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Warum ist FKK eines der liebsten Freizeitgestaltungen des Deutschen? Vielleicht gibt Toms Traum eine Antwort auf diese weltbewegende Frage. Wie so oft träumt er von einem lauschigen Plätzchen mitten in den Dünen. Ein Liebespaar, ein heißes Nackedei und viel Sonne - was braucht Mann schon mehr am Meer... Tom erzählt in drei Episoden, was sich zwischen den immer gleichen Protagonisten ereignen kann. Einzig der Ort und die Nacktheit der Personen bleibt - ach ja ... und zu guter Letzt sind alle zufrieden, befriedigt.
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Seitenzahl: 16
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Tom Sore
DünenTraum
Eine Erzählung in drei Variationen
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
DünenTraum
DünenTraum
DünenTraum
Impressum neobooks
Das Original
…mein neuer Job führte mich seit einiger Zeit durch den Bayrischen Freistaat. Ich genoss die klare Luft und die herrliche Aussicht links und rechts der A8. An diesem warmen Vormittag hingen nur wenige weiße Schleierwolken über den Bergen. Ich fuhr in die Sonne, vorbei an saftig grünen Weiden, die in sanften Wellen auf die Berge zuliefen, nur hin und wieder unterbrochen von rotgedeckten, schneeweißen Wohnhäusern.
Lag es an den süßen Erlebnissen der vergangenen Nacht oder warum erinnerten mich immer wieder auftauchende Hügelpaare an die wohlgeformten Brüste meine Geliebten. Auf manchen prangten sogar Zwiebeltürme wie Warzen die aber eher Eicheln erigierter Penisse glichen.
So sinnierte ich weiter bis in Sichtweite des Chiemsees.
Einer plötzlichen Eingebung folgend nahm ich die Ausfahrt Übersee dann zweimal links und neben der Autobahn entlang zum See – und da war ja auch schon das Schild, das in großen Lettern den FKK-Badestrand ankündigte. Decke und Badetuch hatte immer im Kofferraum – nur die Badehose, die lag seit gestern unter einem fremden Himmelbett in Pfaffenhofen…
Keine fünf Minuten später aber lag ich splitterfasernackt auf der Decke und ließ mich von den warmen Sonnenstrahlen, dem sanften Plätschern am Kiesstrand und dem fernen Rauschen der Autobahn einlullen…
…und wenige TraumBlicke später lag ich in einer Dünenmulde am Nordseestrand auf feinstem, weißen Sand den ich zwischen meine Zehen rinnen ließ während ich durch die Gräser im Gegenlicht eine Gestalt beobachtet, die sich nicht weit von mir niederließ.
Da ich nicht einmal erkennen konnte ob’s weiblicher Natur war verlor ich schnell das Interesse und richtete meine Aufmerksamkeit wieder auf das abgegriffene Buch in meiner Hand. Ein dünner, alter Schinken aber die erotischen Geschichten der „Mutzenbacher“ erregten mich immer wieder aufs Neu…
