Perverse Orgasmus Quickies 9 - Lissy Feucht - E-Book

Perverse Orgasmus Quickies 9 E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Es wird wieder geil und versaut! Heiße Sexgeschichten zum Einheizen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 63

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Perverse Orgasmus Quickies 9

Heiße Sexgeschichten

Lissy Feucht

Pamela Hot

Mary Hotstone

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

In der Wanne gefickt

Die versaute Dienstmagd

Versaute Schlampe durchgenommen

Die notgeile Fahrschülerin

Harter Sex mit der Fremdgeh-Bitch

In der Wanne gefickt

Am Nachmittag hatte Melissa nur daran denken können, wie sie zuhause todmüde auf die Couch sinken und ein Fertiggericht verspeisen würde. Der Tag war der absolute Horror gewesen. Im Büro war so viel zu tun, dass sie ihre Mittagspause eine Stunde lang hinauszögern musste, obgleich sie kaum gefrühstückt hatte. Und als sie dann endlich zur Kantine gehen wollte, hatte ihr Chef eine unangekündigte Konferenz einberufen, die sofort stattfand.

«Höchstens 30 Minuten», hatte er versprochen.

Die 30 Minuten hatten sich dann zu anderthalb Stunden entwickelt, und als sie fertig waren, hatte die Kantine dann bereits geschlossen. Ihr blieb nichts anderes übrig, als sich ein weiches nach Plastik schmeckendes Sandwich aus dem Automaten zu ziehen und sich so viele Kaffees wie möglich einzuverleiben. Was für ein Tag! Und dann kam Jens‘ SMS.

«Freue mich auf heute Abend!»

Sie hatte ganz vergessen, dass er vom Besuch seines Bruders schon wieder zurück war. Obwohl sie sich sonst sehr über die Anwesenheit ihres Freundes freute, hätte sie die Wohnung an diesem Abend lieber für sich selbst gehabt, um einfach nur zu gammeln und sich zu erholen.

Natürlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass Jana, ihre engste Freundin, die von Melissas Elendstag bereits in Kenntnis gesetzt worden war, Jens schon gesimst hatte, wie es seiner Liebsten erging. Andernfalls wäre der Abend sicher anstrengend geworden, denn Jens hatte sie zur Wiedervereinigung tatsächlich in ein schickes Restaurant einladen wollen. Zum Glück besaß er die Einsicht, dass seine Freundin nicht für langwierige Vorbereitungen und dem Verlassen des Hauses in Stimmung war. Als Melissa also spätabends die Wohnung betrat, setzte sie ein angestrengtes Lächeln auf. Sie fürchtete sich davor, dass Jens sie gleich damit überfallen würde, dass sie in einer Stunde eine Reservierung in einem Restaurant wahrnehmen müssten. Dann bliebe ihr kaum noch Zeit sich ins Badezimmer zu schleppen und ein wenig fein herzurichten. Doch kaum betrat sie die Wohnung, da stieg ihr der köstliche Duft von warmen Essen in die Nase und sie sah, dass der Tisch im Wohnzimmer festlich gedeckt war.

«Ich dachte, wir machen uns heute einen ganz gemütlichen Abend», erklang Jens‘ Stimme hinter ihr. Er umarmte sie von hinten und schmiegte sich an sie. «Du hast mir gefehlt, Babe!»

Sie küsste ihn sehnsüchtig.

«Du mir auch! Was habe ich für ein Glück, so einen fürsorglichen Freund zu haben!»

Heute Nachmittag noch hätte der Gedanke an Sex sie fertiggemacht, doch in dieser angenehmen Umgebung und in seiner Umarmung … sie roch sein Aftershave, fühlte seine Wärme und betrachtete sein attraktives Gesicht. Jetzt war sie sehr froh, dass sie den Abend nicht ganz allein verbringen musste.

Jens‘ Pasta schmeckte köstlich und der Rotwein löste ihre Anspannung ein wenig. Erst jetzt wurde ihr klar, wie sehr ihr Jens gefehlt hatte, nachdem er eine Woche lang nicht hier gewesen war.

«Und danach gehst du ins Badezimmer, da wartet die nächste Überraschung!»

Er hatte Wasser in die große Wanne eingelassen, die Platz für zwei bot. Bislang hatten sie das Ding kaum benutzt. Die Wohnung hatten sie erst seit Juli und nun war es September. Bislang war es einfach viel zu warm zum Baden gewesen. Doch nun kaum die Wanne genau richtig. Das Wasser war von einer dicken Schicht Schaum bedeckt und duftete herrlich nach Vanille. Das Badezimmer war abgedunkelt und wurde nur von mehreren großen Kerzen erhellt.

«So stelle ich mir den Himmel vor», seufzte sie. Jens küsste sie liebevoll und kniff ihr in den Hintern.

«Ruh‘ dich erst einmal aus.»

Das Wasser war wunderbar heiß und sie verbrachte gut zehn Minuten lesend, bevor sie sich dann einfach mit geschlossenen Augen zurücksinken ließ. Die Wärme schien ihre weiche Haut zu streicheln. Ihre Brüste wirken milchig weiß mit zarten rosa Knospen. Auch zwischen ihren Schenkeln begann sich allmählich eine gewisse Wärme auszubreiten …

Sie fing an, ihre Brustwarzen ganz vorsichtig zu streifen, bis sie härter wurden und sich aufrichteten. Es war jetzt immerhin einige Tage her, dass sie mit ihrem Freund geschlafen hatte, und vor lauter Stress war sie bislang nicht einmal in der Stimmung gewesen, es sich selbst zu machen. Jetzt aber …

Ein Klopfen ertönte an der Tür.

«Ob ich mich auch eine Weile dazugesellen dürfte?», erklang Jens‘ Stimme von draußen.

«Aber natürlich», schnurrte Melissa.

Er trat ein. Vollkommen nackt. Sein Schwanz stand aufrecht von ihm ab. Ihr Atem beschleunigte sich sofort. Mit langsamen Schritten trat er auf sie zu, damit sie seine Erektion ausführlich betrachten konnte.

«Wenn ich daran denke, wie du nackt daliegst, kann ich mich einfach nicht zurückhalten», erklärte er mit rauer Stimme und setzte sich auf den Wannenrand.

Grinsend strich sie eine feuchte Hand nach seinem Schwanz aus und fuhr sachte über die Spitze. Jens atmete keuchend aus. Sein Glied pulsierte unter ihrer Berührung. Gang langsam fuhr sie mit ihren feuchten Fingern die pochende Länge entlang, während es zwischen ihren Beinen auch deutlich zu pochen begann. Jens streckte seine Hand nach ihren Brüsten aus und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Melissa seufze selig und richtete sich dann etwas auf, bis sie Jens Schwanz problemlos mit dem Mund erreichen konnte. Zärtlich massierte sie die Spitze mit ihrer Zunge.

«Babe, du bist der Wahnsinn», murmelte Jens und rückte näher an sie heran, um sein hartes Glied zwischen ihre Lippen zu schieben.

Melissa spürte seine Eichel auf ihrer Zunge und leckte sie genüsslich. Jens schloss die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Sie liebte es, wenn sie ihn mit simplen Bewegungen so verrückt machen konnte. Sein Griff an ihren Brüsten wurde energischer, während er versuchte, noch tiefer in sie einzudringen. Allzu weit kam er in dieser Stellung natürlich nicht.

«Hier ist noch genug Platz», schnurrte Melissa.

Jens ließ es sich nicht zweimal sagen und glitt ebenfalls ins Wasser. Er nahm den Schwamm, der am Rand lag, und tauchte ihn unter Wasser.

«Ich werde dich mal ein bisschen säubern», sagte er, während er den Schwamm etwas auswrang. Er positionierte sich zwischen ihren Beinen und drückte das feuchte weiche Ding genau auf ihre Klitoris. Melissa zuckte lustvoll zusammen und stöhnte. Ihre Perle war warm und geschwollen und sehnte sich nach seinen Berührungen. Jens presste den Schwamm fest dagegen und bewegte ihn dann auf und ab. Das Gefühl ließ sie beinahe ohnmächtig werden.

«Mehr!», verlangte sie wimmernd und schob sich ihm entgegen.

Mit einem gefährlichen Lächeln verstärkte er den Druck und ließ einen Finger seiner freien Hand an ihrem Eingang entlang gleiten. Er massierte ihre Klitoris weiterhin, während er den Finger Stück für Stück in ihre enge Höhle schob. Jens wusste genau, wie er sie um den Verstand bringen konnte. Ihre empfindlichsten Stellen wurden auf köstlichste Weise liebkost, bis Melissa es nicht länger zurückhalten konnte. Ihre Weiblichkeit pulsierte, als sie sich ihrem Orgasmus hingab. Ihr ganzer Körper erzitterte und der Schweiß brach ihr aus. Jens beobachtete sie mit glänzenden Augen. Er wartete ab, bis sie wieder ruhig atmen konnte. Sein Schwanz war immer noch hart. Er rückte näher an sie heran und beugte sich hinab, sodass sein steifes Glied genau zwischen ihren schaumbedeckten Brüsten lag.

Genüsslich schob er die Hüften vor und zurück, um sich an ihren Wölbungen zu befriedigen. Melissa presste ihre Brüste mit den Händen zusammen, um ihm besseren Zugang zu verschaffen.

«Oh Babe», keuchte er. «Am liebsten würde ich sofort kommen und meinen Saft zwischen deine Lippen spritzen!»