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Sie kommt nachts in sein Zimmer! Sie möchte ihm ihre Dankbarkeit zeigen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 26
Veröffentlichungsjahr: 2021
Meine geile Stiefschwester
Versaute Story
Lissy Feucht
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!
Ich war vom ersten Tag an geil auf Anette, vom ersten Moment an, als sie unser Haus betrat und mir mein Vater meine zukünftige Stiefmutter und Stiefschwester vorstellte. Die Mutter interessierte mich nur am Rande, sie schien nett zu sein und freundlich, und Paps liebte sie – das war mir das Wichtigste. Aber Anette, wow, war das ein Gerät. Ich war damals 16 und sie 19 und sie wurde zum Traum meiner schlaflosen Nächte – groß, schlank, geile Titten und einen festen, runden Hintern, der in Jeans und Bikini gleich toll aussah.
Sie nahm mich kaum wahr, ich war ihr kleiner Stiefbruder, ging noch zur Schule und sie war schon Studentin, hatte einen festen Freund und durfte nachts ausbleiben, solange sie wollte.
Ich holte mir beinahe jeden Tag einen runter, wobei ich an sie dachte, wie sie nackt aussah, wie ich sie fickte oder leckte oder wie sie mir einen blies, obwohl ich das alles nur aus Pornos kannte, die ich mir manchmal mit einem Freund reinzog. Hie und da, wenn ich Glück hatte, erhaschte ich einen Blick auf sie, wenn sie in Höschen und BH aus dem Bad kam und einmal, da war sie ohne BH und hielt sich nur eine Hand vor die Titten, als sie mich sah und rief: «He, nicht gucken, kleiner Geilspecht!»
Ich grinste nur blöde, ging ins Bad und wichste meine Nudel, bis ich den Spülkasten über der Toilette vollspritzte.
Das ging volle zwei Jahre so, mittlerweile war ich achtzehn geworden, aber immer noch Jungfrau – es hatte sich einfach nicht ergeben. Viele meiner Freunde hatten schon gevögelt und ich kam mir manchmal schon ziemlich blöde vor, wenn ich nichts zu erzählen hatte. Meine Freundin, eine kleine schwarzhaarige Biene aus Ex-Jugoslawien war nicht zu haben für vorehelichen Sex und so machten wir manchmal ein bisschen herum und das Höchste der Gefühle war, dass sie mich einmal bis zum Abspritzen wichste, aber als ihr mein Saft über die Finger rann, ekelte es sie und daher wollte sie das nicht mehr und blasen sowieso nicht.
Anette hatte inzwischen schon den vierten oder fünften Freund, seit wir unter einem Dach wohnten und natürlich fickte sie mit ihm. Es war ein großer, blonder Hüne, den sie manchmal mitbrachte, aber über Nacht blieb er nie.
Als ich einmal früher von der Schule heimkam – ich war im letzten Jahr und da nahm ich es nicht mehr so genau – sah ich, wie sie ihn gerade mit einem Kuss verabschiedet und nur ein Handtuch umgebunden hatte – sieh an. Sie vögelten, wenn niemand zuhause war.
