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Ihre Eltern schicken sie zu mir! Und wir haben eine geile Zeit ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2021
Meine perverse Patentochter
Geil versaute Geschichte
Mary Hotstone
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ich kannte Jenny bereits seit zwanzig Jahren, genauer gesagt, seit ihrer Geburt. Ich war damals, wie heute, mit ihren Eltern dick befreundet, so dass sie mich zu Jennys Taufpatin machten. Ich wurde dieser Rolle gerecht, vergaß keinen Geburts- oder Namenstag. Von meinen vielen Reisen brachte ich ihr immer mal wieder kleine Geschenke mit und ich wusste, dass sie mich vergötterte. Wenn ich bei ihnen zu Besuch war, da setzte sie sich auf meinen Schoss, als sie dann älter wurde und sich das nicht mehr schickte, dicht neben mich und hörte immer andächtig zu, was ich so zu erzählen hatte. Mittlerweile studierte sie Italienisch und Geschichte und war eine hübsche junge Frau geworden.
Schlank, zierlich, kurz geschnittenes, dunkles Haar, eine kleine Stupsnase und wunderschöne Augen, groß und beinahe schwarz. Ich hatte Jenny einige Zeit nicht gesehen und sie begrüßte mich stürmisch, als wir uns das erste Mal in den Ferien bei ihren Eltern trafen.
Sie sprang mich direkt an, umarmte mich und drückte mir einen dicken Kuss auf die Wange: «Hallo, Peter, ich hab dich schon vermisst. Wir haben uns fast sechs Monate nicht gesehen, ein Wahnsinn!»
Der Tag verging mit ihr und meinen Freunden wie im Flug und am Ende des Abends stand fest, dass ich Jenny nächste Woche mit nach Italien nehmen würde. Sie musste zu einem Termin an eine italienische Uni und ich nach Mailand auf einen Geschäftstermin.
