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Heftiger schneller Sex! Geile Nummern! Versaute Luder, die sich durchnehmen lassen! All das in einem Sammler ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2022
Perverse Orgasmus Quickies 7
Heiße Sexgeschichten
Lissy Feucht
Mandy Öse
Pamela Hot
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Der doppelschwänzige Vampir
Endlich entjungfert
Ich will deinen großen Prügel
Vom Chef durchgenommen
Scharf auf meinen Frauenarzt
«Oh Gott, nein nein nein nein nein …!»
«Zum Teufel nochmal, Liviu, was soll der Bockmist, wenn du schon fluchst, dann lass Gott aus dem Spiel!»
«Ach, Mann, die Frau da drüben, neben dem Ausgang, sie liest grad in ihrem Scheiß-Tablet, oder wie die heißen, ist ja auch wurscht. Jedenfalls liest die gerade, dass wir, also dass wir Vampire beim Schlafen einen Ständer hätten, und zwar ständig. Hast du so einen Blödsinn schon mal gehört?»
«Ach sieh mal einer an, wer wollte nochmal aufhören, in anderer Leute Gedanken zu lesen, weil das doch schließlich eine Verletzung der Intimsphäre sei?», fragte Vadim, und grinste in sich hinein. «Und außerdem», spottete er, «hast du etwa keinen Ständer, wenn du schläfst? Du lässt nach, mein Lieber, ich habe praktisch ständig einen Ständer, Tag und Nacht, ich binde ihn nur hoch, damit´s nicht so auffällt.»
«Oh Mann, du mit deiner Sexprotzerei, so Typen wie du versauen unser Image. Die Leute glauben heutzutage wirklich, wir hätten nichts im Kopf außer Ficken.»
Wieder grinste Vadim, sagte aber diesmal nichts.
Liviu (398) und Vadim (354), zwei Vampire aus jahrhundertealtem rumänischen Vampir-Adel saßen am Aéroport de la Vallée d’Aoste in der Abfertigungshalle der Swissair und warteten auf ihren Rückflug von zwei Wochen Skiurlaub, den sie wie üblich in einem Fünfstern-Hotel von Aosta verbracht hatten. Sie hassten zwar die Fliegerei, Nachtflüge waren immer ganz schwer zu kriegen und dabei voll bis zum letzten Platz. Aber das Niveau der Skiorte in den transsilvanischen Karpaten war immer noch inakzeptabel für Leute mit Stil, außerdem gab es nach wie vor kaum Suiten, wo man einen ordentlichen Sarg hätte aufstellen können. Aber die Reise in die Schweiz war jedes Mal ein ziemlicher Akt und Liviu zweifelte stark daran, dass er im nächsten Jahr noch einmal diese Plackerei auf sich nehmen würde.
Außerdem hatte er sich wieder wahnsinnig darüber aufgeregt, dass sie sich wie immer einen Zwei-Wochen-Skipass gekauft hatten: «So eine Verschwendung, wir kaufen da jeder für 600 Schweizer Franken einen Skipass für was weiß ich, 2000 km Piste, wo wir doch genau wissen, dass wir nur die paar läppischen Flutlichtrutschen nutzen können. Ich frag mich, was das soll. Und sag mir nicht, dass es im Winter früh dunkel wird, das macht den Bock nicht fett!»
«Jammer nicht so rum!»; stänkerte Vadim zurück, «sollen wir etwa mit einer Punktekarte am Anorak zum Après-Ski gehen? Da blamieren wir uns doch wirklich nur bis auf die Knochen und kriegen nichts vor die Flinte. Außerdem, was hast du denn, wir drucken doch jeden Morgen, bevor wir in den Sarg gehen, frisches Geld, also was soll’s?! Hör auf mit dem Genörgel und sag mir lieber, was die Frau mit dem Tablet gerade denkt!»
«Warum guckst du denn nicht selber?»
«Ich halte mich nun einmal an meine guten Vorsätze!»
Liviu resignierte kopfschüttelnd: «Also gut, mal sehen … ah, ja, die ist immer noch ganz fasziniert von der Sache mit dem Dauer-Ständer, ich lese mal vor: ‚…da werde ich doch glatt feucht nur bei dem Gedanken, wenn ich da an meinen Alten denke - dagegen ist die Sahara ein Planschbecken!‘»
«Weiter, weiter!»
«Ach, das wär grad richtig passend im Moment», denkt sie, «wenn mir jetzt einer von der Sorte über den Weg gelaufen käme, dem tät ich einen blasen, dass ihm die Eckzähne ausfallen.»
Das war für Vadim das Signal zum Einsatz. Mit einem kleinen Seitenblick, im Mundwinkel ein sieggewohntes Grinsen, stand er auf. Er drückte Liviu seine Züricher Zeitung in die Hand, aufgeschlagen bei den Blutspende-Anzeigen, und schlenderte zu der Dame hinüber. Liviu schüttelte seufzend den Kopf, als die Frau nach nicht einmal 30 Sekunden aufstand und mit Vadim durch eine automatische Schiebetür schnurstracks in Richtung Airport Hotel lief. Er ging hinüber zum Swissair-Counter, um sich zu erkundigen, ob es noch Plätze auf irgendwelchen späteren Flügen nach Bukarest geben würde, diese Nacht. Vadim wusste genau, welche Schwierigkeiten sie kriegen würden, wenn sie nicht vor dem Morgengrauen an Ort und Stelle wären.
Aber das war dem scheißegal, wenn eine leckere Muschi vor seinem geistigen Auge aufblinkte. Nachdem er Gott sei Dank die Gelegenheit bekam, umzubuchen, beschloss er - was sollte er sonst tun mit der angebrochenen Nacht - ebenfalls etwas für seine Libido zu tun. Er hatte der blutjungen Stewardess, die ihm so freundlich Auskunft gegeben hatte, einen Zettel zwischen ihre adretten Titten in der tief ausgeschnittenen Bluse geschoben und war Richtung Hotel geschlendert, mit seinem Zimmer-Schlüssel in der gehobenen Hand hin und her wedelnd.
«Sag deiner Chefin, dir sei schlecht und komm nach! Du kriegst den Fick deines Lebens, glaub mir. Halt dich ran, bei Dämmerung muss ich weg.»
So lautete die Nachricht, die er samt seiner Zimmer-Nummer auf dem Zettel hinterlassen hatte. Nachdem er seinen Faltsarg in einen Nebenraum der Suite geschoben und einen kurzen, angewiderten Blick auf das Programm der Erotik-Videos des Hotels geworfen hatte, ging er Kopf schüttelnd ins Bad. Wie war noch mal die Kurzbeschreibung eines der Filme gewesen?
«Zwei Werwölfe vögeln sechs schwedische Studentinnen, bis denen die Mösen heiß laufen.»
So ein Bullshit! Als er den seidenen Hausmantel über seinen ansonsten splitternackten Körper zog, klopfte es an der Tür.
«Von wegen Nachlassen», dachte er, als er öffnete und den Mantel fallen ließ. Sein Schwanz zeigte fast senkrecht zur Decke.
Eine von Vadims Eroberungen in diesem Urlaub war eine der Rezeptionistinnen des Airport-Sheraton gelesen, was sich in diesem Moment als äußerst praktisch erwies. In Erinnerung an dieses Ereignis legte die Frau einfach einen Schlüssel auf den Tresen und lächelte den beiden sehnsüchtig seufzend und sicher auch ein bisschen neidisch zu mit den Worten «das brauchen wir heute Nacht nicht mehr.»
Ansonsten hätte Vadim Mühe gehabt, einen angemessenen Ort zu finden - ein schweizerisches Fünfsternehotel ist schließlich keine Stunden-Absteige. Als sie ihnen mit halb geschlossenen Augen nachschaute, wurden die Erinnerungen wach und der Schlüpfer feucht.
Nach dem üblichen Vorspiel mit dem obligatorischen Biss in die Arteria Karotis war das erste Highlight gekommen: Noch nie hatte sie von einem Zungenkuss einen Orgasmus bekommen. Aber das wunderte sie überhaupt nicht mehr, als sie Vadims gespaltene Zunge aus ihren Nasenlöchern hervor züngeln sah. Sie wollte gar nicht darüber nachdenken, wo er damit ansonsten vorbeigekommen war. Was sie im Anschluss daran noch getan hatten, würde ihr eigentlich für das restliche Leben reichen. Sie konnte sich keine Steigerung mehr vorstellen.
«Sei tapfer, Schwester», sagte sie leise, als sie die beiden im Lift verschwinden sah.
Die «Schwester» schmiegte sich leicht irritiert an Vadim. Als er vorhin zu ihr hinübergelaufen war, hatte Vadim, gegen seinen eigenen Vorsatz, kurz ihre Gedanken durchgeschaut und registriert, dass sie immer noch mit der nächtlichen Dauer-Erektion beschäftigt war.
