Kommissar Kugelblitz - Kugelblitz in Paris - Ursel Scheffler - E-Book
Beschreibung

Kugelblitz nimmt mit seinem französischen Kollegen Simili an einer Interpol-Tagung in Paris teil. Doch plötzlich überstürzen sich die Ereignisse: Ein berühmtes Modehaus, ein Gourmet-Koch, ein Trickdieb und eine indische Prinzessin werden das Opfer eines undurchsichtigen Gaunernetzes. Wer steckt hinter den finsteren Machenschaften? KK und Simili gelingt es - nicht zuletzt mit Hilfe von drei cleveren Spürnasen - Schritt für Schritt Licht in das Dunkel der Pariser Unterwelt zu bringen ... Ganz nebenbei erfährt man eine Menge über die faszinierende französische Hauptstadt. Eine spannende Landeskunde mit über 100 französischen Vokabeln für Anfänger!

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Seitenzahl:91

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Sammlungen



Vollständige und ergänzte eBook-Ausgabe der in den EGMONT Verlagsgesellschaften mbH erschienenen Buch-Ausgabe

© der eBook-Ausgabe Möllers & Bellinghausen Verlag GmbH 2014

Titelbild und Illustrationen: Wolf Schröder

Umschlaggestaltung: basic-book-design Karl Müller-Bussdorf, Badenweiler

eBook-Produktion: book2look Publishing 2014

eBook ISBN 978-3-89835-464-6

Inhaltsverzeichnis

Titel

Impressum

Wer spielt mit?

Who is who?

Produktpiraten

Stürmischer Flug

Bonjour Paris!

Der listige Löwe

Langfinger-Fang

Im Hotel Ritz

Die indische Prinzessin

Kugelblitz ermittelt

La Petite Souris Gourmande

Bauchschmerzen

Lösegeld- und Spurensuche

Das Geheimnis des alten Wasserturms

Drei Spürnasen im Streifenwagen

Zeugenvernehmung

Tricky-Nick

Spurensuche im Morgengrauen

Au revoir Paris

Liebe Detektive

Vokabelcheck

Detektiv-Test

Lösungen

Mehr von Kommissar Kugelblitz

Weitere Leseempfehlungen

Wer spielt mit?

Who is who?

Kommissar Kugelblitz (KK)

und sein Team in Hamburg

Commissaire Pierre Simili

Kugelblitz’ Kollege in Paris

Layla von Rajastan

indische Prinzessin, die auf der Modewoche in Paris ihre Brautaustattung einkaufen möchte und dabei in ein lebensgefährliches Abenteuer gerät

Comtesse de Lafontaine

ihre Patentante, Besitzerin eines bemerkenswerten historischen Erbstücks

Mirza Prinz von Jamei

der orientalische Bräutigam Laylas

Leo Magot

reicher und erfolgreicher Kaufmann, der die Fäden für seine Geschäfte von einer Villa am Bois de Boulogne aus spinnt

Bernard Branchu

ehemaliger Schrotthändler, der jetzt Designer-Klamotten trägt und überall in der Pariser Unterwelt nützliche Verbindungen hat

Nicolas La Pin

ein flinker, wandlungsfähiger Gentleman-Gauner der Extra-Klasse

Paul Focuse

Freund Similis, Besitzer des Lokals La Petite Souris Gourmande, der kurz davor steht, eine begehrte Auszeichnung für seine Kochkunst zu bekommen: einen Michelin-Stern.

Produktpiraten

„Da, lesen Sie mal, Chef!“, sagt Sonja Sandmann und schiebt Kommissar Kugelblitz die Zeitung hin, in der sie einen Artikel rot angestrichen hat. „Die Firma ,Teddy-Toys‘ ist pleite. Das ist die Firma, in der mein Bruder arbeitet. Jetzt ist er arbeitslos.“

„Und daran sind wieder mal Produktpiraten schuld!“, murmelt Kugelblitz, während er den Artikel liest.

Die Plüschfiguren und Spielzeugautos der einst erfolgreichen Firma wurden in Asien tausendfach kopiert und zu Billigpreisen auf den Markt geworfen. Da brach das Geschäft zusammen.

„Ideenklau ist genauso schlimm wie Juwelenklau!“, brummt Kugelblitz. „Der gemeinsame Kampf gegen die internationale Produktfälscher-Mafia ist nächste Woche ein wichtiges Thema unserer Interpol-Tagung in Paris. Übrigens: Haben Sie meinen Flug und mein Hotel in Paris schon gebucht, Sandmännchen?“

„Hab ich. Geht klar“, versichert Sonja Sandmann. „Ihrem Kollegen Pierre Simili hab ich die Ankunftszeit gemailt. Er will Sie am Flughafen abholen …“

In diesem Augenblick kommt Polizeiobermeister Fritz Pommes ins Kommissariat gestürmt. Er schiebt einen etwa zwölfjährigen verheulten Jungen vor sich her und sagt: „Er weiß angeblich nicht, wie er heißt, wo er wohnt und woher er die gefälschten Rolex-Uhren hat, die er eben auf dem Flohmarkt verkaufen wollte.“

„Ich werd mich um ihn kümmern“, sagt Polizeimeister Peter Zwiebel, der Zwillingssöhne im Alter des Jungen hat. Er legt dem Jungen den Arm auf die Schulter und sagt: „Komm mal mit. Jetzt kriegst du erst mal eine Cola und ein Taschentuch. Und dann reden wir in aller Ruhe über die Sache …“

„Kombiniere: Der Junge ist bei Zwiebel in den besten Händen“, brummt Kugelblitz und wendet sich wieder seiner Arbeit zu.

 

Zwiebel gelingt es tatsächlich, den Jungen zum Reden zu bringen. Er heißt Jakob Schmidt und wohnt in der Grimmstraße.

„Jetzt ist Schluss mit der Märchenstunde!“, sagt Zwiebel ernst. „Woher hast du die Uhren?“

„Ich schwör, den Typ kenn ich nich“, beteuert der Junge.

„Aber sicher will der doch Geld von dir, wenn du die Uhren verkauft hast, oder nicht?“, fragt Zwiebel beharrlich.

Jakob sieht verlegen auf den Boden.

„Die Kohle musst ich ihm vorher geben. Fuffzig Euro.“

„Und woher hattest du das Geld?“

„Geliehen. Von Mama. Ich wollt sie in die Küchenkasse zurücklegen, wenn ich die Uhren verkauft hab. Ehrlich.“

„Aha. Du klaust also deiner Mama Geld, um gefälschte Uhren zu kaufen?“, sagt Zwiebel ärgerlich.

„Bitte nich mein Eltern sagen“, fleht Jakob.

„Wenn du mir schwörst, dass du so etwas nie, nie, nie wieder tust, und wenn du mich anrufst, sobald du den Kerl mit den Uhren wiedersiehst. Versprochen?“

„Großes Indianerehrenwort“, schnieft Jakob und hebt die rechte Hand.

„Aber die Uhren bleiben hier …“, sagt Zwiebel, als er Jakob hinausbegleitet.

„Und hier ist meine Telefonnummer.“

„Tatsächlich. Original und Fälschung sind kaum zu unterscheiden!“, murmelt Kugelblitz, als er eine der gefälschten Uhren bei einem Uhrmacher am Jungfernstieg mit dem Original vergleicht.

„Bei dieser Kopie sehe ich äußerlich nur drei winzige Fehler …“

„Allerdings ist das Uhrwerk Schrott“, stellt der Uhrmacher fest, als er mit der Lupe das Innere der Uhr untersucht. „Der Besitzer hätte nicht lange Freude daran gehabt.“

Frage an alle Detektive, die auf eine Fälschung nicht so leicht hereinfallen:

Einer Umfrage zufolge betrug der wirtschaftliche Schaden, den Produktfälscher im Jahr 2008 den europäischen Unternehmen zugefügt haben, über 35 Milliarden Euro. Wie viele Nullen muss man an die 35 hängen, um diese Zahl zu schreiben?

Hier gehts zu den Lösungen

Stürmischer Flug

Am darauffolgenden Montag sitzt Kugelblitz in der 7-Uhr-Maschine der Air France nach Paris. Der Flug dauert nur neunzig Minuten. Aber die haben es in sich! Ein Frühlingsgewitter lässt die Maschine kurze Zeit schaukeln wie ein Schiff in stürmischen Gewässern. Kugelblitz klammert sich an seinen Sitz und wird ganz blass. Anderen Mitreisenden ergeht es ähnlich.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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