Verlag: ROWOHLT E-Book Kategorie: Gesellschafts- und Liebesromane Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2017

Kleine Fluchten E-Book

Jojo Moyes  

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Bestseller

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E-Book-Beschreibung Kleine Fluchten - Jojo Moyes

Kleine Fluchten brauchen wir alle. Momente, die den Alltag in Frage stellen und uns einen neuen Blick auf unser Leben ermöglichen. In diesen neun Geschichten sind es vermeintlich kleine Ereignisse – ein gefundenes Handy, eine vertauschte Sporttasche, ein missglücktes romantisches Wochenende –, die für einen Augenblick das Fenster in ein anderes Leben öffnen. Mit ihren Romanen begeistert Jojo Moyes Leserinnen wie keine andere. Und auch ihre Kurzgeschichten tragen ihre ganz besondere Handschrift: Sie schreibt über Frauen, mit denen wir uns identifizieren. Sie berührt uns, bringt uns zum Lachen, lässt uns träumen. Und stellt dabei ganz beiläufig große Fragen: Was wäre wenn? Was wünschen wir uns? Was macht uns glücklich?

Meinungen über das E-Book Kleine Fluchten - Jojo Moyes

E-Book-Leseprobe Kleine Fluchten - Jojo Moyes

Jojo Moyes

Kleine Fluchten

Geschichten vom Hoffen und Wünschen

Aus dem Englischen von Karolina Fell

Mit Illustrationen von Daniela Terrazzini

Ihr Verlagsname

Über dieses Buch

Kleine Fluchten brauchen wir alle. Momente, die den Alltag in Frage stellen und uns einen neuen Blick auf unser Leben ermöglichen. In diesen neun Geschichten sind es vermeintlich kleine Ereignisse – ein gefundenes Handy, eine vertauschte Sporttasche, ein missglücktes romantisches Wochenende –, die für einen Augenblick das Fenster in ein anderes Leben öffnen.

 

Mit ihren Romanen begeistert Jojo Moyes Leserinnen wie keine andere. Und auch ihre Kurzgeschichten tragen ihre ganz besondere Handschrift: Sie schreibt über Frauen, mit denen wir uns identifizieren. Sie berührt uns, bringt uns zum Lachen, lässt uns träumen. Und stellt dabei ganz beiläufig große Fragen: Was wäre wenn? Was wünschen wir uns? Was macht uns glücklich?

Über Jojo Moyes

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr.-1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.

Der Mantel vom letzten Jahr

Das Mantelfutter ist komplett zerrissen. Evie fährt mit dem Zeigefinger über den ausgefransten Saum und überlegt, ob sie die zarten Ränder des zerfaserten Stoffs wieder zusammennähen kann. Sie wendet den Mantel, betrachtet die abgetragene Wolle, die leicht glänzenden Stellen an den Ellbogen, und ihr wird klar, dass es wohl nicht mehr viel Sinn hat.

Sie weiß genau, was sie sich kaufen würde, um ihn zu ersetzen. Sie sieht den anderen zweimal am Tag, wenn sie am Schaufenster der Boutique vorbeikommt. Dann verlangsamt sie ihren Schritt, um ihn zu bewundern. Mitternachtsblau, mit einem silbrigen Lammfellkragen; klassisch genug, um ihn mehrere Jahre lang zu tragen, aber auch so ausgefallen, dass er nicht aussieht wie jeder x-beliebige Mantel von der Stange. Er ist wunderschön.

Und er kostet 185 Pfund.

Also senkt Evie den Blick und geht weiter.

Noch vor kurzem hätte Evie den Mantel gekauft. Sie hätte ihn in der Mittagspause hochgehalten, ihn ihren Kolleginnen vorgeführt und ihn in seiner edlen Tüte nach Hause getragen, und jedes Mal, wenn die Tüte gegen ihre Beine geschlenkert wäre, hätte sie befriedigt deren Gewicht gespürt.

Doch vor einiger Zeit sind sie, ohne je damit gerechnet zu haben, zu offiziellen Mitgliedern der Mittelschicht in der Krise geworden. Petes Arbeitszeit wurde unvermittelt um dreißig Prozent gekürzt. Gleichzeitig stiegen die Lebensmittelpreise um fünfzehn Prozent. Benzin ist so teuer, dass sie Evies Auto verkauft haben; jetzt geht sie die zwei Meilen zur Arbeit zu Fuß. Die Heizung, ein Luxus, wird morgens für eine und abends für zwei Stunden angestellt. Die Abzahlungen für das Haus, die ihnen einmal so tragbar erschienen waren, sind jetzt eine schwere Belastung. Sie sitzt abends am Küchentisch, grübelt über Zahlenkolonnen und warnt ihre Töchter vor unnötigen Ausgaben, wie ihre Mutter sie früher vor bösen Männern gewarnt hat.

«Komm jetzt, Schatz. Gehen wir schlafen.» Petes Hände legen sich sanft auf ihre Schultern.

«Ich bin noch mit den Abrechnungen beschäftigt.»

«Dann lass uns kuscheln, um uns warm zu halten. Ich denke dabei natürlich nur an die Heizkosten», fügt er ernst hinzu. «Ehrlich. Ich würde es kein bisschen genießen.»

Ihr Lächeln ist schwach, mehr ein Reflex. Er legt den Arm um sie. «Komm, Süße. Es wird schon gutgehen. Wir haben Schlimmeres überstanden.»

Sie weiß, dass er recht hat. Zumindest haben sie beide noch Arbeit. Einige ihrer Freunde setzen bloß noch ein sprödes Lächeln auf und antworten ausweichend, wenn man sie fragt, ob sie schon einen neuen Job gefunden haben: «Ach … ich hab da noch so ein paar Bewerbungen laufen.» Zwei haben ihre Häuser verkauft und sich aus «familiären Gründen» verkleinert. Viele von ihnen ziehen weg und brechen den Kontakt ab, als würden sie sich dafür schämen, dass sie nicht weiter die Karriereleiter hinaufsteigen.

«Wie geht’s deinem Dad?»

«Ganz gut.» Jeden Abend nach der Arbeit macht sich Pete auf den Weg zu seinem Vater, um ihm etwas Warmes zu essen zu bringen. «Mit dem Auto stimmt irgendwas nicht.»

«Sag das bloß nicht!», ruft sie erschrocken.

«Ich weiß. Ich glaube, der Anlasser gibt den Geist auf. Pass auf», sagt er, als er ihre Miene sieht, «mach dir keine Sorgen. Ich geh bei Mike vorbei und schau mal, ob er uns einen guten Preis machen kann.»

Sie erzählt nichts von dem Mantel.

 

Ihre Kolleginnen machen sich keine Sorgen über Anlasser oder Heizkosten. Sie verschwinden weiterhin in der Mittagspause und führen bei ihrer Rückkehr triumphierend ihre Einkäufe vor, mit dem ganzen Stolz eines Jägers, der seine neueste Trophäe präsentiert. Wenn sie montagmorgens ins Büro kommen, haben sie lauter Geschichten von Städtetrips nach Paris und Lissabon zu erzählen, und einmal die Woche gehen sie zusammen zum Italiener (Evie versichert ihnen, dass sie mit ihren Käse-Sandwiches vollkommen zufrieden ist, wirklich). Sie versucht, nicht missgünstig zu sein. Zwei von ihnen haben keine Kinder; Felicity hat einen Mann, der dreimal so viel verdient wie sie. Ich habe Pete und die Mädchen, sagt sich Evie nachdrücklich, und wir sind alle gesund, und wir haben ein Dach über dem Kopf, und das ist sehr viel mehr, als die meisten Menschen haben. Aber manchmal, wenn sie die anderen über Barcelona reden hört oder sieht, wie sie schon wieder ein neues Paar Schuhe vorführen, muss sie die Zähne so fest zusammenbeißen, dass sie sich Sorgen um ihren Zahnschmelz macht.

«Ich brauche einen neuen Mantel», erklärt sie Pete schließlich. Es kommt ihr hastig über die Lippen, fast schuldbewusst, wie bei jemandem, der einen Seitensprung gesteht.

«Du hast doch bestimmt jede Menge Mäntel.»

«Nein. Ich habe seit vier Jahren nur diesen einen. Ansonsten habe ich bloß noch meinen Regenmantel und den schwarzen von eBay, bei dem der Ärmel abgefallen ist.»

Pete zuckt mit den Schultern. «Na und? Du brauchst einen Mantel, also geh und kauf einen Mantel.»

«Aber der einzige, der mir gefällt, ist teuer.»

«Wie teuer?»

Sie sagt es ihm und sieht, wie er blass wird. Pete findet, mehr als sechs Pfund für einen Haarschnitt auszugeben, sei ein Zeichen von Wahnsinn. Während ihrer gesamten Ehe hat immer sie sich um die Finanzen der Familie gekümmert. Die Kehrseite davon ist, dass Petes Preisbarometer irgendwann Mitte der achtziger Jahre stehengeblieben ist.

«Ist das ein … Designermantel?»

«Nein. Einfach ein guter Wollmantel.»

Er schweigt einen Moment lang. «Da ist noch Kates Klassenfahrt. Und mein Anlasser.»

«Ich weiß. Ist schon okay. Ich kaufe ihn nicht.»

Am nächsten Morgen wechselt sie auf dem Weg zur Arbeit die Straßenseite, damit sie ihn nicht sehen muss. Aber das Bild des Mantels hat sich vor ihrem inneren Auge festgesetzt. Sie sieht ihn jedes Mal, wenn sich ihre Finger in dem aufgerissenen Futterstoff verfangen. Sie sieht ihn, als Felicity mit einem neuen Mantel aus der Mittagspause zurückkommt (rot, mit Seidenfutter). Irgendwie steht er für alles, was mit Petes und ihrem Leben schiefgelaufen ist.

«Wir besorgen dir einen neuen Mantel», sagt Pete am Samstag, als er sieht, wie übervorsichtig sie den Arm aus dem Ärmel zieht. «Ich bin sicher, dass wir einen finden, der dir gefällt.»

Sie bleiben vor dem Schaufenster der Boutique stehen, und sie schaut Pete stumm an. Er drückt ihren Arm. Sie gehen in ein paar andere Geschäfte und landen schließlich bei Get the Look, einem Laden, den ihre Töchter mögen; er ist vollgestopft mit «coolen» Klamotten, die Verkäuferinnen sehen aus, als wären sie zwölf Jahre alt, und kauen Kaugummi, die Musik ist ohrenbetäubend. Normalerweise hasst Pete Shopping-Touren, aber er scheint zu spüren, wie niedergeschlagen sie ist, und legt eine untypische Munterkeit an den Tag. Er sieht die Kleiderständer durch, hält einen dunkelblauen Mantel mit einem Kunstpelzkragen in die Höhe. «Sieh mal – der ist genauso wie der andere, der dir gefallen hat! Und er kostet nur», er späht auf das Preisschild, «neunundzwanzig Pfund!»

Sie lässt sich von ihm in den Mantel helfen und betrachtet sich im Spiegel.

Der Mantel ist etwas zu eng unter den Armen. Der Kragen ist hübsch, aber sie vermutet, dass er innerhalb von Wochen verfilzt sein wird wie eine alte Katze. Der Schnitt lässt den Stoff an genau den falschen Stellen spannen und durchhängen. Die Wollmischung besteht zum größten Teil aus Kunstfasern.

«Du siehst toll aus», sagt Pete lächelnd.

Pete würde selbst dann noch sagen, dass sie toll aussieht, wenn sie Sträflingsklamotten tragen würde. Sie hasst diesen Mantel. Sie weiß, dass er jedes Mal, wenn sie ihn anziehen würde, ein stummer Vorwurf sein wird. Dreiundvierzig Jahre alt, und du trägst einen Billigmantel aus einem Teenie-Laden.

«Ich überlege es mir», sagt sie und hängt den Mantel zurück.

 

Die Mittagspause hat sich zu einer Art Folterstunde entwickelt. Heute buchen ihre Kolleginnen Karten für einen gemeinsamen Ausgeh-Abend, das Konzert einer wiederauferstandenen Boygroup, die vor fünfzehn Jahren berühmt war. Sie haben sich um einen Computerbildschirm geschart und sehen sich die Sitzplatzverteilung im Konzertsaal an.

«Hast du auch Lust, Evie? Mädelsabend? Komm schon, das wird unheimlich lustig!»

Sie sieht sich die Kartenpreise an. Fünfundsiebzig Pfund das Stück, dazu noch die Anfahrt.

«Nein danke.» Sie lächelt. «Ich mochte sie schon damals nicht besonders.»

Das ist natürlich eine Lüge. Damals hat sie die Gruppe angebetet. Sie stapft nach Hause, gestattet sich nur einen ganz kurzen Blick auf den Mantel. Sie fühlt sich kindisch, aufsässig. Und dann, als sie die kurze Einfahrt hinaufgeht, sieht sie Petes Beine unter dem Auto hervorragen.

«Was machst du hier draußen? Es regnet.»

«Ich dachte, ich versuche es mal selbst mit der Reparatur. Spar ein paar Kröten.»

«Aber du hast doch keine Ahnung von Autos.»

«Ich hab mir was aus dem Internet runtergeladen. Und Mike hat gesagt, er kommt später vorbei und überprüft, ob ich alles richtig gemacht habe.»

Sie schaut ihn an, und das Herz wird ihr ganz schwer vor Liebe zu ihm. Er lässt sich immer etwas einfallen.

«Warst du bei deinem Vater?»

«Ja. Hab den Bus genommen.»

Evie starrt die durchnässten, verdreckten Hosen ihres Mannes an und seufzt. «Ich mache ihm einen Auflauf, damit er genug zu essen hat, falls du ein paar Tage nicht zu ihm kannst.»

«Du bist ein Schatz.» Er wirft ihr mit öligen Fingern eine Kusshand zu.

Vielleicht weil sie ihre gedrückte Stimmung spüren, sind die Mädchen beim Abendessen richtig lieb. Pete ist abgelenkt, wirft immer wieder Blicke auf ausgedruckte Diagramme von Motor-Innereien. Evie kaut ihre Käsemakkaroni und sagt sich, dass es Schlimmeres gibt, als sich nicht den Mantel leisten zu können, den man eigentlich haben will. Sie denkt an ihre Mutter, die sie ermahnt hat, an die «hungernden Kinder in Afrika» zu denken, während sie motzig in dem Gemüse auf ihrem Teller herumstocherte.

«Ich werde mir morgen diesen Neunundzwanzig-Pfund-Mantel kaufen. Wenn du einverstanden bist.»

«Du siehst großartig darin aus.» Pete drückt ihr einen Kuss auf den Scheitel. Sie sieht ihm an, dass er weiß, wie sehr sie den Mantel hasst. Nachdem die Mädchen aufgestanden sind, greift er nach ihrer Hand und sagt leise: «Die Situation wird sich schon wieder ändern, bestimmt.» Sie hofft, dass sie sich auch in die Richtung verändert, die er meint.

Felicity hat eine neue Handtasche. Evie versucht, den Trubel auf der anderen Seite des Büros zu ignorieren, während die Tasche aus der Schachtel genommen, von ihrer Baumwoll-Umhüllung befreit und dann in die Höhe gehoben wird, um von den anderen bewundert zu werden – es ist die Art Tasche, die ein Monatsgehalt kostet, die Art Tasche, wegen der man sich auf eine Warteliste setzen lassen muss, nur für das Privileg, sie kaufen zu dürfen. Evie tut so, als wäre sie in ihre Excel-Tabellen vertieft, um nicht hinsehen zu müssen. Sie schämt sich für den Neid, der in ihr aufkommt, als sie die bewundernden Aahs und Oohs hört. Sie mag Handtaschen nicht mal. Sie beneidet Felicity nur um die finanzielle Sicherheit, die es ihr ermöglicht, etwas so Teures zu kaufen, ohne sich die geringsten Sorgen machen zu müssen. Sie selbst überlegt zurzeit zweimal, ob sie Geld für eine Plastiktüte ausgeben soll.

Aber damit hört es noch nicht auf. Myra hat sich ein neues Sofa bestellt. Sie reden über ihren Ausgeh-Abend. Felicity stellt die Handtasche auf ihren Schreibtisch und witzelt darüber, dass sie sie mehr liebt als ein Baby.

In der Mittagspause macht sich Evie auf den Weg zu Get the Look. Sie geht mit gesenktem Kopf, ohne aufzuschauen, sagt sich, dass es nur ein Mantel ist. Nur ein oberflächlicher Mensch glaubt doch, dass die Kleidung, die man trägt, etwas über einen aussagt, oder? Sie zählt das, was sie an Gutem hat, wie ein Mantra an den Fingern einer Hand ab. Und dann bleibt sie vor der anderen Boutique stehen, angezogen von dem großen roten Schild im Schaufenster. SCHLUSSVERKAUF. Ihr Herz macht einen Satz.

Sie ist schon drinnen, mit klopfendem Herzen, weigert sich, dem leisen Stimmchen in ihrem Kopf zuzuhören.

«Der blaue Wollmantel», sagt sie zu der Verkäuferin. «Um wie viel ist der heruntergesetzt?»

«Alles im Schaufenster kostet die Hälfte, Madam.»

Neunzig Pfund. Ja, das ist immer noch teuer, aber es ist der halbe Preis. Das muss schließlich auch zählen, oder? «Ich hätte ihn gern in Größe zwölf», sagt sie, bevor sich die Vernunft einschalten kann.

Als die Verkäuferin von den Kleiderständern zurückkommt, holt Evie schon ihre Kreditkarte aus der Handtasche. Es ist ein wunderschöner Mantel, sagt sie sich. Er wird jahrelang halten. Pete wird es verstehen.

«Es tut mir sehr leid. Wir haben gerade den letzten in Größe zwölf verkauft.»

«Wie bitte?»

«Es tut mir schrecklich leid.»

Das ist ein echter Dämpfer für Evie. Sie wirft einen Blick in das Schaufenster und steckt das Portemonnaie zurück in ihre Tasche. Sie setzt ein kleines, niedergeschlagenes Lächeln auf. «Macht nichts. Es ist wahrscheinlich besser so.» Sie geht nicht zu Get the Look