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Mutter will, dass sie sich um mich kümmert! Das tut sie mit Leib und Seele. Wobei ... mehr mit ihrem Leib ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 31
Veröffentlichungsjahr: 2022
Muttis perverse Freundin
Versaute Story
Lissy Feucht
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!
Ich kannte sie, seit ich denken konnte – sie war immer schon die beste Freundin meiner Mutter und ich sah sie beinahe täglich, meine ganze Kindheit hindurch.
Sie wohnte im Nebenhaus, erst alleine und dann, als ich sieben, acht Jahre alt war, heiratete sie Frank – das war meine erste Hochzeit und überhaupt das erste große Fest, an das ich mich erinnern kann. Sie sah wunderschön aus in diesem weißen Kleid, ihre schwarzen Locken lugten unter dem Schleier hervor und ihre schlanke Gestalt in dem an der Taille ganz engen und nach unten wallenden Kleid war ein unvergesslicher Eindruck für mich.
Ihre Ehe änderte aber nichts an der Beziehung zu Mama, im Gegenteil, Frank war viel unterwegs, er war Vertreter für pharmazeutische Produkte und verdiente sehr, sehr gut. Amalie musste nicht mehr arbeiten und hatte massenhaft Zeit, also kam sie jeden Nachmittag zu uns zum Kaffee und zum Plaudern. Mama arbeitete zu Hause – sie schrieb für ein Magazin Liebesromane und brachte uns auf diese Weise durch. Meinen Vater hatte ich nie gesehen, er war abgehauen, da war meine Mutter noch schwanger gewesen, aber er schickte regelmäßig Geld aus allen möglichen Weltgegenden, mal aus Amerika, mal aus Südafrika.
Mama hat mir dann später, als ich schon über 18 war, erzählt, dass er Diplomat sei und verheiratet und als ich sagte, ich möchte ihn kennen lernen, da winkte sie ab: «Ich habe ihm versprochen, dass du das nicht machst, lass es sein, er will dich nicht sehen. Das war die Bedingung, dass er die ganzen Jahre gezahlt hat!»
Ich akzeptierte das. Was sollte mich ein Mensch interessieren, der mich nicht sehen wollte – Schwamm drüber.
Dafür sah ich Amalie fast jeden Tag und als sie sich dann, ich war 16 oder 17, von Frank scheiden und von Mutter trösten ließ, da schlief sie sogar wochenlang bei uns, so verzweifelt war sie und so hilfebedürftig.
Oft saß sie im Wohnzimmer vor dem Fenster, blickte auf den Hof hinaus und weinte still – sie hatte ihren Mann sehr geliebt, aber herausgefunden, dass er praktisch in jedem größeren Ort auf seiner Tour eine Geliebte hatte und ihn schweren Herzens, aber entschlossen, hinausgeworfen.
Er musste teuer dafür bezahlen, sie hatte praktisch ausgesorgt und kam weiterhin jeden Tag zu uns.
Sie war mir so vertraut wie eine zweite Mutter, ich spazierte vor ihr in Unterhosen durch die Wohnung, wenn ich aus dem Bad kam, ich legte den Kopf an ihre Schulter, wenn sie abends zum Fernsehen blieb, und atmete den Duft nach Rosen ein, der sie immer schon umgeben hatte.
Sie hatte sich all die Jahre kaum verändert, ihre zierliche Figur mit den kleinen Brüsten und dem runden, pfirsichförmigen Po war trotz der 46 Jahre, die sie zählte, immer noch topp und ihr Gesicht, das von wunderschönen, etwas mandelförmigen braunen Augen dominiert wurde, war fast faltenfrei.
Mann gab es keinen in ihrem Leben, zumindest nichts Festes, ebenso wenig wie bei meiner Mutter.
Bei mir tat sich natürlich liebesmäßig schon einiges, ich hatte zum ersten Mal Sex mit einer Klassenkameradin, bleib auch ein paar Monate mit ihr zusammen, probierte noch ein paar andere Mädels aus und war ziemlich motiviert, was die Vögelei anbelangte.
