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Vielleicht bin ich ein kleiner Träumer, der alles bunt und blumig sieht, der trotz so mancher Schicksalsschläge, noch Optimismus stolz versprüht. Vielleicht bin ich ein großer Denker, der sich zu viel Gedanken macht, der auch nach lauten Wortgefechten, mit Freude in den Morgen lacht. Vielleicht bin ich schon Schnee von gestern, der sanft ins Heute sich gesellt, der aufgetaut aus euren Händen, in Tropfenform zu Boden fällt. Vielleicht bin ich ein Clown zum Lieben, der lachend euer Herz bewegt, vielleicht bin ich auch unausstehlich, ein Scheusal, das man nicht erträgt. Trotz dem Vielleicht bin ich mir sicher, mein Leben, das hat seinen Sinn, ich bin ein Mensch mit vielen Fehlern, doch bin ich einfach, wie ich bin.
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Seitenzahl: 96
Veröffentlichungsjahr: 2016
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VORWORT
SEELENTRÄUMER
Seelenträumer
Meine Art Briefe zu schreiben
Manchmal weint der Himmel auch für mich
Verhext
Mein Freund der Mond
Abschiedsworte
Abgenabelt
Lebenslehre
Lächeln
Weitblick
Der Sinn des Lebens
Elfensymphonie
Engel ohne Flügel
Alter Mann
Der kleine Wildbach
Auch Engel können wehtun!
Liebe
Liebe ist …
Spiel des Lebens
Stumme Worte
Morgenidylle (So sehe ich Dich)
Du musst ein Engel sein!
Tränen
… nur ein Fremder
Gefühle
Die Hure
Der Spaziergang
Ein Lichtstrahl in der Dunkelheit
Schmetterlingsflug
Ich brauch kein Herz aus Diamant
Sinn der Liebe
Das Leben
Liebe II
Seelenliebe
Versteckspiel
Kurzzeitgedächtnis
Wiedergeburt
Hinter Mauern
Geschenke
Tränen – Fluss
Der Clown
Traumtänzerin
Lebenstraum
Gedankenspiel
Die Zukunft mit Dir?
Gewalt
Lavastrom
Der Engel und der kleine Stern
Gelebte Gefühle
Der Brief
Das Mädchen ohne Namen
Zwischenspiel
Der Akt
Fragen
Die Tür des Lebens
Glücksgefühl
Mein Weg
Der „Reimer“
Mein Kind
Dein Bild
Irgendwann, im nächsten Leben
Vielleicht Du?
Ist es schön ein Star zu sein?
Abschiedsrauschen
Reinkarnation
GEDANKENKINDER
Vielleicht denk ich grad jetzt an Dich
Wenn der Wind mein Herz verweht
Würd`mein Herz …
Wenn Musik im Herz erklingt
Als Gedanken starben
Das kleine Café
Du bist …
Wortdolche
Herzrosenzeit
Gedankenflucht
Am Ende des Regenbogens
Ich denke immer noch an Dich!
Ich glaube, Du hast mich wirklich geliebt
Ich sag lieb nur, Dankeschön!
klein geschrieben
Wahre Liebe ist ganz leise
Trotz Deiner Lügen
Meine Träne lacht für Dich
Wenn Dein Engel Dich verlässt
Warum?
Tröstende Worte
Tiefgekühlt
Sonnenuntergang
Roulette
Schwarzer Engel der Nacht
Rattenschwanz
Menü des Herzens
Kraftpaket
Ich häng’ an ihm…
Gefühleaustauschzeit
Frieden
Die Regenpfütze
Zerrissen
3 Worte
Casino
Ganz leise klopft es an der Tür
Preisausschreiben
Sinnlose Zeilen
Gemälde
Ventil
Gedankenkinder
Der Kuss
Eden
Freie Gedanken
Frühlingsfrieren
Liebestraum – Traumliebe
Realitätsträumer
Umweltsünder
Das Ende
Das Feuer
Die Erde
Das Wasser
Die Luft
Ich glaub’ noch an Engel
Wenn Du von Liebe sprichst
Ein Lächeln
Ein Wort unter vielen...
Alphabetisch geordnet
Diabolo
Diabolo II
Diabolo III
Diabolo IV
Hexentanz
„Gestatten, mein Name ist Vampir!“
Die Gesichter der Nacht
VERBINDUNGEN
Als Moon Girl wieder lieben lernte
Am Abstellgleis
Am Scheideweg
Begegnungen
Chili
Der Tag X
Dich hat der Himmel geschickt
Die alte Laterne
Die Hure (Version 2006)
Dieb
Ein Dankeschön an das Leben
...
es duftet noch nach Liebe
Ewig junge Liebe
Federleicht
Flieg Adler, flieg!
Frost
Freiheit ohne frei zu sein
Gefühls-Tausch-Basar
Glas Herz
Ich träumte...
Im Garten der Liebe
Inschrift des Herzens
Imaginäre Liebe
In Liebe leben
Kennst Du das Land?
Kurzgeschichte
Mond Fee
Nach außen gekehrt
Nur der Wind weiß was ich fühle
Offenbarungseid
Panoptikum der Farben
Reisefieber
Schmetterlinge
Scheinwelt
Schokolade
Seelenträumers Dank
Seiltänzer
Starkstrom
Unausgesprochen
Sternchen
Stimmungsbilder
Solang...
...
und trotzdem lieb ich sie
Verbindungen
Veränderung
Verlustanzeige
Zartbitter
Zeit
Zu spät
Behutsam
Koma
Vergessene Zukunft
Gedanken eines Ahnungslosen
Ode an die Liebe
Manchmal glaub ich an ein Wunder
Umwege
Isoliert
Ein Märchen das sich Liebe nennt
Ein knochenhartes Vergnügen
Aufstand der Kuschelbären
Namensfindung (So wurde ich zum gerryG)
NEUE GEDANKEN ZUM DESSERT
Der „Reimer“
Du warst stets für mich ein Freund
Ein Teil lebt noch im Herzen weiter
Helden für die Ewigkeit
Kontrolliert überwacht oder Das Spionageding
Lebenswert
Leon (gewidmet meinem Enkel zur Hl. Taufe)
Relikte (Eine Art von Liebesbrief)
Weihnachts-Post oder Gedanken die uns bewegen
Werte Leserinnen und Leser, liebe Lyrikfreunde
Ich schreibe seit meinem 12. Lebensjahr und habe mich mit Herz und Seele der Lyrik und Poesie verschrieben.
Gerade in unserer Zeit, wo Hektik, Stress und Lieblosigkeit unseren Alltag bestimmen, können vielleicht ein paar herzliche und lyrische Gedanken unsere Herzen erwärmen.
Ich habe versucht, meine Gefühle und Gedanken in meinen Gedichten widerspiegeln zu lassen. Ich weiß, Geschmäcker sind verschieden, aber ich ließ ganz einfach nur mein Herz sprechen.
Viel Vergnügen in „MEINER KLEINEN WELT DER LYRIK“!
Gerhard Stadler
Autorenseite: www.gerryg.at
Ich fühl mich in Dein Herz hinein,
will tief in Dir verweilen,
denn sollte es verwundet sein,
dann möchte ich es heilen.
Auch wenn Dein Herz gefroren ist,
aus Angst vor neuen Wunden,
dann hoffe ich, dass Du vergisst,
den Schmerz, den Du empfunden.
Gefühle, Liebe, Zärtlichkeit,
Verständnis und Vertrauen,
Treue, Freundschaft, Ehrlichkeit,
auf all das will ich bauen.
Ich fühl mich in Dein Herz hinein,
will mich in Dir verlieren,
lass mich Dein Seelenträumer sein,
nie wieder sollst Du frieren!
Vor mir am Tisch, ein weißer Bogen,
ein leeres, zartes Stück Papier,
all meine Worte sind verflogen,
die ich wollte sagen Dir.
Ich hätte Dir so viel zu schreiben,
vom Glück das ich mit Dir empfand,
die Worte wollten stecken bleiben,
im Füller in der rechten Hand.
Und so versuch ich mich zu denken,
ganz tief zu Dir ins Herz hinein,
Erinnerung will ich Dir schenken,
ein Stück von mir wird bei Dir sein.
Der Brief vor mir ist leer geblieben,
schamlos in ein Weiß gehüllt,
ein leeres Blatt mit „Nichts“ beschrieben,
doch seinen Zweck hat er erfüllt.
Kleine, salzige Wasser Tröpfchen –
quellen aus den Winkeln meiner glasigen
Augen,
es sind meine Tränen,
keine Tränen der Freude,
auch diese habe ich schon kennen
gelernt,
nein, es sind Tränen der verlorenen
Liebe,
Tränen der Schmerzen,
sie ziehen eine feuchte Spur über mein
Gesicht.
Dieses Gefühl des Weinens –
liegt schon lange zurück,
die Wunden meines Herzens sind
verheilt,
nur mehr kleine Narben –
erinnern mich an damals,
als ich noch weinen konnte.
Auch das Blut in meinen Adern,
fließt ruhig und emotionslos.
Doch dann dieses Klopfen,
das nicht meinem Herzen entspringt,
es ist der Regen, der an mein Fenster
schlägt,
ich schau hinauf zum Himmel und stelle
mir vor,
nein, ich glaube fest daran,
dass der Himmel für mich weint.
Ein Glücksgefühl steigt in mir empor,
ein Gefühl der Stille und des Friedens.
Genau das ist der Moment,
wo ein verregneter Himmel,
sehr romantisch sein kann,
romantisch und zauberhaft.
Ich öffne das Fenster –
und der Regen fällt auf mein Gesicht,
die Tropfen rinnen wie Tränen über meine
Wangen.
„Ja, manchmal weint der Himmel auch für
mich!“
Es war einmal und irgendwann,
so fangen viele Märchen an,
doch was wenn es kein Märchen ist,
und Du als Mensch verzaubert bist,
verhext von einem süßen Wesen,
das nicht umher fliegt auf einem Besen,
das eher Fee als Hexe ist,
die Zauberkräfte auch vergisst,
und trotzdem der Gedanke wächst,
Du wärst von dieser Fee verhext.
Was fühlst Du dann in dunkler Nacht,
wenn Du zu oft an sie gedacht,
ist sie böse, ist sie gut,
zum Urteil fehlt Dir noch der Mut,
war das Ganze nur ein Spiel,
fragt Dein hilfloses Gefühl,
egal was Dir Dein Herz auch sagt,
geheim, beginnt die Hexenjagd,
Du brauchst für Dich nun den Beweis,
Du willst sie haben, um jeden Preis.
Ein Eulenschrei, ein Flügelschlag,
und aus der Nacht erwacht der Tag,
die Sonne scheint Dir ins Gesicht,
die Wahrheit kennst Du noch immer
nicht,
vergiss das Jagen, vergiss das Hoffen,
vielleicht hast Du sie längst getroffen,
ein Blick von ihr hat Dich berührt,
hat Dich in ihre Welt entführt,
Du bist verliebt, das sieht ein jeder,
doch Du wirst nie ein Hexenjäger!
Mein Freund der Mond, erhellt mein
Zimmer,
er lächelt liebevoll mich an,
ich sehe seinen Mondschein immer,
wenn ich des Nachts nicht schlafen kann.
Ich fühle, er will mir erzählen,
was er gesehen auf der Welt,
Fragen, die mein Herz so quälen,
hab’ ich dafür an ihn gestellt.
Er kennt mein Sehnen und mein Hoffen,
er kennt sogar mein Seelenleid,
als wäre er davon betroffen,
schenkt er mir seine Helligkeit.
Als meine Liebste ich verloren,
nahm er sich auch die Zeit für mich,
und jede Träne, die geboren,
nahm er behutsam auf bei sich.
Mein Freund, der Mond kann mich
verstehen,
denn wenn die Sonne ihm nicht scheint,
dann könnte ihn auch niemand sehen,
und ich würd’ fühlen, dass er weint!
Zum Abschied reich’ ich Dir die Hände,
und sage leise Dankeschön,
meine Gefühle sprechen Bände,
könntest Du nur ins Herz mir sehn.
All’ die wunderbaren Zeiten,
die gemeinsam wir verbracht,
werden aus der Hand mir gleiten,
das Erlebte streift mich sacht.
Schutzengel, Geliebte, Freund,
alles das, warst Du für mich,
entzweit wird nun, was einst vereint,
denn unsre Wege trennen sich.
Freundschaft heißt auch, nicht zu halten,
ist die Seele auch betrübt,
und mein Herz, es ist gespalten,
doch gibt es frei, was es geliebt!
Ich schwimme nicht mehr im
Fruchtwasser
Deiner Liebe,
habe mich durch den Muttermund
Deiner Gefühle gezwängt
und habe das Licht
meines Lebens
erblickt.
Unwiderruflich
habe ich
die Nabelschnur
zu Dir
durchtrennt!
Jetzt,
kann ich ohne Hass,
ohne Traurigkeit
und ohne Verzweiflung,
wieder
wach geküsst
an die Vergangenheit denken.
Die Wunden meiner Seele
sind verheilt,
ich habe mir nur
das Schöne
in meinem Herzen
aufbewahrt.
Jetzt,
kann ich mit freien Gedanken,
ohne Beeinflussung
von Altlasten,
wieder
mit Freude
in die Zukunft blicken.
Ich bin offen
für eine neue Liebe,
ich schreie in die Welt hinaus,
„Zukunft, komm reich mir die Hand,
denn ich habe gelernt
zu Leben!“
Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte,
ein Lächeln öffnet jede Pforte,
ein Lächeln tief aus meiner Seele,
das ist der Weg den ich auch wähle.
Ein liebes Lächeln zeigt meine Freude,
es lindert Schmerz, wenn ich mal leide,
auch möcht' ich viele Lächeln finden,
sie könnten Völker auch verbinden.
Drum lach' ich in die Welt hinaus,
ich bin gut drauf, lacht mich ruhig aus,
nennt mich ruhig Clown, ich steh' dazu,
die Welt ist schön, drum lach' auch Du!
Was nicht gleich ist, ist verschieden,
verschieden auch, des Menschen Glück,
was nicht schön ist, wird gemieden,
oft zählt nur der äußre Blick.
Der Blick ins Herz ist unumgänglich,
sah den puren Sonnenschein,
unsre Schönheit ist vergänglich,
die Seele bleibt für immer Dein!
Ich suche noch Beweise,
und nach des Lebens Sinn,
denn rund um mich ist Sch…..,
und ich steh mitten drin.
Das waren die Gedanken,
an die ich einst gedacht,
ich kam sehr oft ins Wanken,
hab Vieles falsch gemacht.
Ich kenn den Sinn des Lebens,
auch heute leider nicht,
doch leb ich nicht vergebens,
das hat für mich Gewicht.
Ich fühle mich geborgen,
weil ich sehr glücklich bin,
vielleicht kenn ich schon morgen,
des Lebens wahren Sinn!
Irgendwo im Nirgendwo, ein Wald das Tal
umringt,
