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Gedanken so tief und unberechenbar wie das Meer. Texte voller Sehnsucht und Schwermut tauchen in eine Gefühlswelt, die nah und für jeden greifbar ist. Die Wörter werden zu Bildern, Geschichten und Momente, die durch die Zeit tragen. Mein Meer der Gedanken Ein Foto Es ist Zeit Was bleibt Träumerin Sie Dann kommst du Wie oft Einmal Mit jedem deiner Blicke Jedes Mal Ich gehe Dein Bild Zu oft Du wolltest mehr Etwas nehmen Dich gesehen Warten Antwort Fortgegangen Ein langer Weg Wiedersehen Ein Gefühl Mutter Wie lange und noch viele mehr...
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Seitenzahl: 24
Veröffentlichungsjahr: 2014
Mein Meer der Gedanken
Impressum
Ein Foto
Es ist Zeit
Was bleibt
Träumerin
Sie
Dann kommst du
Wie oft
Einmal
Mit jedem deiner Blicke
Jedes Mal
Ich gehe
Dein Bild
Zu oft
Du wolltest mehr
Etwas nehmen
Dich gesehen
Warten
Antwort
Fortgegangen
Ein langer Weg
Wiedersehen
Ein Gefühl
Mutter
Wie lange
Frei sein
Immer gewusst
Ihre Liebe
Leere
Fliegen
Hörst du den Klang
Spürst du den Wind
Der lange Weg
Wenn du zurücksiehst
Kein Lachen
Von weit her
Du betrittst den Raum
Ich nahm meine Liebe
Weg zu Dir
Nimm dir die Zeit
Dein Weg
Stundenglas
Du
Das Leben
Schließe deine Augen
Hat jemals jemand
Je mehr
Einen Augenblick
Bring mich nach Hause
Mein Schmerz
Ich suche dein Gesicht
Der Koffer steht im Flur
Sand unter meinen Füssen
Ich steh am Ufer
Bahnhofshallen-Atmosphäre
Nie mehr
Am Morgen
Die Reise
Immer die sein
Letzter Gedanke
Das Letzte
benita v. beckmann
© 2014 benita v. beckmann
Umschlaggestaltung: Irina Bessonova
Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de
ISBN 978-3-8442-9571-9
1987
Ich schau dir in die Augen,
weiß nicht was du denkst.
Deine Augen sagen mehr,
viel mehr als ich fühle.
Ich streichele dein Gesicht,
doch du bist nicht hier.
Ich möchte gerne bei dir sein
und deine Wärme fühlen.
Dich lieben gar ein Leben lang,
dich halten wenn du fällst.
Ich träume mich in deine Arme.
Erzähle was, doch hörst du mich nicht.
Schweigst einfach nur und lächelst mich an.
Ich will mit dir zusammen sein, auch wenn´s nicht immer leicht sein wird. Doch meine Liebe wird uns helfen.
Ich möchte so gerne bei dir sein und deine Wärme fühlen, dich lieben gar ein Leben lang.
Wie eiskalt kann ein Foto sein!
Es ist Zeit, dass wir uns trennen, jetzt musst du deinen Weg alleine gehen. Auch wenn ich es nicht will, ich muss dich gehen lassen. Ich hoffe, dass es besser ist - vielleicht alles. Du brauchst nichts zu sagen. Ich lese in deinen Augen, verstehe dich ohne Worte. Wir fassen uns in Schweigen. Ein letzter Blick von dir - dann gehst du. Ich schaue dir noch lange hinterher, und meine stillen Tränen verzehren mich. Hilflos komme ich mir vor, schreien möchte ich - laut schreien. Doch wird der Schrei in mir erstickt.
Es fängt an zu regnen. Ich drehe mich langsam um, gehe die Straße hinab. Regentropfen werden zu einem Bach, der schwer die Straße hinunterfließt. Es könnten meine Tränen für dich sein, doch du kannst sie nicht sehen.
