Krankheit als Sprache der Seele - Ruediger Dahlke - E-Book

Krankheit als Sprache der Seele E-Book

Ruediger Dahlke

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Beschreibung

Schlüsselwerk der Psychosomatik

Der bekannte Arzt und Psychotherapeut Dr. Ruediger Dahlke hat mit seinen Bestsellern wesentlich zu einem neuen Verständnis von Krankheit als pyschosomatischem Geschehen beigetragen. Krankheit begreift er als Chance, Körper und Seele wieder in Harmonie zu bringen und zu halten.

Krankheit als Sprache der Seele“ behandelt in Ergänzung und Erweiterung zu „Krankheit als Weg“ eine Vielzahl von Krankheitsbildern. Es gibt dem Leser Mittel an die Hand, die Sprache des Körpers zu verstehen, eigene Symptome zu deuten und mit seelischen Ursachen in Beziehung zu setzen.

• Zusammen mit „Krankheit als Weg“ und „Krankheit als Symbol“ ein Schlüsselwerk der Psychosomatik

• Neuangebot des erfolgreichen Klassikers im lesefreundlichen Großformat

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Buch

Der bekannte Arzt und Psychotherapeut Dr. Ruediger Dahlke hat mit seinen Bestsellern wesentlich zu einem neuen Verständnis von Krankheit als pyschosomatischem Geschehen beigetragen. Krankheit begreift er als Chance, Körper und Seele wieder in Harmonie zu bringen und zu halten. »Krankheit als Sprache der Seele« behandelt in Ergänzung und Erweiterung des Erstlings »Krankheit als Weg« (zusammen mit Thorwald Dethlefsen) eine Vielzahl von Krankheitsbildern. Es gibt dem Leser Mittel an die Hand, die Sprache des Körpers zu verstehen, eigene Symptome zu deuten und mit seelischen Ursachen in Beziehung zu setzen.

Wer seine Symptome als sinnvollen Hinweis und Lernanstoß begreift, für den ist es bei der Behandlung nicht damit getan, die Symptome aus der Welt zu schaffen. Es geht darum, die seelischen Bedingungen zu verändern, deren notwendiger Ausdruck das Symptom ist. Dieses Verständnis von Krankheit führt zu persönlichem Wachstum, stellt eine umfassende Harmonie wieder her und entzieht dem Symptom nachhaltig die Grundlage.

Autor

Dr. Med. Ruediger Dahlke, Jahrgang 1951, studierte Medizin in München. Weiterbildung zum Arzt für Naturheilweisen, in Psychotherapie und Homöopathie. Seit 1978 ist er als Reinkarnationstherapeut und Fastenarzt tätig. Als Autor, Vortragender und Seminarleiter ist er eine der prominentesten Persönlichkeiten im Bereich der Psychosomatischen Medizin und Gesundheitsbewegung. In Zusammenarbeit mit seiner Frau Margit leitet er das Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen/Niederbayern.

FÜR MARGIT

Für Anregungen und Korrekturen danke ich Frau Angela Stargalla, Frau Alexandra Steinbeis, Herrn Dr. med. Helmut Oberhofer, Herrn Dr. med. Felix Reimer, Herrn Dr. med. dent. Ueli Egli, Herrn Dr. med. Erwin Stross und meiner Mutter.

Inhaltsverzeichnis

Über den AutorWidmungDanksagungEinleitungTEIL I
I. Einführung in die Philosophie der Krankheitsbilder-Be-Deutung
1. Deutung und Wertung2. Eigenblindheit und Projektion3. Aufwertung der Symptome4. Symptomverschiebung in zwei Richtungen5. Form und Inhalt6. Homöopathie7. Ursachen-Spiel8. Analogie und Symbolik9. Formgebende Felder
II. Krankheit und Ritual
1. Rituale in unserer Gesellschaft2. Rituale des Übergangs3. Rituale der modernen Medizin4. Rituale der alten Medizin5. Krankheit und Muster6. Senkrechtes Denken und Urprinzipien7. Krankheit als Ritual
III. Praktische Hinweise zur Krankheitsbilder-Bearbeitung
1. Unser Wortschatz2. Mythos und Märchen3. Erkenntnisweg über den Gegenpol
IV. Zusammenfassung
1. Ausgangspunkte2. Richtlinien und Grundsatzfragen3. Krankheit als Chance
TEIL II
I. Kopf-Fuß-SchemaII. Krebs
1. Das Krebsbild unserer Zeit2. Krebs auf der Zellebene3. Krebsentstehung4. Be-Deutungsebenen des Krebsgeschehens5. Entwicklungsphasen des Krankheitsbildes6. Regression und Religion7. Krebs als Karikatur unserer Wirklichkeit8. Krebs und Abwehr9. »Krebs« auf der sozialen Ebene10. (Er-)Lösung des Krebsproblems11. Therapieansätze
III. Der Kopf
1. Die Haare2. Das GesichtAugenlicht und SehenOhr und GehörGleichgewichtsorgan und StabilitätNase und GeruchGeschmack
IV. Das Nervensystem
1. Von der Nervosität bis zum Nervenzusammenbruch2. Gehirnerschütterung3. Gehirnhautentzündung oder Meningitis4. Neurologische Krankheitsbilder
IV. Der Hals
1. Der Kehlkopf2. Die Schilddrüse
V. Die Wirbelsäule
1. Bandscheibenprobleme2. Verschiebung des ersten Halswirbels3. Haltungsprobleme4. Der Buckel5. Die Skoliose oder seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule6. Die Querschnittslähmung
VII. Die Schultern
Schulterprobleme
VIII. Die Arme
1. Armprobleme2. Das Ellbogengelenk
IX. Die Hände
1. Dupuytrensche Kontraktur oder die krumme Hand2. Die Fingernägel
X. Die Brust
1. Der ausladende Brustkorb2. Der eingeengte Brustkorb3. »Krankheitsbilder« der Brust4. Die weibliche Brust
XI. Der Bauch
1. Herpes zoster, die Gürtelrose2. Brüche oder Hernien
XII. Das Becken
1. Herpes genitalis2. Die Prostata und ihre Probleme3. Das Hüftgelenk
XIII. Die Beine
1. Das Kniegelenk – Meniskusverletzungen2. Die Waden und ihre Krämpfe3. Achillessehnenriß
XIV. Die Füße
1. Das Sprunggelenk2. Hühneraugen3. Fußpilz4. Warzen der Fußsohle
XV. Altersprobleme
1. Das Altern in unserer Zeit2. Der moderne Krieg gegen das Muster des Lebens3. Wechseljahre und Osteoporose4. Die Midlife-Crisis5. Oberschenkelhalsbruch6. Damenbart oder die Integration des Gegenpols7. Von der Altersweitsichtigkeit bis zur Verrunzelung8. Die Farbe Grau9. Die Alzheimersche Krankheit
FazitAnmerkungenRegisterVeröffentlichungen von Ruediger DahlkeCopyright

Einleitung

10 Jahre nach der ersten Veröffentlichung von »Krankheit als Weg« ist die Zeit für eine Fortsetzung und Erweiterung des in diesem Buch beschriebenen Themenbereichs gekommen. Daß das Konzept auf Anhieb so viel Anklang fand, anfangs vor allem bei interessierten Laien, inzwischen auch zunehmend in medizinischen Fachkreisen, mag ein Zeichen für das wachsende Bedürfnis nach einem Krankheitsverständnis sein, das Form und Inhalt, Körper und Seele wieder vereinigt.

Aus Reaktionen von Patienten, Seminarteilnehmern und Lesern sprach das Bedürfnis nach weiteren Deutungen, besonders jener Krankheitsbilder, die im ersten Band nicht behandelt wurden. Diese Deutungen liegen nun in erweiterter Form vor. Vielen Anregungen folgend liegt der Schwerpunkt nicht auf der Menge der Krankheitsbilder. Vielmehr werden sie so vorgestellt, daß die Betroffenen die Richtung erkennen, in der es weiterzuarbeiten gilt.

Eine der Konsequenzen aus dem ersten Band war, die Zwischenschritte anschaulicher zu machen, aus denen sich Deutungen ergeben, wie auch auf das sogenannte »senkrechte Denken« einzugehen, das diesem ganzen Ansatz zugrunde liegt. In Beratungen hatte es sich ebenfalls als hilfreich erwiesen, ein Krankheitsbild nicht nur an Hand einiger besonders eindrucksvoller Schlaglichter zu beleuchten, sondern es von verschiedenen Seiten einzukreisen. Durch die Deutung vieler einzelner Symptome und Befunde desselben Bildes mag zwar der Lesegenuß Nichtbetroffener leiden, das Weiterarbeiten Betroffener aber wird fruchtbarer und konsequenter. Aus dieser Einsicht sind in der Zwischenzeit auch die Taschenbücher der Reihe »Heilen« entstanden, die große Themenkreise wie Herz-Kreislauf-, Verdauungs- und Gewichtsprobleme so ausführlich darstellen, daß sowohl eine vertiefte Auseinandersetzung mit den eigenen Krankheitsbildern als auch Lernen des Deutens möglich ist. Sie sind im Symptomenverzeichnis im Anhang dieses Bandes genauso wie auch die Krankheitsbilder des ersten Bandes mitberücksichtigt. Ziel eines übergreifenden Registers war es, alle bisher zu diesem Ansatz existierenden Deutungen an einem Ort zusammenzufassen.

Um das Umfeld des jeweiligen Krankheitsbildes besser ausleuchten zu können, wurde auf die Einteilung nach medizinischen Funktionskreisen zu Gunsten eines Kopf-Fuß-Schemas verzichtet. Lediglich die Themenkreise Krebs und Altersprobleme bilden eine Ausnahme und wurden an den Anfang bzw. Schluß gestellt. So ist es möglich, den Krankheitsbildern eine ausführliche Einführung nicht nur in die Symbolik des betroffenen Organs, sondern auch in die der angesprochenen Region vorauszuschicken.

In der praktischen psychotherapeutischen Arbeit mit diesem Konzept ergaben sich in einigen Punkten Erweiterungen und an anderen Korrekturen. So haben wir im ersten Band bei den Einlösungsvorschlägen den Grundsatz des homöopathischen Vorgehens stellenweise verlassen, etwa wenn den Patient(inn)en mit niedrigem Blutdruck empfohlen wurde, sich zu stellen und Stärke zu zeigen. Tatsächlich geht es auch in diesem Fall darum, sich zuerst dem direkten Auftrag des Symptoms zu fügen, also Schwäche akzeptieren zu lernen und Hingabe und Demut zu üben. Der Weg in den Gegenpol kann sich sinnvollerweise nur aus der Erlösung der direkten Aufgabe ergeben. Aus Hingabe und Demut wächst mit der Zeit Stärke, sie ist aber nicht das primäre Ziel. Um diesen grundsätzlichen Ansatz klarer zu machen, wird der homöopathischen Idee ein eigener Absatz gewidmet. Neben dem grundlegenden Konzept »Krankheit macht ehrlich« wurde in diesem Band immer auch die erlöste Form eines Krankheitsbildes entsprechend dem Grundsatz »Krankheit zeigt die Aufgabe« berücksichtigt. Die Fragen im Anschluß an jedes Kapitel zielen sowohl auf den unerlösten als auch den erlösten Bereich.

Das Kapitel »Einführung in die Philosophie der Krankheitsdeutung« ist lediglich eine Zusammenfassung der theoretischen Grundvoraussetzungen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf jene Punkte gelegt, die nach unseren Erfahrungen häufig zu Mißverständnissen geführt haben. Der allgemeine Teil in »Krankheit als Weg« wird ansonsten zur Vermeidung von Wiederholungen vorausgesetzt. Die Einführung in diesen neuen Band ist teilweise geprägt von Reaktionen auf den ersten und setzt ihn schon insofern voraus. Wesentliche Themen wie »Polarität und Einheit«, »Gut und Böse« und »Schatten« werden nur noch gestreift, um darauf aufbauend Raum zu gewinnen für weiterführende Konzepte wie die der Entwicklungsfelder und Rituale.

Große Themenkreise wie etwa Herz, Niere und Leber, die entweder im ersten Band oder in den Taschenbüchern der Reihe »Heilen« behandelt sind, werden nicht wiederholt; statt dessen wird über den Anhang auf die entsprechende Stelle verwiesen. Sind im Text erwähnte Krankheitsbilder anderenorts ausführlicher behandelt, wird mit einem Sternchen* darauf hingewiesen. Die so markierten Krankheitsbilder sind über die Seitenangaben im Register zu finden.

Allerdings war es notwendig, das ganze Thema Krebs im Hinblick auf das häufigste Krebsleiden der Frauen, den Brustkrebs*, nochmals aufzugreifen und wesentlich zu erweitern. Ursprünglich als Schluß des ersten Bandes fungierend, hat sich das Krebskapitel in seiner Endaussage als irreführend für viele Patient(inn)en erwiesen, weil es zuviel Nachdruck auf den zweiten Lernschritt, die Liebe, legte, den Kampf aber als notwendigen ersten Schritt vernachlässigte.

Zum Schluß bleibt mir noch zu bedauern, daß Thorwald Dethlefsen, der diesen Ansatz entscheidend geprägt hat, sich so definitiv aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, daß er nicht zur Fortsetzung der gemeinsam begonnenen Arbeit zu gewinnen war.

TEIL I

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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