OUTSOURCING mal anders - Thomas Werk - E-Book

OUTSOURCING mal anders E-Book

Thomas Werk

0,0

Beschreibung

Sie sind genervt, weil Sie in Ihrem Alltagsleben so viele lästige Dinge tun müssen, die Sie eigentlich hassen? Ihnen bleibt kaum Zeit und es mangelt an Geld? Dann könnten die Ratschläge in diesem E-Book für Sie von großer Bedeutung sein! Lernen Sie darin, wie Sie die lästigen, unangenehmen Dinge des Lebens einfach loswerden und wie Sie dadurch maximale Lebensfreude erhalten können. Natürlich wird Ihnen verraten, wie Sie dabei konkret vorgehen können. Sie werden erstaunt sein, wie Sie sich mit ein wenig Organisation auf die Sonnenseite des Lebens schlagen können. Neugierig? Dann holen Sie sich jetzt, diesen Ratgeber und beginnen Sie noch heute Ihr Leben in glücklichere Bahnen zu lenken, in dem Sie outsourcen und Lebenslust statt Alltagsfrust zu ihrem täglichen Begleiter machen.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2019

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Thomas Werk

OUTSOURCING mal anders

Lebenslust statt Alltagsfrust

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Einführung

Auslagern heißt das Zauberwort

Was lässt sich alles auslagern?

Wo liegt der Fehler?

Das 80-zu-20-Prinzip (Pareto)

Outsourcing geht auch kostenfrei

Welche Dinge möchten Sie lieber nicht tun?

Was lässt sich im Privathaushalt outsourcen?

Schlusswort

Impressum neobooks

Vorwort

Der Begriff Outsourcing geistert schon seit geraumer Zeit durch unsere Sprache, vor allem in der Arbeitswelt. Im Prinzip ist es die Vorstufe zur Digitalisierung. Während im ersten Schritt Prozesse/Tätigkeiten etc. outgesourct werden, werden diese im zweiten Schritt vollkommen digitalisiert und machen dann so gut wie gar keine Mühe mehr.

So unglaublich das auch klingen mag, aber Sie können das Auslagern auch in den privaten Bereich übertragen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie man alltägliche Dinge reorganisieren kann, um statt Alltagsfrust pure Lebenslust zu spüren. Also, was hält Sie noch davon ab, loszulegen?

Einführung

Bügeln Sie noch oder leben Sie schon?

Hassen Sie es auch, die Hemden Ihres Mannes zu bügeln? Geht es Ihnen fürchterlich auf den Kecks, das Auto zu reinigen? Sie quälen sich, den Rasen zu mähen, die Wohnung zu putzen, einzukaufen oder die Kinder zu hüten? Dann trösten Sie sich erst einmal: Sie sind mit diesen Problemen nicht alleine. Millionen Menschen nervt es, ständig Dinge tun zu müssen, auf die sie absolut gar keine Lust haben. Die wenigsten ändern aber etwas daran.

Sie haben Spaß, ins Kino zu gehen oder zu shoppen? Sie mögen den Edel-Italiener um die Ecke, einen guten Wein oder Ihre Freizeit mit den Dingen zu genießen, die Ihnen sehr gefallen? Dann machen Sie es doch einfach anstatt ständig Ihren verpassten Gelegenheiten hinterher zu trauern. Tun Sie das, worauf Sie so richtig Bock haben. Dann geht´s Ihnen auch wieder besser. Ihre Stimmung steigt und die Lebensqualität nimmt wieder rapide zu. So finden Sie zu mehr Energie, um Ihre Aufgaben im Job sehr gut zu erledigen.

Wie Sie sich im privaten Bereich besser organisieren und ganz bestimmte Dinge anderen Menschen überlassen, erfahren Sie hier in diesem Ratgeber. Er hilft Ihnen, das Leben leichter zu machen und sich den schönen, angenehmen Dingen zuzuwenden. Verplempern Sie nicht zu viel Lebenszeit. Sie werden hier auch erfahren, dass es hierbei nicht immer nur ums Geld geht. Es gibt andere Wege, nur das zu tun, was einem Spaß macht. Und Sie werden erstaunt über ein uraltes Prinzip sein, das man vereinfacht MINIMAX nennen darf – mit minimalem Aufwand ein Maximum an Aufgaben bewältigen und die selbstgesteckten Ziele erreichen. Seien Sie also gespannt auf dieses eBook, das Ihre Erwartungshaltung bestimmt bestätigen wird.

Auslagern heißt das Zauberwort

Zwei Formen des Outsourcings sind allgemein bekannt – das Ausgliedern oder der Betriebsübergang/Teil-Betriebsübergang und die Kooperation. Es gibt ein unternehmens-internes Outsourcing: Innerhalb eines Unternehmens an andere Betriebe Aufgaben abgeben (also Wegfall nur für den abgebenden Betrieb, nicht aber fürs Unternehmen); dann die Ausgründung eines eigenen Unternehmens (etwa einer GmbH) aus der Mutter (Aktiengesellschaft); dann noch die Fremdvergabe im eigenen Betrieb: Man holt sich eine Leiharbeitsfirma ins Unternehmen und lässt diese solche Arbeiten machen, die bisher von eigenen Leuten ausgeführt wurden. Dagegen steht das externe Outsourcing, wobei Aufgaben an Fremdfirmen vergeben werden – etwa den eigenen Werkschutz aufzugeben und sich eine Sicherheitsfirma ins Unternehmen holen oder die eigene Werksfeuerwehr abzubauen und die Berufsfeuerwehr der Kommune mit diesen Aufgaben betrauen und dafür zu bezahlen; bis hin zur Vergaben von Aufgaben an regionale oder sogar globale Fremdfirmen - etwa die Bildbeschaffung für Unternehmens-Publikationen bei internationalen Agenturen oder die Erstellung hochwertiger Broschüren durch ausländische Spezialisten. Insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Krisen und eines starken Konkurrenzdrucks will man nicht Arbeitskräfte durch unbefristete Verträge an sich binden und so die Lohnnebenkosten für Krankheit, Urlaub, Feiertage und so weiter senken. Fremdfirmen (Subunternehmen) werden projektbezogen bezahlt. Braucht man sie nicht mehr, endet der Vertrag. Oft bietet man diesen Weg auch spezialisierten Einzelpersonen an. Sie müssen quasi als Freischaffende ein Gewerbe anmelden (Freelancer) und schreiben dem beauftragenden Unternehmen dann Rechnungen über einen fest vereinbarten Preis. Der ist in der Regel mehr als das, was ein angestellter Mitarbeiter bekommt, dafür fallen aber auch die Sozialleistungen flach. Der Freelancer muss sich selbst versichern und für seine spätere Rente aus der eigenen Tasche vorsorgen.

Der nicht ganz unzutreffende Hintergedanke dabei war es, dass manche internen Dienstleistungen auf dem Markt nicht mehr wettbewerbsfähig und zu teuer geworden sind. Man könnte sie also auf dem freien Markt günstiger bekommen, weil es an einer hausinternen Konkurrenz fehlt.

Nehmen wir das Beispiel eines großen Chemieunternehmens