Perverser Dreier mit der Stiefsau - Lissy Feucht - E-Book

Perverser Dreier mit der Stiefsau E-Book

Lissy Feucht

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Beschreibung

Sie legt es total drauf an! Irgendwann können wir ihr nicht mehr widerstehen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 16

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Perverser Dreier mit der Stiefsau

Versaute Story

Lissy Feucht

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Ich liebte meine Frau Karin über alles. Wir hatten vor drei Jahren geheiratet und lebten in meiner Villa am Stadtrand von Potsdam. Sie war Dozentin an der Humboldt-Universität und ich Schriftsteller, arbeitete zu Hause und war rundum glücklich. Es heißt ja, alles hat seinen Preis, und der Preis für mein Glück hatte einen Namen – Hanna.

Sie war die Tochter meiner Frau und war gelinde gesagt, schwierig. 20 Jahre alt, drei Lehren abgebrochen, zum Studieren zu faul und nichts als Flausen im Kopf, und wenn ich als toleranter Intellektueller das sage, dann heißt das wirklich etwas. Sie schlief den ganzen Tag oder lungerte am Pool herum, nachts trieb sie sich in allen möglich Clubs mit den unmöglichsten Leuten herum, kam morgens nach Hause und schlief den ganzen Tag und und und ...

Ich bemühte mich wirklich um sie, war großzügig, was auch notwendig war, denn ihr Verbrauch an Barem war phänomenal und überhörte die meisten ihrer Frechheiten. Außerdem pufferte die beklagenswerte Mutter viel von ihren Eskapaden ab, indem sie mir manches verschwieg oder in rosaroter Version erzählte. Aber eines war ihr nicht auszutreiben, nämlich es darauf anzulegen, mich geil auf sie zu machen. Sie tat das natürlich nur, wenn ihre Mutter nicht da war, aber dann mit viel Einfallsreichtum. Zum Beispiel erschien sie nackt am Pool und schwamm ein paar Runden am Rücken, mit den kleinen festen Titten über dem Wasserspiegel, dann trocknete sie sich mit aufreizender Langsamkeit vor meinen Augen ab, drehte sich, bückte sich und ließ mich ihre Spalte und das Arschloch sehen und hatte immer dieses Grinsen im Gesicht.