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Wenn aufgrund des demografischen Wandels Mitarbeitende immer schwerer zu gewinnen sind, kommt der Planung und Entwicklung der Kompetenzen von Mitarbeitenden in sozialen Einrichtungen eine wichtige Rolle zu. Kompetenzen, die nicht verfügbar sind, müssen von außen gewonnen werden - dazu müssen Arbeitsplätze attraktiv sein. Der Leitfaden beschreibt, wie soziale Einrichtungen ein Kompetenzmanagement einführen können, das Lebensereignisse und Berufsphasen berücksichtigt. Zudem wird beschrieben, wie die Attraktivität von Arbeitsplätzen ausgebaut werden kann. Illustriert durch viele Beispiele und Hinweise auf konkrete Praxiserfahrungen, können die LeserInnen direkte Anregungen für die eigene Einrichtung gewinnen.
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Seitenzahl: 84
Veröffentlichungsjahr: 2013
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Wenn aufgrund des demografischen Wandels Mitarbeitende immer schwerer zu gewinnen sind, kommt der Planung und Entwicklung der Kompetenzen von Mitarbeitenden in sozialen Einrichtungen eine wichtige Rolle zu. Kompetenzen, die nicht verfügbar sind, müssen von außen gewonnen werden - dazu müssen Arbeitsplätze attraktiv sein. Der Leitfaden beschreibt, wie soziale Einrichtungen ein Kompetenzmanagement einführen können, das Lebensereignisse und Berufsphasen berücksichtigt. Zudem wird beschrieben, wie die Attraktivität von Arbeitsplätzen ausgebaut werden kann. Illustriert durch viele Beispiele und Hinweise auf konkrete Praxiserfahrungen, können die LeserInnen direkte Anregungen für die eigene Einrichtung gewinnen.
Günter Buck ist Referent für Jugendberufshilfe bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit. Anne Schreyer-Schubert ist Referentin für Qualitätsmanagement, Kompetenzentwicklung und Familie im Diakonischen Werk Württemberg.
Herausgegeben vom Diakonischen Werk der evangelischen Kirche in Württemberg e. V.
Band 2
Günter Buck Anne Schreyer-Schubert
Kompetenzen entwickeln und Arbeitsplätze attraktiv gestalten
Antworten auf den demografischen Wandel
Mit Beiträgen von Irene Glück, Gisela Graf-Fischer und Dieter Stößel
Verlag W. Kohlhammer
Dieser Band entstand im Rahmen des Projekts „Chronos – den demografischen Wandel gestalten“. Das Projekt und die Erstellung des Bandes wurden im Rahmen des Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Das Programm „rückenwind – für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ ist ein Förderprogramm zur Personalentwicklung in der gemeinnützigen Sozialwirtschaft. Es wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) entwickelt. Gefördert wird es im Rahmen der Förderperiode 2007–2013 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Bundesmitteln. Näheres unter www.bagfw-esf.de.
Alle Rechte vorbehalten © 2013 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Inhaltliches Lektorat: Sabine Hettinger, Stäudach 129, 72074 Tübingen Stilistisches Lektorat: Dr. Susanne Mädger, Karlsbader Str. 25, 70372 Stuttgart Umsetzung der Grafiken und Tabellen: We & Me Design Studio, Fraasstr. 12a, 70184 Stuttgart Umschlag: Gestaltungskonzept Peter Horlacher Satz: michon, Wickerer Weg 19, 65719 Hofheim/Ts. Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart Printed in Germany
Print: 978-3-17-022647-0
E-Book-Formate
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978-3-17-026402-1
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978-3-17-027146-3
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978-3-17-027147-0
Teil 1: Kompetenzen entwickeln
1.1 Vorwort
1.2 Was bedeutet kompetenzorientierte Personalarbeit unter demografischen Aspekten (KomPedA)?
1.3 Wie wird KomPedA implementiert?
1.4 Schritte der Implementierung
Schritte 1 und 2: Handlungsbedarfe und Projektplanung
Schritt 3: Analyse der Altersstruktur
Schritt 4: Auseinandersetzung mit Lebensereignissen und Berufsphasen (LeBe)
Schritt 5: Erarbeitung von Sollkompetenzen und von Aufgaben- und Kompetenzprofilen
Schritt 6: Ist-Soll-Abgleich, Identifizierung von Kompetenzlücken
Schritt 7: Arbeitssituationsanalyse in 6 Schritten
Schritt 8: Überprüfung der Personalentwicklungsinstrumente (PE-Instrumente)
Schritt 9: Planung und Umsetzung
1.5 Eine Auswahl von Instrumenten
Kriterien zur Auswahl von Instrumenten:
Auswahl neuer Mitarbeitender mithilfe des Kompetenzmodells
Beispiel einer Bewertungsskala für eine Leitungsstelle
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