Meine kleine Welt der Lyrik - Gerhard Stadler - E-Book

Meine kleine Welt der Lyrik E-Book

Gerhard Stadler

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Beschreibung

Vielleicht bin ich ein kleiner Träumer, der alles bunt und blumig sieht, der trotz so mancher Schicksalsschläge, noch Optimismus stolz versprüht. Vielleicht bin ich ein großer Denker, der sich zu viel Gedanken macht, der auch nach lauten Wortgefechten, mit Freude in den Morgen lacht. Vielleicht bin ich schon Schnee von gestern, der sanft ins Heute sich gesellt, der aufgetaut aus euren Händen, in Tropfenform zu Boden fällt. Vielleicht bin ich ein Clown zum Lieben, der lachend euer Herz bewegt, vielleicht bin ich auch unausstehlich, ein Scheusal, das man nicht erträgt. Trotz dem Vielleicht bin ich mir sicher, mein Leben, das hat seinen Sinn, ich bin ein Mensch mit vielen Fehlern, doch bin ich einfach, wie ich bin.

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Seitenzahl: 96

Veröffentlichungsjahr: 2016

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INHALT

VORWORT

SEELENTRÄUMER

Seelenträumer

Meine Art Briefe zu schreiben

Manchmal weint der Himmel auch für mich

Verhext

Mein Freund der Mond

Abschiedsworte

Abgenabelt

Lebenslehre

Lächeln

Weitblick

Der Sinn des Lebens

Elfensymphonie

Engel ohne Flügel

Alter Mann

Der kleine Wildbach

Auch Engel können wehtun!

Liebe

Liebe ist …

Spiel des Lebens

Stumme Worte

Morgenidylle (So sehe ich Dich)

Du musst ein Engel sein!

Tränen

… nur ein Fremder

Gefühle

Die Hure

Der Spaziergang

Ein Lichtstrahl in der Dunkelheit

Schmetterlingsflug

Ich brauch kein Herz aus Diamant

Sinn der Liebe

Das Leben

Liebe II

Seelenliebe

Versteckspiel

Kurzzeitgedächtnis

Wiedergeburt

Hinter Mauern

Geschenke

Tränen – Fluss

Der Clown

Traumtänzerin

Lebenstraum

Gedankenspiel

Die Zukunft mit Dir?

Gewalt

Lavastrom

Der Engel und der kleine Stern

Gelebte Gefühle

Der Brief

Das Mädchen ohne Namen

Zwischenspiel

Der Akt

Fragen

Die Tür des Lebens

Glücksgefühl

Mein Weg

Der „Reimer“

Mein Kind

Dein Bild

Irgendwann, im nächsten Leben

Vielleicht Du?

Ist es schön ein Star zu sein?

Abschiedsrauschen

Reinkarnation

GEDANKENKINDER

Vielleicht denk ich grad jetzt an Dich

Wenn der Wind mein Herz verweht

Würd`mein Herz …

Wenn Musik im Herz erklingt

Als Gedanken starben

Das kleine Café

Du bist …

Wortdolche

Herzrosenzeit

Gedankenflucht

Am Ende des Regenbogens

Ich denke immer noch an Dich!

Ich glaube, Du hast mich wirklich geliebt

Ich sag lieb nur, Dankeschön!

klein geschrieben

Wahre Liebe ist ganz leise

Trotz Deiner Lügen

Meine Träne lacht für Dich

Wenn Dein Engel Dich verlässt

Warum?

Tröstende Worte

Tiefgekühlt

Sonnenuntergang

Roulette

Schwarzer Engel der Nacht

Rattenschwanz

Menü des Herzens

Kraftpaket

Ich häng’ an ihm…

Gefühleaustauschzeit

Frieden

Die Regenpfütze

Zerrissen

3 Worte

Casino

Ganz leise klopft es an der Tür

Preisausschreiben

Sinnlose Zeilen

Gemälde

Ventil

Gedankenkinder

Der Kuss

Eden

Freie Gedanken

Frühlingsfrieren

Liebestraum – Traumliebe

Realitätsträumer

Umweltsünder

Das Ende

Das Feuer

Die Erde

Das Wasser

Die Luft

Ich glaub’ noch an Engel

Wenn Du von Liebe sprichst

Ein Lächeln

Ein Wort unter vielen...

Alphabetisch geordnet

Diabolo

Diabolo II

Diabolo III

Diabolo IV

Hexentanz

„Gestatten, mein Name ist Vampir!“

Die Gesichter der Nacht

VERBINDUNGEN

Als Moon Girl wieder lieben lernte

Am Abstellgleis

Am Scheideweg

Begegnungen

Chili

Der Tag X

Dich hat der Himmel geschickt

Die alte Laterne

Die Hure (Version 2006)

Dieb

Ein Dankeschön an das Leben

...

es duftet noch nach Liebe

Ewig junge Liebe

Federleicht

Flieg Adler, flieg!

Frost

Freiheit ohne frei zu sein

Gefühls-Tausch-Basar

Glas Herz

Ich träumte...

Im Garten der Liebe

Inschrift des Herzens

Imaginäre Liebe

In Liebe leben

Kennst Du das Land?

Kurzgeschichte

Mond Fee

Nach außen gekehrt

Nur der Wind weiß was ich fühle

Offenbarungseid

Panoptikum der Farben

Reisefieber

Schmetterlinge

Scheinwelt

Schokolade

Seelenträumers Dank

Seiltänzer

Starkstrom

Unausgesprochen

Sternchen

Stimmungsbilder

Solang...

...

und trotzdem lieb ich sie

Verbindungen

Veränderung

Verlustanzeige

Zartbitter

Zeit

Zu spät

Behutsam

Koma

Vergessene Zukunft

Gedanken eines Ahnungslosen

Ode an die Liebe

Manchmal glaub ich an ein Wunder

Umwege

Isoliert

Ein Märchen das sich Liebe nennt

Ein knochenhartes Vergnügen

Aufstand der Kuschelbären

Namensfindung (So wurde ich zum gerryG)

NEUE GEDANKEN ZUM DESSERT

Der „Reimer“

Du warst stets für mich ein Freund

Ein Teil lebt noch im Herzen weiter

Helden für die Ewigkeit

Kontrolliert überwacht oder Das Spionageding

Lebenswert

Leon (gewidmet meinem Enkel zur Hl. Taufe)

Relikte (Eine Art von Liebesbrief)

Weihnachts-Post oder Gedanken die uns bewegen

VORWORT

Werte Leserinnen und Leser, liebe Lyrikfreunde

Ich schreibe seit meinem 12. Lebensjahr und habe mich mit Herz und Seele der Lyrik und Poesie verschrieben.

Gerade in unserer Zeit, wo Hektik, Stress und Lieblosigkeit unseren Alltag bestimmen, können vielleicht ein paar herzliche und lyrische Gedanken unsere Herzen erwärmen.

Ich habe versucht, meine Gefühle und Gedanken in meinen Gedichten widerspiegeln zu lassen. Ich weiß, Geschmäcker sind verschieden, aber ich ließ ganz einfach nur mein Herz sprechen.

Viel Vergnügen in „MEINER KLEINEN WELT DER LYRIK“!

Gerhard Stadler

Autorenseite: www.gerryg.at

SEELENTRÄUMER

Seelenträumer

Ich fühl mich in Dein Herz hinein,

will tief in Dir verweilen,

denn sollte es verwundet sein,

dann möchte ich es heilen.

Auch wenn Dein Herz gefroren ist,

aus Angst vor neuen Wunden,

dann hoffe ich, dass Du vergisst,

den Schmerz, den Du empfunden.

Gefühle, Liebe, Zärtlichkeit,

Verständnis und Vertrauen,

Treue, Freundschaft, Ehrlichkeit,

auf all das will ich bauen.

Ich fühl mich in Dein Herz hinein,

will mich in Dir verlieren,

lass mich Dein Seelenträumer sein,

nie wieder sollst Du frieren!

Meine Art Briefe zu schreiben

Vor mir am Tisch, ein weißer Bogen,

ein leeres, zartes Stück Papier,

all meine Worte sind verflogen,

die ich wollte sagen Dir.

Ich hätte Dir so viel zu schreiben,

vom Glück das ich mit Dir empfand,

die Worte wollten stecken bleiben,

im Füller in der rechten Hand.

Und so versuch ich mich zu denken,

ganz tief zu Dir ins Herz hinein,

Erinnerung will ich Dir schenken,

ein Stück von mir wird bei Dir sein.

Der Brief vor mir ist leer geblieben,

schamlos in ein Weiß gehüllt,

ein leeres Blatt mit „Nichts“ beschrieben,

doch seinen Zweck hat er erfüllt.

Manchmal weint der Himmel auch für mich

Kleine, salzige Wasser Tröpfchen –

quellen aus den Winkeln meiner glasigen

Augen,

es sind meine Tränen,

keine Tränen der Freude,

auch diese habe ich schon kennen

gelernt,

nein, es sind Tränen der verlorenen

Liebe,

Tränen der Schmerzen,

sie ziehen eine feuchte Spur über mein

Gesicht.

Dieses Gefühl des Weinens –

liegt schon lange zurück,

die Wunden meines Herzens sind

verheilt,

nur mehr kleine Narben –

erinnern mich an damals,

als ich noch weinen konnte.

Auch das Blut in meinen Adern,

fließt ruhig und emotionslos.

Doch dann dieses Klopfen,

das nicht meinem Herzen entspringt,

es ist der Regen, der an mein Fenster

schlägt,

ich schau hinauf zum Himmel und stelle

mir vor,

nein, ich glaube fest daran,

dass der Himmel für mich weint.

Ein Glücksgefühl steigt in mir empor,

ein Gefühl der Stille und des Friedens.

Genau das ist der Moment,

wo ein verregneter Himmel,

sehr romantisch sein kann,

romantisch und zauberhaft.

Ich öffne das Fenster –

und der Regen fällt auf mein Gesicht,

die Tropfen rinnen wie Tränen über meine

Wangen.

„Ja, manchmal weint der Himmel auch für

mich!“

Verhext

Es war einmal und irgendwann,

so fangen viele Märchen an,

doch was wenn es kein Märchen ist,

und Du als Mensch verzaubert bist,

verhext von einem süßen Wesen,

das nicht umher fliegt auf einem Besen,

das eher Fee als Hexe ist,

die Zauberkräfte auch vergisst,

und trotzdem der Gedanke wächst,

Du wärst von dieser Fee verhext.

Was fühlst Du dann in dunkler Nacht,

wenn Du zu oft an sie gedacht,

ist sie böse, ist sie gut,

zum Urteil fehlt Dir noch der Mut,

war das Ganze nur ein Spiel,

fragt Dein hilfloses Gefühl,

egal was Dir Dein Herz auch sagt,

geheim, beginnt die Hexenjagd,

Du brauchst für Dich nun den Beweis,

Du willst sie haben, um jeden Preis.

Ein Eulenschrei, ein Flügelschlag,

und aus der Nacht erwacht der Tag,

die Sonne scheint Dir ins Gesicht,

die Wahrheit kennst Du noch immer

nicht,

vergiss das Jagen, vergiss das Hoffen,

vielleicht hast Du sie längst getroffen,

ein Blick von ihr hat Dich berührt,

hat Dich in ihre Welt entführt,

Du bist verliebt, das sieht ein jeder,

doch Du wirst nie ein Hexenjäger!

Mein Freund der Mond

Mein Freund der Mond, erhellt mein

Zimmer,

er lächelt liebevoll mich an,

ich sehe seinen Mondschein immer,

wenn ich des Nachts nicht schlafen kann.

Ich fühle, er will mir erzählen,

was er gesehen auf der Welt,

Fragen, die mein Herz so quälen,

hab’ ich dafür an ihn gestellt.

Er kennt mein Sehnen und mein Hoffen,

er kennt sogar mein Seelenleid,

als wäre er davon betroffen,

schenkt er mir seine Helligkeit.

Als meine Liebste ich verloren,

nahm er sich auch die Zeit für mich,

und jede Träne, die geboren,

nahm er behutsam auf bei sich.

Mein Freund, der Mond kann mich

verstehen,

denn wenn die Sonne ihm nicht scheint,

dann könnte ihn auch niemand sehen,

und ich würd’ fühlen, dass er weint!

Abschiedsworte

Zum Abschied reich’ ich Dir die Hände,

und sage leise Dankeschön,

meine Gefühle sprechen Bände,

könntest Du nur ins Herz mir sehn.

All’ die wunderbaren Zeiten,

die gemeinsam wir verbracht,

werden aus der Hand mir gleiten,

das Erlebte streift mich sacht.

Schutzengel, Geliebte, Freund,

alles das, warst Du für mich,

entzweit wird nun, was einst vereint,

denn unsre Wege trennen sich.

Freundschaft heißt auch, nicht zu halten,

ist die Seele auch betrübt,

und mein Herz, es ist gespalten,

doch gibt es frei, was es geliebt!

Abgenabelt

Ich schwimme nicht mehr im

Fruchtwasser

Deiner Liebe,

habe mich durch den Muttermund

Deiner Gefühle gezwängt

und habe das Licht

meines Lebens

erblickt.

Unwiderruflich

habe ich

die Nabelschnur

zu Dir

durchtrennt!

Lebenslehre

Jetzt,

kann ich ohne Hass,

ohne Traurigkeit

und ohne Verzweiflung,

wieder

wach geküsst

an die Vergangenheit denken.

Die Wunden meiner Seele

sind verheilt,

ich habe mir nur

das Schöne

in meinem Herzen

aufbewahrt.

Jetzt,

kann ich mit freien Gedanken,

ohne Beeinflussung

von Altlasten,

wieder

mit Freude

in die Zukunft blicken.

Ich bin offen

für eine neue Liebe,

ich schreie in die Welt hinaus,

„Zukunft, komm reich mir die Hand,

denn ich habe gelernt

zu Leben!“

Lächeln

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte,

ein Lächeln öffnet jede Pforte,

ein Lächeln tief aus meiner Seele,

das ist der Weg den ich auch wähle.

Ein liebes Lächeln zeigt meine Freude,

es lindert Schmerz, wenn ich mal leide,

auch möcht' ich viele Lächeln finden,

sie könnten Völker auch verbinden.

Drum lach' ich in die Welt hinaus,

ich bin gut drauf, lacht mich ruhig aus,

nennt mich ruhig Clown, ich steh' dazu,

die Welt ist schön, drum lach' auch Du!

Weitblick

Was nicht gleich ist, ist verschieden,

verschieden auch, des Menschen Glück,

was nicht schön ist, wird gemieden,

oft zählt nur der äußre Blick.

Der Blick ins Herz ist unumgänglich,

sah den puren Sonnenschein,

unsre Schönheit ist vergänglich,

die Seele bleibt für immer Dein!

Der Sinn des Lebens

Ich suche noch Beweise,

und nach des Lebens Sinn,

denn rund um mich ist Sch…..,

und ich steh mitten drin.

Das waren die Gedanken,

an die ich einst gedacht,

ich kam sehr oft ins Wanken,

hab Vieles falsch gemacht.

Ich kenn den Sinn des Lebens,

auch heute leider nicht,

doch leb ich nicht vergebens,

das hat für mich Gewicht.

Ich fühle mich geborgen,

weil ich sehr glücklich bin,

vielleicht kenn ich schon morgen,

des Lebens wahren Sinn!

Elfensymphonie

Irgendwo im Nirgendwo, ein Wald das Tal

umringt,