Lesepredigten »außer der Reihe« - Hans-Gerd Krabbe - E-Book

Lesepredigten »außer der Reihe« E-Book

Hans-Gerd Krabbe

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Beschreibung

PrädikantInnen und LektorInnen finden in diesem Band fertige Lesepredigten zu wichtigen Themen und besonderen Anlässen – eine echte Alternative für die, die nicht (immer) der Perikopenordnung folgen wollen.LektorInnen sind gehalten, nach Vorlagen zu predigen; die ausführlicher ausgebildeten PrädikantInnen müssen dies nicht tun, tun es aber gern. Für beide Gruppen gibt es von Hans-Gerd Krabbe bereits zwei Bände Lesepredigten, die der Perikopenordnung folgen. Dieser dritte Band nun bietet Besonderes: Predigten zu Gedenktagen, zur Reformation und den großen Reformatoren, zu bekannten Liedern im Kirchenjahr; zusätzlich kürzere Andachtstexte zu den Adventssonntagen und für Passionsandachten.Unter anderem mit Predigten zu Philipp Melanchthon, Dietrich Bonhoeffer, Johann Sebastian Bach und Johann Heinrich Wichern.

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Seitenzahl: 179

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Hans-Gerd Krabbe

Lesepredigten»außer der Reihe«

Für anlass- und themenbezogene Gottesdienste

Vandenhoeck & Ruprecht

Unter dem Psalmwort 73,28 –

Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu GOTT halte und meine Zuversicht setze auf GOTT, den HERRN, dass ich verkündige all Sein Tun! –

widme ich diesen Bandmeiner Ehefrau Renate Müller-Krabbe

 

Umschlagabbildung: Small bowl with flowers © Susan Fox,www.shutterstock.de

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikationin der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografischeDaten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN 978-3-525-63048-8ISBN 978-3-647-63048-9 (E-Book)

© 2013, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen / Vandenhoeck & Ruprecht LLC, Bristol, CT, U. S. A.www.v-r.deAlle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.Printed in Germany.

Satz: textformart, GöttingenDruck und Bindung: Hubert & Co, Göttingen

Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier.

Inhalt

Vorwort

A

Reformatoren

A1

Martin Luther

A2

Philipp Melanchthon

A3

Johannes Calvin

B

Lehre und Bekenntnis

B1

Der Heidelberger Katechismus

B2

Die Barmer Theologische Erklärung

C

Glaubenszeugen

C1

Paul Gerhardt

C2

Johann Sebastian Bach

C3

Johann Hinrich Wichern

C4

Jochen Klepper

C5

Dietrich Bonhoeffer

D

Liedpredigten im Kirchenjahr

D1

Macht hoch die Tür

D2

Gelobet seist du, Jesu Christ

D3

Wisst ihr noch, wie es geschehen

D4

Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken

D5

Wir wollen alle fröhlich sein

D6

O komm, du Geist der Wahrheit

D7

Ich singe dir mit Herz und Mund

D8

Geh aus, mein Herz, und suche Freud

 

Die kleine Form: Advents- und Passionsandachten

1

Adventsandachten: Wegbereiter Jesu

E1a

Joseph

E1b

Maria

E1c

Elisabeth

E1d

Zacharias

2

Passionsandachten: An Jesu Seite

E2a

Die Frau, die ihn salbte

E2b

Der Jünger, der ihn verriet

E2c

Der Jünger, der ihn verleugnete

F

Feste und Feiern

F1

Osternacht

F2

Konfirmation

Predigttexte

Vorwort

»Außer der Reihe« – also außerhalb der Perikopenreihen mit vorbestimmten Bibeltexten – enthält dieser Band Lesepredigen

  zu grundlegenden Bekenntnistexten,

  zu ausgewählten Gesangbuchliedern,

  zu herausragenden Glaubenszeugen,

  zu besonderen Kasus (wie Advents- und Passionsandachten).

Damit eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten zum Einsatz in der Praxis: für verschiedene Anlässe und Themen, ob in Gottesdiensten oder Andachten, ob in Kreisen und Gruppen. Wenn es also gelegentlich so ist, dass ein vorgegebener Predigttext sperrig quer liegt, sich nun gar nicht zum Thema oder zum Anlass des jeweiligen Gottesdienstes fügt, dann finden sich hier geeignete Alternativen.

Die Lesepredigten sind einerseits bestimmt für den Verkündigungsdienst von PrädikantInnen, LektorInnen und Ältestenpredigern, aber genauso für den Dienst von Pfarrerinnen und Pfarrern – andererseits wollen sie alle Leserinnen und Leser zum christlichen Glauben hinführen, darin bestärken, erfreuen und ermutigen!

Achern, im Februar 2013Hans-Gerd Krabbe

A1

Martin Luther

Philipper 2,12 f.

Liebe Gemeinde,

fast 500 Jahre ist es her, da erregte er besonderes Aufsehen. 95 Thesen soll er an die Schlosskirchentür in Wittenberg geschlagen haben. War er ein Ketzer, ein Kirchenspalter, ein Poltergeist? Einer, der seine Gefühle oftmals nicht unter Kontrolle brachte? War er ein Ungeheuer gar? Einer, den man zum Teufel jagen musste? Oder, ganz anders herum: War er ein Held, ein Heiliger, war er »der Papst der Protestanten«? – Wer war er, dieser Prof. Dr. Martinus Lutherus, dieser Ex-Mönch, der dann schließlich mit 42 Jahren eine Ex-Nonne von 26 Jahren heiratete: diese Katharina von Bora – und der mit ihr sechs Kinder in die Welt setzte?

Die »Möncherei« nahm er ernst wie kaum ein anderer, fast hätte er es mit dem eigenen Leben bezahlt. »Ist je ein Mönch durch Möncherei in den Himmel gekommen, dann bin ich es«, konnte er von sich behaupten. Gerungen, gekämpft hat er mit den Fragen: »Wie kriege ich einen gnädigen Gott?«, »Muss ich bis an mein Lebensende vor dem Heiligen Gott zittern?«, »Wird all mein Tun und Lassen mich am Ende aller Tage vor dem strengen Gott rechtfertigen und gerecht sprechen?«, »Werde ich vor Gottes Richterthron überhaupt bestehen können?«, »Meine Leistungen, meine Werke, und seien sie noch so gut: Machen mich meine guten Werke denn recht und gerecht vor Gott?«, »Aus eigener Anstrengung heraus muss ich das schaffen, aber schaff ich das? Erwerbe ich mir meinen Platz im Himmelreich, meinen Platz im himmlischen Festsaal?«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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