Nur eine kurze Spritztour - Ewald Schrolle - E-Book

Nur eine kurze Spritztour E-Book

Ewald Schrolle

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Beschreibung

Endlich ist der April gekommen. Lange, bis in den März hinein, hatte der Schnee gelegen, doch nun erwärmte der verspätete Frühling die Natur und brachte auch die Hormone der Menschen auf Hochtouren. Christopher holte das Motorrad aus der Garage und lud seine Frau Jeanette zu einer ersten Fahrt ein: "Was hältst Du von einer kurzen Spritztour?". Sie bekam glänzende Augen und fragte zärtlich mit einem lasziven Lächeln: "Wo möchtest du denn hin spritzen". Christopher antwortete ihr, indem er seine Hand über den Stoff ihrer Jeans zwischen ihren Beinen schob, und sie sanft hin und her rieb, worauf sie versuchte, vorsichtig seine Männlichkeit durch das dicke Leder seiner Kombihose zu ertasten. Tatsächlich fühlte sie seine kräftige Beule. Christopher küsste währenddessen sanft Jeanettes Hals. Nun mussten sie aber langsam damit aufhören, um kein größeres Aufsehen erregten. Jeanette zog den Helm über ihre glänzenden, langen, roten Haare und setzte sich auf den Sozius. Nicht nur aus Sicherheitsgründen schmiegte sie sich dicht an Christopher, als sie zügig davonfuhren. Das Gefühl der Geschwindigkeit und der Duft der Landschaft, erzeugten bei den beiden ein wohliges Kribbeln. Sie spürten die Kühle von Waldstücken und den Duft der Wiesen. Jeanette besann sich darauf, dass sie im Hochsommer der Duft von würzigem Heu immer an den Duft frischen Männersafts erinnerte und es sie so jedes Mal total geil machte. Ab und zu glitt sie mit der Hand etwas tiefer zwischen Christophers Beine, um den Zustand seines Instruments zu erfühlen...

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Seitenzahl: 123

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Nur eine kurze Spritztour

Ausflug mit dem MotorradWie Cleopratas EselsmilchKirschsaftZwanglose PartyIn der ScheuneSchwitzend in der SonneBlasmusikImpressum

Ausflug mit dem Motorrad

Der Frühlingstag war sehr mild und sonnig, ein ideales Ausflugswetter. Christopher holte sein Motorrad aus dem Winterschlaf. Er schob es aus dem Schuppen, baute die Batterie ein und wusch es ordentlich. Er brachte es auf Vordermann, indem er nach dem Öl sah, die Bremsschläuche kontrollierte und die Kette mit frischem Kettenspray versah. Danach zog er seine Lederbekleidung an und startete den Motor. Zu seinem Erstaunen lief er schon nach dem dritten Startversuch. Immerhin hatte die Maschine fast fünf Monate im Schuppen zugebracht. Die Kontrolle der Lichtanlage war schnell abgeschlossen, denn es war noch alles in Ordnung. Er gab sanft Gas, kuppelte ein und setzte sein Gefährt und damit sich in Bewegung.

Nachdem er den Hof verlassen hatte, fuhr er eine Stunde nur so durch die Gegend, um wieder ein Gefühl für die Maschine zu bekommen. Am Anfang fühlte er sich noch ein bisschen unsicher, denn das lange Stehen des Fahrzeugs hatte wohl zu gewissen Ermüdungserscheinungen geführt. So nahm sie anfangs nur unwillig Gas an, ruckte etwas beim Anfahren und die Bremsen quietschten bei jedem Ampelstop. Aber, so nach einer halben Stunde, legten sich diese Symptome und alles lief wieder wie geschmiert. Das sanfte Vibrieren des Motors, die Gerüche der Landschaft und das Gefühl der Unabhängigkeit und der Geschwindigkeit stimmten ihn fröhlich. Aber trotz Allem freute er sich noch mehr auf den Abend. Dann sollte er seine Freundin Jeanette direkt von der Uni abholen. Bis dahin war es allerdings noch eine Weile hin. Also konzentrierte er sich auf die Straße und auf den dort herrschenden Verkehr. Außerdem wollte er davor nochmals heim, um sich für Jeanette frisch zu machen.

Pünktlich kam er mit seiner Maschine vor dem Haupteingang an. Er hatte Glück, denn Jeanette kam gerade die Treppe herunter. Er zog den Helm ab, als sie auf ihn zu ging. „Hallo liebes, wie geht's Dir?“ fragte er sie, als sie auf ihn zu ging. Sie umarmte ihn fest und sie küssten sich heiß und innig. Dabei spürte sie intensiv den Geruch des Leders und des heißen Motors. „Ich hab mich den ganzen Tag schon auf dich gefreut!“, hauchte sie ihm sanft ins Ohr. Als Antwort küsste er sie. Dann gab er ihr den zweiten Helm, den er mitgebracht hatte. „Was hältst Du von einer kurzen Spritztour?“. Sie bekam glänzende Augen und fragte zärtlich mit einem lasziven Lächeln: „Wo möchtest du denn hin spritzen“. Christopher antwortete ihr, indem er seine Hand über den Stoff ihrer Jeans zwischen ihren Beinen schob, und sie sanft hin und her rieb, worauf sie versuchte, vorsichtig seinen Penis durch das dicke Leder seiner Kombihose zu ertasten. Tatsächlich fühlte sie seine kräftige Latte. Sein Kolben zeichnete sich, auch für andere deutlich sichtbar, schon ziemlich auffällig ab. Dies bemerkte Jeanette daran, dass eine Studentin, die grade vorbei ging, verschämt zwischen seine Beine schielte, ihren Blick kaum abwenden konnte und dabei heftig errötete. Christopher hatte offensichtlich nichts davon bemerkt, denn währenddessen küsste er sanft Jeanettes Hals. Nun mussten sie aber langsam damit aufhören, um kein größeres Aufsehen erregten. Jeanette zog den Helm über ihre glänzenden, langen, roten Haare und setzte sich auf den Sozius. Nicht nur aus Sicherheitsgründen schmiegte sie sich dicht an Christopher, als sie zügig davonfuhren.

Das Gefühl der Geschwindigkeit und der Duft der Landschaft, erzeugten bei den beiden ein wohliges Kribbeln. Sie spürten die Kühle von Waldstücken und den Duft der Wiesen. Jeanette besann sich darauf, dass sie im Hochsommer der Duft von würzigem Heu immer an den Duft frischen Spermas erinnerte und es sie so jedes Mal total geil machte. Ab und zu glitt sie mit der Hand etwas tiefer zwischen Christophers Beine, um den Zustand seines Instruments zu erfühlen. Es war nach ihrem Geschmack.

Als sie eine ganze Weile herumgefahren waren, fuhr Christopher auf einen kleinen Waldparkplatz, weit vor den Toren der Stadt. Schon während seiner Schulzeit war er hier im Sommer oft mit dem Fahrrad hergefahren, um sich mit den Mädchen aus der Parallelklasse zu treffen. Besonders Denise hatte er in guter Erinnerung. Mit ihr erlebte er zum ersten Mal die körperliche Liebe. Sie hatten sich dort in eine nahe aber einsame Lichtung gelegt und sie küssten sich intensiv. Er hatte schon auf den paar Metern dorthin bemerkt, dass sein Penis ganz steif geworden war, und ihm deswegen seine Hose zu eng erschien. Während des folgenden Zungenkusses öffnete Denise seinen Reißverschluss, zog zu Christophers erstaunen seinen Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen, wie er es alleine bis dahin nur selten fertig gebracht hatte. Er hingegen hatte ihre Bluse geöffnet und ihren festen Busen freigelegt. Er massierte ihn und leckte über ihre zarten Knospen, die zu seinem erstaunen sehr hart hervorstanden. Sie war voller Lob über die enorme Größe seines Schwengels und meinte, dass er nun endlich zu anderen Dingen benutzt werden sollte, als nur zum pinkeln. Auch ihm war zu ganz anderen Sachen zumute. Sie hatte ihren Rock angehoben und ihr Höschen nach unten gezogen. So sah er ihre rosige Muschi, die vom zarten Flaumhaar umgeben war. Aus ihr lief eine glänzende Flüssigkeit über die Schamlippen und die Schenkel hinunter. Noch ehe er weiter überlegen konnte hatte sie sich auf ihn gesetzt und führte seinen riesigen Kolben vorsichtig zwischen ihre feuchten, weichen Schamlippen. Der erhebliche Größenunterschied zwischen seinem enormen Schwanz und ihrer kleinen, engen Muschi sorgte dafür, dass Denise trotz ihrer Behutsamkeit vor Schmerz und Lust aufschrie und Christopher das Gefühl hatte, dass sein Glied in eine zwar glitschig nasse, aber viel zu enge Röhre gezwängt wurde. Nach den ersten anstrengenden Stößen ebbte der Schmerz etwas ab, aber Christopher kam natürlich viel zu früh. Sein triefendes, milchiges Sperma mischte sich mit ihrem frischen Blut, wobei er mehr überrascht als erschrocken war. Auf diese Weise hatte er hier seine ersten Erfahrungen gemacht.

Auf dem Parkplatz hatte man inzwischen eine Bank installiert, auf der sich Jeanette und Christopher nun niederließen. Es war wirklich sehr einsam hier, und so wunderte sich Christopher nicht, als Jeanette anfing, wie wild mit ihm zu knutschen. Er schob seine Hand unter ihre Jacke und fühlte ihre straffen, wohlgeformten Brüste unter dem Stoff ihrer Bluse, als sie vorsichtig die Knöpfe seiner Lederjeans öffnete. Dies war nicht so einfach, da das Leder durch seinen immer größer und steifer werdenden Penis erheblichen Widerstand zeigte. Endlich gelang es ihr, seinen steifen Schwanz aus der Hose zu befreien. Mächtig und rosig glänzend reckte sich ihr seine Eichel entgegen. Sie entzog sich sanft seiner leidenschaftlichen Umarmung, um sich vor ihn zu knien. Sie umfasste seinen großen Schaft mit der rechten Hand, und begann, seinen Schwengel sanft zu lecken. Mit der anderen Hand löste sie ihren Gürtel und öffnete ihre Jeans, denn sie spürte schon, wie sich ihre Schamlippen vergrößerten und ihre Klitoris anschwoll. Ihre Zunge spielte an seinem Penis, der nun groß und viel versprechend geworden war. Sie konnte es kaum erwarten, ihn in sich zu spüren. Nachdem sie einige male heftig an ihm gesaugt hatte, spürte sie am leicht würzigen Geschmack, dass er schon ein Tröpfchen von seinem Liebessaft abgab. Sie ließ ihn los um ihre Hose auszuziehen. Jeanette hatte darunter noch einen sehr knappen, hellblauen Seidentanga an, den sie allerdings nicht auszog. Stattdessen schob sie einfach den Stoff zur Seite, wodurch sie ihre heißen, zarten Schamlippen freilegte. Christopher konnte nun deutlich ihre rosige Möse erkennen, an der einige feuchte Liebesperlen glänzten. „Mann, wie ich deine süße Muschi liebe“, meinte Christopher. Sie strich mit ihrem Finger durch ihre nasse Spalte, spreizte dabei ihre Beine und setzte sich so, zu Christopher gewandt, vorsichtig auf seinen glänzenden Phallus. „Dein Schwanz ist aber auch unschlagbar, “entgegnete sie. Langsam dirigierte er ihn mit der Hand zwischen ihre Schamlippen. Es war nicht einfach, den engen Eingang zu treffen. Als er ihn jedoch endlich wahrnahm, ließ sich Jeanette vorsichtig mit einem Stöhnen darüber gleiten. Ihre Schamlippen umschlossen seinen Schaft und ihre Liebessoße wurde zwischen ihnen und seinem Rohr heraus gerückt. Seine Latte war so mächtig, dass sie sich sehr entspannen musste, um sein Eindringen nicht als schmerzvoll zu empfinden. Zu seinem Erstaunen empfand er ihre Vagina als sehr eng. Es wunderte ihn deshalb so, weil er ja des Öfteren ihre sexuellen Aktivitäten miterlebt hatte. Gemessen an ihren Erfahrungen war ihre Möse wirklich extrem eng. Tief drang er in sie ein. Im Verhältnis zu ihrer Enge war sie wiederum sehr tief. So stieß er nicht, wie bei anderen Frauen, schon nach zwei dritteln seiner Länge an ihren Muttermund. Er schaffte es tatsächlich, seinen enormen Kolben fast bis zur Gänze hinein zu schieben. „Los, fick mich richtig durch, ich möchte Dich spüren!“ Stöhnte Jeanette. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. „Ja, jetzt besorg ich's dir, Du geile Sau!“ Christopher begann nun ganz langsam von unten zu stoßen und unterstützte damit ihre kreisenden Reitbewegungen. Seine prallen Hoden wippten zu jedem Stoß ihrer Hinterbacken im Gleichklang mit Jeanettes wohlgeformten Titten. Immer wieder zog er seine Eichel fast ganz aus ihrer glitschigen Höhle, nur um zu beobachten, wie ihre nassen Lippen sich sanft um seinen Kolben legten, während ihre glänzende Mösensoße an seinem Schaft herunter lief. Anschließend drückte er sein Instrument wieder in ihr heißes, lechzendes Loch.

Dies wiederholte sich immer und immer wieder. Immer schneller und schneller bumsten sie so, bis Christopher nach einiger Zeit stöhnte: „Ah, mir kommt's jetzt gleich!“. Jeanette war davon nicht sonderlich beeindruckt und entgegnete ihm atemlos: „Ja, komm, spritz mich voll, aber hör nicht auf! Du rammelst so gut“. Kaum hatte Sie das gesagt, durchschüttelte sie beide ein heftiger Orgasmus. Sie schrien laut auf. Hier draußen hörte sie aber niemand. Christopher schoss einen gewaltigen, heißen Strahl seines Spermas tief in ihre feuchte Fotze. Er verlangsamte seine Bewegungen aber nur unwesentlich. „Ja, spritz mich voll, weiter so!“ Die zweite und dritte Welle seiner Entladung traf sie in ihrem Innern. Der weiße Saft durchströmte ihren Unterleib und floss durch ihre Bewegungen zwischen ihren Schamlippen und seinem Schwengel heraus. Er triefte weiß glänzend an seinem Schwanz entlang und an seinen Hoden herunter, wobei er durch die pumpenden Bewegungen klebrige Fäden zog. Der würzige, moschusartige Duft wurde von beiden wahrgenommen, währen sie noch immer heftig fickten, aber dabei immer langsamer wurden. Abrupt zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi, während sie mit beiden Händen ihre Schamlippen so weit wie möglich auseinander zog. Er begann seine nasse Latte wie wild zu wichsen und förderte so noch einmal einen kräftigen Schwall seiner Liebessoße hervor, die aus einigen Zentimetern Entfernung über ihr Liebesloch klatschte. Das herunter laufende Sperma wischte er nun mit seiner Eichel von ihrem Schenkel nach oben und drückte es mit seinem Schwanz in ihre rosige Fotze zurück. „Du bist wirklich eine geile Sau.“ Bemerkte Jeanette. „Du könntest es wirklich mit dreien aufnehmen.“ Endlich sanken sie sich erschöpft in die Arme. Christopher zog seinen etwas erschlafft wirkenden, aber noch immer riesigen Penis aus Jeanettes nass verschmierter Möse. Dieser hatte sie wie ein Korken dicht verschlossen, Sodas nun ein Schwall ihrer schaumig geschlagenen Flüssigkeiten über ihre Schamlippen und ihre Schenkel herunter lief. „Mann, warst Du wieder gut.“ Bemerkte Jeanette, die sich nun Christophers „Willy“ zuwandte, indem sie ihn trocken leckte. „Du warst aber auch nicht schlecht.“ Meinte Christopher, der vorsichtig mit der Hand ihre Möse bearbeitete, um die Nässe besser zu verteilen und in ihre Haut einzumassieren. „Heh, pass auf, sonst ist er gleich wieder soweit.“ Sagte Christopher, dessen Schwanz durch Jeanettes Leckerei schon wieder hart angeschwollen war. „Na, das wollen wir uns doch noch für später aufheben.“ sagte sie und sie hörten langsam mit ihren Liebkosungen auf. Jeanette zog ihren Tanga wieder vor ihre Muschi. Er hatte soviel abbekommen, dass er nass klebte. Da er auf diese Weise fast durchsichtig geworden war, waren ihre Schamlippen leicht zu erkennen. Nachdem sie sich bekleidet hatten, stiegen sie wieder auf das Motorrad und fuhren in Richtung Stadt.

Sie kamen vor Christophers Wohnung an. Christopher hatte eine nette Dreizimmerwohnung hier im zweiten Stock. Während Jeanette abstieg, schaltete Christopher den Motor aus. Sie gingen die Treppe hinauf und als er die Wohnungstüre aufsperrte, begann Jeanette, seinen Lederkombi zu öffnen. „Ich weiß genau was Du jetzt brauchst.“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Drinnen angekommen, ließ er die Tür ins Schloss fallen, und sich seiner Stiefel zu entledigen. Währenddessen zog Jeanette recht umständlich seine Jacke aus und begann, nachdem er die Stiefel beiseite gestellt hatte, Seine Hose zu öffnen. Sein Geruch und der des Leders wirkten sehr intensiv auf Jeanette, deshalb spürte sie, wie sich langsam die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildete. Nachdem Sie seine grobe, glatte Lederhose ein Stück nach unten gezogen hatte, und dabei in die Knie gegangen war, bemerkte Sie, dass sich auch zwischen Christophers Beinen schon wieder etwas rührte. Sein großer, steifer Schwanz beulte seine Boxershorts enorm aus. „Den brauch ich ja nicht mal aufzuwecken, der ist ja schon ziemlich munter, ey.“, sagte sie. Christopher antwortete: „Klar, der ist schon eine Weile wach, und jetzt wäre es Zeit für seinen Frühsport.“ Jeanette fing an, seinen Apparat durch den Stoff der Shorts hindurch sanft zu reiben und meinte: „Na, dann wollen wir ihm ein bisschen auf die Sprünge helfen“. In diesem Moment klingelte es an der Wohnungstür. „Sag mal, “ fragte Jeanette, „erwartest Du Besuch?“. „ Eigentlich nicht.“ Erwiderte Christopher, zog schnell die Hose hoch und schloss sie provisorisch. Dann ging er zur Tür und öffnete sie, während Jeanette etwas enttäuscht im Flur zurückblieb.

Zu seiner Überraschung stand ein hübsches Mädchen vor der Tür. Sie war etwa um die zwanzig, mit kurzen hellblonden Haaren, einer sehr üppigen Oberweite, die sich fast zu deutlich unter ihrer hellblauen Bluse abzeichneten und einer weißen, dünnen Stoffhose. In ihrer rechten Hand hatte sie eine Flasche Sekt und in ihrer Linken zwei dazu passende Gläser. „Hallo, ich bin Susi, Deine neue Nachbarin.“ Sie war im ersten Moment von Christophers Aufmachung etwas überrascht: Schwarze Lederjeans, nur halb geschlossen, auf Socken, ein verschwitztes, weißes T-Shirt ein ausgefranstes, braunes Halstuch und zerzauste Haare. Davon ließ Sie sich aber nicht ablenken und meinte weiter: „Ich dachte mir, wir könnten uns bei einem Schluck Sekt etwas näher kennen lernen, schließlich wohnen wir ja ab jetzt Tür an Tür.“ Dabei sah sie ihm tief in die Augen, wobei es ihm durch und durch ging. Mit einer einladenden Bewegung trat er zu Seite und meinte: „Das find ich aber lieb, komm doch rein. Ich wollte es mir auch gerade gemütlich machen.“ Sie trat ein, und erst als sie einen Schritt drin war, bemerkte Sie Jeanette, die natürlich alles mitbekommen hatte. „Hallo, ich bin Jeanette.“ Susi war zwar überrascht, ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen: „Oh, wenn ich das gewusst hätte. Ich hole schnell noch ein Glas.“ Sie drehte sich um und lief Christopher direkt in die Arme. Sein erotischer Geruch wurde von ihr wahrgenommen und sie war etwas verwirrt. „Las nur, ich hab doch Gläser hier.“ Meinte Christopher. „ Aber was wollen wir denn hier im Flur, gehen wir doch ins Wohnzimmer, ich glaube da ist es etwas gemütlicher.“