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Die Kurzgeschichte "P.S. Die Traumfrau 2.0" ist in zeitlichen Episoden gegliedert. Sie beschreibt Situationen und Erlebnisse aus dem Leben des Autors mit seiner Traumfrau. Diese Geschichte kann unabhängig vom bereits erschienenen beliebten ersten Teil gelesen werden. Der erste Teil "P.S. Die Traumfrau" ist ebenfalls bereits erhältlich.
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Seitenzahl: 29
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Christian Witter
P.S. Die Traumfrau 2.0
Aus der Reihe: Seltsam... doch so steht es geschrieben!
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
P.S. Die Traumfrau 2.0
P.S. Die Traumfrau (Reihe)
Der Abschlussball
Die Vorstellung
Michaelas 18. Geburtstag
Gläschen Sekt und der Ausweis
Der Tag war gekommen
Überraschung
Die Verlobungsreise
USA
Die Rückreise
Die erste Wohnung
Die Hochzeit
Die Hochzeitsreise
Die weiteren Jahre
Impressum neobooks
Aus der Reihe:
Seltsam... doch so steht es geschrieben!
Autor: Christian Witter
Inhalt:
Die Kurzgeschichte „P.S. Die Traumfrau 2.0“ ist in zeitlichen Episoden gegliedert. Sie beschreibt Situationen und Erlebnisse aus dem Leben des Autors mit seiner Traumfrau. Diese Geschichte kann unabhängig vom bereits erschienenen beliebten ersten Teil gelesen werden. Der erste Teil „P.S. Die Traumfrau“ ist ebenfalls bereits erhältlich.
Wer die erste Geschichte verfolgt hat, weiß bereits, dass ich meine Traumfrau auf sehr ungewöhnliche Weise gefunden und erobert habe. In der folgenden Geschichte werde ich die weiteren aufregenden Jahre unserer Beziehung beschreiben.
Wie einigen Lesern bekannt sein dürfte, lernte ich meine Traumfrau (Michaela) am 12. März 1988 kennen und lieben. Das Jahr 1988 war daher mein Glücksjahr. Im Monat März war es draußen noch sehr kalt. Ich hatte schon ein paar Stunden nicht mehr mit meiner Michaela telefoniert. Heutzutage unvorstellbar gab es keine Handys zu dieser Zeit. Das SMS/Kurznachrichten schreiben über soziale Netzwerke entfiel daher leider. Wenn ich heute darüber nachdenke, frag ich mich, wie man früher überhaupt zurechtkam.
Ich entführe Euch Leser ins Jahr 1988 zurück. Ich fand früher, wie auch heute, unheimlich Gefallen an der Black-Music. Prince, Kool & the Gang, Michael Jackson und Whitney Houston waren angesagt. Dazu war ich Fan von George Michael und wollte immer so aussehen. Das gelang mir zwar nie aber ich hatte für heutige Verhältnisse ein boygroupartiges Aussehen. Meine Friseurin verzweifelte förmlich an mir. Ich war damals so eitel. Ich ging oftmals nachmittags zum Friseur und abends nach etwa 3 Stunden war ich dann fertig frisiert. Ich hatte meiner Friseurin mal wieder ein Poster von George Michael gezeigt und sie sollte mich genauso stylen. Sie hatte gutes Geld an mir verdient und ich sah diesmal wieder nicht wie George Michael aus, sondern eher wie Billy Idol (ein damaliger Rocksänger). Saharablond war diesmal meine Haarfarbe. Schön und verrückt war es damals.
Ende 1987 hatte ich mich mit meinen Freunden Stefan und Oliver bei einer Tanzschule angemeldet. Der Film Dirty Dancing war gerade aktuell und alle jungen Leute wollten den Tanz Mambo lernen. Zu dieser Zeit war ich noch nicht mit meiner Traumfrau zusammen. Mit uns meldeten sich Stefans Schwester Sabine, seine damalige Freundin Natalie und eine weitere Michaela an, die ich damals als Tanzpartnerin hatte. Eigentlich hätten wir auch ohne Tanzpartnerinnen hingehen können. Wir meldeten uns für den Single-Kurs an und dort herrschte zu unseren erstaunen Mädchenüberschuss.
Wir übten Woche für Woche und es nahte der Abschlussball. Dann kam der März 1988 und den im ersten Teil beschriebenen „Traumfrau- Kennenlern-Abend“. Genau eine Woche nach dem ersten Treffen war der Abschlussball (bei uns auch Abtanzball genannt).
