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Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden! So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! »Willst du mich nicht endlich ins Haus lassen?« Mira schüttelte den Kopf. Unauffällig lehnte sie sich gegen den Türrahmen. Sie würde sich mit aller Kraft dagegenstemmen, sollte Lothar versuchen, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. »Mira! Stell dich doch nicht so an! Ich möchte nur mit dir reden!« »Es ist spät, und ich bin müde. Bitte, sei vernünftig und geh nach Hause«, sagte sie und bemühte sich um einen sanften Tonfall, der ihn nicht noch mehr reizen sollte. Doch leider ohne Erfolg. »Vernünftig?«, fragte er scharf zurück. »Willst du damit sagen, dass ich unvernünftig bin? Ich bin also nur ein kleiner, dummer Junge, der sich nicht zu benehmen weiß?« Lothar war immer lauter geworden und Mira sah sich nervös um. Wie lange würde es dauern, bis die ersten Nachbarn aus ihren Häusern kamen, um zu sehen, was hier los war? In einer ruhigen Reihenhaussiedlung wie dieser würde Lothars Auftritt sicher nicht unbemerkt bleiben. »Das habe ich damit nicht sagen wollen.« Je lauter Lothar wurde, umso leiser wurde sie.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
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»Willst du mich nicht endlich ins Haus lassen?«
Mira schüttelte den Kopf. Unauffällig lehnte sie sich gegen den Türrahmen. Sie würde sich mit aller Kraft dagegenstemmen, sollte Lothar versuchen, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen.
»Mira! Stell dich doch nicht so an! Ich möchte nur mit dir reden!«
»Es ist spät, und ich bin müde. Bitte, sei vernünftig und geh nach Hause«, sagte sie und bemühte sich um einen sanften Tonfall, der ihn nicht noch mehr reizen sollte. Doch leider ohne Erfolg.
»Vernünftig?«, fragte er scharf zurück. »Willst du damit sagen, dass ich unvernünftig bin? Ich bin also nur ein kleiner, dummer Junge, der sich nicht zu benehmen weiß?« Lothar war immer lauter geworden und Mira sah sich nervös um. Wie lange würde es dauern, bis die ersten Nachbarn aus ihren Häusern kamen, um zu sehen, was hier los war? In einer ruhigen Reihenhaussiedlung wie dieser würde Lothars Auftritt sicher nicht unbemerkt bleiben.
»Das habe ich damit nicht sagen wollen.« Je lauter Lothar wurde, umso leiser wurde sie. »Ich halte dich für sehr vernünftig«, log sie, um ihn friedlich zu stimmen. »Aber ich muss morgen früh aufstehen und möchte nun wirklich schlafen gehen. Bitte, lass uns doch ein anderes Mal reden.«
»Ein anderes Mal, ein anderes Mal«, äffte er sie nach. »Das sagst du ständig und es hängt mir allmählich zum Hals raus. Du bist meine Frau und ich verlange, dass du dich auch so benimmst!«
Mira verkniff sich eine bissige Erwiderung, um ihn nicht noch mehr aufzuregen. Doch nachgeben wollte sie auch nicht. Wenn sie ihn ins Haus ließ, hätte sie keine Chance, ihm zu entgehen. Also versuchte sie eine andere Strategie, um ihn zum Rückzug zu bewegen.
»Lass uns bitte für heute Schluss machen. Jonas schläft oben und du willst ihn bestimmt nicht aufwecken.« Hoffnungsvoll registrierte sie, wie eine Veränderung im Gesicht ihres Mannes vor sich ging. Vielleicht hatte sie Glück und es reichte diesmal, den Namen ihres Sohnes zu erwähnen, um Lothar zur Einsicht zu bringen.
»Er ist mein Kind«, stieß er zähneknirschend hervor und wirkte dabei keine Spur friedvoller. »Jonas ist mein Sohn und du hast ihn mir genommen!«
»Das stimmt nicht«, verteidigte sich Mira. »Du kannst ihn sehen, wann immer du willst. Ich nehme ihn dir nicht weg!«
»Das hast du doch schon längst getan!«, brüllte er sie so laut an, dass sie aus Angst vor ihm zurückwich. »Du hast mich verlassen! Du hast unsere Familie auseinandergerissen und bist in dieses bescheuerte Haus gezogen!« Lothar holte mit der geballten Faust aus. In Erwartung seines Schlags duckte sich Mira, doch nicht sie war sein Ziel, sondern die Hauswand neben der Tür. Kleine Putzstückchen flogen durch die Gegend, aber das hielt Lothar nicht davon ab, ein zweites und drittes Mal auf die Wand einzuschlagen. Immer und immer wieder.
»Bitte, Lothar! Hör auf!«, flehte Mira weinerlich. »Hör auf damit! Deine Hand! Sie blutet! Hör endlich auf!«
Tatsächlich stoppte er seinen Irrsinn. Er betrachtete seine blutigen Knöchel und warf Mira dann einen hasserfüllten Blick zu. »Das ist deine Schuld! Das ist alles deine Schuld! Sieh nur, wozu du mich getrieben hast!«
Als er sich ein Taschentuch aus seiner Jeans zerrte und um die Hand wickelte, nutzte Mira die Gelegenheit und warf die Tür zu. Schweratmend lehnte sie sich von innen dagegen. Sie konnte ihn noch immer hören. Er stand auf der anderen Seite der Tür und fluchte laut vor sich hin. Irgendwann hörte sie, wie sein Gezeter leiser wurde und er sich entfernte. Und als der Motor seines Wagens ansprang und er davonbrauste, wusste sie, dass es für heute ausgestanden war.
Sie schloss ab und legte dann auch noch die Kette vor die Tür. Als sie sich umdrehte, blickte sie direkt in das verschlafene Gesicht ihres Sohnes. Er saß oben auf der Treppe und blinzelte gegen das grelle Deckenlicht an.
»Jonas! Was machst du denn hier? Warum schläfst du nicht?«
»Bei dem Krach?«, nuschelte Jonas und rieb sich die Augen. »War Papa hier? Ich habe ganz deutlich seine Stimme gehört.«
»Ja, er war kurz hier gewesen, weil er etwas mit mir besprechen wollte.«
»Und du hast ihn wieder einmal nicht reingelassen, stimmt’s?«, fragte er und hörte sich vorwurfsvoll an. »Ich hätte mich so gefreut, ihn zu sehen.«
»Du hast geschlafen, und wir wollten dich nicht aufwecken. Deshalb meinten dein Papa und ich …«
»Papa und du?«, entrüstete sich Jonas. »Das glaube ich dir nicht! Papa wollte bestimmt zu mir kommen, aber du hast ihn nicht ins Haus gelassen! Das machst du nämlich nie!«
Das stimmte. Mira ließ ihren Ehemann nie ins Haus, und das hatte gute Gründe, von denen ihr Sohn nichts wissen durfte. Für Jonas war sein Vater ein Held. Lothar Wilden, der ehemalige Champion im Kickboxen und erfolgreiche Unternehmer. Jonas wusste nicht, dass sein großes Idol auch eine hässliche und unberechenbare Seite besaß. Und wenn es nach Mira ging, sollte sich daran auch nichts ändern. Sie wollte ihm die Enttäuschung und den Kummer ersparen und nahm dafür still leidend in Kauf, dass er ihr die Schuld an allem gab.
»Jonas, sieh’ doch bitte ein, dass es für einen Besuch zu spät war. Morgen ist Schule …«
»Na und?«, maulte Jonas. »Mir doch egal! Auf diese doofe Schule will ich eh nicht gehen! Ich will, dass wir wieder zurückziehen! Ich will in unser altes Haus und auf meine alte Schule! Da war alles viel besser! Da konnte ich Papa jeden Tag sehen und meine Freunde auch! Aber es geht ja immer nur nach dir, weil du richtig gemein bist!« Während seiner kleinen Schimpftirade war Jonas aufgesprungen und stand nun mit trotzig verzogenem Mund vor ihr. Als er sie so aufgebracht ansah, fiel Mira auf, wie groß die Ähnlichkeit zwischen ihm und seinem Vater war. Zumindest äußerlich. Glücklicherweise unterschieden sie sich in ihrem Wesen grundsätzlich. Jonas war sanft und friedfertig und gehörte zu den zurückhaltenden, ruhigen Kindern. Sein kleiner Wutausbruch war eine sehr seltene Ausnahme, während er bei Lothar etwas ganz Alltägliches war und Mira aus ihrer Ehe und ihrem Zuhause getrieben hatte.
»Jonas, es tut mir so leid«, sagte sie traurig. Sie ging die Treppe hinauf und hielt ihm zögerlich ihre Hände entgegen. Sie wollte ihren kleinen, unglücklichen Sohn in die Arme nehmen und Trost spenden. Sie hoffte auf sein Entgegenkommen. Auf ein winzigkleines Zeichen von ihm, dass es das war, was er wollte: die Nähe und Liebe seiner Mutter. Doch Jonas schob die Unterlippe vor, schüttelte grimmig den Kopf und lief zurück in sein Zimmer.
Unschlüssig blieb Mira stehen. Am liebsten wäre sie ihm sofort nachgelaufen. Doch ihre Vernunft riet, es nicht zu tun. Es gab nichts, was sie tun konnte, um Jonas zu besänftigen. Er war wütend auf sie und verzieh ihr nicht, dass sie seinen Vater verlassen hatte. Wie sollte er auch? Jonas war völlig arglos. Er wusste nicht, wie kompliziert das Zusammenleben mit seinem Vater war. Dass es immer schwerer geworden war und dass sie es am Ende kaum noch ertragen hatte. Auch von Lothars vielen Wutausbrüchen, die immer bedrohlichere Ausmaße angenommen hatten, ahnte er nichts. Wäre es anders, würde er vielleicht verstehen, dass sie keinen Ausweg gesehen hatte, als ihre und Jonas’ Koffer zu packen und sich ein neues Zuhause zu suchen.
Noch immer stand Mira im Flur des Obergeschosses und noch immer wusste sie nicht, was sie tun sollte. Als sie sich schließlich einen Ruck gab und völlig lautlos über den weichen Teppichboden bis zum Kinderzimmer schlich, waren etliche Minuten vergangen. Leise öffnete sie die Tür und lauschte. Ihre Augen gewöhnten sich schnell an die Dunkelheit des Raums. Jonas lag mit dem Rücken zur Tür in seinem Bett. Er atmete ruhig und gleichmäßig und war schon längst wieder eingeschlafen.
Mira blieb an der Tür stehen und sah zu ihm hinüber. Sie verspürte den Wunsch, ihn in ihre Arme zu schließen, so intensiv und heftig, dass ihr die Tränen in die Augen schossen. Sie wollte ihren kleinen Jungen zurückhaben und sie wollte sich sicher sein, dass er seine Mama noch liebte. Er sollte sie nicht dafür verdammen, dass sie ihm den Vater genommen hatte.
*
Dr. Daniel Norden, der Chefarzt der Behnisch-Klinik, war auf dem Weg in die Notaufnahme. Dort wurde gerade Lothar Wilden wegen einer Handverletzung behandelt. Obwohl Lothar nicht zu seinen engen Freunden gehörte, ließ es sich Daniel nicht nehmen, persönlich nach ihm zu sehen.
Vor einigen Jahren hatten sich Fee und Daniel eine kleine Kreuzfahrt gegönnt. Gleich an ihrem ersten Tag an Bord lernten sie Lothar und dessen Frau Mira kennen. Sie waren sich auf Anhieb sympathisch gewesen, und besonders Fee und Mira hatten rasch einen Draht zueinandergefunden. Deshalb waren sie auch nach dem Urlaub in Kontakt geblieben. Zumindest für eine gewisse Zeit. Irgendwann holte sie der Alltag ein, die Treffen wurden seltener und schliefen später fast vollständig ein.
In der Notaufnahme kümmerte sich Dr. Erik Berger um Daniels alten Bekannten. Er saß auf einem Hocker und blickte nur kurz auf, als sein Chef das Behandlungszimmer betrat. Ein knappes Nicken in seine Richtung, dann versorgte der Chef der Abteilung Notfallmedizin die Wunde seines Patienten weiter.
»Daniel! Wie schön, dich zu sehen!«, begrüßte Lothar den Chefarzt der Behnisch-Klinik.
»Ich freue mich auch über unser Wiedersehen. Allerdings hätte ich mir angenehmere Umstände dafür gewünscht.«
Lothar winkte lässig mit der unversehrten Hand ab. »Ach, so schlimm ist es gar nicht. Ein paar harmlose Kratzer. Nichts, was man nicht mit einem kleinen Pflaster in Ordnung bringen könnte.«
»Ach ja?«, knurrte Erik Berger und reinigte mit einem sterilen Tupfer die großflächigen Hautabschürfungen. »Warum sind Sie dann hier? Gab es kein Pflaster mehr in Ihrer Hausapotheke?«
»Herr Berger …«, mahnte Daniel leise. Er kannte seinen Mitarbeiter gut und wusste, dass es besser war, ihn beizeiten zu bremsen, bevor seine scharfzüngigen Bemerkungen überhandnahmen und er seinen Patienten brüskierte.
Daniel warf einen kurzen Blick auf Lothar Wildens Hand und schüttelte dann ungläubig den Kopf. »Das sieht ziemlich übel aus. Was ist passiert?«
»Was passiert ist?«, fragte Lothar fröhlich und mit bester Laune zurück. »Nichts Weltbewegendes. Lass uns jetzt nicht davon reden. Mann, bin ich froh, dich mal zu treffen! Erzähl schon, was macht Fee? Wie gehts den Kindern?«
»Gut«, erwiderte Daniel irritiert. Diese aufgesetzt wirkende Fröhlichkeit war ihm ein wenig suspekt. So verhielt sich niemand, der sich mit blutig geschlagenen Knöcheln und schmerzhaft geschwollener Hand in der Notaufnahme verarzten ließ. Hatte sich Dr. Berger etwa bei der Dosierung des Schmerzmittels vertan?
»Mich brauchen Sie nicht anzusehen, Chef«, sagte Berger auch prompt, als ahnte er, was der nachdenkliche Blick zu bedeuten hatte. »Ich habe mit der guten Laune Ihres Freundes nichts zu tun.«
Lothar rollte mit den Augen. »Was ist denn los? Warum wird hier eigentlich so ein Theater um meine Hand gemacht? Es sind doch nur ein paar harmlose …«
»… Kratzer«, vollendete Erik Berger den Satz für seinen Patienten. »Das habe ich von Ihnen bestimmt schon ein halbes Dutzend Mal gehört. Und genauso oft habe ich Ihnen gesagt, dass es nicht harmlos ist, wenn die blanke Knochenhaut Ihrer Knöchel zu sehen ist und Ihre Mittelhand eine schwere Prellung hat und ein einziger Bluterguss ist.«
»Na und? Hauptsache, es ist nichts gebrochen, oder?«
»Ich gebe es auf«, sagte Erik Berger genervt.
»Gibt es eigentlich eine Röntgenaufnahme von der Hand?«, wollte Daniel von ihm wissen.
»Nur, wenn ich meine Arbeit gut gemacht habe«, gab Erik leicht gereizt zurück. »Natürlich wurde die Hand geröntgt. Die Aufnahme hängt am Kasten. Werfen Sie einen Blick drauf, wenn Sie meinen, ich könnte etwas übersehen haben.«
»Das meine ich nicht, Herr Berger. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie Ihre Arbeit verstehen.« Daniel verzichtete darauf, sich das Bild anzusehen, um Berger nicht noch mehr zu aufzuregen. Außerdem vertraute er dem Urteil seines besten Notfallmediziners.
»Wie ist das denn nun passiert?«, kam Daniel auf seine ursprüngliche Frage zurück.
»Beim Training.« Lothar zuckte lässig die Achseln. »Das kann schon mal vorkommen.«
»Training? Meinst du dein Kickboxtraining? Tragt ihr dabei nicht immer Handschuhe?«
»Eigentlich schon. Aber manchmal verzichten wir auch darauf.« Lothar lachte, als wäre die Sache ungemein witzig. »Mit Handschuhen kann ja schließlich jeder.«
»Klar«, sagte Dr. Berger trocken. »Keine Handschuhe und ohne Boxsack. Die richtig coolen Typen schlagen neuerdings sogar auf eine Betonwand ein.«
»Betonwand?«, fragte Daniel irritiert. »Wie kommen Sie denn darauf, Herr Berger?«
Erik Berger antwortete nicht sofort. Er sah stattdessen Lothar auffordernd an, als wollte er die Frage seines Chefarztes an ihn weitergeben. Erst als Lothar beharrlich schwieg, erklärte er seine Worte. »Ich habe Betonputz aus den Wunden geholt.« Er wies mit einem Kopfnicken zu der Abwurfschale, die auf dem Verbandstisch stand. In ihr waren neben benutzten, blutigen Tupfern und einer Pinzette auch viele, kleine Schmutzpartikel zu sehen, die unmöglich von einem Boxsack stammen konnten.
Daniel gefiel die Vorstellung nicht, dass Lothar Wilden wutentbrannt und sinnbefreit auf eine Mauer eingeschlagen haben könnte. Allerdings wäre das auch keine allzu große Überraschung für ihn. Er kannte Lothar als einen ungestümen Hitzkopf, mit dem schnell mal das Temperament durchging.
»So, fertig«, sagte Dr. Berger und griff nach der Schiene, um sie Lothar anzulegen.
»Ein einfacher Verband reicht völlig aus«, protestierte dieser sofort. »Ich brauche keine Schiene. Wie soll ich damit Auto fahren?«
»Gar nicht«, sagte Erik. »Mit dieser lädierten Hand gehören Sie nicht ans Steuer. Und die Schiene brauchen Sie, damit Ihre Hand zur Ruhe kommt und heilen kann.«
»Die heilt auch so.« Lothar stand auf, bevor Erik sich durchsetzen konnte.
»Es ist natürlich ganz allein deine Entscheidung«, sagte Daniel zu Lothar. »Aber ich bezweifle, ob sie klug ist.«
