Mörike - Gesammelte Werke - Eduard Mörike - E-Book

Mörike - Gesammelte Werke E-Book

Eduard Mörike

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Mörike - Gesammelte Werke des bedeutenden schwäbischen Romantikers. Erzählungen: Maler Nolten Der Schatz Lucie Gelmeroth Die Historie von der schönen Lau Mozart auf der Reise nach Prag Traumseele Der Spuk im Pfarrhaus zu Cleversulzbach Geschichte von der silbernen Kugeloder der Kupferschmied von Rothenburg Aus dem Gebiete der Seelenkunde Die Würzburger Lügensteine Märchen: Der Bauer und sein Sohn Das Stuttgarter Hutzelmännlein Die Hand der Jezerte Dramen: Die Regenbrüder Spillner Gedichte: Wispeliaden Idylle vom Bodensee oder Fischer Martin Griechische Lyrik: Homerische Hymnen Auf den delischen Apollon Auf Aphrodite Auf Dionysos Auf Demeter Kallinos und Tyrtaios Kriegslieder Theognis An Kyrnos Trinklieder Liebesgedichte Anakreon Lieder Aus den Elegien Epigramme Anakreonitische Lieder Die Leier Verschiedener Krieg Liebeswünsche Zwiefache Glut Ruheplatz Rechnung Das Nest der Eroten Weder Rat noch Trost Genuß des Lebens Genügsamkeit Unnützer Reichtum Lebensweisheit Sorglosigkeit Seliger Rausch Tanzlust des Trinkers Wechsellied beim Weine Trinklied Harmlos Leben Beim Weine Von Basilios Das Gelage Die Rasenden Verschiedene Raserei Rechtfertigung Antwort An ein Mädchen Der alte Trinker Beste Wissenschaft Greisenjugend Jung mit den Jungen Auftrag Das Bildnis der Geliebten Das Bild des Bathyllos Auf ein Gemälde der Europa Aphrodite auf einem Diskos Nächtliche Fahrt Der junge Dichter Rat einer Alten Begegnung Der Jäger Jägerlied Ein Stündlein wohl vor Tag Liebesvorzeichen Suschens Vogel In der Frühe Er ist's Im Frühling u. v. m.

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Eduard Mörike

Gesammelte Werke: Erzählungen / Märchen / Briefe / Dramen / Gedichte

(Mehr als 357 Titel in einem Buch - Vollständige Ausgaben)

Traumseele / Mozart auf der Reise nach Prag / Der Spuk im Pfarrhaus zu Cleversulzbach / Das Stuttgarter Hutzelmännlein / Der Schatz / Gedichte und vieles mehr

© idb, 2016
ISBN 9783960555919

Inhaltsverzeichnis

Erzählungen:
Maler Nolten
Der Schatz
Lucie Gelmeroth
Die Historie von der schönen Lau
Mozart auf der Reise nach Prag
Traumseele
Der Spuk im Pfarrhaus zu Cleversulzbach
Bruchstücke eines Romans
Geschichte von der silbernen Kugeloder der Kupferschmied von Rothenburg
Aus dem Gebiete der Seelenkunde
Die Würzburger Lügensteine
Märchen:
Der Bauer und sein Sohn
Das Stuttgarter Hutzelmännlein
Die Hand der Jezerte
Briefe:
Briefe an Luise Rau
Drama:
Die Regenbrüder
Spillner
Gedichte:
Wispeliaden
Idylle vom Bodensee oder Fischer Martin
Griechische Lyrik:
Homerische Hymnen
Auf den delischen Apollon
Auf Aphrodite
Auf Dionysos
Auf Demeter
Kallinos und Tyrtaios
Kriegslieder
Theognis
An Kyrnos
Trinklieder
Liebesgedichte
Anakreon
Lieder
Aus den Elegien
Epigramme
Anakreonitische Lieder
Die Leier
Verschiedener Krieg
Liebeswünsche
Zwiefache Glut
Ruheplatz
Rechnung
Das Nest der Eroten
Weder Rat noch Trost
Genuß des Lebens
Genügsamkeit
Unnützer Reichtum
Lebensweisheit
Sorglosigkeit
Seliger Rausch
Tanzlust des Trinkers
Wechsellied beim Weine
Trinklied
Harmlos Leben
Beim Weine Von Basilios
Das Gelage
Die Rasenden
Verschiedene Raserei
Rechtfertigung
Antwort
An ein Mädchen
Der alte Trinker
Beste Wissenschaft
Greisenjugend
Jung mit den Jungen
Auftrag
Das Bildnis der Geliebten
Das Bild des Bathyllos
Auf ein Gemälde der Europa
Aphrodite auf einem Diskos
Auf die Rose
Lob der Rose
Der Frühling
Kelterlust
Auf Dionysos
An die Zikade
Besuch des Eros
Die Probe
Bedeutsamer Traum
Der wächserne Eros
Der Kampf mit Eros
Widmung des Eros
Der verwundete Eros
Die Pfeile des Eros
Eros gefangen
Von Julianos dem Ägypter
Der tote Adonis
Die Taube
Anakreons Kranz
Von Basilios
Ein Traum
An eine Schwalbe
Naturgaben
Der liebenden Kenner
Theokrit
Thyrsis
2. Die Zauberin
Amaryllis
Die Hirten
Komatas und Lakon
Die Rinderhirten
Der Kyklop
Hylas
Die Liebe der Kyniska
DieSyrakuserinnen am Adonisfest
Die Chariten
Brautlied der Helena
Die Fischer
Herakles als Kind
Die Spindel
Liebesklage
Bion
Der Vogelsteller
Die Schule des Eros
Ruhe vom Gesang
Die Jahreszeiten
An den Abendstern
Moschos
Europa
See und Land
Der pflügende Eros
Gedichte:
An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang
Erinnerung
Nächtliche Fahrt
Der junge Dichter
Der Knabe und das Immlein
Rat einer Alten
Begegnung
Der Jäger
Jägerlied
Ein Stündlein wohl vor Tag
Storchenbotschaft
Die schlimme Gret und der Königssohn
Liebesvorzeichen
Suschens Vogel
In der Frühe
Er ist's
Im Frühling
Erstes Liebeslied eines Mädchens
Fußreise
Besuch in Urach
An eine Äolsharfe
Hochzeitlied
Mein Fluß
Josephine
Auf der Reise
Frage und Antwort
Lebewohl
Heimweh
Gesang zu zweien in der Nacht
Die traurige Krönung
Jung Volker
Jung Volkers Lied
Nimmersatte Liebe
Der Gärtner
Schön-Rohtraut
Lied vom Winde
Das verlassene Mägdlein
Agnes
Elfenlied
Die Schwestern
Die Soldatenbraut
Jedem das Seine
Ritterliche Werbung
Der Feuerreiter
Die Tochter der Heide
Des Schloßküpers Geister zu Tübingen
Die Geister am Mummelsee
Der Schatten
Märchen vom sichern Mann
Gesang Weylas
Chor jüdischer Mädchen
Ideale Wahrheit
Gefunden
Die schöne Buche
Johann Kepler
Auf das Grab von Schillers Mutter
An eine Lieblingsbuche meines Gartens
Theokrit
Tibullus
Einer geistreichen Frau
An Hermann
Muse und Dichter
Auf dem Krankenbette
Bei Tagesanbruch
An meinen Arzt, Herrn Dr. Elsässer
Maschinka
Versuchung
Lose Ware
Im Park
Leichte Beute
Nachts am Schreibepult
Mit einem Anakreonskopf und einem Fläschchen Rosenöl
Götterwink
Das Bildnis der Geliebten
Datura suaveolens
Weihgeschenk
An eine Sängerin
Inschrift auf eine Uhr mit den drei Horen
Auf eine Lampe
Erinna an Sappho
Die Herbstfeier
Lied eines Verliebten
Akme und Septimius
Scherz
Abreise
Septembermorgen
Verborgenheit
Früh im Wagen
Karwoche
Denk es, o Seele!
Peregrina
1. [Der Spiegel dieser treuen, braunen Augen]
2. [Aufgeschmückt ist der Freudensaal]
3. [Ein Irrsal kam in die Mondscheingärten]
4. [Warum, Geliebte, denk ich dein]
5. [Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden]
Um Mitternacht
Trost
Auf einer Wanderung
Der Genesene an die Hoffnung
Wald-Idylle
Im Weinberg
Am Rheinfall
Einer Reisenden
Vicia faba minor
Zwiespalt
Der Häßliche
Auf dem Grabe eines Künstlers
An meine Mutter
An dieselbe
An H. Kurtz
Brockes
Joseph Haydn
Epistel
An Karl Mayer
Die Anti-Sympathetiker
An Friedr. Vischer, Professor der Ästhetik etc.
Apostrophe
An einen kritischen Freund
Einem kunstliebenden Kaufmann
P.K.
Meines Vetters Brautfahrt
Der Kanonier
Zu Eröffnung eines Albums
Auf einen Klavierspieler
Antike Poesie
Eberhard Wächter
Seltsamer Traum
Zum neuen Jahr
Der König bei der Krönung
Kantate bei Enthüllung der Statue Schillers
Auf ein altes Bild
Schlafendes Jesuskind
Auf eine Christblume
1. [Tochter des Walds, du Lilienverwandte]
2. [Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim]
Sehnsucht
Am Walde
Liebesglück
Zu viel
Nur zu
An die Geliebte
Neue Liebe
An den Schlaf
Seufzer
Wo find ich Trost
Gebet
Tag und Nacht
Die Elemente
Schiffer- und Nixen-Märchen
1. Vom Sieben-Nixen-Chor
2. Nixe Binsefuß
3. Zwei Liebchen
4. Der Zauberleuchtturm
Das lustige Wirtshaus
Der alte Turmhahn
An Wilhelm Hartlaub
Ländliche Kurzweil
Bei der Marien-Bergkirche
Meiner Schwester
Zum zehnten Dezember
An O.H. Schönhuth,
An Pauline
An Marie Mörike, geb. Seyffer
An Clärchen
Auf den Tod eines Vogels
Margareta
Aus der Ferne
Ach nur einmal noch im Leben!
Göttliche Reminiszenz
Erbauliche Betrachtung
An Longus
An den Vater meines Patchens
Waldplage
Dem Herrn Prior der Kartause J.
Besuch in der Kartause
Herrn Bibliothekar Adelb. v. Keller
Herrn Hofrat Dr. Krauß
An Eberhard Lempp
L. Richters Kinder-Symphonie
Erzengel Michaels Feder
1. [Weil schon vor vielen hundert Jahren]
2. [Es war ein Kaufherr zu Heilbronn]
An Gretchen
Hermippus
Bilder aus Bebenhausen1
1. Kunst und Natur
2. Brunnen-Kapelle am Kreuzgang
3. Ebendaselbst
4. Kapitelsaal
5. Sommer-Refektorium
6. Gang zwischen den Schlafzellen
7. Stimme aus dem Glockenturm
8. Am Kirnberg
9. Aus dem Leben
10. Nachmittags
11. Verzicht
»Lang, lang ist's her«
Charis und Penia
Zwei dichterischen Schwestern
An Frau Pauline v. Phull-Rieppur auf Ober-Mönsheim
An X und Y
An J.G. Fischer
Auf die Nürtinger Schule
An Fräulein Luise v. Breitschwert
An Frau Luise Walther, geb. v. Breitschwert
Der Frau Generalin v. Varnbüler
An Fräulein Elise v. Grävenitz
An Eduard Weigelin
An Lottchen Krehl
Wanderlied
Zitronenfalter im April
Auf einem Kirchturm
Zum Neujahr
An meinen Vetter
An denselben
Der Petrefaktensammler
Auf ein Kind
An Philomele
An einen Liebenden
Auf einen Redner
Schul-Schmäcklein
An -
Auf den Arrius
Lammwirts Klagelied
Auftrag
Der Tambour
Vogellied
Mausfallen-Sprüchlein
Unser Fritz
Häusliche Szene
Der Liebhaber an die heiße Quelle zu B.
Bei einer Trauung
Zwei Brüdern ins Album
1. [Kastor und Pollux heißen ein Paar Ammoniten]
2. [Fällt dir vielleicht in späten Tagen]
Die Visite
Auf ein Ei geschrieben
Gute Lehre
Selbstgeständnis
Restauration
Zur Warnung
Alles mit Maß
[Scherz]
Bei Gelegenheit eines Kinderspielzeugs
Grabschrift des Pietro Aretino
Auf die Prosa eines Beamten
Pastoralerfahrung
Hülfe in der Not
Herr Dr. B. und der Dichter
Auskunft
Abschied

Erzählungen:

Inhaltsverzeichnis

Maler Nolten

Inhaltsverzeichnis

Ein heiterer Juniusnachmittag besonnte die Straßen der Residenzstadt. Der ältliche Baron Jaßfeld machte nach längerer Zeit wieder einen Besuch bei dem Maler Tillsen, und nach seinen eilfertigen Schritten zu urteilen, führte ihn diesmal ein ganz besonderes Anliegen zu ihm. Er traf den Maler, wie gewöhnlich nach Tische, mit seiner jungen Frau in dem kleinen, ebenso geschmackvollen als einfachen Saale, dessen antike Dekoration sich gar harmonisch mit den gewöhnlichen Gegenständen des Gebrauchs und der Mode ausnahm. Man sprach zuerst in heiterm Tone über verschiedene Dinge, bis die Frau sich in Angelegenheiten der Haushaltung entfernte und die beiden Herren allein ließ.

Der Baron saß bequemlich mit übereinandergeschlagenen Beinen im weichen Fauteuil, und indes die Wange in der rechten Hand ruhte, schien er während der eingetretenen Pause den Maler in freundlichem Nachsinnen mit der neuen Ansicht zu vergleichen, die sich ihm seit gestern über dessen Werke aufgedrungen.

»Mein Lieber!« fing er jetzt an, »daß ich Ihnen nur sage, warum ich vornehmlich hieher komme. Ich bin kürzlich bei dem Grafen von Zarlin gewesen und habe dort ein Gemälde gesehen, wieder und wieder gesehen und des Sehens kaum genug gekriegt. Ich fragte nach dem Meister, der Graf ließ mich raten, ich riet und sagte: Tillsen! – schüttelte aber unwillkürlich den Kopf dabei, weil mir zugleich war, es könne doch nicht wohl sein; ich sagte abermals: Tillsen, und sagte zum zweitenmal: Nein!«

Bei diesen Worten zeigte sich eine Spur von Verdruß und Verlegenheit auf des Malers Gesicht; er wußte sie jedoch schnell zu verbergen und fragte mit guter Laune: »Nun! das schöne Wunderwerk, das meinen armen Pinsel bereits zweimal verleugnet hat – was ist es denn eigentlich?«

»Stellen Sie sich nicht, Bester«, erwiderte der Alte aufstehend, mit herzlicher Fröhlichkeit und glänzenden Augen, »Ihnen ist wohl bekannt, wovon ich rede. Der von Zarlin hat Ihnen das Bild abgekauft und Sie sind nach seiner Versicherung der Mann, der es gemacht. Hören Sie, Tillsen«, hier ergriff er seine Hand, »hören Sie! ich bin nun einmal eben ein aufrichtiger Bursche, und mag, wo ich meine Leute zu kennen glaube, nicht übertrieben viel Vorsicht brauchen, also platzte ich Ihnen gleich damit heraus, wie mir’s mit Ihrem Bilde ergangen; es enthält unverkennbar so manches Ihrer Kunst, besonders was Farbe, was Schönheit im einzelnen, was namentlich auch die Landschaft betrifft, aber es enthält – nein, esistsogar durchaus wieder etwas anderes, als was Sie bisher waren, und indem ich zugebe, daß die überraschende Entdeckung gewisser Ihnen in minderem Grade eigenen Vorzüge mich irregemacht, so liegt hierin ein Vorwurf gegen Ihre früheren Arbeiten, den Sie immer von mir gehört haben, ohne darum zu zweifeln, daß ich Sie für einen in seiner Art trefflichen Künstler halte. Ich fand jetzt aber eine Keckheit und Größe der Komposition von Figuren, eine Freiheit überall, wie Sie meines Wissens der Welt niemals gezeigt hatten; und was mir schlechterdings als ein Rätsel erschien, ist die auffallende Abweichung in der poetischen Denkungsart, in der Wahl der Gegenstände. Dies gilt insbesondere von zwei Skizzen, deren ich noch gar nicht erwähnte und die Sie dem Grafen in Öl auszuführen versprochen haben.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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