Beschreibung

Die Passionsspiele Erl sind die ältesten und bekanntesten Spiele dieser Art im deutschsprachigen Raum und feiern 2013 ihr 400-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass hat Felix Mitterer eine einfühlsame und prägnante neue Fassung der Passionsgeschichte geschrieben. Auf dem Fundament der langjährigen Tradition gelingt ihm eine zeitgemäße Interpretation der Leidensgeschichte Jesu Christi, die vor allem das Zwischenmenschliche und das christliche Prinzip der Nächstenliebe ins Zentrum stellt.

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Seitenzahl: 131

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Titel

Felix Mitterer

Passion Erl

Theaterstück

Mit einem Nachwort von Ekkehard Schönwiese

Felix Mitterer Mein Weg zur Erler Passion

Als ich ein Kind war, nach dem großen Krieg, im Tiroler Unterland, bastelte ich mit meinem Adoptivvater, dem Bauernknecht, eine Krippe aus einem verwitterten Wurzelstock, rundum eine Landschaft aus Rinden, bedeckt mit Moos. In die Aushöhlung des Wurzelstocks kam dann die kleine Krippe, mit etwas Stroh, und ich legte ehrfürchtig das Jesuskind hinein. Josef und Maria kamen hinzu, Ochs und Esel, und dann waren auch schon die Hirten da, mit ihren Lämmern. Das bedeutete mir sehr viel. Das war mir sehr nah. War ich doch selber ein Hirte, ein Hüterbub. Und wir waren genauso arm wie die Heilige Familie, die kein Bett in einer der zahlreichen Frühstückspensionen gefunden hatte, mit fließend Wasser, kalt und warm.

Über der Krippe hing der gekreuzigte Herr Jesus. Ein nackter, junger Mann, durch die Handflächen ans Holz genagelt, blutend aus zahlreichen Geißelwunden, mit der Dornenkrone am Haupt. Ein Gefolterter, ein Gehenkter. Alt war das Kindlein also nicht geworden. Und hingerichtet wurde es zur Vergebung unserer Sünden, aufgeopfert hat sich Jesus für uns schändliche Menschen, erlöst hat er uns.

Das war mir unheimlich. War ich ein so böses Kind, dass sich Jesus für mich töten lassen muss?

Später, viel später, las ich das Heilige Buch, die Evangelien. Und da fand ich Jesus, den Sozialrevolutionär, fand ich Jesus, der sich bedingungslos auf die Seite der Armen, Kranken, Ausgestoßenen stellt; Jesus, der sich gegen die Mächtigen und Reichen stellt; Jesus, der mit Fischern, Bauern und Frauen übers Land zieht, und die Liebe predigt.

Von der Institution wandte ich mich bald ab, sympathisierte mit der Befreiungstheologie, deren Ver­treter von der Institution im Stich gelassen, manchmal gar ausgestoßen wurden. Sympathisierte mit Franz von Assisi, der mit seinem Leben der mächtigen, reichen Kirche – ganz sanft und ganz radikal zugleich – ein tiefer Dorn im Fleische war; auch er ein Befreiungstheologe.

Hineingeboren in eine katholische Bauernwelt, in eine Tiroler Bauernwelt, bleibt man immer Katholik, ob man es will oder nicht. Und der Volksglaube, mit all seinen magischen Bräuchen und hilfreichen Not­helfern, oft aus dem „Heidentum“ herüberreichend, von der Kirche klug und wohlwollend zugelassen, hat mir immer viel bedeutet.

So gab es in meinem Leben einige Stücke, die sich mit der Institution und mit der Religion kritisch auseinandersetzen: „Stigma“, das Stück in Telfs über die stigmatisierte Dienstmagd, die zwischen Kirche, Staat und Wissenschaft aufgerieben wird; „Verlorene Heimat“, sich mit der Vertreibung der Zillertaler Protestanten im Jahre 1837 befassend; „Krach im Hause Gott“, wo gestritten wird, ob man den unbelehrbaren Menschen nicht doch eine endgültig vernichtende Sündflut schicken soll; ein Stück über die evangelischen Hutterer, die Privatbesitz und Kriegsdienst konsequent von 1500 bis heute ablehnen; und natürlich auch eines über den Heiligen Franz, den „Narren Gottes“.

Und abgesehen davon: Fast alle meine Stücke sind Passionen, auch das zuletzt Geschriebene, über Franz Jägerstätter, den oberösterreichischen Bauern, der 1943 wegen Kriegsdienstverweigerung hingerichtet wurde.

Und nun also das Angebot aus Erl, die Passion Christi neu zu schreiben, die Passion der Passionen, „die größte Geschichte aller Zeiten“.

Einem Gelöbnis aus der Pestzeit folgend, spielen nun die Erler schon seit 400 Jahren das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach, seit 400 Jahren prägt das Heilige Spiel die kleine Gemeinde. 600 von den 1.400 Seelen stehen auf der Bühne, viele andere wirken hilfreich im Hintergrund. Als Kleinkinder treten die Erler schon im Volk auf, spielen dann Jesus oder Petrus oder Kaiphas oder eine der drei Marias, und wenn sie alt sind, kehren sie wieder ins Volk zurück.

Mein Leben lang hat mir das Volkstheater viel bedeutet. Ich hatte und habe das Glück, dass auch die großen und kleinen Profibühnen draußen in den Städten meine Stücke aufführen, aber ohne das so genannte Amateurtheater wäre mein Leben nicht so erfüllt ge­wesen.

Die Passion für Erl, das wusste ich, würde der Höhepunkt meiner Laufbahn als Volkstheaterautor sein. Mehr kann man nicht erreichen.

Also sagte ich zu. Und tat mich so schwer wie noch nie. Wie denn umgehen mit diesem großen Stoff? Die Worte der Schrift sind doch einzementiert. Oder doch nicht? Darf ich finden, erfinden? Darf ich meine Meinung einbringen? Darf ich herausarbeiten, was mir wichtig ist? Heilige Abziehbilder will ich jedenfalls nicht auf der Bühne haben, die bekannten Sprech­blasen aufsagend, sondern Menschen, auch und vor allem den Menschen Jesus.

Es begann mit Studium. Monate über Monate. Bücherberge. Über niemanden gibt es so viele Bücher wie über Jesus Christus. Spekulationen über Spekulationen. Fundamentalistisch bis esoterisch. Konservativ, kirchentreu bis aufrührerisch, revolutionär. Auch eine feministische Bewegung – Göttinseidank.

Lesen über die Zeit – historische Werke, archäologische, soziologische, theologische. Wie lebte das jüdische Volk? Wie war das mit der römischen Besatzung? Wer war Pilatus, wer Herodes, wer Kaiphas und Hannas? Endzeiterwartung. Der Messias kommt. Es kamen mehrere. Wer war der echte, der wahre?

Apokryphe Schriften, also Überlieferungen, die nicht in das Neue Testament aufgenommen wurden; die so genannten verbotenen Evangelien. Zum Teil wirres, befremdliches Zeug, zum Teil ganz wichtig, zum Beispiel die Evangelien von Maria Magdalena und von Thomas.

Studium der kanonisierten Evangelien. Wort für Wort. Viele Überraschungen. Denn wer von uns Christen liest schon genau die Bibel? Ich musste es nun tun. Viermal dasselbe. Und doch immer wieder etwas anderes. Auslassungen, Hinzufügungen. Johannes ein Schwafler. Matthäus und Markus wunderbar. Ganz karg und lakonisch. Widersprüche bei Jesus: „Kauft euch ein Schwert.“ Gleich danach: „Nieder mit dem Schwert.“ Seine Angst, seine Qual, seine Zweifel.

Staunen: Wie wichtig und bedeutend die Frauen beschrieben sind. Hallo, Kirche! Liest von euch niemand mehr die Evangelien?

Also, was will ich erzählen? Nicht nur die Leidens­geschichte, die Folter, die Qual, den Tod. Auch wenn die Auferstehung folgt, die folgen muss, sonst wäre alles umsonst, sonst würde uns die Schuld erdrücken bis zum Ende aller Tage.

Die Botschaft Christi muss vorkommen. Sein Aufruf zur Liebe, zur Solidarität, zur Gerechtigkeit.

Der Antisemitismus, seit Jahrhunderten Bestandteil jeder Passionsaufführung, muss endlich radikal entfernt werden. Seit der Nachkriegszeit bemüht sich Erl darum, und es ist sehr schwer. Denn der Antisemitismus ist sogar aus einigen Stellen des Evangeliums herauszulesen; z. B.: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ Seit Jahrhunderten hat die Kirche den religiösen Antisemitismus gefördert, ist also mitverantwortlich für die Verfolgung und Ermordung der Juden. Besonders in Tirol war der religiöse Antisemi­tismus sehr verbreitet. „Die Juden haben unseren Herrn Jesus Christus umgebracht.“ Dass Christus selber Jude war, hat man förmlich aus dem Gedächtnis der Gläubigen ausgelöscht.

Wie sollte sich der Hohe Rat verhalten? Früher wurde er vom Volk gewählt, nun von den Römern. Man muss kollaborieren, zum Schutz des Volkes. Jesus lästert Gott, Jesus könnte das Volk zum Aufstand gegen die Römer anführen. Das wäre dann das Ende, wie 40 Jahre später tatsächlich passiert, als die Römer den großen Aufstand niederschlugen und den Tempel in Jerusalem zerstörten.

Judas, der größte Verräter aller Zeiten, das Sinn- und Inbild des Verräters überhaupt, muss endlich rehabilitiert werden. Judas, der sich erwartet, dass Jesus die Römer aus dem Heiligen Land hinauswirft. Alles Widerstandskämpfer, alles Partisanen gegen die römische Besatzung: Judas, Barabbas, linker und rechter Schächer.

Die Frauen. Sie sind nicht nur die Dienerinnen, die das Essen zubereiten und sonst brav den Mund halten. Jesu Umgang mit den Frauen ist den patriarchal geprägten Schriftgelehrten eine ungeheure Provokation. Frauen dürfen nicht lernen, und schon gar nicht lehren. Da ist zum Beispiel Maria Magdalena. Papst Gregor I. setzte sie im Jahre 591 gleich mit der namenlosen Sünderin, die Jesus die Füße wäscht. Und aus der Sünderin wurde eine Prostituierte. Und als Folge gab es zum Beispiel in Irland bis 1996 Erziehungsanstalten, so genannte „Magdalenenheime“, wo junge Frauen, die im Pub erwischt wurden oder ein lediges Kind be­kamen, jahrelang unter schlimmsten Bedingungen eingesperrt wurden und die Wäsche für Krankenhäuser und kirchliche Heime waschen mussten. So tradiert sich eine Verleumdung viele hundert Jahre weiter.

Wer stand unter dem Kreuz? Alle Apostel, außer Johannes, hatten sich aus Furcht versteckt. Unter dem Kreuz standen Johannes, die Mutter Jesu und Maria Magdalena. Sonst niemand. Und wer begegnet als Erste Jesus, dem Auferstandenen? Maria Magdalena.

„Trage meine Botschaft weiter.“ In der Urkirche wurde Maria Magdalena als „Apostelgleiche“ verehrt und bekam den Ehrennamen „Apostelin der Apostel“.

Die katholische Kirche hat das alles ausradiert, hat im Gegenteil die Frauen als Hexen verbrannt und sie dem Manne als untertan erklärt. Jesus Christus weint bittere Tränen. An seinem Altar steht die Frau, gleichberechtigt mit dem Mann. Kirche, höre.

So schrieb ich, was ich zu schreiben hatte. Und hoffte, damit durchzukommen. Denn die Erler, das muss man wissen, sind die mutigste Passionsspielgemeinde Europas. Seit Jahrzehnten wird jedes Mal ein Autor beauftragt, eine Neufassung der Passion zu schreiben. Das passiert woanders nicht, dort geht es meistens nur um Kosmetik.

Meine erste Fassung löste bei vielen in Erl erfreute Zustimmung aus, vor allem beim künstlerischen Vorstand, bei manchen im Dorf aber auch Unruhe. Vor allem bei denen, die den Text noch gar nicht kannten, nur gerüchteweise davon gehört hatten. Der Bischof von Salzburg bekam unter der Hand ein Exemplar zugesandt. Es folgte ein Gespräch mit ihm, von meiner Seite etwas unwillig. Und im Verlauf dieses Gespräches und im folgenden Nachdenken darüber lernte ich etwas. Erstens: die Passionsspielgemeinde will und kann sich nicht mit ihrem Bischof überwerfen. Zweitens, und noch viel wichtiger: In Erl wird nicht – wie in einem Profitheater – dieses Stück als eines unter vielen aufgeführt, sondern seit 400 Jahren ausschließlich die Leidensgeschichte Christi. Sie ist den Erlern heilig. Sie bestimmt ihr ganzes Leben. Und jeder der 600 Mitspieler muss einverstanden sein mit dem Text. Ich kann keinem Spieler zumuten, einen Dialog zu sprechen, mit dem er persönlich nicht einverstanden ist. Dem Bischof und den Erlern wurden also von meiner Seite Zugeständnisse gemacht, es wurden Sätze und Stellen herausgestrichen. Und worum ging es? Einzig und allein um die Frauen, hier stellvertretend um Maria Magdalena. Das machte mich traurig, aber ich akzeptierte es, um des lieben Friedens willen. Soll sich eine Passionsspielgemeinde wegen mir zerstreiten? Sollen sich Lager für und wider bilden? Will ich haben, dass ganze Familien aussteigen? Nein, das wollte ich nicht, auf keinen Fall.

Doch es kam anders. Es wendete sich alles zum Guten. Zu verdanken ist das bestimmt den Frauen in Erl, zu verdanken ist es dem künstlerischen Vorstand, zu verdanken ist es einem Pfarrer, dessen Namen ich nicht nennen möchte, weil ihm das schaden würde, zu verdanken ist das aber hauptsächlich einem jungen Mann, dem es gelang, ein Feuer der Begeisterung, der Leidenschaft in den Erler Spielern zu entzünden; ein Feuer, das so hell brannte und brennt wie noch nie zuvor: Markus Plattner, Regisseur der Passion 2013. Sein ins­zenatorisches Konzept ist so neu, so modern im besten Sinne, so revolutionär, dass ich mir zu Beginn schwer vorstellen konnte, dass es durchgehen würde. Das, was man heute unter „Regietheater“ versteht, unter dem viele Schauspieler zu leiden haben; künstlich übergestülpte Konzepte, um möglichst originell zu sein, um einen Shakespeare zu machen, wie er noch nie gemacht wurde, dieser überflüssige Wettbewerb eitler Regisseure an den Staatstheatern – dieses Regietheater kann auch etwas absolut Positives sein, wenn es nicht nur aus dem Kopf, sondern auch aus dem Herzen und aus dem Bauch kommt. Und das macht Markus Plattner in Erl. Zeitgenössisches Theater für die Menschen von heute, auf höchster Ebene, mit großer überzeugender Qualität und Kraft. Und das überzeugte die Erler, und sie gingen begeistert diesen schwierigen, abenteuerlichen Weg mit ihrem Regisseur. Hatte das „Volk“ 400 Jahre lang nichts anderes zu tun als dekorativ in antiken Gewändern auf der Bühne herumzustehen, am Anfang „Hosianna“ rufend, und am Ende „Kreuzige ihn“, sind nun alle 600 Spieler ständig in Bewegung, ständig in Spannung, bilden einen wichtigen Teil der Aufführung, vollführen unter der Anleitung von Markus’ Choreografien, die jedem Profitheater Ehre machen würden. Und die Hauptdarsteller sprechen nicht nur so laut wie möglich ihre Texte, sondern spielen sich die Seele aus dem Leib, berühren uns, rühren uns im tiefsten Inneren an. Kommen natürlich das neue Bühnenbild dazu, die Kostüme, das wundervolle Licht, die hervorragende Musik. Ein Gesamtkunstwerk. Eine Passion, wie es sie noch niemals gab und auch nicht mehr geben wird.

Diese Begeisterung, dieses Vertrauen in Markus führte dann auch dazu, dass mir besonders wichtige Textstellen, die gestrichen waren, wieder aufgemacht wurden. Und so gibt es die „Apostelin der Apostel“ nun doch in der Erler Passion.

Natürlich wurden vom Regisseur dennoch viele Striche gemacht, die zum einen mit doch allzu kontroversen Textstellen zu tun haben, auf die ich um des Friedens willen verzichtet habe, zum anderen wurden sie aus Gründen der Länge getätigt oder weil sie den Fluss, den Ablauf und den Rhythmus der Inszenierung beeinträchtigt hätten. Schauen ist etwas anderes als Lesen.

Die Leserinnen und Leser finden daher in diesem Buch die ungekürzte Originalversion. Am Anfang war das Wort. Und am Ende auch.

Personen

Jesus

APOSTEL:

Simon Petrus

Andreas (Bruder des Petrus)

Jakobus der Ältere

Johannes (Bruder des Jakobus, Söhne des Zebedäus und der Salome)

Philippus

Bartholomäus

Thomas

Levi-Matthäus (der Zöllner)

Jakobus der Jüngere (Sohn des Alphäus)

Judas Thaddäus

Simon der Zelot („Eiferer“)

Judas Iskariot

FRAUEN:

Maria (die Mutter Jesu)

Maria Magdalena

Maria (von Bethanien, die Frau Simons desAussätzigen)

Maria (die Frau des Kleopas)

Salome (die Frau des Zebedäus)

HOHER RAT:

Hannas (der frühere Hohepriester)

Kaiphas (der jetzige Hohepriester)

Nikodemus

Josef von Arimathäa

Jonathan

Alexander

Gad

Semes

Gamaliel

Jairus

1. Pharisäer

2. Pharisäer

3. Pharisäer

Malchus (Hauptmann der Tempelwächter)

1. Tempelwächter

Weitere Tempelwächter

Ehebrecherin

Besessener

Simon der Aussätzige

Pförtnerin

Magd

AM KREUZWEG:

Veronika

Simon von Cyrene

Frau

1. Mann

2. Mann

PARTISANEN:

Barabbas

Dismus (rechter Schächer)

Gismas (linker Schächer)

RÖMER:

Pontius Pilatus (Statthalter Roms)

Centurio

1. Soldat

2. Soldat

3. Soldat

4. Soldat

Weitere römische Soldaten

Herodes Antipas (Tetrarch von Galiläa)

Herodias (seine Frau)

Salome (die Tochter der Herodias)

Diener derselben

VOLK

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