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Business-Intelligence-Lösungen entwickeln wie die Profis
Dieses Buch vermittelt Ihnen Grundlagen für eine intelligente Nutzung der Microsoft Power Platform. Es führt Sie ganz praxisnah an die Arbeit mit den verschiedenen Business-Intelligence-Anwendungen heran und zeigt Ihnen, wie Sie mit deren Hilfe – privat oder in Ihrem Unternehmen – effizienter arbeiten können. Sie erhalten einen Überblick über Datenverwaltung mit Power BI, lernen das Erstellen von No-Code-Apps mit Power Apps, bauen Websites mit Power Pages und lassen sich beim alltäglichen Projektmanagement von Power Automate unterstützen.
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Seitenzahl: 544
Veröffentlichungsjahr: 2025
Microsoft Power Platform für Dummies
Microsoft Power Platform ist eine Anwendungssuite, die Low-Code- und No-Code-Entwicklungstools umfasst, mit denen Unternehmen Geschäftsprozesse optimieren und automatisieren können. In ihrer Gesamtheit (und bei richtiger Integration) unterstützt die Power Platform-Anwendungssuite die Geschäftstransformation. Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung der in der Power Platform enthaltenen Anwendungen sowie einige Details dazu, wie sie als Teil der Suite funktioniert:
Dataverse: Für die Arbeit mit Power Platform-Anwendungen benötigen Sie ein wesentliches Element: Daten. Das Herzstück der Power Platform ist Dataverse, der gemeinsame Datendienst zum Speichern und Strukturieren relationaler Daten. Dataverse dient als Rückgrat für die Erfassung und Speicherung von Benutzereingaben in allen Apps der Plattform.Power Apps: Der erste Schritt auf dem Weg zur Geschäftsautomatisierung mit wenig oder keinem Code besteht darin, einen Mechanismus für die Dateneingabe zu erstellen. Sie können beispielsweise zunächst mit Power Apps eine Anwendung erstellen, die Daten sammelt und verwaltet. Power Apps ist oft das wichtigste Tool, mit dem Unternehmen benutzerdefinierte Anwendungen entwickeln, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.Power Pages: Vielleicht möchten Sie, dass die mit Ihren Power Apps-Anwendungen eingegebenen Daten für alle sichtbar sind, nicht nur für einige wenige Benutzer. In diesem Fall verwenden Sie Power Pages, um sichere, datengesteuerte externe Websites zu entwerfen. Die mit Power Pages erstellten Websites können Informationen direkt aus Dataverse anzeigen und erfassen. Power Pages präsentiert diese Daten in einem tabellarischen Format oder als eingebettete Berichte und andere Medienobjekte.Power BI: Zur Datenanalyse verwenden Sie Power BI, um die über benutzerdefinierte Apps, (die mit Power Apps erstellt wurden) erfassten Daten in interaktive Berichte und aufschlussreiche Dashboards umzuwandeln.Power Automate: Mit Power Automate können Sie Aufgaben und Prozesse basierend auf den Daten in Dataverse automatisieren und so die Produktivität und Effizienz in Ihrem gesamten Unternehmen steigern.Power Automate, die Low-Code-Lösung zur Workflow-Automatisierung von Microsoft, ist Teil der Power Platform. Das Produkt ermöglicht es Benutzern, sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren und so die Anzahl der Schritte zum Abschließen einer Aktivität zu reduzieren. Power Automate bietet drei Flow-Typen: Cloud-Flow, Desktop-Flow und Geschäftsprozess-Flow.
Die Flows haben die folgenden Zwecke:
Cloud-Flows: Diese Workflows werden in der Cloud ausgeführt und können je nach Anwendungsfall auf verschiedene Weise ausgelöst werden. Cloud-Flows arbeiten auf der Grundlage vordefinierter Trigger und können automatisch, sofort auf der Grundlage einer Benutzerinteraktion oder nach einem festgelegten Zeitplan ausgeführt werden.Desktop-Flows: Desktop-Flows werden häufig mit RPA (Robotic Process Automation) in Verbindung gebracht und auf dem Desktop ausgeführt. Diese Flows sind auf Benutzereingriffe (beaufsichtigt) oder die Ausführung durch einen Agenten (unbeaufsichtigt) angewiesen. Um Desktop-Flows virtuell ausführen zu können, ist Power Automate Premium erforderlich, da ein virtueller Agent (Bot) den Flow ausführen muss. Dieses Produkt ist von Power Automate getrennt.Geschäftsprozess-Flows (BPF, Business Process-Flows): Ein BPF in Power Automate wird hauptsächlich bei modellgesteuerten Apps verwendet und führt Benutzer durch eine Abfolge von Phasen und Schritten zur Erledigung einer Geschäftsaufgabe. Der BPF trägt dazu bei, sicherzustellen, dass Benutzer einem strukturierten Prozess folgen, zum Beispiel der Qualifizierung eines Leads oder der Lösung eines Falls, die zu einer klaren, abschließenden Aktion führt.Im Gegensatz zu Cloud- oder Desktop-Flows konzentrieren sich Geschäftsprozess-Flows auf die Benutzerinteraktion und können auf der Grundlage des rollenbasierten Zugriffs mithilfe von Dataverse angepasst werden. Das bedeutet, dass Benutzer jeweils nur die Schritte sehen, die für ihre Zuständigkeiten relevant sind. Diese Anpassung stellt sicher, dass sich der Workflow an die Anforderungen der Organisation anpasst und jedem Benutzer einen klaren Pfad bietet. Dies trägt dazu bei, Konsistenz und Compliance für alle Geschäftsprozesse sicherzustellen.
Von allen Flow-Typen werden Sie Cloud-Flows wahrscheinlich am häufigsten verwenden – und das aus gutem Grund. Microsoft unterstützt die Integration von Hunderten von Konnektoren und ermöglicht so den Zugriff auf Datenquellen und Anwendungen von Drittanbietern innerhalb von Power Automate. Der Hauptunterschied zwischen den Cloud-Flows liegt im Automatisierungsziel und in der Aufgabe, die abgeschlossen werden muss.
Automatisierte Cloud-Flows: Diese Flows verwenden Konnektoren für Cloud- oder lokale Anwendungen, um eine Verbindung mit bestimmten Benutzerkonten herzustellen. Sobald die Verbindung hergestellt ist, kommuniziert der Konnektor bei Auslösung mit der Datenquelle. Beispielsweise kann ein automatisierter Cloud-Flow einem Benutzer eine Textnachricht (SMS) senden, wenn einem Ordner eine neue Datei hinzugefügt wird.Sofortige Flows: Diese Flows werden ausgelöst, wenn ein Benutzer eine Taste drückt, um die Aktion zu initiieren. Statt dass ein Benutzer eine Aufgabe, die zehn Schritte umfassen kann, manuell erledigen muss, löst das Drücken der Taste eine Abfolge von Ereignissen aus, die die sich wiederholende Aktivität verarbeitet. Sofortige Flows werden häufig zum Genehmigen oder Ablehnen eines Dokuments in Teams oder SharePoint verwendet.Diese Flows werden basierend auf einem bekannten Datum und einer bekannten Uhrzeit ausgeführt, um ein Ereignis auszulösen. Beispiele hierfür sind das Hochladen aller Dateien aus einem Ordner auf eine andere Online-Site wie SharePoint oder das Versenden einer wöchentlichen Benachrichtigung, um ein Team daran zu erinnern, seine Zeitkarten einzureichen.Welcher Flow-Typ ist also am besten? Für die meisten Benutzer bieten automatisierte Cloud-Flows die meisten Automatisierungsmöglichkeiten in Verbindung mit anderen Power Platform-Anwendungen, da sie ohne manuelle Eingriffe ausgeführt werden. Automatisierte Cloud-Flows haben einen zusätzlichen Vorteil: Sie können sofort auf Änderungen an Daten oder Ereignisse reagieren, Prozesse optimieren und unternehmensweit Zeit sparen, was andere Flows ohne manuelle Änderungen nicht unbedingt unterstützen.
Dataverse unterscheidet sich in Bezug auf die Datenqualität nicht von anderen datengesteuerten Lösungen. Wenn die Daten nicht für die Umgebung optimiert sind, funktionieren Ihre Anwendungen und Berichte nicht wie gewünscht. Jede Entität (Tabelle) in Dataverse kann mit beliebig vielen Formularen, Ansichten, Diagrammen und Dashboards verknüpft werden. Um eine optimale Leistung in allen Power Platform-Anwendungen sicherzustellen, müssen Entitäten effizient strukturiert sein. Bei jeder Entität muss der Schwerpunkt auf der Verwendung geeigneter Beziehungen zwischen Entitäten (1:1, 1:N, N:N), Datentypen (Zeichenfolgen, Zahlen, Währung usw.) und Indizes liegen. Berücksichtigen Sie beim Entwerfen Ihrer Entitäten ihren globalen Zweck sowie die Art und Weise, wie sie von den einzelnen Power Platform-Anwendungen verwendet werden. In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Aspekte nach Anwendung aufgeschlüsselt.
Anwendung
Aspekte
Power Apps
Wenn Sie Ihre Entität für eine Power App-Anwendung entwerfen, besteht Ihr Geschäftsziel darin, sich darauf zu konzentrieren, wie die Anwendung Daten abruft, anzeigt und bearbeitet. Achten Sie auf Folgendes, um eine Optimierung für eine Power App mit Dataverse zu erreichen:
Die Verwendung berechneter oder Rollup-Felder begrenzen: Diese Feldtypen können zwar hilfreich sein, sich jedoch auf die Leistung auswirken.
Häufig indizieren: Wenn Felder häufig abgefragt werden, sollten Sie sie indizieren, insbesondere wenn Sie Felddaten für Suchvorgänge und Filter verwenden.
Beziehungen nachschlagen: Erfinden Sie das Datenrad nicht neu. Erstellen Sie eine Tabelle einmal und verwenden Sie sie dann für viele Entitäten. Eine solche Strategie konzentriert sich auf die Datenqualität, eliminiert Datenredundanz und stellt die Integrität referenzieller Daten sicher.
Power BI
Power BI verwendet Dataverse, um Berichts- und Dashboard-Ausgaben zu erstellen, meist für Echtzeitberichte. Wenn die Datasets jedoch nicht gut konzipiert sind, leidet die Leistung. Berücksichtigen Sie bei der Prüfung der Berichtanforderungen Folgendes:
Effiziente Beziehungen: Beziehungen zwischen Entitäten müssen klar definiert sein, um Mehrdeutigkeiten zu vermeiden. Das bedeutet, dass Entitäten eine gemeinsame Namenskonvention einhalten sollten, insbesondere bei schlüsselbasierten Beziehungen. Sie möchten beispielsweise nicht, dass eine Entität eine Spalte mit dem Namen Hauptstädte Bundesländer hat und die andere einfach als Hauptstädte bezeichnet wird. Wenn die Daten ein gemeinsames Ziel haben, ist Namenskonsistenz von entscheidender Bedeutung.
Gefilterte Ansichten: Importieren Sie keine vollständigen Entitätsdaten, wenn nur eine kleine Teilmenge der Datensätze anwendbar ist. Die Leistung wird schlechter, wenn Sie eine Million Datensätze statt tausend herunterladen. Erstellen Sie stattdessen gefilterte Ansichten, die sich auf bestimmte Spalten konzentrieren, und filtern Sie diese Spalten mit so vielen Bedingungen, dass die Daten auf die erforderlichen Datensätze beschränkt sind.
Datenaggregation: Aggregieren Sie Datenquellen innerhalb von Dataverse und nicht, nachdem die Berichte ausgeführt wurden. Eine Echtzeit-Datenaggregation verursacht eine schlechte Leistung bei der Berichterstellung, insbesondere wenn das Dataset viele Berechnungen enthält.
Weniger DAX führt zu besserer Leistung: Die Verwendung komplexer DAX-Formeln (Power BIs Low-Code-Formelsprache, Data Expression Language) als Teil eines Berichts verlangsamt die Datenausgabe. Stattdessen sollten die Berechnungen in Dataverse erfolgen. Die Vorberechnung von Ausgaben mit Dataverse beschleunigt die Bereitstellung von Berichtausgaben.
Power Pages
Power Pages verwendet Dataverse, um dynamische Inhalte auf externen Webseiten anzuzeigen. Beispiele für solche Inhalte sind strukturierte Tabellen und Power BI-Berichte. Um das Laden der Seite zu optimieren, sollten Sie bei der Verwendung von Dataverse-Entitäten Folgendes beachten:
Begrenzen Sie die Dataverse-Ausgabe: Obwohl alle Daten für Power Pages im Dataverse gespeichert sind, ist eine umfangreichere Datenausgabe nicht unbedingt gut. Beschränken Sie Ihre Ausgabe auf die Felder, die unbedingt erforderlich sind.
Machen Sie die Formatierung nicht zu kompliziert: Wie bei der Datenausgabe wirkt sich eine zu komplizierte Formatierung Ihrer Dataverse-Ausgabe auf die Leistung aus.
Zwischenspeichern statischer Daten:Wenn auf Ihrer Site häufig Inhalte verwendet werden, konzentrieren Sie sich auf Caching-Strategien, einschließlich der Verwendung von Content Delivery Networks, damit Daten, auf die nicht oft zugegriffen wird, Priorität erhalten, da dies die Ladezeit verbessert.
Wenden Sie rollenbasierte Sicherheit an: Geben Sie nicht allen Benutzern Zugriff auf alle Daten. Wenden Sie stattdessen rollenbasierte Sicherheitsdurchsetzung an. Dadurch werden die Datensätze, die Benutzer sehen können, auf nur diejenigen beschränkt, die sie basierend auf Berechtigungen sehen und bearbeiten können.
Power Automate
Workflows sind stark von der Leistung von Dataverse abhängig, insbesondere wenn große, komplexe Datasets durchsucht werden müssen. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie zu viele Daten auf einmal abfragen oder zu viele Workflow-Trigger einrichten, und zwar aus folgenden Gründen:
Batch-Verarbeitung von Datensätzen: Weniger Abfragen an eine Dataverse-Instanz beschleunigen die Leistung. Konzentrieren Sie sich daher auf die Batch-Verarbeitung von Datensätzen für Aktualisierungen. Wenn Sie Datensätze einzeln verarbeiten, ist die Datenleistung zwangsläufig langsam (wie bei einem Stau auf einer mehrspurigen Autobahn).
Bei Bedarf auslösen: Erstellen Sie Auslösebedingungen, die ständige Abfragen der Dataverse-Instanz so gering wie möglich halten. Implementieren Sie stattdessen so viele Bedingungen wie möglich in einen Workflow, damit die Leistung nur für die Ereignisse optimiert werden muss, die eine Dataverse-Interaktion erfordern.
Minimieren Sie die Verwendung von Aktionen: Die Verwendung zu vieler Aktionen (die einen Workflow auslösen) verringert die Leistung von Dataverse. Verwenden Sie Aktionen mit Flows nur, wenn es nötig ist, und vermeiden Sie komplexe Aktionen. Das bedeutet, dass es möglichst wenige oder keine verschachtelten Schleifen geben soll, die ein Dataset unnötig durchlaufen.
Sie müssen nicht allein herausfinden, was in Dataverse funktioniert und was behoben werden muss. Microsoft stellt Ihnen Überwachungs- und Leistungstools zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Dataverse-Umgebung überprüfen und optimieren können. Und vergessen Sie nicht, dass nicht mehr benötigte Daten archiviert werden sollten, denn weniger abgefragte Daten bedeuten eine schnellere fortlaufende Leistung.
Bei allen Anwendungen fallen einige Schlüsselthemen auf: Datenqualität, Datenintegrität und Fokussierung auf die Leistung sind für die Implementierung von Dataverse von entscheidender Bedeutung. Wenn sich ein Unternehmen darauf konzentriert, wie seine Einheiten mit Geschäftsregeln, Validierung und Beziehungen umgehen, ist es denkbar, mit Dataverse dauerhaft erfolgreiche Leistungen zu erzielen.
Power BI-Berichte und -Dashboards sind Visualisierungen, die Sie Benutzern zur Verfügung stellen. So unterscheidet Power BI diese Visualisierungen:
Ein Power BI-Bericht ist eine ein- oder mehrseitige Ausgabe, die eine oder mehrere Datenvisualisierungen enthält. Jede Seite in einem Bericht enthält eine Kombination aus Tabellen, Grafiken, Diagrammen und anderen Medienobjekten (einschließlich Drittanbieterquellen wie Fotos oder Videos). Power BI-Berichte sind hochgradig interaktiv, sodass Benutzer tiefer in die Daten einsteigen und sich auf bestimmte Datenpunkte konzentrieren können, um eine weitreichende Analyse durchzuführen. Berichte beziehen häufig Daten aus verschiedenen Datenquellen, darunter Dataverse, Excel, Access oder SQL Server. Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Berichtsdesign liegt darin, wie die Daten organisiert und präsentiert werden, um eine Geschichte zu erzählen.Ein Power BI-Dashboard kombiniert Ihre wichtigsten Berichte und bringt sie zusammen, um einen Aspekt Ihrer Daten in einem visuellen Format darzustellen. Möglicherweise haben Sie viele Berichte, die verschiedene Facetten einer Geschichte zeigen, und das Dashboard bringt alle diese Facetten auf einer einzigen Seite zusammen. Ein Beispiel für ein Dashboard könnte die Verkaufsleistung in allen Regionen eines Unternehmens sein, während ein Power BI-Bericht die Geschichte einer bestimmten Geografie erzählt.Dashboards bieten eine übersichtliche und schnelle Ansicht Ihrer Daten. So können Sie Trends leichter überwachen, Chancen erkennen und wichtige Leistungsindikatoren (KPIs) verfolgen. Dashboards bieten im Vergleich zu Power BI-Berichten weniger Tiefe und Interaktion. Ein Power BI-Dashboard soll eine zusammengefasste Übersicht Ihrer Geschichte für diejenigen bieten, die das Gesamtbild und nicht nur einen Teil davon verstehen müssen.
Um aussagekräftige Dashboards und Berichte in Power BI zu erstellen, müssen Sie bei deren Entwurf sorgfältig vorgehen. Hier einige wichtige Überlegungen:
Wählen Sie die richtigen visuellen Elemente aus.Der Power BI-Visualisierungsbereich bietet über 20 Visualisierungsoptionen. Bedenken Sie, dass nicht alle Ihre Daten als Balken-, Säulen-, Linien- oder Kreisdiagramm angezeigt werden sollten. Denken Sie an die Geschichte, die Sie erzählen möchten. Manchmal möchten Sie einen einzelnen Wert teilen; manchmal benötigen Sie möglicherweise eine Tabelle, um den Detailgrad zu erhöhen und das Verständnis zu fördern.
Verwenden Sie Filter und Slicer.Scheuen Sie sich nicht, Filter und Slicer zu integrieren, damit Sie tiefer in die Daten einsteigen können. Es ist toll, das große Ganze zu sehen, aber die effektivsten Dashboards ermöglichen Ihnen, nur eine Teilmenge der Daten anzuzeigen. Verwenden Sie beim Erstellen eines Dashboards Filter und Slicer, um alle Visualisierungen zu filtern, nicht nur eine.
Erzählen Sie mit Ihren Daten eine Geschichte.Ihre Visualisierungen und vor allem die darin enthaltenen Daten sollten eine prägnante Geschichte erzählen. Was ist die Kernbotschaft, die Ihr Publikum aus dem Dashboard lernen soll? Die Konzentration auf einzelne Kennzahlen kann Benutzern helfen, sich auf die wichtigsten Erkenntnisse zu konzentrieren.
Machen Sie das Ganze zugänglich.Power BI unterstützt das Erstellen von barrierefreien Berichten und Dashboards, sodass auch Benutzer mit Sehbehinderungen, zum Beispiel Farbenblindheit, die Daten interpretieren können. Berücksichtigen Sie Designelemente wie Farbkontrast, die Verwendung von QuickInfos, Textgröße und die Verwendung von Alternativtext für Bilder und Diagramme.
Power BI ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Tool, mit dem Sie Rohdaten in umsetzbare, interaktive Erkenntnisse umwandeln können. Wenn Sie den Unterschied zwischen Berichten und Dashboards verstehen und die interaktiven Funktionen von Power BI nutzen, können Sie mithilfe Ihrer Fähigkeit, überzeugende Visualisierungen zu erstellen, fundierte Entscheidungen treffen.
Power Apps vereint eine Reihe von Diensten, nämlich Low-Code-Anwendungstools und Datenkonnektoren. Damit können Benutzer Anwendungen erstellen, die Daten erfassen, umfangreiche Geschäftslogik erstellen und relevante Berichte an einem zentralen Ort anzeigen, sodass nicht mehr mehrere Tools erforderlich sind. Mit Power Apps können Sie Apps auf zwei Arten entwickeln: Canvas- oder modellgesteuerte Anwendungen.
Canvas- und modellgesteuerte Apps haben jeweils unterschiedliche Zwecke und geschäftliche Vorteile. Der einzige gemeinsame Faktor zwischen beiden ist ihre Abhängigkeit von Daten. Abhängig von Ihren Geschäftsanforderungen ist es entscheidend, sich für einen bestimmten Typ zu entscheiden. Manchmal müssen Sie möglicherweise eine Hybridanwendung erstellen, die das Beste aus beiden Welten kombiniert, um die Benutzeranforderungen zu erfüllen.
Wenn Sie eine Anwendung erstellen, sollten Sie zunächst zwei Aspekte berücksichtigen: (a) die Art der Daten, die in der App gespeichert und angezeigt werden, und (b) die erforderliche Geschäftsprozessautomatisierung, um die Benutzeranforderungen erfolgreich zu erfüllen. Stellen Sie sich beim Sammeln der Anforderungen folgende Fragen:
Gibt es einen bestimmten Datenquellentyp, den die Anwendung verwenden muss?Ist eine benutzerdefinierte Benutzererfahrung und Benutzeroberfläche (UI) wichtiger oder haben Datenqualität und -zuverlässigkeit Priorität?Wie oft beabsichtigen Sie, Änderungen an der Anwendung vorzunehmen?Welches Maß an Berichterstattung ist erforderlich und wie sollte diese Berichterstattung präsentiert werden?Wie gut können Entwickler die Benutzeroberfläche durch die Verwendung von benutzerdefiniertem Code aktualisieren?Erfordert die Anwendung die Erstellung benutzerdefinierter Steuerelemente, einschließlich Power Apps Component Framework (PCF)-Steuerelementen, um Visualisierungsverbesserungen wie Schaltflächen, Schieberegler und Kontrollkästchen zu unterstützen?Ist das Unternehmen auf einen komplexen Workflow angewiesen, der Power Automate erfordert, oder kann die App Geschäftsprozess-Flows nutzen, die in Power Apps direkt verfügbar sind?
Microsoft Power Platform für Dummies
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
1. Auflage 2026
©2026 Wiley-VCH GmbH, Boschstraße 12, 69469 Weinheim, Germany
Original English language edition Microsoft Power Platform für Dummies © 2025 by Wiley Publishing, Inc. All rights reserved including the right of reproduction in whole or in part in any form. This translation published by arrangement with John Wiley and Sons, Inc.
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Print ISBN: 978-3-527-72348-5ePub ISBN: 978-3-527-85298-7
Coverfoto:vegefox.com – stock.adobe.comKorrektur: Isolde Kommer
Jack Hyman ist der Gründer von HyerTek, einem Technologie- und Schulungsdienstleistungsunternehmen mit Sitz in Washington, DC, das sich auf Cloud Computing, Business Intelligence und die Beratung zu Unternehmensanwendungen für staatliche Organisationen und Privatunternehmen spezialisiert hat. Vor der Gründung von HyerTek arbeitete er bei Oracle und IBM. Jack ist der Autor von Power BI für Dummies, Azure für Dummies,, und Tableau für Dummies.. Er promovierte im Fachbereich Informationssysteme an der Nova Southeastern University.
An meine Kinder Jeremy und Emily: Ich hoffe, dass ihr das Lernen immer genauso liebt wie ich.
Viele Leute waren daran beteiligt, Power Platform für Dummies wahr werden zu lassen. Vielen Dank an den leitenden Lektor Steve Hayes und die leitende Lektorin Kristie Pyles, dass sie mir erlaubt haben, dieses Buch zu schreiben (und so viele andere Projekte für Dummies in den letzten fünf Jahren). Ein großes Dankeschön an Projektmanagerin Colleen Diamond und die Lektorinnen Colleen Diamond und Laura Miller, die mich während des gesamten Projekts auf Kurs gehalten haben – Sie haben dieses Buch zu einer fantastischen Lektüre gemacht! Ein herzliches Dankeschön an die Fachlektorin Jennifer Reed, die sichergestellt hat, dass der Inhalt des Buches inhaltlich einwandfrei ist. Außerdem danke ich Carole Jelen von Waterside Productions, die mir ein weiteres spannendes Projekt ermöglicht hat, das ich mit der Welt teilen kann. Und schließlich danke ich meiner Frau Debbie und meinen Kindern Jeremy und Emily, dass sie mir erlaubt haben, ein weiteres Buch in Angriff zu nehmen.
Cover
Titelblatt
Impressum
Über den Autor
Widmung
Danksagungen des Autors
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Über dieses Buch
Törichte Annahmen über die Leser
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden
Wie es weitergeht
Teil I: Power Platform – Grundlagen
Kapitel 1: Microsoft Power Platform – ein Überblick
Die Leistungsfähigkeit von Power Platform nutzen
Verbindung mit dem Microsoft-Ökosystem und darüber hinaus
Die Plattformfunktionen unter der Lupe
Kapitel 2: Die Power Platform-Lösung – ein Überblick
Im Power Platform Admin Center die Kontrolle übernehmen
Vorschau auf das Maker Portal
Sicherheit und Governance
Datenschutz und Sicherheit
Kapitel 3: Dataverse entdecken
Dataverse – eine Übersicht
Tabellen in Dataverse bearbeiten
Auswahl des richtigen Tabellentyps
Eine Dataverse-Standardtabelle erstellen
Tabellen mit Copilot erstellen
Daten aus Dataverse exportieren
Eine Dataverse-Tabelle anpassen
Beziehungen und Dataverse-Tabellen
Nachschlagen und Dataverse
Ansichten
Ansichtstypen für modellgesteuerte Apps
Eine Ansicht erstellen oder anpassen
Mit Formularen in modellgesteuerten Apps arbeiten
Sicherheitsgrundlagen und Dataverse
Geschäftsprozess-Flows folgen
Teil II: Power Apps und Power Pages
Kapitel 4: Entwicklung mit Power Apps – ein Überblick
Anwendungen mithilfe von Power Apps entwickeln
Daten mit Aktionen verknüpfen
Eine Canvas-App entwerfen
Die Bedürfnisse Ihres Unternehmens ermitteln
Eine modellgesteuerte App zusammenstellen
Lösungen verwalten und bereitstellen
CI/CD für modellgesteuerte Apps
Kapitel 5: Canvas-Apps in Power Apps personalisieren und erstellen
Die Grundlage für die Canvas-App erstellen
Die Symbolleiste der Canvas-Apps
Steuerelemente in einer Canvas-App – die Grundlagen
Bildschirme und Steuerelemente verwalten
Eine benutzerdefinierte Navigation erstellen
Eine To-do-Listen-App mit drei Bildschirmen erstellen
Kapitel 6: Datenlösungen mit modellgesteuerten Apps
Modellgesteuerte Apps – ein Überblick
Das Design
Kernkomponenten zum Erstellen einer modellgesteuerten App verwenden
Spaß mit Formularen
In Ansichten eintauchen
Kapitel 7: Modellgesteuerte Apps erweitern
Diagramme und Dashboards
Geschäftsprozess-Flows erstellen
Einen Geschäftsprozess-Flow erstellen
Verzweigungsbedingungen anwenden
Die Sicherheit in modellgesteuerten Apps kontrollieren
Eine Sicherheitsrolle erstellen
Eine Sicherheitsrolle bearbeiten
Kapitel 8: Websites mit Power Pages erstellen
Was Power Pages leisten kann
Dynamics 365-Vorlagen verwenden
Das Power Pages-Toolset
Power Pages Design Studio
Auf den Registerkarten »Seiten«, »Styling«, »Daten«, »Einrichten« und »Sicherheit« navigieren
Registerkarte »Seiten«
Registerkarte »Styling«
Registerkarte »Einrichten«
Funktionen in Power Pages integrieren
Formulare in eine Power Pages-Website einbinden
Das Power Pages Toolset erweitern
Kapitel 9: Power BI – Grundlagen
Ein Blick hinter die Kulissen von Power BI
Daten mit Power Q&A interpretieren
Die Power BI-Terminologie
Vergleich der Desktop- und Serviceoptionen
Teil III: Mit Power BI die Datenstory erzählen
Kapitel 10: Mit Daten arbeiten
Daten aus der Quelle abrufen
Datenquelleneinstellungen verwalten
Mit freigegebenen und lokalen Datasets arbeiten
Den richtigen Speicher- und Verbindungsmodus auswählen
Datenquellen – eine Herausforderung!
Daten bereinigen, transformieren und laden
Dateneigenschaften schnell ändern
Kapitel 11: Datenmodellierung für die Visualisierung
Ein Datenmodell erstellen
Beziehungen verwalten
Daten anordnen
Datenmodelle veröffentlichen
Kapitel 12: Daten in Power BI visualisieren
Berichte und Visualisierungen – Grundlagen
Die beste Visualisierung für eine Aufgabe wählen
Indikatoren
Berichtsvisualisierungen formatieren und konfigurieren
Berichte vom Desktop im Web veröffentlichen
Dashboards
Ein neues Dashboard erstellen
Kapitel 13: Mit Power BI Services teilen und zusammenarbeiten
In einem Arbeitsbereich zusammenarbeiten
Daten aufteilen und zerlegen
Paginierte Berichte
Fehlerbehebung bei der Verwendung der Datenherkunft
Datasets, Dataflows und Datenherkunft
Die Arbeitsbereichs- und Berichtssicherheit in Power BI verwalten
Teil IV: Workflows durch Automatisierung vereinfachen
Kapitel 14: Grundlagen der Automatisierung
Power Automate kennenlernen
Auf der Power Automate Startseite navigieren
Mit Cloud-Flows arbeiten
Desktop-Flows entdecken
Aufzeichnungs-Flows
Kapitel 15: Erweiterte Automatisierung
Der neue Cloud Flow Designer
Parameter im Aktionskonfigurationsbereich
Trigger und Genehmigungen
Taktische Genehmigungen
Lizenzbeschränkungen bei der Automatisierung
Teil V: Der Top-Ten-Teil
Kapitel 16: Zehn Best Practices bei der Entwicklung von Power Platform-Lösungen
Konzentration auf die wesentlichen Geschäftsanforderungen
Übertreiben Sie es nicht mit der Entwicklung von Prozessen und Datenmodellen
Halten Sie Ihre Daten blitzsauber
Automatisieren Sie Ihre Prozesse intelligent
Entwickeln Sie ein Kompetenzzentrum
Optimieren Sie für alle Plattformen
Implementieren Sie Versionskontrolle und Lebenszyklusmanagement
Achten Sie auf durchgängige Überwachung und Optimierung der Power Platform-Funktionalität
Fokus auf die Sicherheit durch geringstmögliche Zugriffsrechte
Nutzen Sie modulare Designansätze
Kapitel 17: Zehn nützliche Ressourcen für Power Platform
Microsoft Learn
Microsoft-Dokumentation
Die Power Platform-Community
Power CAT Live
Redmond Channel Partners
Podcasts
Online-Videos
Schulungsplattformen
Codebeispiele und Snippets
Technische Konferenzen
Abbildungsverzeichnis
Stichwortverzeichnis
End User License Agreement
Kapitel 1
Tabelle 1.1: Funktionen der Tools in Microsoft Power Platform
Tabelle 1.2: In Power Automate verfügbare Flow-Typen
Kapitel 2
Tabelle 2.1: Funktionen des Power Platform Admin Centers
Tabelle 2.2: Richtlinientypen im Power Platform Admin Center
Tabelle 2.3: Funktionen im Power Apps Maker Portal
Kapitel 3
Tabelle 3.1: Dataverse-Terminologie
Tabelle 3.2: Ansichtstypen für modellgesteuerte Apps
Tabelle 3.3: Dataverse-Sicherheitsstufen
Kapitel 4
Tabelle 4.1: Konnektortypen und Zweck
Tabelle 4.2: Wichtige Konzepte modellbasierter Apps
Kapitel 5
Tabelle 5.1: Wichtige Microsoft Power Apps-Webseiten
Tabelle 5.2: Symbolleistenmenüs der Canvas-App
Tabelle 5.3: Navigationsfunktionen, Zwecke und Beispiele
Kapitel 6
Tabelle 6.1: Unterschiede zwischen modellgesteuerten und Canvas-Apps
Tabelle 6.2: Öffentliche Ansichtstypen
Kapitel 7
Tabelle 7.1: Sicherheitsrollen in Power Platform
Kapitel 8
Tabelle 8.1: Wichtige Gründe für die Verwendung von Power Pages
Tabelle 8.2: Optionen der Registerkarte »Sicherheit«
Kapitel 9
Tabelle 9.1: Wichtige Vor- und Nachteile von Power BI Desktop und Power BI Servi...
Tabelle 9.2: Power BI Desktop- und Power BI Services-Funktionen
Kapitel 11
Tabelle 11.1: Schaltflächen auf dem Startmenüband der Power BI-Modellansicht
Kapitel 14
Tabelle 14.1: Power Platform-Terminologie
Tabelle 14.2: Cloud-Flow-Typen
Kapitel 15
Tabelle 15.1: Im Aktionskonfigurationsbereich verwaltete Steuerelement- und Konn...
Tabelle 15.2: Wichtige Ausdrücke, mit denen Bedingungen optimiert werden
Tabelle 15.3: Wichtige Bedingungen und Schleifen
Tabelle 15.4: Genehmigungstypen
Kapitel 1
Abbildung 1.1: Komponenten und Funktionen von Microsoft Power Platform
Abbildung 1.2: Eine mit der Canvas-App erstellte Anwendung
Abbildung 1.3: Von einer mit Power Apps erstellten modellgesteuerten App generie...
Abbildung 1.4: Von einer modellgesteuerten App in Power Apps erstellte Ansicht
Abbildung 1.5: Beispiel für eine Dataverse-Tabelle
Kapitel 2
Abbildung 2.1: Grundlagen der Power Platform-Architektur
Abbildung 2.2: Der Navigationsbereich im Power Platform Admin Center
Abbildung 2.3: Eine Umgebungsoberfläche im Power Platform Admin Center
Abbildung 2.4: Der Bereich »Neue Umgebung« für Unternehmensanwendungen
Abbildung 2.5: Der Optionsbereich »Dataverse hinzufügen«
Abbildung 2.6: Ein Dataverse Analyse-Report
Abbildung 2.7: Das Power Platform Admin Center ermöglicht den Zugriff auf die Ma...
Abbildung 2.8: Verwalten der Ressourcenkapazität im Power Platform Admin Center
Abbildung 2.9: Hilfe und Support erhalten
Abbildung 2.10: Einige lokale Enterprise-Gateway-Verbindungen
Abbildung 2.11: Die Maker Portal-Benutzeroberfläche
Abbildung 2.12: Funktionen des Power Apps Maker Portals
Abbildung 2.13: Im Microsoft 365 Admin Center können Sie Sicherheitskontrollen k...
Abbildung 2.14: Im Fenster »Datenrichtlinien« können Sie Datenrichtlinien erstel...
Abbildung 2.15: Zugriff auf Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen
Kapitel 3
Abbildung 3.1: Bereich »Tabelleneinstellungen« des Power Apps Maker Portals Data...
Abbildung 3.2: Eine neue Tabelle im Power Apps Maker Portal erstellen
Abbildung 3.3: Allgemeine Tabelleneigenschaften konfigurieren
Abbildung 3.4: Erweiterte Tabellenkonfigurationsoptionen
Abbildung 3.5: Eine Spalte zu einer Tabelle im Tabellen-Designer von Dataverse h...
Abbildung 3.6: Das Importmenü im Tabellenfenster
Abbildung 3.7: Das Fenster »Verbindungseinstellungen« ermöglicht Ihnen, eine Exc...
Abbildung 3.8: Das Power Query-Zuordnungstabellenfenster
Abbildung 3.9: Microsoft Copilot wird aufgefordert, eine neue Tabelle zu erstell...
Abbildung 3.10: Eine mit Microsoft Copilot erstellte Dataverse-Tabelle
Abbildung 3.11: Eine virtuelle SharePoint-Tabellenkonfiguration in Dataverse
Abbildung 3.12: Eine neue Spalte in Ihrer Dataverse-Tabelle erstellen
Abbildung 3.13: Die erweiterten Optionen des Fensters »Neue Spalte«
Abbildung 3.14: Auswählen, ob Ansichten für eine Tabelle erstellt oder bearbeite...
Abbildung 3.15: Einer Ansicht eine neue Spalte hinzufügen
Abbildung 3.16: Eine benutzerdefinierte Ansicht, gefiltert nach dem Regionswert ...
Abbildung 3.17: Ein Formular für eine modellgesteuerte App erstellen
Abbildung 3.18: Ein Schnellerstellungsformular für Kontoinformationen
Abbildung 3.19: Ein Schnellansichtsformular mit Rechnungsinformationen
Abbildung 3.20: Eine Karte mit Informationen zu einem Kinderkonto
Abbildung 3.21: Beispiel für ein hierarchiebasiertes Sicherheitsmodell in Datave...
Abbildung 3.22: Durch Geschäftsprozess-Flows zur Tabelle »50 States« hinzugefügt...
Kapitel 4
Abbildung 4.1: Einige Konnektoroptionen in einer Canvas-App
Abbildung 4.2: Wählen Sie eine Microsoft-Datenquelle aus oder verwenden Sie Copi...
Abbildung 4.3: Die Galerieeigenschaften einer Canvas-App konfigurieren
Abbildung 4.4: Erweiterte Eigenschaften zur Unterstützung einer mit einer Schalt...
Abbildung 4.5: Der Speicherverlauf einer Anwendung auf der Registerkarte »Versio...
Abbildung 4.6: Das Menü zum Teilen einer Anwendung
Abbildung 4.7: Auswählen, welche Benutzer Zugriff auf eine Canvas-App erhalten
Abbildung 4.8: Eine Tabelle nicht verwalteter Apps
Kapitel 5
Abbildung 5.1: Alle Teile der Power Studio-Benutzeroberfläche
Abbildung 5.2: Beginnen Sie mit der Erstellung einer Canvas-App auf der Startsei...
Abbildung 5.3: Optionen zum Erstellen einer Canvas-App, wenn Sie mit Daten begin...
Abbildung 5.4: Ein Seitendesign zum Erstellen einer App auswählen
Abbildung 5.5: Mit einer App-Vorlage beginnen
Abbildung 5.6: Die Symbolleiste der Canvas-Apps mit der Dropdown-Liste »Einfügen...
Abbildung 5.7: Daten hinzufügen aus der Dropdown-Liste »Daten hinzufügen«
Abbildung 5.8: Auswählen eines Konnektors aus dem Menü »Konnektoren«
Abbildung 5.9: Eine Datenquelle im Eigenschaftenbereich ändern
Abbildung 5.10: Bildschirmlayoutoptionen für Desktop, Tablet und Mobilgerät
Abbildung 5.11: Spezifische Layoutoptionen für mobile Geräte
Abbildung 5.12: Die Optionen der Registerkarte »Einfügen« im Erstellungsmenü der...
Abbildung 5.13: Ein Steuerelement löschen, das Sie nicht mehr be...
Abbildung 5.14: Eine Beschriftung im Eigenschaftenbereich formatieren
Abbildung 5.15: Eine Galerie im Bereich »Erweitert« konfigurieren
Abbildung 5.16: Ihrer App eine leere Canvas hinzufügen
Abbildung 5.17: Den Namen Ihrer App im Eigenschaftenbereich ändern
Abbildung 5.18: Ziehen Sie eine Galerie auf Ihre Canvas.
Abbildung 5.19: Wählen Sie die Datenquelle aus, die Sie mit Ihrer Galerie verbin...
Abbildung 5.20: Der Durchsuchen-Bildschirm meiner benutzerdefinierten To-do-List...
Abbildung 5.21: Eine Beschriftung einfügen und Text und Format anpassen
Abbildung 5.22: Die Navigationssymbole oben in der Beschriftung anpassen
Abbildung 5.23: Das Popup-Menü der Schaltfläche »Felder«
Abbildung 5.24: Ein Detailbildschirm meiner To-do-Listen-App
Abbildung 5.25: Der »Erstellen/Bearbeiten«-Bildschirm
Abbildung 5.26: Die fertigen drei Seiten der To-do-Listen-Canvas-App
Kapitel 6
Abbildung 6.1: Neue Seitentypen zu einer App hinzufügen
Abbildung 6.2: Ein Geschäftsprozess-Flow für eine neue Verkaufsgelegenheit
Abbildung 6.3: Meine To-do-Listen-Tabelle in Dataverse
Abbildung 6.4: Popup-Fenster »Neue Spalte« von Dataverse
Abbildung 6.5: Eine Tabellenspalte direkt aus Ihrer modellgesteuerten App hinzuf...
Abbildung 6.6: Navigation und Auflistungen der Firmenansicht
Abbildung 6.7: Das den Benutzern bereitgestellte Formular
Abbildung 6.8: Ausblenden (und Einblenden) verwendeter Tabellenspalten
Abbildung 6.9: Eine neue Tabellenspalte zu einem Formular hinzufügen
Abbildung 6.10: Die Komponenten des Fensters »Formular-Designer« der modellgeste...
Abbildung 6.11: Darstellung einer modellgesteuerten App in der Strukturansicht
Abbildung 6.12: Das Formularfenster für Company mit hervorgehobener Spalte »Date...
Abbildung 6.13: Das Bearbeitungsfenster für ein Formular öffnen
Abbildung 6.14: Ein Formular mit hinzugefügten Registerkarten
Abbildung 6.15: Ein bearbeitbares Raster erstellen
Abbildung 6.16: Die verfügbaren Ansichtstypen für eine Dataverse-Tabelle
Abbildung 6.17: Eine Sortier- und Filterbedingung für eine Ansicht erstellen
Abbildung 6.18: Eine angepasste aktive Ansicht in einer modellgesteuerten App
Kapitel 7
Abbildung 7.1: Die Schaltfläche »Neues Diagramm« und die Dropdown-Liste »Diagram...
Abbildung 7.2: Das Fenster »Neues Diagramm«, in dem Sie den zu erstellenden Diag...
Abbildung 7.3: Das Fenster »Diagrammkonfiguration«
Abbildung 7.4: Eine Vorschau auf ein Diagramm, das aus einer Dataverse-Tabelle e...
Abbildung 7.5: Das Dashboard-Layout auswählen
Abbildung 7.6: Ein 3-Spalten-Übersichts-Dashboard (variable Breite) erstellen
Abbildung 7.7: Ein neues Dataverse-Dashboard erstellen
Abbildung 7.8: Das Popup-Fenster für ein neues eingebettetes Power BI-Dashboard
Abbildung 7.9: Ein Dashboard auswählen
Abbildung 7.10: Beispiel für ein eingebettetes Power BI-Dashboard
Abbildung 7.11: Beispiel-Dashboard, erstellt mit Diagrammen von Dataverse
Abbildung 7.12: Der Menüpfad zum Erstellen eines neuen Geschäftsprozess-Flows
Abbildung 7.13: Das Popup-Fenster »Neuer Geschäftsprozess-Flow«
Abbildung 7.14: Durch Anklicken des Pluszeichens (+) eine Phase zum Business Pro...
Abbildung 7.15: Verfügbare Schritte, die in eine Phase integriert werden können
Abbildung 7.16: Der Bereich »Datenschritteigenschaften«
Abbildung 7.17: Ein Geschäftsprozess-Flow mit Verzweigungsbedingungen
Abbildung 7.18: Beispiele für Sicherheitsrollen
Abbildung 7.19: Optionen für Sicherheitsrollen
Abbildung 7.20: Eine Sicherheitsrolle bearbeiten, um zusätzliche Berechtigungen ...
Abbildung 7.21: Eine App im Maker Portal teilen
Abbildung 7.22: Eine Sicherheitsrolle für eine modellgesteuerte App konfiguriere...
Kapitel 8
Abbildung 8.1: Die Startseite von Power Pages
Abbildung 8.2: Der Bildschirm für die grundlegende Einrichtung von Websites
Abbildung 8.3: Die Vorlagengalerie
Abbildung 8.4: Teilen Sie Copilot mit, was Sie in Ihrer Power Pages-Websitevorla...
Abbildung 8.5: Sie können aus zahlreichen Designvorlagen für Ihre Website wählen
Abbildung 8.6: Den Namen Ihrer Website, Ihre Webadresse und Ihre Sprache festleg...
Abbildung 8.7: Die Galerie aktiver Websites in Power Pages
Abbildung 8.8: Die Vorschau auf ein Power Pages-Layout abrufen
Abbildung 8.9: Eine Power Pages-Vorlage für Dynamics 365 Sales
Abbildung 8.10: Die Registerkarten von Design Studio
Abbildung 8.11: Klicken Sie auf die Ellipse, um auf zusätzliche Seitenoptionen z...
Abbildung 8.12: Navigation und Seiten zu einer Power Pages-Website hinzufügen
Abbildung 8.13: Der Bereich »Berechtigungen« im Popup-Fenster »Seiteneinstellung...
Abbildung 8.14: Optionen auf der Registerkarte »Styling« auswählen und die Änder...
Abbildung 8.15: Der Registerkarte »Daten« eine Tabelle hinzufügen
Abbildung 8.16: Die »Website-Details«-Statistiken mit Schwerpunkt auf der allgem...
Abbildung 8.17: Das Fenster »Go-Live-Checkliste«
Abbildung 8.18: Microsoft Copilot-Suchfunktionen in Ihre Power Pages-Website int...
Abbildung 8.19: Benutzerdefinierter Copilot-Komponenten zu Power Pages hinzufüge...
Abbildung 8.20: Das Registerkartenmenü »Sicherheit«
Abbildung 8.21: Die Power Pages Management-App
Abbildung 8.22: Komponenten in eine Power Pages-Webseite integrieren
Abbildung 8.23: Das Popup-Fenster »Liste hinzufügen«
Abbildung 8.24: Eine Beispielliste von Dataverse, die auf einer Power Pages-Webs...
Abbildung 8.25: Das Textfeld des Formulargenerators: Beschreiben Sie ein Formula...
Abbildung 8.26: Eine Vorschau des mit Copilot erstellten Formulars anzeigen und ...
Abbildung 8.27: Die Benutzeroberfläche »Formular hinzufügen« für Dataverse in Po...
Abbildung 8.28: Der Bereich »Dienste« im Power Pages-Management
Abbildung 8.29: Eine Power BI-Visualisierung konfigurieren
Kapitel 9
Abbildung 9.1: Beispiel für eine Power BI-Ausgabe
Abbildung 9.2: »Mein Arbeitsbereich« in Power BI Services
Abbildung 9.3: Beispiel für einen Power BI-Bericht
Abbildung 9.4: So finden Sie Ihre Dashboards
Abbildung 9.5: Anzeigeoptionen in Power BI Desktop
Abbildung 9.6: Ein leerer Canvas-Bereich in Power BI Desktop
Abbildung 9.7: Die Hauptnavigationsbereiche von Power BI
Abbildung 9.8: Navigationsbereiche in Power BI Services
Kapitel 10
Abbildung 10.1: Den CSV-Konnektor in Power BI Desktop suchen
Abbildung 10.2: Die Navigationsseite in Power BI
Abbildung 10.3: Der Power Query-Editor
Abbildung 10.4: Ordner in »Daten abrufen« auswählen
Abbildung 10.5: Dateien aus einem Ordner werden in Power BI geladen.
Abbildung 10.6: Mit dem Bereich »Angewandte Schritte« die Datenquelleneinstellun...
Abbildung 10.7: Die Schaltfläche »Datenquellen-Einstellungen«
Abbildung 10.8: Ein Dataset aus Power BI Desktop auswählen
Abbildung 10.9: Eine Verbindung zu einem freigegebenen Dataset in Power BI Servi...
Abbildung 10.10: Die Azure SQL-Datenbank speichern
Abbildung 10.11: Eingabe der Anmeldeinformationen für die relationale Datenbank
Abbildung 10.12: Die Authentifizierungsmethode zum Herstellen einer Verbindung a...
Abbildung 10.13: Tabellen aus dem Navigator zum Importieren auswählen
Abbildung 10.14: Die Cosmos DB-Datenquelle auswählen
Abbildung 10.15: Verbindung mit Cosmos DB, einer Microsoft NoSQL-Datenbank
Abbildung 10.16: Repräsentative Abfragedaten für Azure SQL Server
Abbildung 10.17: JSON-Datei, transformiert vom Power Query-Editor
Abbildung 10.18: Eine JSON-Datei mit dem Power Query-Editor ändern
Abbildung 10.19: Eine Verbindung mit einem Online-Dienst in Power BI Desktop her...
Abbildung 10.20: Im Navigatorbereich des Power Query-Editors angezeigte Daten
Abbildung 10.21: Probleme mit der Spaltenqualität beheben
Abbildung 10.22: Ein Blick auf die Spaltenverteilung
Abbildung 10.23: Die Eigenschaften einer Spalte ändern
Kapitel 11
Abbildung 11.1: Die Registerkarte »Tabellenansicht«
Abbildung 11.2: Die Registerkarte »Modellansicht«
Abbildung 11.3: Das »Start«-Menüband in der Modellansicht
Abbildung 11.4: Das Menüband des Power Query-Editors
Abbildung 11.5: Das Navigationsfenster in der Tabellenansicht
Abbildung 11.6: Auf der Registerkarte »Spaltentools« den Datentyp ändern
Abbildung 11.7: Optionen zur numerischen Formatierung
Abbildung 11.8: Die Summierungsoptionen auf der Registerkarte »Spaltentools«
Abbildung 11.9: Die Datenkategorieoptionen
Abbildung 11.10: Die Schaltfläche »Daten eingeben«
Abbildung 11.11: Eine Tabelle erstellen
Abbildung 11.12: Der Tabellenname wird in der Modellansicht aktualisiert.
Abbildung 11.13: Eine Tabelle entfernen
Abbildung 11.14: Bestätigen, ob die Tabelle gelöscht werden sol...
Abbildung 11.15: Einen Spaltennamen zum Bilden einer Beziehung ändern
Abbildung 11.16: Tabellendaten ändern
Abbildung 11.17: Das Fenster »Neue Beziehung«
Abbildung 11.18: Die Datengruppierung zur besseren Organisation eines großen Dat...
Abbildung 11.19: Daten ausblenden
Abbildung 11.20: Mit der Schaltfläche »Veröffentlichen« werden das Datenmodell u...
Kapitel 12
Abbildung 12.1: Die Schaltfläche »Berichtsansicht«
Abbildung 12.2: Power BI Desktop-Berichtsansicht
Abbildung 12.3: Der Visualisierungsbereich
Abbildung 12.4: Der Datenbereich
Abbildung 12.5: Filterbereich mit mehreren Feldern aus dem Datenbereich
Abbildung 12.6: Filterbedingungen mit quantitativen Daten einrichten
Abbildung 12.7: Die Optionen »Auf dieser Seite filtern« und »Auf allen Seiten fi...
Abbildung 12.8: Ein gestapeltes Balkendiagramm
Abbildung 12.9: Mehrere Dimensionen in einem gestapelten Balkendiagramm
Abbildung 12.10: Ein gestapeltes Säulendiagramm
Abbildung 12.11: Mehrere Dimensionen in einem gestapelten Säulendiagramm
Abbildung 12.12: Ein gruppiertes Balkendiagramm
Abbildung 12.13: Ein gruppiertes Säulendiagramm
Abbildung 12.14: Ein Liniendiagramm
Abbildung 12.15: Ein Flächendiagramm
Abbildung 12.16: Ein Liniendiagramm und ein gestapeltes Säulendiagramm
Abbildung 12.17: Ein Banddiagramm
Abbildung 12.18: Ein Wasserfalldiagramm
Abbildung 12.19: Ein Trichterdiagramm
Abbildung 12.20: Ein Streudiagramm
Abbildung 12.21: Ein Kreisdiagramm
Abbildung 12.22: Ein Donut-Diagramm
Abbildung 12.23: Eine Treemap
Abbildung 12.24: Verwendung eines Messgeräte-Diagramms
Abbildung 12.25: Beispiel für eine Karte
Abbildung 12.26: Beispiel mit mehreren Karten
Abbildung 12.27: Ein Beispiel für einen Slicer mit Tabelle
Abbildung 12.28: Formatierungsfunktionen im Bereich »Visualisierungen«
Abbildung 12.29: Konfigurieren der Berichtseigenschaften auf der Registerkarte »...
Abbildung 12.30: Seitenlayouteigenschaften
Abbildung 12.31: Beispiel für das Branding eines Berichts
Abbildung 12.32: Objektebenenentwurf für einen Bericht
Abbildung 12.33: Alt-Text-Editor
Abbildung 12.34: Symbole in einem Power BI-Bericht verwalten
Abbildung 12.35: Einen Bericht von Power BI Desktop in Power BI Services veröffe...
Abbildung 12.36: Ein Dashboard erstellen
Abbildung 12.37: Die Option »An ein Dashboard anheften«
Abbildung 12.38: Ein neues oder vorhandenes Dashboard auswählen
Abbildung 12.39: Ein fertiges Dashboard mit einer Textkachel
Kapitel 13
Abbildung 13.1: Eine Liste von Arbeitsbereichs-Apps
Abbildung 13.2: Die Benutzeroberfläche »Mein Arbeitsbereich«
Abbildung 13.3: Der Inhalt eines Arbeitsbereichs in Power BI
Abbildung 13.4: Das Navigationsmenü in Power BI Services
Abbildung 13.5: Die Schaltfläche »Neuer Arbeitsbereich«
Abbildung 13.6: Die Standardfunktionen eines Arbeitsbereichs konfigurieren
Abbildung 13.7: Die erweiterten Funktionen eines Arbeitsbereichs konfigurieren
Abbildung 13.8: Zugriff auf den Arbeitsbereich zuweisen
Abbildung 13.9: Arbeitsbereichseinstellungen
Abbildung 13.10: Eine datengesteuerte Ausgabe erstellen
Abbildung 13.11: Verschiedene Möglichkeiten zum Erstellen von Berichten und Anal...
Abbildung 13.12: Quick Insights abrufen
Abbildung 13.13: Beispiel einer Quick Insights-Ausgabe
Abbildung 13.14: Ein Bericht mit Nutzungsmetriken
Abbildung 13.15: Einen paginierten Bericht erstellen
Abbildung 13.16: Zugriff auf die Datenherkunft erhalten
Abbildung 13.17: Ein Beispiel für die Datenherkunft
Abbildung 13.18: Beispiel für eine Datenherkunft
Abbildung 13.19: Drilldown in eine semantische Modellkarte
Abbildung 13.20: Die Option »Arbeitsbereichszugriff«
Abbildung 13.21: Das Fenster »Zugriff verwalten«
Abbildung 13.22: Zuweisen von Benutzern und Gruppen zu einem Power BI-Arbeitsber...
Abbildung 13.23: Freigeben eines Power BI-Berichts
Kapitel 14
Abbildung 14.1: Power Automate-Startseite
Abbildung 14.2: Mit Copilot eine Empfehlung zu einem Power Automate-Flow generie...
Abbildung 14.3: Mit Copilot erstellter Prototyp-Flow
Abbildung 14.4: Beispielkonfiguration der E-Mail-Anforderungen
Abbildung 14.5: Beispiel einer E-Mail-Ausgabe aus dem von Copilot generierten Fl...
Abbildung 14.6: Die Optionen für »Ohne Vorlage starten«
Abbildung 14.7: Automatisierungsoptionen der Vorlagengalerie
Abbildung 14.8: Konnektor-Optionen in Power Automate
Abbildung 14.9: Erstellen eines automatisierten Flows
Abbildung 14.10: Eingeben einer E-Mail-Kommunikation für einen automatisierten F...
Abbildung 14.11: E-Mail-Parameter für einen sofortigen Cloud-Flow
Abbildung 14.12: SharePoint zum Akzeptieren von Anhängen von Outlook 365 konfigu...
Abbildung 14.13: Bestätigung der SharePoint-Anhangsextraktion aus Outlook mithil...
Abbildung 14.14: Fenster zum Erstellen eines geplanten Cloud-Flows
Abbildung 14.15: Ein Beispiel für einen geplanten Cloud-Flow
Abbildung 14.16: Die Authentifizierungsparameter für Ihre Konnektoren festlegen
Abbildung 14.17: Beispiel eines beaufsichtigten Flows mit einer Schaltfläche »Au...
Abbildung 14.18: Einen unbeaufsichtigten Flow konfigurieren
Abbildung 14.19: Aufgezeichnetes Skript zum Sortieren und Durchsuchen von Excel-...
Kapitel 15
Abbildung 15.1: Der neue Cloud Flow Designer
Abbildung 15.2: Auf Steuerelementen basierende Parameter
Abbildung 15.3: Auf Konnektoren basierende Parameter
Abbildung 15.4: Die Registerkarte »Einstellungen« zeigt eine Konnektor-Konfigura...
Abbildung 15.5: Codeansicht
Abbildung 15.6: Auswählen des geeigneten Genehmigungstyps
Abbildung 15.7: Ein Beispiel für einen Genehmigungsworkflow
Cover
Titelblatt
Impressum
Über den Autor
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Fangen Sie an zu lesen
Abbildungsverzeichnis
Stichwortverzeichnis
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Microsoft Power Platform ermöglicht es Organisationen, die Art und Weise, wie sie Geschäftslösungen entwickeln und bereitstellen, neu zu gestalten. Microsoft hat die Power Platform-Suite so konzipiert, dass jeder Benutzer, vom Business-Analysten bis zum erfahrenen Entwickler, schnell datengesteuerte Ergebnisse erzielen kann. Benutzer aller Qualifikationsstufen in einer Organisation können Lösungen zum Analysieren von Daten, für die Automatisierung von Prozessen oder die Entwicklung autonomer Agenten und mehr erstellen. Erfahrene Entwickler können sich dank der damit eingesparten Zeit auf anspruchsvollere Aufgaben konzentrieren, für die ein stärkerer analytischer Fokus erforderlich ist. Dies alles wird durch die leistungsstarken Low-Code-Anwendungen und -Dienste der Power Platform-Suite ermöglicht.
In diesem Buch werden die Funktionen der einzelnen Komponenten von Power Platform erläutert, und es wird gezeigt, wie Sie die Umgebung einrichten, um die verfügbaren Anwendungen optimal zu nutzen. Hier ein kurzer Überblick über die in diesem Buch behandelten Power Platform-Anwendungen sowie eine kurze Beschreibung ihrer Funktion:
Power Apps
(
Canvas und modellgesteuert):
Ermöglicht die Erstellung benutzerdefinierter Anwendungen, die stark grafisch oder datengesteuert sind.
Power BI:
Werkzeug für Business Intelligence und Datenanalyse zur Erstellung aussagekräftiger Berichte und Dashboards.
Power Automate:
Dient der Automatisierung von Geschäftsprozessen und Workflows über verschiedene Anwendungen und Dienste hinweg.
Dataverse:
Stellt eine sichere und skalierbare Datenplattform für Power Platform-Anwendungen bereit und ermöglicht die zentrale Speicherung und Verwaltung von Daten.
Power Pages:
Ermöglicht die Entwicklung datengestützter, benutzerfreundlicher Websites mit wenig Code.
Copilot für Power Platform:
Unterstützt die Erstellung intelligenter virtueller Agenten und Applikationen durch generative KI.
Dieses Buch soll Ihnen als Kompass bei der Navigation durch die weitläufige Welt der Microsoft Power Platform dienen und Ihnen das Wissen und die Fähigkeiten vermitteln, die Sie benötigen, um irgendwann ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Sie werden bei Weitem nicht alles lernen, was Sie für den schwarzen Gürtel brauchen, aber Microsoft Power Platform für Dummies vermittelt Ihnen die Grundlagen, die Sie benötigen, um schnell und in großem Umfang Anwendungen, Datenprodukte und Workflow-Automatisierungen zu erstellen.
Microsoft Power Platform ist eine Suite aus Low-Code-Lösungen, die ein sicheres und vertrauenswürdiges Framework bieten, das auf Microsoft Cloud Services basiert und mit anderen Microsoft-Produkten wie Azure, Dynamics 365 und Microsoft 365 kombiniert werden kann. Die meisten Benutzer, die die Power Platform nutzen, benötigen keine umfassenden Fachkenntnisse, obwohl für einige Funktionen etwas mehr praktisches Wissen notwendig ist. Microsoft Power Platform für Dummies ist für die folgenden Benutzer gedacht:
Business-Analysten:
Diese Benutzer nutzen Power BI, um Daten zu analysieren, Berichte zu erstellen und Erkenntnisse abzuleiten, die ihnen fundierte Entscheidungen ermöglichen. Sie verwenden Power Apps auch, um benutzerdefinierte Geschäftsanwendungen zu erstellen, ohne Code schreiben zu müssen.
IT-Experten:
IT-Benutzer sind keine Entwickler, sondern arbeiten beispielsweise als Daten- und Sicherheitsingenieure. Jede dieser Rollen verwendet die Power Platform, um Geschäftsprozesse zu automatisieren, Daten- und App-Umgebungen zu verwalten, Authentifizierung und Autorisierung für Anwendungen einzurichten, Datenverwaltung durchzusetzen und dies mithilfe von Power Automate und Power Apps in vorhandene Systeme zu integrieren.
Entwickler:
In der Power Platform-Community gibt es zwei Arten von Entwicklern:
Citizen Developer
(Entwickler mit Anfänger- und Fortgeschrittenenkenntnissen) und
professionelle Entwickler
(wahrscheinlich mit einem Abschluss in Informatik).
Citizen Developer
entwickeln mithilfe der Power App Canvas-Funktionen in der Regel Anwendungen, die wenig bis gar keinen Code erfordern. Diese Benutzer erstellen auch eher weniger anspruchsvolle Berichte und wenden die Workflows an, um schnell eine Lösung bereitzustellen.
Professionelle Entwickler
erweitern die Funktionen der Power Platform, indem sie benutzerdefinierte Konnektoren erstellen, externe Datenquellen integrieren und Azure-Funktionen für komplexere Workflows oder Prozesse verwenden. Professionelle Entwickler verfügen meist über Kenntnisse als .NET- oder Webentwickler, sodass ihre Erfahrung bei der Bereitstellung von Webanwendungen die Leistungsfähigkeit der Plattform erweitert.
Datenwissenschaftler und -analysten:
Benutzer, deren Aufgabe es ist, Daten in umsetzbare Erkenntnisse umzuwandeln, verwenden Power BI zusammen mit KI-basierten Lösungen wie Fabric und Copilot, um umfassende Datenmodelle zu erstellen, Analysen durchzuführen und Erkenntnisse im gesamten Unternehmen zu teilen. Das Ergebnis der Arbeit der Datenexperten sind leistungsstarke Berichte, Dashboards und KPIs zur Verbreitung innerhalb einer Lösung.
Endbenutzer:
Wenn die Lösung fertig ist, profitieren Endbenutzer von den Anwendungen und der Automatisierung, die über alle Power Platform-Anwendungen hinweg orchestriert werden. Endbenutzer erhalten Zugriff auf benutzerdefinierte Apps für tägliche Aufgaben, greifen auf Berichte und Dashboards zu, die Power BI für Erkenntnisse unabhängig oder eingebettet in eine App nutzen. Außerdem profitieren Endbenutzer von automatisierten Workflows, die Prozesse vereinfachen, unabhängig davon, ob die Automatisierung desktopbasiert oder in der Cloud erfolgt.
Administratoren:
Im Gegensatz zu Entwicklern, die die Anwendungen erstellen und verwalten, muss der Administrator sicherstellen, dass die Anwendungen in der Cloud die entsprechenden Compliance-, Sicherheits- und Datenressourcen anwenden. Administratoren überwachen die Bereitstellung von Anwendungen über einen oder mehrere Mandanten hinweg, sorgen dafür, dass Authentifizierungs- und Autorisierungsrechte von Microsoft 365 und Dynamics 365 weitergegeben werden, und überwachen die Integrität der Anwendungsumgebung.
Dieses Buch bietet für jeden etwas, der Schwerpunkt liegt jedoch auf dem echten »Power-User«, der über technische Grundkenntnisse verfügt und lernen möchte, Lösungen zu entwickeln, Daten zu analysieren oder die Anwendung zu verwalten.
Im gesamten Buch werden bestimmte Konventionen verwendet, um Sie auf Ihrer Reise zu unterstützen.
Fett ausgezeichneter Text
bedeutet, dass Sie den Text genauso eingeben sollen, wie er im Buch steht. Eine Ausnahme besteht, wenn Sie eine Schrittliste durcharbeiten: Da jeder Schritt fett gedruckt ist, ist der einzutippende Text nicht fett gedruckt.
Webadressen und Codeausschnitte werden in
Listingfont
angezeigt. Wenn Sie die digitale Ausgabe von
Power Platform für Dummies
lesen, können Sie auf diese Links klicken, und sie führen Sie im Handumdrehen zur gewünschten URL.
In einigen Fällen werden Befehlssequenzen mit der Low-Code-Sprache von Power Platform gezeigt, Power Fx. Die Befehle werden in Kapitälchen dargestellt, beispielsweise
TABELLEN|NEUE TABELLE ERSTELLEN
.
Einige Abbildungen enthalten schwarze Pfeile, Rechtecke um einen Bildschirmabschnitt oder einen Buchstaben, der auf eine oder mehrere Anwendungsfunktionen verweist. Dies soll Ihnen helfen, zu bestimmten Verweisen im Text zu gelangen.
Um den Inhalt leichter zugänglich zu machen, ist dieses Buch in fünf Teile gegliedert:
Teil I
, »Power Platform – Grundlagen«,
ist Ihr Einstieg in Power Platform. In
Kapitel 1
lernen Sie die Terminologie kennen, und die
Kapitel 2
und
3
behandeln Verwaltungs- und Datenkonzepte, die für das Erstellen von Lösungen unerlässlich sind.
Teil II
, »Power Apps und Power Pages«,
ist Ihr Crashkurs zum Erstellen von Canvas-Apps, modellgesteuerten Apps und Portalen, die alle mit einer gemeinsamen Konstruktion, Power Apps, erstellt werden.
Teil III
, »Mit Power BI die Datenstory erzählen«,
nimmt Sie mit auf eine Reise von der Datenerkundung und -bereinigung bis hin zur Visualisierung und Freigabe mithilfe der Unternehmensdatenanalyselösung Power BI von Microsoft.
Teil IV
, »Workflows durch Automatisierung vereinfachen«,
stellt die Cloud- und Desktop-Workflow-Automatisierung mithilfe von Power Automate vor. Sie erhalten praktische Erfahrung mit grundlegenden Übungen unter Verwendung von Triggern, Aktionen, Flows (automatisiert, sofort und geplant), Konnektoren, Bedingungen, Schleifen und Ausdrücken, die alle zur Automatisierung von Workflows zwischen Apps und Diensten verwendet werden.
Teil V
, »Der Top-Ten-Teil«,
bietet Ihnen Zugriff auf bewährte Verfahren und Ressourcen von Drittanbietern, die viele Branchenprofis bei der Suche nach Hilfe nutzen.
Die Begegnung mit der Microsoft Power Platform kann aufgrund ihrer umfangreichen Funktionen zunächst durchaus einschüchternd sein. Microsoft hat die Power Platform als umfassende Suite für Geschäftsanalysen, App-Entwicklung und Prozessautomatisierung konzipiert, mit dem Ziel, dass alle Benutzer mit der Plattform interagieren können. Realitätscheck: Es gibt viele Nuancen, mit denen ein Neuling nicht von Anfang an zurechtkommt. Da das Ziel darin besteht, über die Erstellung einfacher Apps, Workflows und Dateneinblicke hinauszugehen, erfordert die Breite der Angebote der Power Platform ein gewisses technisches Verständnis und kann manchmal entmutigend wirken.
Dieses Buch wurde entwickelt, um Endbenutzer durch die kritischen Funktionen von Power Platform zu führen, ohne vorherige Fachkenntnisse oder tiefgehende technische Kenntnisse vorauszusetzen. Dieses Buch ist kein Leitfaden für Zertifizierungsanwärter oder Personen, die sich in die Plattformverwaltung oder fortgeschrittene Entwicklungstechniken vertiefen möchten. Für diese Bereiche gibt es auf dem Markt andere Ressourcen, die spezieller darauf ausgelegt sind. In Microsoft Power Platform für Dummies verweise ich Sie gegebenenfalls auf die offizielle Microsoft-Dokumentation und andere Ressourcen, wo Sie Ihr Verständnis spezifischer technischer Details nach Bedarf erweitern können. Denken Sie daran, dass dieses Buch als Leitfaden für Entwickler mit Anfänger- bis Fortgeschrittenenkenntnissen dienen soll, die einen Vorgeschmack auf jede wichtige Funktion der Power Platform bekommen möchten. Außerdem entwickelt sich die Plattform ständig weiter; was in der ersten Ausgabe von Power Platform für Dummies präsentiert wird, kann leicht von Ihrer aktuellen Benutzererfahrung mit jedem der Tools abweichen. Warum ist das so? Microsoft nimmt fast wöchentlich Updates an der Benutzererfahrung und Funktionalität vor (manchmal sogar häufiger), insbesondere was Microsoft Copilot betrifft. Seien Sie also nicht beunruhigt über etwaige Abweichungen.
Um sicherzustellen, dass Sie diesem Buch folgen und es optimal nutzen können, habe ich unsere Reise auf einigen wichtigen Annahmen über Ihre Ausgangssituation aufgebaut:
Zugriff auf Power Platform-Tools:
Ich gehe davon aus, dass Sie eine Lizenz für Microsoft 365 erworben haben, das viele Anwendungen der Power Platform-Suite enthält, darunter Power Apps, Power Automate und Power BI. Um mehr von den erweiterten Funktionen nutzen zu können, empfehle ich den Erwerb der Premium-Lizenzen pro Benutzer. Während bestimmte Aspekte dieser Tools kostenlos verfügbar sind, wie zum Beispiel Power BI Desktop, ist für die umfassende Nutzung der Plattform häufig ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich.
Internetverbindung:
Das mag einfach erscheinen, ist aber entscheidend. Alle Komponenten von Power Platform erfordern eine Internetverbindung, da Power Platform zu 100 Prozent Cloud-basiert ist.
Engagement für ein sinnvolles Projekt:
Es wird davon ausgegangen, dass Sie ein Projekt oder ein Dataset haben, die für Ihre Arbeit oder Interessen von Bedeutung und geeignet sind. Im gesamten Buch gebe ich ein thematisches Beispiel vor und zitiere Beispiel-Datasets. Wenn Sie das Gelernte jedoch auf Ihre eigenen Erfahrungen in der realen Welt anwenden, verbessert dies Ihr Verständnis und Ihre Fähigkeiten erheblich. Ein sinnvolles Projekt sollte ein Dataset umfassen, das komplex genug ist, um Sie herauszufordern, aber nicht so umfangreich, dass es für Lernzwecke unüberschaubar ist.
Grundlegendes Verständnis Ihrer Geschäftsprozesse:
Ich gehe davon aus, dass Sie über ein grundlegendes Verständnis der Geschäftsprozesse verfügen, die Sie verbessern oder automatisieren möchten. Power Platform ist am leistungsfähigsten, wenn es in realen Szenarien angewendet wird. Wenn Sie die Prozesse verstehen, die Sie verbessern möchten, wird Ihnen das Erlernen der effektiven Nutzung der Plattform sehr helfen.
Wenn Sie mit diesen grundlegenden Tools und Kenntnissen ausgestattet sind, sind Sie besser in der Lage, die komplexeren Funktionen von Power Platform zu erkunden und scheinbar schwierige Aufgaben in leistungsstarke Lösungen umzuwandeln.
Im Verlauf von Microsoft Power Platform für Dummies werden Ihnen einige Symbole angezeigt. Sie bedeuten Folgendes:
Tipps helfen Ihnen dabei, Abkürzungen oder Möglichkeiten zu erkennen, um die Entwicklung und Bereitstellung von Power Platform-Lösungen zu beschleunigen.
Dieses Symbol hilft Ihnen, die großen Konzepte zu erkennen, die Sie verstehen müssen, um Microsoft Power Platform kompetent nutzen zu können. Betrachten Sie diese als das Fundament für die Arbeit.
Das Techniker-Symbol macht auf technische Konfigurationen, Einstellungen oder Funktionen aufmerksam, die über die Low-Code-Ankündigung hinausgehen, mit der Microsoft für Power Platform wirbt.
Geraten Sie nicht in Panik, wenn Sie das Warnsymbol sehen. Diese Warnungen weisen auf technische Besonderheiten hin, die Ihrer Aufmerksamkeit bedürfen.
Wenn eine Ressource im Web verfügbar ist, insbesondere eine unverzichtbare Ressource von Microsoft, finden Sie hier einen Link, der Ihnen empfiehlt, sie schnell zu finden. Viele dieser Links bieten Zugriff auf Ressourcen und Codeausschnitte, die einfach nicht in ein Buch für Dummies passen.
In diesem Buch werden Sie außerdem auf öffentlich verfügbare Datasets und kostenlose Dienstprogramme verwiesen, die Ihnen dabei helfen können, die Bereitstellung von Power Platform-Lösungen zu beschleunigen.
Power Platform ist als Komplettlösung gedacht, das heißt, alle Anwendungen unterstützen sich gegenseitig. Wie Sie sich vorstellen können, verwenden die meisten Benutzer es jedoch nicht auf diese Weise. Aus diesem Grund können Sie in jedem beliebigen Kapitel dieses Buchs beginnen und werden problemlos zurechtkommen. Wenn Sie sich nur auf die Datenanalyse konzentrieren möchten, beginnen Sie mit Teil 3. Wenn Sie mehr über die datengesteuerte Website-Entwicklung erfahren möchten, lesen Sie Kapitel 8. Das Buch wurde modular aufgebaut, und wenn Sie zwischen den Kapiteln hin- und herspringen müssen, dann nur zu. Sie werden nichts verpassen!
Teil I
IN DIESEM TEIL …
Erfahren Sie, was Sie und Ihr Unternehmen mit Power Platform erreichen können.Erkunden Sie das Power Platform Admin Center und das Power Apps Maker Portal.Verwenden Sie Microsoft Dataverse, um große Datasets zu organisieren und zu sichern, und erstellen Sie Geschäftsprozess-Flows für modellgesteuerte Anwendungen.Kapitel 1
IN DIESEM KAPITEL
Den Wert von Microsoft Power Platform für Ihr Unternehmen erkennenDie Schlüsselkomponenten von Power Platform identifizierenBis vor Kurzem konnten nur qualifizierte Techniker Software entwickeln, Datenanalysen durchführen, Arbeitsabläufe automatisieren und mit künstlicher Intelligenz arbeiten. Heute können Business-Technologie-Tools wie die Microsoft Power Platform Benutzern nahezu aller Qualifikationsstufen bei der Anwendungsentwicklung und Datenanalyse helfen. Mit diesen Tools können Sie Unternehmenslösungen auf einfachen Drag-and-drop-Oberflächen entwickeln – die gesamte Codierung erfolgt im Hintergrund.
Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die in Microsoft Power Platform enthaltenen Funktionen. Ich bespreche die Vorteile, die diese äußerst anpassungsfähige und offene Plattform bietet. Sie vereinfacht Geschäftsabläufe erheblich und bietet umfangreiche Integrationsmöglichkeiten, nicht nur zwischen Microsoft-Anwendungen, sondern auch für eine breite Palette von Anbietern außerhalb des Microsoft-Ökosystems.
Microsoft Power Platform umfasst eine Suite von Microsoft-Tools, mit denen Benutzer aller Qualifikationsstufen schnell Anwendungen entwickeln können. Sie müssen kein Programmierer sein, um diese Tools nutzen zu können. Sie müssen lediglich wissen, wie alle Tools zusammenarbeiten, und über ein gewisses logisches Denkvermögen für die Anwendungen verfügen.
Jetzt fragen Sie sich vielleicht, was ich mit einer Suite
