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Dr. Baumann ist ein echter Menschenfreund, rund um die Uhr im Einsatz, immer mit einem offenen Ohr für die Nöte und Sorgen seiner Patienten, ein Arzt und Lebensretter aus Berufung, wie ihn sich jeder an Leib und Seele Erkrankte wünscht. Seine Praxis befindet sich in Deutschlands beliebtestem Reiseland, in Bayern, wo die Herzen der Menschen für die Heimat schlagen. Der ideale Schauplatz für eine besondere, heimatliches Lokalkolorit vermittelnde Arztromanserie, die ebenso plastisch wie einfühlsam von der beliebten Schriftstellerin Laura Martens erzählt wird. Mariella Altmann steuerte ihren Combi durch das breite Hoftor und hielt vor der Scheune, in der Jochen Flechner sein Antiquitätengeschäft untergebracht hatte. Als sie ausstieg, fiel ihr Blick auf einen jüngeren Mann, der im Rollstuhl vor dem zweistöckigen Wohnhaus saß. Auf seinen Knien hatte es sich eine schwarze Katze gemütlich gemacht. Grüßend nickte Mariella zu ihm hinüber. »Sie müssen Frau Altmann sein!« rief er ihr zu, nachdem er ihren Gruß erwidert hatte. »Ja, ich bin Mariella Altmann«, erwiderte die junge Künstlerin und überquerte den Hof. »Ich wollte mir die Schlüssel zu meinem Haus abholen«, fügte sie hinzu. »Gehören Sie zu den Flechners?« »Ich bin mit ihrer Tochter verheiratet«, sagte Stefan Eschen und stellte sich vor. »Und das ist Kitty.« Er strich sanft über das weiche Fell der schwarzen Katze. »Sie ist uns letztes Jahr zugelaufen.« »Ein schönes Tier.« Mariella streckte die Hand aus. »Darf ich sie streicheln?« »Wenn sie es erlaubt«
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Seitenzahl: 108
Veröffentlichungsjahr: 2020
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Mariella Altmann steuerte ihren Combi durch das breite Hoftor und hielt vor der Scheune, in der Jochen Flechner sein Antiquitätengeschäft untergebracht hatte. Als sie ausstieg, fiel ihr Blick auf einen jüngeren Mann, der im Rollstuhl vor dem zweistöckigen Wohnhaus saß. Auf seinen Knien hatte es sich eine schwarze Katze gemütlich gemacht. Grüßend nickte Mariella zu ihm hinüber.
»Sie müssen Frau Altmann sein!« rief er ihr zu, nachdem er ihren Gruß erwidert hatte.
»Ja, ich bin Mariella Altmann«, erwiderte die junge Künstlerin und überquerte den Hof. »Ich wollte mir die Schlüssel zu meinem Haus abholen«, fügte sie hinzu. »Gehören Sie zu den Flechners?«
»Ich bin mit ihrer Tochter verheiratet«, sagte Stefan Eschen und stellte sich vor. »Und das ist Kitty.« Er strich sanft über das weiche Fell der schwarzen Katze. »Sie ist uns letztes Jahr zugelaufen.«
»Ein schönes Tier.« Mariella streckte die Hand aus. »Darf ich sie streicheln?«
»Wenn sie es erlaubt«, meinte Stefan schmunzelnd. »Kitty ist da etwas eigen. Probieren Sie es.«
Mariella berührte das Köpfchen der Katze. Kitty schlug die Augen auf und wollte schon protestieren, doch statt dessen begann sie ganz automatisch zu schnurren.
»Sieht aus, als hätten Sie eine Freundin gefunden.«
Aus dem Haus kam eine junge, schwangere Frau. »Frau Altmann?« fragte sie und bot ihr die Hand.
»Ja.« Mariella nickte.
Stefan Eschen machte sie mit seiner Frau Daniela bekannt. »Könntest du bitte deiner Mutter sagen, daß Frau Altmann hier ist?«
»Natürlich.« Daniela berührte flüchtig die Schulter ihres Mannes und verschwand wieder im Haus.
Es dauerte nicht lange, bis Karin Flechner kam. »Tut mir leid, daß Sie warten mußten, Frau Altmann«, sagte sie. »Ich bin in meiner Werkstatt gewesen. Ihr Haus liegt ein Stückchen oberhalb unseres Hofes.« Sie wies zu einem Gebäude hinauf, das halb von hohen, mit Schnee bedeckten Bäumen verborgen wurde. »Wie ich Ihnen bereits am Telefon sagte, handelt es sich um eine umgebaute Scheune.«
»Ein richtiges, kleines Paradies«, fügte Daniela hinzu, die ihrer Mutter gefolgt war. »Ich bin überzeugt, daß Sie sich in ihm wohl fühlen werden.«
»Das glaube ich auch. Der Blick aus dem Dachgeschoß muß wundervoll sein.« Mariella konnte es mit einem Mal kaum noch erwarten, durch das Haus zu gehen und von ihm Besitz zu ergreifen. Sie stammte aus einem kleinen Dorf bei München, das bis vor einigen Wochen ihre ganze Welt gewesen war. Hätte man ihr Anfang des letzten Jahres gesagt, daß sie jemals ihre Heimat verlassen würde, sie hätte diesen Gedanken weit von sich gewiesen.
»Am besten, wir nehmen Ihren Wagen«, schlug Karin Flechner vor.
»Ja, einverstanden.« Mariella ging voraus und öffnete auf der Beifahrerseite den Wagenschlag. »Es geht mich zwar nichts an, aber was fehlt Ihrem Schwiegersohn?« fragte sie, als sie den
Hof verließen und den schmalen, holprigen Fahrweg einschlugen, der zu der umgebauten Scheune hinaufführte.
»Stefan leidet an multiple
Sklerose«, antwortete Karin. »Bis vor einigen Wochen hat man
ihm von seiner Krankheit kaum etwas angemerkt. Mein Schwiegersohn ist Lehrer und hatte
seiner Arbeit ungehindert nachkommen können, doch dann…« Sie seufzte einmal leise auf. »Fast über Nacht ist es zu einem neuen Krankheitsschub gekommen. Man hat ihn inzwischen zum Stillstand gebracht, aber es wird einige Zeit dauern, bis die Lähmungen zurückgehen. Wenn überhaupt.«
»Es muß sehr schwer für Ihre Tochter und ihn sein.«
Frau Flechner nickte. »Zum Glück haben beide sehr viel Mut und die Kraft zu glauben, daß alles gut wird. Unser Hausarzt bestärkt sie noch darin. Doktor Baumann gehört zu den Ärzten, die ihren Patienten eine wahre Stütze sind. Ich weiß nicht, was wir ohne ihn machen würden.«
Sie hatten das Haus erreicht und hielten vor seinem Eingang. Mariella stellte fest, daß es mit seinen grünen Fensterläden und der mit Landschaftsszenen bemalten Vorderseite wie ein Hexenhäuschen wirkte. Vom ersten Augenblick fühlte sie sich zu ihm hingezogen.
»Es ist wunderschön hier«, sagte sie und ließ ihren Blick über die mit Schnee bedeckten Hänge zu den Bergen schweifen. Langsam drehte sie sich um und schaute auf den Tegernsee hinunter. »Vermutlich werde ich diesen Ort nie mehr verlassen wollen.«
»Was ich durchaus verstehen kann«, erwiderte Karin Flechner. »Allerdings könnte es auch etwas einsam werden, weil Sie keine direkten Nachbarn haben.«
»Vor der Einsamkeit fürchte ich mich nicht«, erwiderte die junge Frau und folgte ihr durch die Eingangstür.
Das Haus bestand aus einem geräumigen Erdgeschoß und dem ersten Stock, dessen Wände gleichzeitig einen Teil des Daches bildeten. Außer dem Bad und einem großen Schlafzimmer gab es oben nur noch einen kleinen Raum.
»Für ein Gästezimmer reicht es«, meinte Mariella. »Und die unteren Räume sind ebenfalls fabelhaft. Den größeren werde ich mir als Werkstatt einrichten. Der kleinere wird mein Wohnzimmer. Auch die Küche ist groß genug.«
»Sie sagten mir am Telefon, daß Sie Bildhauerin sind«, bemerkte Karin Flechner.
»Ich fertige hauptsächlich Holzskulpturen«, erwiderte Mariella. »Schon als Kind habe ich Stunden um Stunden in der Werkstatt meines Großvaters verbracht. Er hat seinen Lebensunterhalt mit dem Schnitzen von Krippen und Heiligenbildern verdient. Später bin ich bei einem anderen Holzschnitzer in die Lehre gegangen und habe auch einige Semester Kunst studiert. Mein Großvater ist ziemlich berühmt gewesen.« Sie nannte seinen Namen.
»Da sieht man, wie klein die Welt ist«, meinte Karin Flechner. »Erst letzte Woche hat mein Mann eine Skulptur Ihres Großvaters verkauft.«
Mariella schaute versonnen aus dem Fenster. »Der Wagen, der meine Werkstatteinrichtung bringt, müßte morgen hier eintreffen. Am Montag werde ich mir Möbel kaufen. Vorläufig genügt mir das Klappbett, das ich mitgebracht habe.«
»Ich kann Ihnen ein gutes Möbelhaus empfehlen«, sagte Karin. »Es ist nicht allzu teuer und führt dennoch sehr schöne Stücke.« Sie lächelte der jungen Frau zu. »Wenn Sie möchten, helfe ich Ihnen noch beim Ausladen Ihres Wagens.«
»Danke, das ist sehr nett von Ihnen.« Mariella holte tief Luft und drehte sich ihr zu. »Ich habe meine alten Möbel und viele andere Dinge verkauft, weil ich einen völligen Neuanfang wagen möchte.«
»So etwas kann manchmal sehr wichtig sein«, bemerkte Karin Flechner.
Die junge Frau nickte. »Ja, das stimmt. Der Mann, den ich über alles geliebt habe, den ich heiraten wollte, hat mich von heut auf morgen im Stich gelassen. Er hat sich mit der Tochter eines reichen Bauern verlobt und meinte, wenn ich ihn wirklich lieben würde, müßte ich dafür Verständnis haben. Es wäre besser, vernünftig zu sein. Manchmal…« Sie schüttelte den Kopf. »Ich sollte ihn endlich vergessen. Menschen, denen Geld wichtiger als Liebe ist, sollte man nicht nachweinen.«
»Dennoch ist es schwer zu vergessen«, meinte Karin. »Das kann ich sehr gut verstehen.« Sie wandte sich der Tür zu. »Hätten Sie Lust, nachher mit uns eine Tasse Kaffee zu trinken? Daniela hat Apfelkuchen gebacken.«
»Gern.«
Gemeinsam gingen die beiden Frauen zum Combi und trugen die Koffer und übrigen Gepäckstücke ins Haus. Karin Flechner erzählte ihrer Mieterin, daß sie alte Bilder restaurierte.
»Und Ihr Mann verkauft antike Möbel, die er zuvor ebenfalls restauriert hat. Sieht aus, als hätten Sie sich gesucht und gefunden.«
»Ja, das haben wir«, antwortete Karin mit einem glücklichen Lächeln. »Bei Jochen und mir ist es Liebe auf den ersten Blick gewesen.«
Die beiden Frauen waren kaum auf den Flechnerhof zurückgekehrt, als ein weiterer Wagen durch das Hoftor fuhr und gleich darauf Dr. Eric Baumann ausstieg.
Karin machte Mariella mit dem Arzt bekannt. Er war der jungen Frau auf Anhieb sympathisch.
»Willkommen in Tegernsee«, sagte Eric herzlich, als er Mariella die Hand reichte. »Ich hoffe, daß Sie sich hier wohl fühlen werden.«
»Das werde ich ganz bestimmt«, erwiderte sie. »Ich habe mich bereits in das Haus verliebt. Es scheint auf mich gewartet zu haben.«
»Wer weiß, womöglich hat es das auch«, bemerkte der Arzt und wandte sich Stefan Eschen zu. Nachdem sie einander begrüßt hatten, fuhr er ihn ins Haus.
Mariella spürte den Schmerz des jungen Mannes. »Es muß schrecklich sein, ständig die Hilfe anderer in Anspruch nehmen zu müssen«, meinte sie leise zu Karin.
»Ja, das ist es bestimmt«, bestätigte Stefans Schwiegermutter. »Stefan will kein Mitleid. Er möchte, daß man ihn wie jeden anderen Menschen behandelt.«
Mariella kam nicht dazu, ihr zu antworten, da in diesem Moment ein Bub von etwa zwölf und ein dunkelhaariger Mann, der einen ziemlich ausgebeulten Parka und Cordhosen trug, den Hof betraten. »Sie müssen Frau Altmann sein.« Jochen Flechner blieb stehen. »Haben Sie schon das Haus gesehen? Gefällt es Ihnen?«
»Es gefällt mir sehr«, erwiderte Mariella.
»Mein Mann und mein Sohn Rainer«, stellte Karin vor. Sie zwinkerte der jungen Frau zu. »Vor Rainer müssen Sie sich in acht nehmen. Seine Gedanken kreisen vierundzwanzig Stunden am Tag um die Frage, was man anstellen könnte, um keine Langeweile aufkommen zu lassen.«
»So schlimm bin ich nicht, Frau Altmann«, verteidigte sich Rainer. »Außerdem gibt es in Ihrem Haus keinen Schatz, den ich suchen könnte. Also sind Sie vor mir sicher.«
»Rainer, der Schatzsucher.« Jochen legte den Arm um die Schultern seines Sohnes. »Wie wäre es? Trinken Sie eine Tasse Kaffee mit uns?«
»Ihre Frau hat mich schon eingeladen. Gern.« Mariella fühlte sich bei den Flechners absolut geborgen. Im Stillen dankte sie ihrem Schicksal, das sie an den Tegernsee geführt hatte. Was für ein Glück, daß sie die Zeitungsanzeige, in der das Haus angeboten worden war, entdeckt hatte. Sieht aus, als wäre es ein Fingerzeig des Himmels gewesen, dachte sie. Ja, vielleicht war es das wirklich. Die junge Frau nahm sich vor, fest daran zu glauben.
*
Robert Faith stocherte mißmutig auf seinem Teller herum. Das Essen schmeckte ihm an diesem Freitagabend überhaupt nicht. »Kannst du mir mal sagen, wie du dieses Gericht nennst?« fragte er spöttisch seine Lebensgefährtin.
»Das ist Gulasch«, antwortete Charlotte Erlenbusch. Stirnrunzelnd sah sie ihn an. »Was hast du daran auszusetzen? Also mir schmeckt es ausgezeichnet. Ich habe mir große Mühe gegeben, eine gesunde Mahlzeit auf den Tisch zu bringen.«
»Und dabei nicht einmal vergessen, die Fleischstückchen abzuzählen«, bemerkte er ironisch. »Wenn ich mir in der Gastwirtschaft Gulasch bestelle, besteht er nicht nur aus fünf faserigen, winzigen Fleischstückchen und einer wässerigen Soße. Auch der Kartoffelbrei ist in der Wirtschaft gehaltvoller. Und was den Salat betrifft, so…«
»Wenn du mir mehr Kostgeld geben würdest, müßte ich beim Kauf der Lebensmittel und des Fleischers nicht so sparen«, sagte Charlotte Erlenbusch ungerührt. »Robert, ich sehe nicht ein, weshalb ich dich mit meiner Witwenrente ernähren soll. Die dreihundert Mark, die ich von dir zum Leben bekomme, reichen nicht vorn und nicht hinten.«
»Du scheinst zu vergessen, daß du bei mir mietfrei wohnst und ich dir noch nie etwas für Wasser und Licht berechnet habe. Und beides verbrauchst du reichlich. Wer duscht denn mindestens zweimal am Tag und wer liest noch, wenn ich längst schlafe?«
»Was bleibt mir anderes übrig, als zu lesen, wenn du kaum, daß du dich hingelegt hast, auch schon eingeschlafen bist.«
»Ich stehe mitten im Berufsleben und muß jeden Morgen in aller Frühe aus dem Haus.«
»Mein Mann hatte auch einen anstrengenden Job, trotzdem…«
Robert Faith schob seinen Teller beiseite. »Ich werde mir selbst etwas zum Abendessen machen. Wenn du möchtest, iß ruhig das Gulasch oder friere den Rest für Notzeiten ein. Für deine Notzeiten.«
Charlotte schnappte nach Luft. »Ich glaube nicht, daß ich mir das bieten lassen muß«, meinte sie und folgte ihm in die Küche. Mit Argusaugen beobachtete sie, wie ihr Freund den Kühlschrank öffnete und die hundert Gramm rohen Schinken herausnahm, die es am nächsten Morgen zum Frühstück geben sollte. »Ich bin nicht zu dir gezogen, um dir den Haushalt zu führen und für dein Leben aufzukommen. Ehrlich, Robert, inzwischen bezweifle ich, daß du mich überhaupt liebst.«
Robert Faith schnitt zwei Scheiben Brot ab und belegte sie mit dem ganzen Schinken. Hungrig biß er hinein.
»Und was soll es morgen früh geben?«
Ihr Freund schluckte den Bissen hinunter. »Du könntest vor dem Frühstück einkaufen gehen, oder ich besorge etwas«, schlug er vor.
»Nicht auf meine Kosten«, stieß Charlotte hervor. »Ich sehe nicht ein, weshalb du jetzt den Schinken essen mußt.«
»Vorhin hast du gesagt, daß du nicht wüßtest, ob ich dich liebe.« Er schaute ihr ins Gesicht. »Als ich dir den Vorschlag machte, zu mir zu ziehen, hatte ich die besten Absichten. Ja, damals habe ich dich geliebt, Charlotte. Inzwischen bin ich mir meiner Gefühle nicht mehr sicher. In deiner Nähe könnte der liebevollste Mensch mit der Zeit erfrieren. Ich hatte mir unser gemeinsames Leben so schön ausgemalt und nicht erwartet, mit einer Rechenmaschine zusammenzuleben. Nie zuvor in meinem Leben habe ich einen Menschen kennengelernt, der so ichbezogen und egoistisch gewesen wäre wie du.«
»Du nennst es egoistisch, wenn ich nicht bereit bin, dein Leben zu finanzieren?« fragte Charlotte empört. »Was tu’ ich nicht alles für dich. Hast du schon einmal darüber nachgedacht? Überlege mal, was du einer Haushälterin bezahlen müßtest.«
»Wer hat unseren Sommerurlaub bezahlt? Bin ich das nicht gewesen?« fragte er. »Wer hat dir zu Weihnachten die Kette gekauft, die du unbedingt haben wolltest? Wer geht mit dir aus und kommt für alle Kosten auf?« Er schüttelte den Kopf. »Tut mir leid, Charlotte, du hast dich als Mogelpackung erwiesen.«
