linux wechseln, Der Einfluss der Offenlegung von KI auf die Kaufabsicht der Verbraucher, OpenAI ist ein Verlustgeschäft mit kolossalem finanziellen Ungleichgewicht, Firefox-basierte Browser als Chrome-Alternativen, GNOME wird Shell-Erweiterungen ablehnen, deren Code mit KI erstellt wurde, Zukünftige Smartphones werden dank KI weniger RAM haben als heute, Retrieval-Augmented Generation ist glorifizierter Plagiarismus, Ein neuer Terminal-First-Texteditor mit grafischer Oberfläche, Dänemark steigt teilweise bei Microsoft aus, Hoher Arbeitsspeicher-Verbrauch durch eine zentrale Windows 11-Funktion, Microsoft startet Pionierprojekt um C- und C++-Code durch Rust zu ersetzen, Ein vielseitiges Open-Source-Tool zur Systemüberwachung unter Linux, OpenAI-CEO behauptet AGI könnte bereits erreicht sein, Plattformübergreifende Dateifreigabe für lokale Netzwerke
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Seitenzahl: 79
Veröffentlichungsjahr: 2026
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KI-Illusionen, Windows-Chaos und Linux als Alternative
Impressum
Die Antworten eines LLMs (AI) beruhen auf Mustern, nicht auf Fakten
Kostenlose Videobearbeitungssoftware ohne Wasserzeichen
Microsoft entfernt Copilot-Werbung, nachdem die KI bei einfacher Aufgabe versagt
HP will bis zu 6000 Mitarbeiter entlassen und durch KI ersetzen
Ist Bazzite eine Alternative zu Windows 11 für Gamer?
Das Ende von Windows 10 treibt Nutzer zu Linux
KI-Bilder im E-Commerce erzeugen Misstrauen trotz Kennzeichnungspflicht
Microsoft gibt zu: Umfangreiche Systemprobleme in Windows 11
Das Ausmaß des KI-Hypes übersteigt den wahren Wert
Linux: Das Betriebssystem, das unsere Welt antreibt
Microsofts KI-Vorsprung schwindet – Stand Dezember 2025
Jedes zweite deutsche Unternehmen nutzt Cloud-Dienste. Das hat auch Nachteile.
Warum man Cloudflare nicht verwenden sollte- abseits der aktuell häufigen Ausfälle
KI-Boom treibt PC-Komponenten-Preise in die Höhe
LLMs sind nicht der Weg zur AGI (Artificial General Intelligence)
Niemand will Microsofts minderwertige KI-Produkte kaufen oder nutzen
Warum Menschen 2025 in Scharen zu Linux wechseln
Der Einfluss der Offenlegung von KI auf die Kaufabsicht der Verbraucher
OpenAI ist ein Verlustgeschäft mit kolossalem finanziellen Ungleichgewicht
Firefox-basierte Browser als Chrome-Alternativen
Microsoft verwirrt mit aktualisierter Liste der unterstützten Windows 11-Prozessoren
GNOME wird Shell-Erweiterungen ablehnen, deren Code mit KI erstellt wurde.
Amazon Prime Video zieht KI-gestützte Zusammenfassungen zurück
Test: Pop!_OS 24.04 LTS mit COSMIC Desktop 1.0
Hardware-Preise für RAM steigen wegen AI
OpenAI verhandelt mit Amazon über 10-Milliarden-Dollar-Investition
Nicht entfernbar: Microsoft und LG installieren Copilot zwangsweise auf Smart-TVs
Zukünftige Smartphones werden dank KI weniger RAM haben als heute
Retrieval-Augmented Generation (RAG) ist glorifizierter Plagiarismus
Ein neuer Terminal-First-Texteditor mit grafischer Oberfläche
Mozilla will Firefox in einen KI-Browser verwandeln
Dänemark steigt teilweise bei Microsoft aus
Hoher Arbeitsspeicher-Verbrauch durch eine zentrale Windows 11-Funktion
Probleme mit Windows 11 KB5072033: WSL und weitere Funktionen betroffen
Tausende von Spielern installieren Bazzite, anstatt bei Windows zu bleiben
Hardware-beschleunigtes BitLocker verspricht massive Leistungssteigerungen
Microsoft startet Pionierprojekt um C- und C++-Code durch Rust zu ersetzen
Ein vielseitiges Open-Source-Tool zur Systemüberwachung unter Linux
OpenAI-CEO behauptet AGI könnte bereits erreicht sein
Plattformübergreifende Dateifreigabe für lokale Netzwerke
Jahresrückblick: 2025 war für Windows 11 eine Katastrophe
Rückblick: Die Linux- und Open-Source-Momente des Jahres 2025
Titel: KI-Illusionen, Windows-Chaos und Linux als Alternative
Autor: Torben Kopp
Herausgeber / Verlag: Torben Kopp
Anschrift:
Goethestrasse 72
58285 Gevelsberg
Copyright: © 2026 Torben Kopp
Covergestaltung & Illustration: © 2026 Torben Kopp
Alle Rechte vorbehalten. Das Werk einschließlich seines Inhalts und der Covergestaltung ist urheberrechtlich geschützt.
Nutzungsvorbehalt:
Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Autors unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
KI-Schutzklausel:
Der Urheber behält sich eine Nutzung seines Werks für Text- und Data-Mining im Sinne von § 44b UrhG ausdrücklich vor. Eine Nutzung des Textes oder der Illustrationen zum Training von Systemen der Künstlichen Intelligenz (KI) ist ohne explizite schriftliche Genehmigung untersagt.
Auflage: 1. Auflage 2026
Ein Large Language Model (LLM) lernt Muster aus riesigen Textmengen, wie Bücher, Artikel und Webseiten, um zu „verstehen“, wie Wörter und Phrasen zusammen verwendet werden.
Anstatt Antworten wie eine traditionelle Suchmaschine zu liefern, generiert ein LLM Antworten, indem es das nächste Wort in einer Sequenz vorhersagt, basierend auf dem Kontext der Wörter davor. Dieser Prozess wird Wort für Wort durchgeführt und verwendet eine Methode namens Next-Token-Vorhersage, bei der das Modell das wahrscheinlichste Wort nach einer gegebenen Eingabe berechnet.
Das Modell zerlegt Text in kleinere Einheiten, genannt „Tokens“, die ganze Wörter, Wortteile oder Satzzeichen sein können. Diese Tokens werden in Zahlen umgewandelt, damit das Modell sie verarbeiten kann. Das Modell verwendet eine spezielle Architektur namens „Transformer“, die es ermöglicht, alle Wörter in einem Satz gleichzeitig zu analysieren, anstatt nacheinander. Dies hilft dem Modell, die Beziehungen zwischen Wörtern und die Gesamtbedeutung zu erfassen.
Während des Trainings lernt das Modell, wie Wörter in der realen Sprache miteinander verbunden sind, wie zum Beispiel, dass „Eisbär“ oft mit „weiß“ auftaucht oder „Schnee“ häufig mit „kalt“ verknüpft ist. Dies hilft dem Modell, Text zu generieren, der natürlich klingt und Sinn ergibt, obwohl es die Bedeutung nicht wirklich „versteht“ im menschlichen Sinne. Es hat keine persönlichen Erfahrungen oder Emotionen, es verwendet einfach statistische Muster aus seinen Trainingsdaten, um zusammenhängende und kontextbezogen angemessene Antworten zu erstellen.
Um eine vollständige Antwort zu generieren, durchläuft das Modell diesen Vorhersageprozess wiederholt und fügt Token für Token hinzu, bis die Antwort komplett ist. Es kann für spezifische Aufgaben wie mathematische Fragen oder „E-Mails formulieren“ optimiert werden, indem es mit spezialisierten Daten trainiert wird. Allerdings kann es nicht auf Informationen jenseits seiner Trainingsdaten zugreifen, und seine Antworten basieren auf Mustern, nicht auf Fakten.
Ich kann es nicht oft genug wiederholen. KI (Künstliche Intelligenz) hat absolut nichts mit Intelligenz zu tun. Es ist ein Programm, das nichts, was es ausgibt, wirklich versteht. Es simuliert Intelligenz, es ist nicht kreativ und es kann kein neues Wissen erschaffen. LLMs benötigen wahnsinnig viel Rechenpower und Strom für die Generierung von Antworten, die ausschließlich aus Trainingsdaten stammen.
Eine kleine Auswahl der besten kostenlosen Videobearbeitungsprogramme für PC und Smartphones, die keine Wasserzeichen in den exportierten Videos hinterlassen.
Capcut
Capcut ist hervorragend geeignet für Kurzvideos, funktioniert aber auch gut für längere Inhalte. Es gibt eine leistungsstarke mobile App und eine Desktop-Version. Diese bieten Funktionen wie Keyframe-Animationen, automatische Untertitel und Hintergrundentfernung. Capcut ist benutzerfreundlich und schnell zu erlernen. Einige KI-gestützte Funktionen erfordern ein Pro-Abonnement. Auch als Android- und iOS-App verfügbar.
DaVinci Resolve
DaVinci Resolve ist eine sehr leistungsstarke Software und kombiniert Schnitt, Farbkorrektur, Audiobearbeitung, Motion Graphics und visuelle Effekte in einer Anwendung. Das Programm bietet sowohl eine „Cut“-Seite für schnellen Schnitt als auch eine „Edit“-Seite für volle Timeline-Kontrolle. Die Farbkorrekturwerkzeuge sind Industriestandard. Die kostenlose Version bietet Zugriff auf die meisten Funktionen. Eine Studio-Version mit erweiterten Funktionen ist gegen eine einmalige Gebühr erhältlich. Die Lernkurve ist allerdings recht steil.
Canva
Canva ist ein webbasierter Videoeditor, der anfängerfreundlich und kostenlos ist. Er bietet grundlegende Bearbeitungsfunktionen, Übergänge, Textanimationen und eine Bibliothek mit lizenzfreier Musik und Stock-Videos. Canva Pro schaltet zusätzliche Funktionen wie Hintergrundentfernung und Magic Resize frei. Auch als Android- und iOS-App verfügbar.
Clipchamp
Clipchamp ist ein einfacher Editor, der als App bei Windows 11 vorinstalliert ist. Er bietet Drag-and-Drop-Bearbeitung, Übergänge, Text-Overlays, Bildschirmaufzeichnung und KI-Funktionen. Die kostenlose Version ermöglicht den Export in 1080p. Die App ist schnell, einfach und zugänglich, besonders auf Windows-Geräten.
Kdenlive
Kdenlive ist ein kostenloser Open-Source-Videoeditor für Windows, Mac und Linux. Er bietet Multitrack-Bearbeitung, Keyframe-Effekte, Farbkorrektur, Audio-Steuerung und vieles mehr.Es gibt keine Wasserzeichen, keine Funktionsbeschränkungen und keine kostenpflichtigen Upgrades. Die Benutzeroberfläche kann anfangs überwältigend sein, bietet aber viel Flexibilität und Tiefe.
OpenShot
OpenShot ist ein kostenloser, benutzerfreundlicher und vielseitiger Open-Source-Videoeditor. Er unterstützt mehrere Video- und Audioformate, darunter MP4, MOV und AVI. Die Software verfügt über eine übersichtliche Benutzeroberfläche, eine Drag-and-Drop-Zeitleiste sowie ein farbcodiertes Spursystem zur Organisation von Projekten. OpenShot enthält eine Reihe von Bearbeitungswerkzeugen, Effekten und Übergängen und eignet sich daher sowohl für Anfänger als auch für erfahrene User. Insgesamt ist OpenShot eine gute Wahl für alle, die eine einfache und kostengünstige Videobearbeitungslösung suchen.
Zapier
Zapier ist kein echter Videoeditor, kann aber den Content-Erstellungsprozess automatisieren. Zapier verbindet Apps wie YouTube, Google Drive und Adobe Creative Cloud. Zapier kann Videos automatisch auf YouTube hochladen oder Social-Media-Posts generieren.
Microsoft hat eine Werbeanzeige für Copilot zurückgezogen, nachdem das KI-Tool bei einer grundlegenden Windows-11-Aufgabe einen offensichtlichen Fehler gemacht hatte.
Microsoft veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem YouTuber UrAvgConsumer ein Social-Media-Video, in dem dieser Copilot um Hilfe bat. Die KI sollte den Text auf dem Bildschirm vergrößern – eine einfache Aufgabe, die auch weniger versierte Benutzer hätten lösen können.
Die KI schlug die falschen Einstellungen vor und wies auf die „Anzeigeeinstellungen“ hin, was die Skalierung systemweit – also auch für andere Apps – geändert hätte. Richtig wäre gewesen auf „Barrierefreiheit > Textgröße” hinzuweisen.
Als der Benutzer nach einem Vergrößerungsprozentsatz fragte, empfahl Copilot den bereits eingestellten Prozentsatz von 150 %, der als zu klein empfunden wurde. Der YouTuber ignorierte Copilot und wählte stattdessen 200 %.
Nachdem die Community auf den Fehler hingewiesen hatte, löschte Microsoft den Beitrag vollständig. Das Unternehmen möchte wohl keine falschen Eindrücke von einem Produkt vermitteln, das es so intensiv versucht zu vermarkten. Das Werbevideo war jedoch von Anfang an fehlerhaft. Es ist durchaus möglich, Copilot Vision korrekt zu verwenden, um die richtige Antwort für diese Aufgabe zu erhalten. Insgesamt lässt sich feststellen, dass Microsofts aggressives Vorgehen bei der Vermarktung von KI immer mal wieder skurrile Ereignisse zu Tage fördert.
HP will im Rahmen seines KI-Einführungsplans bis zu sechstausend Mitarbeiter entlassen und eine neue Runde von Kosteneinsparungen einleiten.
HP Inc. hat in Verbindung mit seinen Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2025 einen neuen Kostensenkungs- und Automatisierungsplan vorgestellt. CEO Enrique Lores kündigte an, das Unternehmen werde bis zu 4.000 – 6.000 Stellen abbauen und vermehrt KI in Produktentwicklung, Kundendienst und operativen Prozessen einsetzen. Das Ziel ist es, innerhalb von drei Jahren rund eine Milliarde US-Dollar an Einsparungen zu erzielen. Die Maßnahme baut auf einem zuvor begonnenen Sparprogramm auf und soll die Profitabilität des Unternehmens verbessern.
Finanziell riefen die Q4-Ergebnisse von HP gemischte Reaktionen hervor. Einzelne Segmentergebnisse und Kennzahlen zeigten Schwächen. Die Führung betonte aber strategische Prioritäten wie margenstarke Produkte und Investitionen in KI-getriebene Automatisierung.
