Die Schicksalsgesetze - Ruediger Dahlke - E-Book

Die Schicksalsgesetze E-Book

Ruediger Dahlke

4,5
15,99 €

oder
Beschreibung

Ein anderes Weltverständnis: Ruediger Dahlkes Antwort auf »The Secret«

Bevor man ein Spiel spielt, muss man sich zuerst mit den Regeln vertraut machen. Nur beim wichtigsten aller Spiele, dem Leben selbst, glauben wir immer noch, darauf verzichten zu können. Nach dem großen Erfolg von »The Secret«, das mit dem Gesetz der Anziehung eines der Schicksalsgesetze erklärt, beleuchtet Ruediger Dahlke nun mit seinem neuen Buch umfassend alle geistigen Gesetze des Lebens, darunter das Gesetz der Polarität, das Gesetz des Anfangs, das Gesetz vom Teil und vom Ganzen sowie das Resonanzgesetz. Wer diese Gesetze kennt, lebt im Einklang mit dem Kosmos und kann sich unnötiges Leid ersparen. Mit »Die Schicksalsgesetze« fasst Ruediger Dahlke seine langjährige intensive Beschäftigung mit den Prinzipien des Lebens zusammen. Anschauliche Beispiele illustrieren die Wirkungsmechanismen und helfen dem Leser, die eigenen Erfahrungen besser zu verstehen. Dieses Buch eröffnet die Perspektive zu einer völlig neuen Weltsicht.

Ruediger Dahlke ist einer der renommiertesten Autoren auf den Gebieten Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 431




Für Rita

Inhaltsverzeichnis

WidmungDankEinführung
Spielregeln fürs LebenDie Hierarchie der GesetzeNachgeordnete GesetzeOrdnungen innerhalb der GesetzessystemeDie Einhaltung der Gesetze
Das Gesetz der Polarität – bestimmender Faktor dieser Welt
Polarität in der modernen Naturwissenschaft und TechnikDer Ursprung der Polarität oder Polarität und SexualitätPolarität und zwischenmenschliche BeziehungenPolarität in Wirtschaft und PolitikDas Problem von Gut und BöseDie Geschichte der ProjektionAuswege aus dem Dilemma der PolaritätFallstricke im Reich der Polarität – Von Einseitigkeit bis zu positivem DenkenHistorische Alternativen zum Umgang mit PolaritätKonsequenzen für ein modernes Leben unter Einschluss des SchattensDer tägliche Schatten – und Umgangsformen mit ihm
Das Resonanz- oder Affinitätsgesetz
Definition des ResonanzgesetzesResonanz hinter alltäglichen Geheimnissen
Einstellung und ResonanzResonanz zu ResonanzResonanz und WissenschaftResonanz ist kein Geheimnis, sondern erklärt viele
Konsequenzen aus dem ResonanzgesetzSich reif machen für …Resonanz und PolaritätLiebe als ResonanzphänomenDer Nutzen der ResonanzDie Resonanz unseres Werkzeugs Sprache
Resonanz und Polarität in einer praktischen ÜbungWahrnehmung oder Wie wirklich ist unsere Wirklichkeit?
Wahrnehmung und PolitikIllusionsweltenDie Wirklichkeit hinter unserer WirklichkeitEine kurze Geschichte der Ursachensuche
Wege der Erkenntnis – Analyse und Einsicht
Wege über innere BilderHypnose – Konzentration des BewusstseinsPlacebos oder Die Herrschaft des Bewusstseins über den KörperBewusstseinseinflüsse auf MaschinenBewusstsein und MaterieAlles hat BewusstseinBewusstsein und HierarchieDas Gesetz des AnfangsDrei schwere Fälle und ein Auto – Anwendungen des Gesetzes vom Anfang
SynchronizitätDas Pars-pro-Toto-Prinzip oder Der Teil und das GanzeMikrokosmos gleich Makrokosmos
Bewusstsein, Gleichgewichte und LebendigkeitPolarität in Mikro- und MakrokosmosDie Elemente und Organsysteme in Mikro- und Makrokosmos
Die LungenfunktionDer StoffwechselDie VerdauungDer KreislaufDie Abwehr von Mensch und Erde
Morphogenetische Felder
Die Entstehung von FeldernFelder und menschlicher OrganismusKonsequenzen und Anwendungen der Felder-IdeeRituale – die offensichtlichste Wirkung von Feldern
Die katholische Hochzeit als LehrstückRitualkopien und ErsatzAlte Rituale und ihre MechanismenBeharrlichkeit und Penetranz existierender Felder und RitualeAlltags- und AutoritualeSportritualeDas FußballfeldRituale, Felder und Pädagogik
Das »senkrechte Denken« und sein Weltbild
Konkrete UrprinzipiensystemeDas Urprinzipiensystem der hermetischen PhilosophieKonsequenzen der Urprinzipienanwendung
Der Kleptomane und das Merkur-PrinzipHollywood und die UrprinzipienDrogen und das Prinzip des Neptunischen… am Beispiel Rudolf SteinersVon der Torte der Wirklichkeit zur Uni-versi-tät
Alte Gedanken zur UrprinzipienweltPseudokausalität als Totengräberin des AnalogiedenkensDen Urprinzipien gerecht werden – den Göttern dienen?
Die Anwendung der Gesetze und Urprinzipien auf das Thema »Liebe«
Die Biochemie der LiebeDie Liebe und die LebensgesetzeDie Liebe und die Urprinzipien
Der Kreis schließt sichAnmerkungenVeröffentlichungen von Ruediger DahlkeBildnachweisCopyright

Dank

Zu besonderem Dank bin ich Freda Jeske für ihre zahlreichen Anregungen, Ergänzungen und die viele Arbeit mit der Überarbeitung meiner Grafiken und Bilder verpflichtet. Raïssa Lara Fasel verdanke ich das gespiegelte Porträt von mir und die Grafik von TamanGa.

Mein Dank gilt darüber hinaus Margit Dahlke und ihren Mitarbeiterinnen im Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen Anja Schönfuss, Gundi Kirkovics und in bewährter Weise natürlich meinen persönlichen Lektorinnen Christa Maleri und Dorothea Neumayr. Für einzelne Anregungen danke ich Balthasar Wanz sowie Lis Lustenberger und dem Lektor Ralf Lay.

Franz Beckenbauer danke ich für die Zustimmung zum »Fußballfeld«.

Einführung

Spielregeln fürs Leben

Die Zeit scheint endlich reif, die Gesetze des Lebens im großen Stil zu verbreiten. Geheim waren sie nie, auch wenn damit kokettiert wurde. Sie hielten sich lediglich vor der breiten Mehrheit in aller Öffentlichkeit geheim, wie die Formeln der Quantenphysik, die Partituren klassischer Musik oder auch der alte ägyptische Einweihungsweg auf den Tarotkarten es bis heute tun. Die allermeisten Menschen hatten einfach keine Resonanz zu den Gesetzen.

Inzwischen aber pfeifen die Spatzen das Resonanzgesetz von den Dächern, wurde es doch mit geschickter Geheimnis-Marketingstrategie millionenfach verbreitet. Das ist ein großer Fortschritt, das Problem dabei besteht lediglich darin, dass es nur das zweitwichtigste unter den Schicksalsgesetzen ist und so all jene Menschen, die das noch wichtigere Gesetz der Polarität nicht kennen, in ernste Gefahr bringen kann. Nachdem diese Gesetze über zwanzig Jahre die Grundlage meiner Ausbildungen darstellten, ist auch für mich persönlich die Zeit reif, ein Buch darüber zu schreiben.

Es ist naheliegend, sich mit den Regeln vertraut zu machen, bevor man ein Spiel spielt. Beim Sport klappt das problemlos, nicht aber bei »Lila«, dem kosmischen Spiel, wie die Inder das Leben nennen. Während jeder Fußballer weiß, dass nach der Halbzeit der Seitenwechsel ansteht, wird im Spiel des Lebens in der Lebensmitte einfach weitergemacht, als sei nichts geschehen. So verwundert es wenig, wenn die meisten in der zweiten Lebenshälfte vor allem Eigentore schießen. Sie haben den Seitenwechsel beziehungsweise die Umkehr verpasst, und niemand weist sie darauf hin.

Auch von der Abseitsregel hat – im Gegensatz zum Fußball – die Mehrheit im Lebensspiel keine Ahnung. Viele spielen sogar bevorzugt aus dieser Position heraus und wundern sich, wenn die Anerkennung ausbleibt. Nach solchen nicht zählenden »Erfolgen« ergäbe sich eine zweite Chance, die Weichen fürs Leben neu zu stellen. Denn aus der ausbleibenden Anerkennung ließe sich schließen, dass etwas nicht stimmt. Jetzt hätte man die Möglichkeit, die Spielregeln zu lernen, um in Zukunft erfolgreicher mitzumachen. Eine Überzahl aber neigt stattdessen zum Projizieren. Wenn Tore anderer Anerkennung finden, die eigenen aber nicht, suchen sie die Verantwortung lieber draußen, bei anderen, statt bei sich selbst. Dann wird der Schiri beschimpft und für die eigene Unfähigkeit haftbar gemacht. Im Spiel des Lebens heißen die Schiedsrichter Politiker, Unternehmer, Lehrer, Journalisten, Ärzte und vor allem Partner und (eigene) Kinder – eigentlich all »die anderen«.

Wer die Verantwortung für eigenes Missgeschick draußen statt drinnen sucht, wird eine Welt voller Widersacher vorfinden. Und je mehr man klagt, desto weniger kennt man die Spielregeln beziehungsweise die Gesetze. Wer sie versteht, findet keinen Grund zum Jammern, sondern wird sich entsprechend verhalten und Erfolge ernten, aber auch Widrigkeiten mit Demut nehmen können. Das heißt natürlich nicht, dass man Missstände unkritisch hinnehmen und seine Hände in den Schoß legen soll.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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