Perverse Orgasmus Quickies 5 - Lissy Feucht - E-Book

Perverse Orgasmus Quickies 5 E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Jeder wartet auf die nächste Explosion! Und die wird kommen ... so wie wir alle gewaltig kommen werden! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 81

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Perverse Orgasmus Quickies 5

Heiße Sexgeschichten

Lissy Feucht

Mary Hotstone

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die versaute Schwester meiner Frau

Vom Regisseur benutzt

Mein für eine Nacht

Süchtig nach der schwarzen Hure

Cora ist notgeil

Die versaute Schwester meiner Frau

Beim Abendessen sagte meine Frau Marianne plötzlich: «Du, übrigens, Silke wird uns für ein paar Tage besuchen.»

Diese Mitteilung reichte bereits, dass mein Schwanz unterm Tisch steif wurde. Silke, das war für mich der Inbegriff an Geilheit. Sie war fünf Jahre älter als meine Frau, also damals etwa 36, eine zierliche, sehr schlanke Blondine mit kleinen Titten und einem aufregenden, runden Hintern. Sie war nicht einmal besonders hübsch, aber sie hatte eine Ausstrahlung und einen Blick, dass ich sie jedes Mal am liebsten sofort vernascht hätte, wenn ich sie sah. Und dieses Luder wusste das. Es gab nicht einen Besuch von ihr, wo sie es nicht schaffte, sich mir mindestens einmal ganz oder halb nackt zu präsentieren und mich danach herausfordernd anzugrinsen oder mir bedeutungsvolle Blicke zuzuwerfen.

Ich erinnerte mich an letztes Jahr. Es war Sommer gewesen und ich kam von der Arbeit nach Hause. Das Auto meiner Frau war nicht da, also dachte ich, die beiden wären unterwegs. Ich zog mir rasch meine Badehose an und lief zum Pool. Dort angekommen blieb ich überrascht stehen. Silke ließ sich rücklings im Wasser treiben und war natürlich nackt – ihre kleinen, spitzen Titten ragten über die Wasseroberfläche und ich sah das kleine schwarze Dreieck über ihrem Venushügel.

«Hallo, Schwager», rief sie, «komm herein, es ist herrlich!»

Na, was blieb mir anderes übrig, ich gesellte mich zu ihr und sie schwamm neben mir, sehr knapp und schaffte es immer wieder, mich zu berühren. Sie verließ das Wasser als Erste, ganz langsam stieg sie die Treppe hinauf, präsentierte mir ihren geilen Arsch und drehte sich dann noch einmal um, so dass ich aus meiner Perspektive einen wunderbaren Blick auf ihre Möse hatte, die unter dem kurz getrimmten Dreieck haarlos aufblitzte. Dann ging sie ins Haus und ich musste noch lange im Wasser bleiben, bis sich mein Schwanz wieder beruhigt hatte und auf Normalgröße geschrumpft war.

Am selben Abend begegneten wir uns noch einmal.

Ich war im Bad, nach der Dusche nur mit einem Badetuch bekleidet, als sie plötzlich hereinplatzte, in einem seidenen Nichts, das total durchsichtig war und sagte: «Entschuldigung, ich muss nur schnell pieseln», sich, bevor ich noch reagieren konnte, auf die Toilette setzte und es laufen ließ.

Ich tat so, als wäre sie nicht hier und putzte mir die Zähne.

Als sie fertig war, wischte sie ihr Döschen trocken, blieb dann neben mir stehen und sagte zu meinem Spiegelbild: «Ich mag´s, wenn ich dabei nicht alleine bin.»

Dann ging sie, sich in den Hüften wiegend und ließ mich wieder alleine mit einem Ständer.

Marianne war schon im Bett und hocherfreut, als sie sah, was sich unter meinem Handtuch abspielte. Sie zog die Decke weg und lag vor mir, splitternackt und frisch rasiert.

«Komm zu mir, mach´s mir», sagte sie und schon lag ich zwischen ihren gespreizten Beinen, schob ihr den Riemen in die Röhre und fickte sie in langen Stößen.

Sie war auch eine schöne, sehr aufregende Frau, die gerne vögelte und mit der ich sehr glücklich war. Trotzdem dachte ich die ganze Zeit an Silke und ihre geile Möse und stellte mir vor, mein Schwanz wäre in ihr und sie hätte, so wie Marianne, die Beine um mich verschränkt, und feuerte mich an: «Los, gib’s mir!»

Als ich abspritzte, hatte ich ihren Mund vor Augen, der meinen Samen aufnahm und schluckte und mich dann trocken leckte bis zum letzten Tropfen.

Und jetzt war sie also wieder im Anmarsch, nach einer unglücklichen Liaison wollte sie bei uns ein wenig Ablenkung und Ruhe finden.

«Na, das kann ja heiter werden», dachte ich, «Heiko, diesmal wird es gefährlich, wenn sie auch noch unbefriedigt ist, oh Gott, oh Gott.»

«Wann kommt sie denn?», fragte ich und Marianne gab ein wenig verlegen zur Antwort: «Sie hat gefragt, ob du sie nicht am Sonntag abholen könntest. Sie will ein bisschen länger bleiben, diesmal, und hat kein Auto im Moment und ziemlich viel Gepäck!»

«Auch das noch», dachte ich und bat hilfesuchend: «Kannst nicht du ...?»

«Aber Heiko, du weißt doch, Sonntag habe ich diesen Flohmarkt, da kann ich unmöglich weg. Ich habe versprochen, dass ich da mithelfe!»

«Ja, das hatte ich vergessen, scheiße. Na, gut, wann soll ich da sein?»

Es war wieder einmal ein heißer Sommertag, als ich um drei Uhr nachmittags vor dem Wohnblock anhielt, in dem Silke hauste. Ich hatte sie zehn Minuten vorher angerufen und da stand sie schon, mit zwei Koffern und einigen Plastikbeuteln und in einem atemberaubenden Outfit – dieses Luder.

Ein Top, bauchfrei und natürlich kein BH, hautenge Shorts, die knapp oberhalb der Knie endeten und Schenkel und Po so richtig geil betonten. Die Füße steckten in Riemchensandalen, die schlanken Zehen leuchteten mir grell rot lackiert entgegen.

Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und zum ersten Mal erfuhr ich, dass ein Kuss auf die Wange auch elektrisieren konnte, vor allem, wenn er so platziert war, dass er den Mundwinkel mit einbezog.

Schon leicht verwirrt und angespannt startete ich den Wagen, sie hatte sich brav angeschnallt und der Gurt lag genau zwischen ihren Titten, spannte den Stoff des ohnehin engen Tops noch mehr und bildet ihre Brüste ab, als seien sie nackt. Man konnte sogar die raue Haut der kleinen Höfe sehen und die Nippel sowieso.

Ich sah geradeaus und fragte: «Na, wie geht´s dir denn?»

Sie seufzte: «Schlecht, Heiko, ehrlich. Es ist das erste Mal, das mich ein Mann sitzen lässt. Sonst habe immer ich Schluss gemacht, aber diesmal ...!»

«Was ist denn passiert?»

«Eines Tages beim Frühstück hat er gesagt: Du Silke, ich komm heute Abend nicht mehr nach Hause. Ich habe schon gepackt!»

«Ja, und?»

«Das habe ich auch gefragt und er hat gesagt, er hat sich verliebt, in eine Kollegin und die will er heiraten, sie sei so nett und verständnisvoll und im Bett ein Hammer. Ich habe ihn gefragt, ob ich das etwa nicht sei und er sagte: Doch, aber sie ist eben anders, was immer das auch bedeuten sollte. Mittlerweile weiß ich, dass sie vor allem zehn Jahre jünger ist und das wohl er Hauptgrund war.»

Begütigend legte ich eine Hand auf ihr Knie, was natürlich ein Fehler war, weil sie sofort ihre darüber legte und mich festhielt. Da mein Wagen Automatik hatte, musste ich sie auch nicht unbedingt wegziehen, was ich eigentlich auch nicht wollte – erstens fühlte sich ihr Knie gut an und ihre Hand ebenso, zumal sie mich mit ihren schlanken, langen Fingern ein wenig streichelte.

«Jetzt kommst du erst mal zu uns, erholst dich ein bisschen und wir werden dich schon auf andere Gedanken bringen, keine Sorge!»

Dankbar lächelte sie und verstärkte die Streicheleinheiten. «Weißt du», sagte sie, «was das Schlimmste ist, für mich?»

Fragend schaute ich sie an und sie begann: «Na, dass ich schon seit zwei Monaten keinen Sex hatte» - ich wurde ganz steif, nicht nur am Schwanz - «dir kann ich das ja sagen, wir sind ja schließlich verwandt.»

Ich schüttelte den Kopf: «Eigentlich nicht, aber sagen kannst du es mir trotzdem. Das tut mir natürlich leid für dich, aber so wie du gebaut bist, wirst du ja bald wieder jemanden finden.»

«Ach weißt du», und jetzt intensivierte sie das Streicheln, «eigentlich suche ich nicht. Einen Mann will ich im Moment gar nicht um mich haben, bloß der Sex fehlt mir.»

«Na ja», lachte ich, «aber das eine ohne das andere geht halt schwer!»

«Ja, das stimmt, meine Dildos sind schon ganz abgewetzt!»

Als ich sie entgeistert ansah, schlug sie sich die Hand vor den Mund: «Oh, entschuldige, das war jetzt etwas ...!»

«Ist schon gut», ich lächelte ein wenig angespannt und nahm sicherheitshalber die Hand vom Knie.

Das half aber nicht viel, denn jetzt schlug sie mir auf den Oberschenkel: «Du Heiko, kannst du mal irgendwo stehen bleiben, wo ich ungestört pinkeln kann, ich muss ziemlich dringend.»

«Ja, klar», ich war froh, ein wenig aus der Enge des Wagens zu entkommen und nach ein paar Kilometern fand ich einen Feldweg, der zu einem kleinen Wäldchen führte.

Dort blieb ich stehen: «So, da kannst du dich jetzt in die Büsche schlagen, ich halte hier Wache!»

Sie schaute mich entsetzt an: «Nein, du musst mit kommen, was wenn da jemand ist oder ein Tier?»

«Wer soll denn da sein, und welches Tier?»

«Na, ein Hund zum Beispiel!»

Seufzend versperrte ich den Wagen: «Na, komm, dort sind viele Büsche, da gehen wir hin!»

«Gut», nickte sie und nahm meine Hand. Dann stocherte sie mit ihren Sandalen hinter mir durchs hohe Gras.

«Schau», sagte ich, «dort hinter den Sträuchern sieht dich niemand, und Hund ist auch keiner hier!»

Sie schaute mich verzweifelt an: «Nein, weißt du was, ich mach es hier, außer dir sieht mich hier auch keiner, und das ist mir egal.»

Bevor ich noch etwas einwenden konnte, zog sie sich vor meinen Augen die Hose über ihren Arsch, dann den Stringtanga und ging vor mir in die Hocke. Ich drehte mich ein wenig weg und hörte nur das Rascheln ihres Strahles im Gras. Als ich merkte, dass sie sich bewegte, drehte ich mich wieder um zu ihr und erstarrte – sie hatte sich die Hose nämlich nicht an – sondern vollständig ausgezogen und kam jetzt nackt, bis auf das Top auf mich zu.

Ich hob die Hände: «Silke, was hast du vor, was ist los?»