Kunsttherapie bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (AD(H)S). Eine Interventionsmöglichkeit bei Kindern und Jugendlichen - Melina Trichli - E-Book

Kunsttherapie bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (AD(H)S). Eine Interventionsmöglichkeit bei Kindern und Jugendlichen E-Book

Melina Trichli

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen kunsttherapeutische Interventionsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, bei denen ADHS diagnostiziert wurde, vorgestellt werden. Zunächst wird das Krankheitsbild der AD(H)S unter Berücksichtigung der aktuellen Klassifizierungssysteme definiert sowie auf Symptomatik und Ätiologie eingegangen. Anschließend werden Ursachen und Therapieansätze unter besonderer Berücksichtigung der Kunsttherapie aufgezeigt. Hier werden weniger die Unterschiede zu therapeutischer und pädagogischer Kunsttherapie als Methode diskutiert, sondern vielmehr die Bedeutsamkeit beider Interventionen im Hinblick auf Kinder und Jugendliche mit AD(H)S betont. Abschließend sollen die Erkenntnisse der Hausarbeit in Bezug zur heutigen Sozialen Arbeit gesetzt werden. Die Aufmerksamkeitsdefizit- oder auch Hyperaktivitätsstörung (weiter AD(H)S genannt) gilt als eine der häufigsten Diagnosen in Zusammenhang mit kinder- und jugendpsychiatrischen Konsultationen. In der Zeit von 1993 bis 2003 ist die Zahl der Ritalin-Verschreibungen um rund 270 Prozent gestiegen. Allein in Deutschland belaufen sich die Zahlen der ADHS-Diagnosen bislang auf 300.000 bis 500.000 Kinder und Jugendliche. Für Betroffene ist es oft eine große Herausforderung ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, denn häufig gehen die Verhaltensauffälligkeiten auch mit einer sozialen Isolation einher und die Kinder können Bildungsangebote (Kindergarten, Schule etc.) nur unzureichend nutzen, was wiederum nachhaltige Entwicklungsdefizite mit sich zieht. Die Ursachen und Therapiemöglichkeiten werden bis heute sehr kontrovers diskutiert und sind bis dato noch nicht genügend erforscht.

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