Ein kleines Werk mit kurzen Geschichten in denen Hetero-Sex - mal träumerisch sanft - mal klar und deutlich beschrieben wird. Mal wird erotische Träumerei zu Weihnachten, zum Geburtstag oder im Taxi serviert. Selbstverständlich darf die hinreißende Anhalterin nicht fehlen.
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Seitenzahl: 37
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Tom Sore
PIKANT
Tom's erotische Kurzgeschichten
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
FrühaufSteher
Anhalterin
WeihnachtsLust
TaxiTour: Hinfahrt
TaxiTour: Intermezzo
TaxiTour: Retourkutsche
GlückWunsch
Impressum neobooks
Ich schreck auf - oha! - Da hatte ich dich letzte Nacht im Chat heiß gemacht, schlafe dann zu früh ein und lass dich mit deiner Geilheit alleineUnd jetzt, wenige Stunden später, wache ich auf, alleine in meinem Bett aber dafür mit der herrlichsten Prachtlatte an der du lange zu kauen hättest…Ich muss grinsen: ‚Was du alles damit anfangen würdest…‘Schon drifte ich ab in einen süßen FrühaufSteher-Traum…… Deine Lippen hauchen über meine, nur kurz, dein Gesicht mit dem heißen Blick und den rosa Wangen bleibt ganz dicht über meinem.Du hebst ein Bein über mich, deine Brustspitzen streifen über meine, schon kniest du dich über mich und steigst auf den harten Stab sodass der kerzengerade in deine Fotze fahren kann.Ich schau in dein lustvoll verzücktes Gesicht – du genießt jeden Millimeter den er in dich hineingleitet und dann reitest du auf ihm…-Ich fühle es als wär‘s real und stoß in die Bettdecke –…und deine Titten, die tanzen vor meinen Augen, prall und aufreizend, ich erkenne deine harten Warzen bis ins kleinste Detail wie die Kronen einer Königin und schnalze mit der Zunge
– Himmel ist das gut –Ich greife mit spitzen Fingern nach ihnen,zieh sie zu mir heran,zwirbel sie zwischen Daumen und Zeigefinger,ich will dich quälen.Aufjauchzend wirfst du deinen Kopf in den Nacken, streckst deine Prachtbrüste vor - ich weiß genau wie hart ich sein darf, schon schreist auf vor Vergnügen, reitest nicht mehr sondern sitz schwer auf meinem Schwanz, wiegst in den Hüften und reibst deine Perle auf meiner Haut.Während mein Stab tief in deiner Grotte steht schwingst du mit der Rechten eine imaginäre Peitsche, treibst mich an, presst deine Schenkel in meine Taille……meine Hände liegen auf deinen Hüften. Ich beobachte dich, dein zartes Gesicht, seh den abwesenden Blick ins Leere. Deine Bewegungen werden langsamer, geschmeidiger, wie in Zeitlupe. Noch wippen deine Brüste sanft auf und nieder, du atmest ruhiger, dein Körper entspannt sich, sinkt nach vorne bis er sich an meinen schmiegt…Es ist kalt – ohne dich… lustlos steh ich auf und mach mir ein einsames Frühstück.
…Termin im hohen Norden, noch 300 Kilometer auf der A7 bis Kassel. Zu dieser frühen Tageszeit hatte ich die Autobahn fast für mich alleine, also stellte ich den Geschwindigkeitsregler auf 160 kmh, nahm den Fuß vom Gas und schon rauschte der Wagen fast lautlos über den Asphalt. Die Sonne schien von hinten durchs rechte Seitenfenster und erwärmte meine Wange wohlig - schon schweiften meine Gedanken viele Jahre zurück in die Vergangenheit…
… als Student nutzte ich selten die damals neue A1. Nicht, dass ich nicht auch gerne mal dem Adrenalin der Raserei erlegen gewesen wäre – seien wir aber mal ehrlich – die 120 km/h meines kleinen Japaners - da regt sich doch gar nix, erst recht kein Adrenalin!
Also genoss ich die bunten, abwechslungsreicheren Nebenstrecken. Da wurde schon manche ´Hundekurve´ mit 60 km/h zur lebensbedrohenden Mutprobe.Gerne nahm ich auch Anhalter beiderlei Geschlechts und jeglichen Alters mit. Das versprach angenehme Kurzweil. Vor allem bei Regenwetter war man dem „Retter“ dankbar. Die Dankbarkeit weiblicher Anhalter ging dann auch schon mal über das normalverbale „Danke“ hinaus. Das folgende, mit zweideutigen Anspielungen gespickte Wortgeplänkel, trieb der einen oder anderen Mitfahrerin schon mal die Schamesröte auf die Wangen. Da blitzte hier ein Höschen unterm hochgerutschten Mini hervor, dort streifte ein blankes Knie meine Hand am Schaltknüppel oder es legte sich beim ersten sanften Bremsen eine schreckhafte Hand auf mein Knie. Sicherheitshalber blieb die dann oftmals gleich dort liegen.
Junge Frauen, die nur einige Kilometer bis zur Freundin oder auf dem Heimweg in ihr Dorf waren, taten schüchtern und freuten sich doch diebisch über anzüglichen Andeutungen, die ihnen sicher ein feuchtes Höschen bescherten, letztendlich passierte ---
meistens nix.
Bei längeren Fahrten kam es dann doch schon mal vor, dass Pausen zwecks der Körperkultur eingelegt wurden. Sah man doch im freitäglich ausgestrahlten „Siebten Sinn“, dass Bewegungspausen der Gesundheit sehr zuträglich seien.
Die eine oder andere Anhalterin ließ sich dann auch zu Dehnübungen bei gleichzeitigem Austausch von Körperflüssigkeiten hinreißen.
