Panic in the staff room - Dominik Mikulaschek - E-Book

Panic in the staff room E-Book

Dominik Mikulaschek

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Beschreibung

In **„Panic in the Staff Room“** a normal Monday morning at the **Ruleberg Elementary School** turns into a full-blown mystery—packed with **school chaos, secrets, and laugh-out-loud moments**. Milo Mertens knows exactly what Mondays usually smell like: freshly polished hallway floors and the tiny fear of kids who forgot their homework. But today something is different. The blue corridor outside the staff room isn’t just busy… it’s **blocked off**. Bright **red-and-white caution tape** stretches across the hallway like a spider web, and a big warning sign announces: **“STAFF ROOM QUIET ZONE – Unauthorized access forbidden!”** As if that weren’t strange enough, a small gray device is mounted above the sign—a silent scanner that doesn’t just detect noise… it detects **curiosity**. Yes, curiosity. The moment Milo and his friends take one step too close, the machine threatens to trigger an alarm. And when adults whisper like that—tight, nervous, and all at once—it usually means one thing: **something is being hidden**. Milo is the kind of kid who likes rules—when they are fair. But this “Quiet Zone” feels wrong. It feels like a wall made of silence. And it smells like a secret so big it won’t even fit into the school’s thickest folder. Luckily, Milo isn’t alone. There’s **Tarik “Turbo” Tan**, a walking chaos-machine who believes anything could be happening behind that door—aliens, monsters, or maybe teachers secretly building a bouncy castle and refusing to share. And then there’s **Fina Fuchs**, the sharp-eyed note-taker who sees patterns everywhere and is convinced that when grown-ups start whispering, it’s never random—it’s a system. Together, Milo, Turbo, and Fina launch their own undercover mission: **Find out what is happening in the staff room** without triggering the curiosity alarm. But the deeper they dig, the weirder things become. Teachers rush through the hallway looking like they’ve seen a ghost. Voices leak out from behind the heavy door—words like “panic,” “protocol,” and “internal project.” Even the calmest teacher in the building suddenly acts nervous. And then Milo notices something that changes everything: a strange bag hits the floor with a heavy, metallic **CLONK**. That is definitely not a stack of worksheets. Just when the trio thinks it can’t get more suspicious, a small **crumpled yellow note** slips out from under the staff room door—like a secret message trying to escape. It’s a clue. The first real piece of evidence. But how do you grab it when a scanner is watching every movement and an “official” silence department seems determined to keep kids from asking questions? **“Panic in the Staff Room”** is a fast, funny **children’s mystery book for ages 8 and up**, combining **school adventure**, **detective story vibes**, and **wild humor**. With short, exciting chapters, quirky characters, and a mystery that keeps readers turning pages, it’s perfect for kids who love **funny kids books**, **school stories**, **mystery adventures**, **friendship teamwork**, and **secrets**. Beyond the laughs, it also encourages young readers to stay curious, think for themselves, and stand together when rules don’t feel fair.

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Seitenzahl: 143

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Dominik Mikulaschek (geb. 1983 in Linz) schreibt Kinderbücher, bei denen man noch „nur ein Kapitel“ liest – und plötzlich ist es doch später. Er liebt Rätsel, die man wirklich lösen kann, Regeln, die man höflich ignoriert (wenn es sein muss) und Geschichten, in denen Freundschaft stärker ist als jedes Klemmbrett. Seine Abenteuer sind spannend, aber nie zu gruselig: Es geht ums Entdecken, ums Zusammenhalten – und um dieses kribbelige Gefühl, wenn man merkt: Hier stimmt was nicht … und wir sind die Ersten, die es merken.
Dominik Mikulaschek
Panik im Lehrerzimmer    
Witziges Kinderbuch ab 8 | Schule, Geheimnisse, Chaos
tredition GmbH
© 2026 Dominik Mikulaschek
Druck und Distribution im Auftrag des Autors:
tredition GmbH, Heinz–Beusen–Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: Dominik Mikulaschek, Holzwurmweg 5, 4040 Linz, Austria.
Kontaktadresse nach EU–Produktsicherheitsverordnung:
Kapitel 1 – Der Flur, der plötzlich gesperrt ist
Milo Mertens wusste, dass Montagmorgen in der Regelberg-Grundschule nach zwei Dingen rochen: nach frisch gebohnertem Linoleum und nach der leichten Angst derjenigen, die am Wochenende vergessen hatten, ihre Hausaufgaben zu machen. Normalerweise herrschte im blauen Flur, der direkt am Lehrerzimmer vorbeiführte, ein reges Treiben. Kinder rannten zu ihren Spinden, Lehrer balancierten dampfende Kaffeetassen durch die Menge, und Hausmeister Kratz schob seinen Reinigungswagen mit dem quietschenden linken Vorderrad vor sich her. Doch als Milo an diesem Morgen die große Glastür zum Haupttrakt aufstieß, blieb er so abrupt stehen, dass sein Ranzen mit einem dumpfen Geräusch gegen seinen Rücken knallte. Der blaue Flur war nicht mehr blau. Er war gestreift. Rot-weißes Absperrband zog sich wie ein klebriges Spinnennetz von einer Wand zur anderen und versperrte den Weg zum Lehrerzimmer komplett. Milo kniff die Augen zusammen und trat einen Schritt näher. In der Mitte des Absperrbandes klebte ein großes, graues Schild, das in fetten, schwarzen Buchstaben eine deutliche Warnung aussprach. „LEHRERZIMMER-RUHEZONE“, stand dort geschrieben. Und darunter, in etwas kleinerer Schrift, die Milo nur entziffern konnte, weil er sich fast die Nase am Plastik plattdrückte: „Zutritt für Unbefugte bei Strafe untersagt. PROJEKT INTERN-RUHE ist hiermit eingeleitet. ARR – Abteilung Pädagogik & Privat.“ Milo atmete tief ein. Wenn das Amt für Ruhe und Regelwesen, kurz ARR, seine Finger im Spiel hatte, bedeutete das meistens, dass der Spaß für heute offiziell gestrichen war. Aber ein gesperrter Flur direkt vor dem Lehrerzimmer? Das war neu. Das war ungewöhnlich. Und es roch verdächtig nach einem Geheimnis, das so groß war, dass es nicht einmal in einen Aktenordner der Stufe 10 passte. Hinter ihm ertönte ein Geräusch, das klang, als würde ein Sack voller Murmeln eine Rolltreppe hinunterfallen. Das konnte nur einer sein. Milo drehte sich um und sah gerade noch, wie Tarik „Turbo“ Tan um die Ecke schlitterte. Turbo versuchte gleichzeitig zu rennen, einen Müsliriegel auszupacken und seine Schnürsenkel zu binden, was physikalisch gesehen eine absolute Katastrophe war. Mit quietschenden Turnschuhen kam er direkt vor Milo zum Stehen – oder besser gesagt, er prallte fast gegen ihn. „Milo! Hast du das gesehen?“, keuchte Turbo und fuchtelte so wild mit seinem Riegel herum, dass ein paar Haferflocken auf den Boden segelten. „Die haben den Flur eingewickelt! Ist da drin ein Monster ausgebrochen? Oder haben die Lehrer dort drin eine Hüpfburg aufgeblasen und wollen uns nicht mitspielen lassen?“ Milo deutete auf das Schild. „Keine Hüpfburg, Turbo. Projekt Intern-Ruhe. Das klingt eher nach dem Gegenteil von Hüpfburg.“ Turbo starrte das Absperrband an, als könnte er es allein durch die Kraft seiner Gedanken zum Schmelzen bringen. „Ruhezone? Heißt das, wir dürfen hier nicht mal mehr laut denken? Mein Kopf macht nämlich gerade ziemlich viel Lärm vor lauter Hunger.“ Milo wollte gerade antworten, als eine ruhige, fast schon unheimlich gefasste Stimme hinter ihnen erklang. „Wenn Erwachsene flüstern, Milo, dann ist es meistens ein System.“ Fina Fuchs stand wie aus dem Nichts hinter ihnen. Sie hatte ihr Notizheft bereits aufgeschlagen und hielt ihren Lieblingskugelschreiber bereit, den sie immer zückte, wenn die Welt der Erwachsenen mal wieder keinen Sinn ergab. Ihre Brille reflektierte das flackernde Neonlicht des Flurs. „Guckt euch die Winkel der Absperrung an“, sagte Fina und deutete mit dem Stift auf das Band. „Exakt fünfundvierzig Grad. Das wurde nicht in Eile aufgehängt. Das ist geplante Geheimhaltung. Und schaut euch die Lehrer an.“ Milo folgte ihrem Blick. Ein paar Meter weiter, auf der anderen Seite des Absperrbandes, huschte Herr Müller, der Mathelehrer, vorbei. Er trug einen Stapel Mappen unter dem Arm und sah sich nervös um, als würde er von einem unsichtbaren Schwarm Hornissen verfolgt werden. Er flüsterte etwas, das Milo nicht verstehen konnte, aber seine Lippen bewegten sich so schnell, dass er fast wie ein Fisch im Aquarium aussah. „Er hat Panik“, kombinierte Turbo sofort. „Vielleicht haben sie die Kaffeemaschine kaputtgemacht? Das wäre für Herr Müller wie der Weltuntergang.“ Fina schüttelte den Kopf und machte sich eine Notiz in ihr Heft. „Nein, Turbo. Wegen einer Kaffeemaschine sperrt das ARR keinen ganzen Flur. Da drin passiert etwas, das die interne Lage destabilisiert.“ In diesem Moment öffnete sich die schwere Eichentür des Lehrerzimmers einen winzigen Spalt breit. Ein Schwall von Stimmen drang nach draußen, die alle gleichzeitig zu reden schienen, aber nur in einem gepressten Flüsterton. „Absolute Panik!“, hörten sie eine Stimme sagen, die Milo vage an Frau Krambeutel erinnerte. „Wenn die Kinder das erfahren, bricht hier das Chaos aus. Wir müssen das Protokoll für Projekt Intern-Ruhe sofort verschärfen!“ Dann knallte die Tür zu, als hätte jemand Angst, dass die Worte wie kleine Vögel aus dem Zimmer fliegen könnten. Turbo riss die Augen weit auf. „Habt ihr das gehört? Panik! Die haben Panik! Ich sag’s euch, da drin ist ein Alien gelandet, das nur Lehrer frisst. Wir müssen sie retten! Oder zumindest unsere Hausaufgaben retten, bevor das Alien sie als Vorspeise benutzt!“ Fina seufzte leise. „Es gibt keine Aliens im Lehrerzimmer, Turbo. Aber es gibt eine Information, die nicht für uns bestimmt ist. Und wenn das ARR involviert ist, bedeutet das meistens, dass die Wahrheit irgendwo zwischen zwei Formularen vergraben liegt.“ Milo beobachtete die Tür. Er hatte das Gefühl, dass das „P“ in Panik heute besonders großgeschrieben wurde. Frau Krambeutel, ihre Klassenlehrerin und eigentlich die entspannteste Person im ganzen Gebäude, kam plötzlich aus dem Lehrerzimmer geeilt. Sie sah Milo, Fina und Turbo an der Absperrung stehen und blieb für den Bruchteil einer Sekunde wie versteinert stehen. Ihre Haare, die sonst immer in einem perfekten Dutt saßen, waren ein wenig zerzaust, und sie hielt ihre große Lehrertasche so fest umklammert, als befände sich darin ein Goldschatz. „Kinder! Was macht ihr hier?“, fragte sie und ihre Stimme klang zwei Oktaven höher als sonst. „Guten Morgen, Frau Krambeutel“, sagte Milo respektvoll. „Wir wollten eigentlich nur in unsere Klasse, aber der Weg ist... nun ja, ein bisschen gestreift.“ Er deutete auf das Absperrband. Frau Krambeutel lachte ein kurzes, nervöses Lachen, das klang wie eine kaputte Hupe. „Oh, das! Ja. Eine rein interne Angelegenheit. Projekt Intern-Ruhe, ihr wisst schon. Sicherheitsvorkehrungen. Pädagogische... äh... Privatangelegenheiten!“ Dabei trat sie einen Schritt zur Seite, um den Blick auf die Tür zu versperren, aber Milo war schneller. Er sah, wie sie ihre Tasche kurz abstellte, um sich die Brille zurechtzurücken. Dabei machte die Tasche ein schweres, metallisches Geräusch auf dem Boden: *KLONK*. Das klang definitiv nicht nach Schulbüchern oder Pausenbroten. „Geht bitte sofort in eure Klassenzimmer“, fuhr Frau Krambeutel fort und fuchtelte ein wenig zu hektisch mit den Händen. „Der Flur ist gesperrt. Der Ruhe-Scanner wurde bereits aktiviert. Wer hier zu lange stehen bleibt, bekommt automatisch einen Eintrag wegen ungebührlicher Neugier.“ Milo bemerkte jetzt erst das kleine, graue Gerät, das oben an der Wand direkt über dem Lehrerzimmer-Schild klebte. Es hatte eine gläserne Linse, die langsam von links nach rechts schwenkte. Das war der Ruhe-Scanner des ARR. Milo wusste, dass diese Dinger extrem empfindlich waren. Sie reagierten nicht nur auf Lärm, sondern auch auf Bewegungen, die nach „Detektivarbeit“ aussahen. Turbo, der gerade versuchte, durch einen winzigen Spalt im Absperrband zu spähen, wurde sofort von der Linse erfasst. *BIEP-BIEP-BIEP!* Ein schriller Ton zerriss die unheimliche Stille im Flur. „NEUGIER-ALARM!“, dröhnte eine blecherne Computerstimme aus einem unsichtbaren Lautsprecher an der Decke. „ZU GROSSE AUGEN DETEKTIERT! BITTE NEUGIER-LEVEL SOFORT AUF NULL SENKEN ODER FORMULAR N-22 UNTERSCHREIBEN!“ Turbo zuckte so heftig zusammen, dass er fast über seine eigenen Füße stolperte. „Meine Augen sind gar nicht groß! Die sind nur sehr aufmerksam!“, rief er empört. „Weg hier, schnell!“, zischte Fina und packte Turbo am Ärmel. Sie zogen ihn gerade noch rechtzeitig um die Ecke, bevor die Linse des Scanners ein zweites Mal piepen konnte. Frau Krambeutel sah ihnen mit einem Blick nach, der halb erleichtert und halb besorgt wirkte, bevor sie wieder im Lehrerzimmer verschwand und die Tür mit einem entschlossenen Klicken ins Schloss zog. Die drei Freunde standen nun im sicheren Bereich des Treppenhauses. Milo sah Fina an, die bereits etwas in ihr Heft eintrug. „Punkt eins“, sagte Fina sachlich. „Die Lehrer haben Angst vor etwas, das sie 'Panik' nennen. Punkt zwei: Frau Krambeutels Tasche macht *KLONK*. Und Punkt drei: Projekt Intern-Ruhe wurde gestartet, um uns davon abzuhalten, Fragen zu stellen.“ Milo nickte. Das Kribbeln in seinen Fingerspitzen war zurückgekehrt – das Gefühl, das er immer hatte, wenn er wusste, dass die offizielle Version der Schule nur die halbe Wahrheit war. „Frau Krambeutel hat gesagt, es sei eine interne Angelegenheit“, murmelte Milo. „Aber wenn im Lehrerzimmer die Panik ausbricht, dann betrifft das früher oder später die ganze Schule.“ Turbo, der sich immer noch den Schreck aus den Gliedern schüttelte, sah zu Milo hoch. „Milo, wir müssen herausfinden, was dieses *KLONK* war. Vielleicht haben sie einen geheimen Tresor gefunden? Oder sie verstecken dort drin das Mittagessen für die nächsten drei Jahre, weil es diesmal wirklich schmeckt?“ Milo blickte zurück zum gesperrten Flur, wo das rote Licht des Ruhe-Scanners wie ein böses Auge in der Dunkelheit lauerte. Er wusste, dass sie nicht einfach so ins Lehrerzimmer spazieren konnten. Das wäre gegen jede Regel, und Milo hielt viel von Regeln – solange sie fair waren. Aber Projekt Intern-Ruhe fühlte sich nicht fair an. Es fühlte sich nach einer Mauer aus Schweigen an. „Wir werden herausfinden, was da drin vor sich geht“, sagte Milo fest. „Fina, du behältst den Flur im Auge. Turbo, du achtest darauf, was die anderen Lehrer erzählen. Irgendjemand wird sich verplappern.“ Er ahnte noch nicht, dass die wahre Panik gerade erst begonnen hatte. Denn während sie dort standen, segelte ein kleiner, gelber Zettel unter der Tür des Lehrerzimmers hervor und wirbelte leise über den Boden der Ruhezone. Er war klein, zerknittert und sah aus, als hätte ihn jemand in letzter Sekunde weggeworfen. Milo sah den Zettel und wusste: Das war ihr erster Hinweis. Aber wie sollten sie an ihn herankommen, ohne dass der Scanner ihren Neugier-Level auf Maximum trieb? Die Schule atmete schwer, und Milo spürte, dass dieser Montag alles andere als normal werden würde. Der Flur war gesperrt, die Lehrer waren nervös, und das ARR wartete nur darauf, den nächsten Stempel auf eine interne Lage zu drücken. Milo sah seine Freunde an und lächelte ein kleines, entschlossenes Detektivlächeln.„Operation Flurbeobachtung ist hiermit offiziell eröffnet“, flüsterte er, während oben am Flurende bereits die schwere Gestalt von Inspektor Ordnung auftauchte, der ein neues Bündel Absperrband unter dem Arm trug. Der Inspektor blieb vor der Ruhezone stehen und rückte seine Brille zurecht, während sein Blick den leeren Gang nach unbefugten Schülern absuchte. Milo und seine Freunde drückten sich flach gegen die Wand im Schatten des Treppenhauses. Der Kampf um die Wahrheit im Lehrerzimmer hatte gerade erst begonnen, und Milo wusste, dass sie keine Zeit zu verlieren hatten. Irgendetwas war in diesem Raum, das nicht ans Licht kommen durfte. Und er würde derjenige sein, der die Taschenlampe hielt.
Kapitel 2 – Turbo hört das Wort „Panik“