Orgie Swinger Gruppensex Band 4 - Lissy Feucht - E-Book

Orgie Swinger Gruppensex Band 4 E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Zeit für heiße Partys! Egal ob drinnen oder draußen, Hauptsache die ganze Gruppe hat Spaß ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
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Seitenzahl: 90

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Orgie Swinger Gruppensex Band 4

Heiße Sexgeschichten

Lariana Bouche

Lissy Feucht

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Firmenfahrt zum Swingerclub

Nadjas erster Gruppensex

Urlaub im Swingerclub

Rache Gangbang

Swinger Grillparty

Firmenfahrt zum Swingerclub

Monika erwachte in dem exklusiven Hotelzimmer und schaute sich überrascht um, da sie nicht sofort wusste, wo sie sich genau befand. Soviel wie sie reiste, war ihr schon oft passiert, dass sie nach einer geilen Nacht keinen Plan mehr hatte, in welchem Land und in welcher Stadt sie aufwachte. Sie war Außendienstmitarbeiterin bei einer großen Zulieferfirma und eigentlich ständig unterwegs. Heute war sie von einem der Firmenbesitzer zu einem Betriebsausflug eingeladen. Am Mittag sollte die Sause beginnen. Was Monika erwartete, wusste sie nicht, denn Helmut hatte recht geheimnisvoll getan.

Es wäre eine ganz besondere Überraschung für das ganze Team seiner Abteilung. Ihr sollte es recht sein. Verschlafen drehte sie sich noch einmal auf die Seite und fuhr sich mit den Fingern zwischen ihre langen Beine und in Richtung ihrer geilen Ritze. In diesem Augenblick regte sich um sie herum etwas und sie sah neugierig auf. Monika lag nackt zwischen mehreren Männern. Sie grinste und ihr fiel die letzte Nacht wieder ein. Sie hatte die Herren an der Hotelbar kennengelernt und nach einigen Drinks war man recht schnell in ihrem Zimmer verschwunden und während der eine seine feuchte weiche Eichel immer wieder über die nasse Stelle zwischen ihren Schamlippen schob, hatte der andere ihr seinen harten Schwanz bis tief in den Rachen geschoben. Neben ihr knieten zwei weitere Männer, die sich eingehend mit ihren hart aufgestellten Nippeln beschäftigten, während sie einem davon mit der Hand den Penis massierte. Das erneute Kribbeln in ihrer Scham drang mehr und mehr in ihr Bewusstsein, während sie sich immer noch wehrte, die Augen nochmals zu öffnen. Wie spät es eigentlich war, wusste sie nicht. Es war auch egal, denn bis zum vereinbarten Zeitpunkt blieb noch jede Menge Zeit. Stattdessen begann sie nun, ihre Liebesperle mit kleinen kreisenden Bewegungen zu massieren, was das kribbelnde Ziehen in ihrer Lendengegend noch verstärkte.

Leise seufzend bewegte sie ihr Becken nun vor und zurück, während sie sich mit ihrer Muschi an ihrer Hand rieb. Schließlich erwachte einer ihrer Spielgefährten und suchte auf dem Nachttisch umher. Und nun spürte sie es. Ihr großer schwarzer Dildo strich sanft über ihren Venushügel. Nach einem kurzen Vorspiel ließ der Mann neben ihr den Vibrator in ihre nasse Liebesgrotte gleiten, schob ihn bis zum Anschlag und schaltete ihn ein. Sofort übernahm die Vibration tief in ihrem Inneren den Takt und während er das leise summende, harte Ding immer wieder aufreizend langsam herauszog und hineinschob, massierte Monika sich weiter ihren Kitzler. Sie drehte sich auf den Rücken, damit sie die Beine noch weiter spreizen konnte. Er küsste und saugte ihre harten Nippel und erhöhte rasch das Tempo. Schon im nächsten Moment wurde ihr ganzer Körper von einem heftigen Beben erschüttert, in welches sich ein zitterndes Kribbeln mischte.

Ihr Orgasmus überrollte sie heftig, als sie dabei merkte, wie sie förmlich auslief. Zuckend gab sie all den angestauten Liebessaft von sich und unter ihrem Po bildete sich auf dem Laken eine kleine Lache. Sie presste die Beine fest zusammen, so als ob sie den Höhepunkt festhalten wollte. Er schaltete den Dildo ab und zog ihn langsam aus ihrer Scheide, die ihn nur widerwillig mit einem leisen Schmatzen hergab.

Monika und der eigentlich fremde Mann lagen noch einige Minuten regungslos im Bett und sie genoss das befriedigend warme Gefühl, dass sich nun in ihrem Körper ausbreitete. Danach standen sie auf. Die anderen zwei Herren waren offensichtlich schon gegangen und auch der letzte ihrer Lover verabschiedete sich nun von ihr. Monika ging unter die Dusche und nahm ein kleines Frühstück an der Hotelbar, bevor sie sich auf den Weg in die Firma machte. Es war eine muntere und ausgelassene Stimmung unter den Kollegen, denn jeder spekulierte über das diesjährige Ausflugsziel. Anscheinend hatte Helmut wirklich dichtgehalten und niemand außer ihm wusste, wo es in ein paar Stunden hinging. Monika ließ sich von der guten Laune anstecken und flirtete mit den Kollegen. Nach einem ausgiebigen Mittagessen beim Italiener nebenan, fuhr endlich der Bus auf den Firmenparkplatz. Schnatternd und lachend stiegen alle ein.

Die Fahrt ging los und nach rund einer Stunde hatten sie ihr Ziel angeblich erreicht, wie der Chef ihnen durch das Mikrofon des Busses mitteilte. Alle starrten gleichzeitig aus den Fenstern, denn sie hielten mitten in einem Industriegebiet mit angrenzendem Waldstück. Ein wildes Stimmengewirr brach aus, doch Helmut bestand darauf, dass alle aussteigen sollten. Nachdem der Bus wieder weggefahren war, zeigte Helmut auf ein unscheinbares Gebäude auf der linken Seite. Verblüfft schauten alle dorthin, doch keiner sprach mehr ein Wort. An der Giebelseite hing ein großes Schild mit der Aufschrift: «ErdbeerMund».

Der Chef marschierte los und alle liefen leise tuschelnd, wie Roboter, hinter ihm her. Als sich die Tür lautlos öffnete und einen Blick ins Innere freigab, war allen klar, wo der diesjährige Betriebsausflug stattfinden sollte. In einem Swinger Club. Alle schienen dem Thema offen gegenüber zu stehen, denn ein großes Hallo brach unter den Kollegen aus. Der Club war ausschließlich für sie reserviert, man war also völlig unter sich und Monika fand die Atmosphäre ausgesprochen angenehm und nobel. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Clubbesitzerin gingen alle in die kleinen separaten Räume mit abschließbaren Spinden, wo man sich mehr oder weniger frei machte. Auf den Stühlen in der Umkleide lagen ein paar sexy Kleidungsstücke, die man anziehen konnte oder auch nicht. Monika legte ihre Kleidung, bis auf das zarte Spitzenhöschen, ab und ging dann durch den schweren roten Samtvorhang in den eigentlichen Clubbereich. Sie war noch nie hier gewesen, doch Clubbesuche an sich waren ihr nicht fremd. Das Ambiente wirkte sehr gemütlich. Entlang den Wänden hatte man kleine Nischen gestaltet, in die man sich zurückziehen konnte. Es gab keine Türen, sondern nur seidige Vorhänge, die mehr verrieten, als sie verdeckten. Gleich neben ihr auf der linken Seite gab es eine Bar und einige schöne Sitzgruppen mit angenehm tiefen Ledersesseln. Den Mittelpunkt des Raumes bildete eine etwas höher gelegene breite Spielwiese, auf die man über zwei Stufen gelangte. Monika schlenderte zunächst zur Bar und nahm sie eins von den bereitgestellten kleinen Häppchen und ein Glas Sekt. Damit spazierte sie durch den großen Raum. In den Nischen war noch niemand zu sehen. Wohl deshalb, weil jetzt erst alle Kollegen nach und nach den Raum betraten. Lächelnd beobachtete sie die acht Frauen und elf Männer aus dem Team.

Während die Männer alle irgendwie ziemlich cool wirkten, schienen die meisten Frauen doch eher etwas verschämt zu sein. Die meisten hatten ihren BH angelassen und setzten sich nun fast schon hilfesuchend in die Sessel. Doch keiner war dabei, der sich wirklich versteckte. Vielmehr stand gerade den Frauen die Neugier förmlich ins Gesicht geschrieben. In diesem Moment stellte sich Helmut vor die Mannschaft. Splitterfasernackt ging er sozusagen als Chef mit gutem Beispiel voran. Sein Glied hatte eine beachtliche Größe, wie Monika erfreut wahrnahm. Helmut begrüßte alle und erklärte kurz, dass sich hier jeder völlig frei bewegen konnte, niemand etwas tun musste und alle in den nächsten vier Stunden viel Spaß haben sollten. Lachend wurde seine kurze Rede mit Beifall beklatscht und Helmut stieß mit jedem an. Monika gesellte sich zu den anderen und war überrascht, als sich gerade Sonja dicht neben sie stellte und ihr ungezwungen eine Hand auf den Po legte.

«Hast du davon gewusst?», fragte sie, ohne ihren Blick von der Gruppe zu lassen. Monika schüttelte den Kopf und lachte.

«Mal was anderes, oder?», sagte sie dann, erwartete aber nicht wirklich eine Antwort darauf.

Sonjas Hand begann Monikas Po zu streicheln, und obwohl Monika vorher noch niemals von einer Frau auf diese Weise berührt wurde, regte sich das pure Verlangen plötzlich in ihr.

«Wollen wir uns das Ganze vielleicht von da anschauen?», fragte Sonja jetzt und deutete auf die große Spielwiese in der Mitte.

Monika war es recht und folgte ihr. Sie legten sich nebeneinander auf die Matratze und begannen sich zärtlich zu streicheln, während sie die Kollegen beobachteten. Dann schienen sich alle paarweise in die kleinen Kabinen zurückzuziehen. Dieter machte mit Susi den Anfang. Monika und Sonja konnten von ihrem Platz aus sehen, wie er sich hinter Susi stellte, ihren Hals küsste und mit seinem mittlerweile steil aufgerichteten Glied immer wieder über ihre Ritze fuhr. Schließlich drehte sich Susi mit dem Rücken zu ihm, beugte sich weit nach vorn und stellte sich breitbeinig hin, so dass Dieter mit seinem harten Schwanz tief in ihre Lustgrotte eindringen konnte. Seine Stöße waren langsam und hart und man konnte genau erkennen, wie Susi jedes Mal den Kopf ein wenig hochwarf, wenn Dieter bis zum Anschlag in ihr Innerstes vordrang.

Der Chef ging mit seiner persönlichen Assistentin, der 20-jährigen Jennifer, ebenfalls in eine Kabine und stellte sich so vor sie, dass sie kniend seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte, während er ihren Kopf fest gegen seinen Schritt presste. Monika und Sonja schauten zu der Sitzgruppe, wo immer noch einige saßen und sich unterhielten. Doch die meisten verfolgten ebenfalls das Geschehen hinter den dünnen Vorhängen. Immer öfter wurden nun aber die Gläser abgestellt, der Nachbar gestreichelt oder mit dem Mund erkundet. Es schien so, als ob nun doch alle ihr eigenes Kopfkino begannen auszuleben. Monika wandte sich nun auch von den anderen ab, denn Sonja hatte damit begonnen, ihren ganzen Körper mit sanften Küssen zu bedecken. Es erregte Monika, als die Frau nun ihr Höschen auszog und mit dem Mund über ihren Venushügel streifte, nur um kurz darauf mit der Zungenspitze in die feuchte Spalte zwischen ihren Schamlippen einzudringen. Monika drehte sich ganz auf den Rücken und spreizte die Beine.