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Pinocchios Erben Dieses Buch schlägt zu. Hart. Direkt. Ohne Narkose. In 250 unbarmherzigen Reimen zerlegt Roland Pöllnitz die Lüge, die wir Gesellschaft nennen. Alles, was wir täglich schlucken, spuckt er uns vor die Füße: zerkaut, entlarvt, brennend. Hier wird nicht analysiert. Hier wird ausgegraben. Mit bloßen Händen holt Pöllnitz die Gier, die Heuchelei, die Kriege und die neue Sklaverei ans Licht und gießt sie in Zeilen, die wie Peitschenhiebe knallen und wie Salz in offenen Wunden brennen. Das ist kein sanfter Weckruf. Das ist ein Faustschlag auf den Tisch, der fragt: Wie lange lässt du dir das noch gefallen? Zwischen all dem Zorn glimmt jedoch eine harte, echte Hoffnung, die entsteht, wenn man endlich nein sagt und die Kette sprengt. »Pinocchios Erben« ist kein Gedichtband. Es ist ein Aufstand in Reimform. Ein Liebesbrief an die Wahrheit. Ein Spiegel aus Stahl. Lesen Sie es mit dem ganzen Körper. Dann legen Sie es weg und fangen Sie an.
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Seitenzahl: 141
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Dieses Buch schlägt zu. Hart. Direkt. Ohne Narkose. In 250 unbarmherzigen Reimen zerlegt Roland Pöllnitz die Lüge, die wir Gesellschaft nennen. Alles, was wir täglich schlucken, spuckt er uns vor die Füße: zerkaut, entlarvt, brennend.
Hier wird nicht analysiert. Hier wird ausgegraben. Mit bloßen Händen holt Pöllnitz die Gier, die Heuchelei, die Kriege und die neue Sklaverei ans Licht und gießt sie in Zeilen, die wie Peitschenhiebe knallen und wie Salz in offenen Wunden brennen. Das ist kein sanfter Weckruf. Das ist ein Faustschlag auf den Tisch, der fragt: Wie lange lässt du dir das noch gefallen? Zwischen all dem Zorn glimmt jedoch eine harte, echte Hoffnung, die entsteht, wenn man endlich nein sagt und die Kette sprengt. »Pinocchios Erben« ist kein Gedichtband. Es ist ein Aufstand in Reimform. Ein Liebesbrief an die Wahrheit. Ein Spiegel aus Stahl. Lesen Sie es mit dem ganzen Körper. Dann legen Sie es weg und fangen Sie an.
Roland Pöllnitz, ein Dichter mit der Seele eines Wanderers und der Stimme eines Rebellen, hat sein Leben der Kunst gewidmet, die Herzen öffnet und die Welt hinterfragt. Geboren in einem Land, das die Geschichte verschluckte und hineingeworfen in eine Zeit des Wandels, fand er inmitten von Lärm und Hektik der modernen Welt Zuflucht in der Stille der Natur, ein Ort, der seine Poesie und seine Prosa mit der Magie von Wäldern und dem Flüstern der Seele erfüllt. Seine Reise begann nicht mit Ruhm, sondern mit der Suche nach dem Sinn des Lebens. Ein Poet, der Traktorenlärm in Gedichte über Frieden verwandelt, der die Härte der Industrie mit der Weichheit der Selbstliebe kontrastiert. Inspiriert von der Liebe und seinen Reisen, nach außen in die Welt, nach innen zu Harmonie und Wahrheit, schuf er über 50 Meisterwerke. Pöllnitz ist ein außergewöhnlicher Dichter; er ist ein Chronist der Seele, ein Künstler, der aus Schmerz Schönheit webt und aus Stille Revolution entfacht Sein neuestes Werk, Pinocchios Erben, ist ein phänomenales Werk der Poesie.
Dieses Buch ist ein Weckruf. Kein sanfter, kein höflicher – sondern einer, der mit der Wucht einer Faust auf den Tisch schlägt und fragt: Wie lange noch?
In 250 Gedichten, die sich wie ein einziger, langer Atemzug anfühlen, zerlegt Roland Pöllnitz die Maschinerie, die wir Gesellschaft nennen. Keine Theorie, keine Fußnote, kein akademisches Gefasel. Nur Reime, die wie Peitschenhiebe knallen, und Bilder, die sich in die Netzhaut brennen. Hier wird nicht analysiert – hier wird entlarvt. Die Pyramide der Macht, die Einheitsbreipartei, die Medien als Giftmischer, die Politik als Lügenshow, die Waffen als Friedensstifter, die Sprache als Folterinstrument. Alles, was wir täglich schlucken, wird ausgespuckt, zerkaut und vor die Füße geworfen.
Roland Pöllnitz hat nicht geschrieben – er hat ausgegraben. Aus der Tiefe eines Systems, das uns alle zu Marionetten macht, hat er die Lügen, die Gier, die Heuchelei, die Kriege, die Sklaverei mit bloßen Händen ans Licht gezerrt – und sie in Reime gegossen, die brennen wie Salz in offenen Wunden.
Und doch ist dies kein Pamphlet aus Wut. Es ist ein Liebesbrief an die Wahrheit. An die, die noch denken können. An die, die noch fühlen. An die, die wissen, dass Sklavensein kein Schicksal ist, sondern eine Gewohnheit.
Pöllnitz schreibt nicht für die, die schon wach sind. Er schreibt für die, die noch schlafen – und für die, die gerade aufwachen. Für den Arbeiter, der seine Steuer zahlt und Panzer finanziert. Für die Mutter, die ihr Kind in den Krieg schickt. Für den Bürger, der vor der Tagesschau sitzt und nickt. Seine Sprache ist roh, direkt, manchmal brutal. Aber sie ist ehrlicher als jede Rede im Bundestag. Sie ist das Gegengift zur Mediengift-Kanone.
Dieses Buch ist kein Trost. Es ist ein Spiegel. Und wenn du hineinschaust, siehst du nicht nur die Lügen da draußen – du siehst auch deine eigene. Die, die du dir selbst erzählst, um weiter mitzuspielen.
Doch zwischen den Zeilen schimmert etwas anderes: Hoffnung. Nicht die süße, die man sich wünscht. Sondern die harte, die man sich erkämpft. Die, die entsteht, wenn man endlich nein sagt. Wenn man die Maske abnimmt. Wenn man die Kette sprengt.
»Pinocchios Erben« ist kein Gedichtband. Es ist ein Aufstand in Reimform. Ein Manifest derer, die nicht mehr mitmachen. Ein Ruf an alle, die noch ein Herz haben: Wacht auf. Denkt. Handelt.
Denn wenn wir nicht jetzt die Wahrheit sprechen – wer dann? Und wenn nicht wir – wer bleibt noch übrig? Lesen Sie dieses Buch. Nicht mit dem Kopf. Mit dem ganzen Körper. Und dann legen Sie es weg – und fangen Sie an zu handeln.
Ein Freund des Dichters,
der nicht genannt werden will
Pinocchios Erben
Die Pyramide
Sie lügen uns an!
Politik ist eine Kunst
Ohne Kommentar
Einheitsbreipartei
Wahlverbrecher
DSDS
Wahlabend
Schaut, Schaut!
Geliebte Lügen
Lügen ohne Ende
Macht braucht dumme Menschen
Muss man oder nicht?
Längst vorbei
Ohne Gegenwehr
Tricks
Ansichten
Die Wahl von Pest und Cholera
Politik der Lüge
Teile und herrsche
Erstaunlich ist
Produktsicherheit für Politiker
Parasiten
Kranke Gedanken
Gefährliche Dummheit
Alles Theater
Sie lügen uns an!
Reine Verarsche
Psychopathen und andere Irre
Die drei großen Irrtümer
Manipulation der Massen
Vorschlag zum Frieden
Vom Bären
Wer sind die?
Wie nennt man die?
Sensationen
Sie kommen
Wie kann man Krieg nur wollen?
Warum?
Die Macht der Medien
Das Geschäft mit der Angst
Die Macht der Bilder
Massenformation Psychose
Wahrheit oder Fälschung
Von der Lüge zur Wahrheit
Medial-Lobotomie
Die Lügen wird zur Perfektion
Superhype
Medienweisheiten
Die großen Lügen
Sie sehen es nicht
Programmierung des Menschen
Manipulation
Geschichten und Geschichte
Gehirnwäsche
Ferngelenkt
Propaganda
Was Anne will
Talkshow
Vier Schritte der Manipulation
Die Medien steuern den Verstand
Was bewegt die Welt
Propaganda-Ströme
Mediengifte
Die Jagd nach der Wahrheit
Kognitive Dissonanz
Warenlieferung
Wichtig
Gefährlichkeit
Kaufen bringt's
Geschickt eingefädelt
Hiobsbotschaften
Schlechte Nachrichten
Das Gute wird nicht mehr gefragt
Geschichte und Geschichten
Kollektive Massenpsychose
Das Leben der Lüge
Satanische Umkehr
Nur einer
Vom Glauben
Krieg Reich gegen Arm
Die Verräter
Bankraub global
Was ist daran so geil?
Das Kapital
Beraubt
Straßenräuber
Raubritter
Im Steuerparadies
Raubritter
Du hast Angst?
Die Gesetze der Macht
Von der Macht
Der Staat
Staatsgewalt
Verbrecherbande
Republik Black Rock
Macht und Zwang
Die Macht
Besorgniserregend
Wider jeglicher Moral
Ohnmacht
Geld zerstört die Welt
Gründe eine Bank
Kreislauf
Raubritter
Die Blüte der Sklaverei
Man sorgt sich um uns
Geld schafft Einigkeit
Geboren, um zu zahlen
Recht und Gesetz
Der Mächtigste hat Recht
Über das Recht
Maulkorb
Gesetze
Verbotsrepublik
Herrschende Ungerechtigkeit
Alles legal
Das große, rote A
Amtsschimmel
Feierabend des Polizisten
Blödmannsgehilfen
Geballte Kälte
Der Beamte
Mal davon abgesehen
Richter richten
Demokratie
Meilensteine
Demokratie
Über Demokratie
Der Staat
Scheißegal
Gewalt
Diktatur ist einfach
Das große G
Neue Weltordnung
Gipfeltreffen
Der arme Reiche
Nötigung
Kontrolle
Freiheit und Grenzen
Gerechtigkeit?
Es fängt ganz langsam an
Alles, was du musst
Diskriminierung
Niedergang
Wir sinken
Ohne Geld
Ihr nicht!
Eine Frage des Glaubens
Götter in Weiß
Vorsicht Virus!
Masken
Beweislastumkehr
Schon bald
Die Pest der Studierten
Gleich
Zweifelhafte Experimente
Stopp!
Mein Ehrenwort
Retrospektive
Die meisten
Plötzlich und unerwartet
Amnesie
Alles wie immer
Wer hat sie erfunden?
Über den Unsinn von Titeln
Eine Handvoll
Glaube und Wissen
Glaube nichts
Expertenmeinung
Glaube niemanden
Der Teufelsplan
Kein Bedarf!
Unbrauchbar
Das Schulsystem
Alte Schule
Der Satan schuf die Schule
Wie werden wir Maschinen?
Gute Schüler
Zurück zu mir
Anleitung für Lehrer
Verboten
Gebrauchsgegenstand
Folge dem Geist
Sei Publikum
Bildung und Intelligenz
Erstaunlich
Tote Seelen
Der Untertan
Der Deutsche
Was soll das?
Der geist des Knechts
Gehorsam
Sklavendasein
Gefangene
Schwarmdummheit
Der Glaube
Todesziel
Der Herdenmensch
Der sogenannte gute Mensch
Roboter
Vertrauen
Gehorsam
Genug gespielt
Klimagipfel
Ölkatastrophe mit Champagner
Klimawandel
Geoengineering
Bin ich denn im Irrenhaus?
Das gestörte Paradies
Haltet die Irren auf!
Revolution der Tiere
Scheißegal
Sehr spezifisch
Sprachpolizei
Deutsches Ende
Erfindungen aus Langeweile
Alles neu
Queer
Abschaffung der Geschlechter
Wie Kriege entstehen.
Wer will den dritten Weltkrieg?
Mörderbande
Waffen töten schon im Frieden
Der Tod ist ihr Beruf
An di, die nach Waffen schreien
Sie sagen nicht nein
Und wieder Krieg…
Krieg
Kriegswahn
Zur Warnung
Blut und Tränen
Des Teufels Lohn
Völkertod
Der Steuerzahler - ein Verbrecher?
Verweigere dich!
Das Gift der Zivilisation
Was nun?
Fragen zum Nachdenken
Wollt ihr das?
Am liebsten prügelt man die Armen
Vergesst nicht!
Unverständnis
Nach oben, nach unten
Verweigerung
Ohne Geld
Benutzt das Hirn
Abpfiff
Die Politik lügt mit Routine,
die Nasen wachsen meterlang,
versprechen Blau vom grauen Himmel,
da wird dem Bürger angst und bang.
Die Wirtschaftsbosse schwören lauthals:
Mit uns blüht dieses Land erst auf!
der Reichtum fließt in ihre Taschen,
so ist nun mal der Dinge Lauf.
Die Kirchen rufen auf zur Demut:
Trinkt Wasser wie das liebe Vieh!
Derweil berauscht man sich am Weine,
so funktioniert die Hierarchie.
Die Medien senden Illusionen,
die man als Wahrheit uns verkauft,
kein Mensch weiß, was daran noch echt ist,
so dass man sich die Haare rauft.
Die Pharma ist wie Baba Jaga,
sie lächelt wie ein Engelein,
wir nehmen ihr süßen Pillen
und werden ewig Sklaven sein.
Pinocchios Erben uns regieren
mit langen Nasen seelenleer,
sie brauchen Sklaven, um zu leben,
sie lügen täglich noch viel mehr.
Ganz oben ruht die Macht des Geldes,
hier hat sie einen Überblick,
sie hält die Fäden in den Händen,
so steuert sie auch das Geschick.
Die Könige und die Magnaten
verkörpern die Regierungsmacht,
erschaffen all die Geldgesetze,
die haben sie sich ausgedacht.
Die Medien und die Religionen
verdummen jeden Untertan,
damit auch keine Kinder denken,
fängt man schon in der Schule an.
Die Ämter dürfen jeden strafen,
der selbstbewusst und dominant,
die Polizei und die Soldaten,
zerbrechen jeden Widerstand.
Die Manager und Fabrikanten
sie machen sich die Taschen voll,
so feiern sie das schöne Leben,
an ihrer Stelle ist es toll.
Ganz unten stehen die, die schuften,
sie halten das System in Gang,
doch wenn sie einstmals es begreifen,
erlebt es seinen Abgesang.
Sie lügen uns an,
so dreist wie vor Jahren
Herr Goebbels es tat.
Sie schüren den Hass,
wir sollen nur folgen,
es stehen schon wieder
die Panzer parat.
Es geht um ihr Geld
und andre Gelüste,
es zählt nicht der Mensch,
es zählt nur die Macht,
drum streuen sie Lügen,
vernebeln die Köpfe
bei Tag und bei Nacht.
Leckt uns doch am Arsch
ihr elenden Heuchler,
wollt ihr einen Krieg,
so führt ihn allein!
Doch lasst unsre Söhne
und lasst unsre Enkel
im Graben nicht sein.
Die Politik ist eine Kunst,
da lernt man zu bescheißen,
so dass ein jeder Bürger denkt:
das sollte man gutheißen.
Erforderlich ist viel Geschick
beim Täuschen und beim Reden,
ein solch riskantes Pokerspiel
ist wahrlich nichts für jeden.
Die Heuchelei des Kapitals
im Spiel der Marionetten,
bewirkt, das Geld zu Gelde kommt,
der Sklave geht in Ketten.
Wer einmal lügt, dem glaube nicht,
so lernte ich's als Kinde,
wer mir das Paradies verspricht,
den schieß ich in die Winde.
Es sagte Adenauer,
der Deutsche ist strohdumm,
er lungert auch noch heute
vom Rhein zur Oder rum.
Die Dummen und die Denker
sind oftmals eng vereint,
politische Idioten,
Gott kämpfte, doch er weint.
Es zog sich durch die Jahre,
es schrieb schon Tacitus,
auch Luther, Brecht und Schiller:
der Deutsche redet Stuss.
Ein Volk ohne Charakter,
im Herzen Untertan,
es lässt sich gern verarschen
im Speichelleckerwahn.
Die Deutschen sind von gestern,
das geben sie gern zu,
bei Fußball, Bier und Spielen
sie finden ihre Ruh.
Sie mögen keine Fremden,
sie mögen sich nicht sehr,
so züchten sie die Dummheit,
die Köpfe sind so leer.
Ein guter Christ hat stets Erbarmen,
er kümmert sich um alle Armen,
für ihn sind alle Menschen gleich,
noch gleicher ist, wer richtig reich.
Nun trifft der Christ den Demokraten,
der hat den Arbeiter verraten,
das blinde Huhn trinkt gerne Korn
und bläst danach ins selbe Horn.
Als Bankvertreter sind die Christen
die allerschlimmsten Nihilisten,
den Rest vom Weltenkapital
vertritt der Demokrat sozial.
Das Volk denkt, es wählt Volksvertreter,
erst kommt die Macht, das Volk kommt später,
regiert die Einheitsbreipartei,
ist ihr das Volk doch einerlei.
Wir sitzen in der ersten Reihe
und hören abgestumpft nur hin,
wenn so genannte Wahlversprecher
verdrehen jedes Wortes Sinn.
Ein jeder schangelt mit Milliarden,
die er am Ende gar nicht hat,
so dass dem dumm geschwätzten Wähler
vor Staunen wird die Birne platt.
Sie woll'n die Steuern nicht erhöhen,
es kommt auch keine Auto-Maut,
denn jedem soll es besser gehen,
das klingt doch glatt wie altvertraut.
Sie sind doch alle nur Vasallen,
die Klassensprecher der Finanz,
so faseln alle Volksverdummer
vor Wahlen nur noch Firlefanz.
Sie planen alle nur das eine:
sie wollen ungeheure Macht,
den kleinen Mann zu unterdrücken,
ein Plan der Reiche reicher macht.
Sie lügen, dass die Balken biegen,
wir aber hören ihnen zu,
die allergrößten Wahlverbrecher
verspotten uns beim Interview.
Deutschland sucht die Supernull,
einen irren Psychopathen,
den Politikerpitbull,
einen, der zu dumm geraten.
Deutschland sucht die taube Nuss,
einen Manager für Banken,
abgebrüht er handeln muss,
ohne sittenstrenge Schranken.
Deutschland sucht das Superschwein,
einen Mann der Katastrophe,
ein solider Frankenstein,
der wie Scheiße ist so doofe.
Deutschland sucht das Supergrab
für ein Volk aus Vollidioten,
das längst geht am Bettelstab,
übel miefend Todesboten.
Sie hocken dicht an dicht zusammen
und starren auf den Monitor,
sie flüstern, staunen oder kreischen,
das kommt dem Wähler seltsam vor.
Es geht hier um die fette Beute,
fünf Jahre hat man ausgesorgt,
kassiert man nur genügend Stimmen,
da wird Champagner laut entkorkt.
Hier wird getrauert, da gefeiert,
so manches Mal wird auch geflucht
und jeder, der im Parlamente,
hat schon den Wagen ausgesucht.
Die so genannten Volksvertreter
bekommen eine Menge Geld,
und ihre Renten werden üppig,
ich glaub, die besten auf der Welt.
Schaut euch nur diese Witzfiguren
in unserer Regierung an,
die einfach nur noch Nonsens treiben
als geisteskranker Staatstyrann.
Die Medien bringen mich zum Lachen,
wer denkt sich solche Witze aus,
die Scherze werden noch skurriler,
der Reichstag ist ein Irrenhaus.
Sie widersprechen sich so gerne
in einer Sendung fünf-, sechsmal,
erzählen ihre Lügenmärchen
wie ein Münchhausen ohne Zahl.
Es gibt noch Leute, die das glauben,
das ist doch Comedy total,
wer glaubt noch diesen Witzfiguren,
wir sind doch in der Überzahl!
Menschen lieben ihre Lügner
und bezahlen sie auch gern,
weil sie auf was Gutes hoffen,
doch das liegt dem Lügner fern.
Viele glauben lieber Lügen,
doch wenn wer die Wahrheit spricht,
fallen Knüppel auf ihn nieder
und er landet vor Gericht.
Menschen wollen Lügen hören,
das spricht ihr Gewissen frei,
was Experten dir versprechen,
ist doch keine Flunkerei.
Ob Pastoren, Volksvertreter,
Werbung oder Tagesschau,
geisteskranke Nebelhirne
nehmen es nicht so genau.
Denn es gibt den Faktenchecker,
der die Wahrheit stets beweist,
und behauptet, dass es richtig,
dass der Lügner euch bescheißt.
Die Moral von der Geschichte
ist, die Lüge wird zum Sport,
wenn wir alle uns belügen,
gleicht das einem Massenmord.
Die Lügen nehmen gar kein Ende,
am Ende zählt sie keiner mehr,
man wünscht sich Bürger voller Ängste,
da wirkt die Propaganda sehr.
Im wärmsten Jahre aller Zeiten
fällt Niederschlag auf uns herab,
im Hitzeschnee entflammen Brände,
das Kohlendioxid wird knapp.
Ganz wichtig werden gute Kriege,
die Friedenstaube ist passé,
dafür schickt die Regierung Panzer,
wer glaubt denn dieser Schnapsidee?
Nun gibt es tausende Geschlechter,
der Unsinn wird auch preisgekrönt,
die Lügner schreiben die Gesetze,
so wird der brave Mann verhöhnt.
Man lügt das Geld sich in die Taschen
und zieht es bei den Armen ein,
die werden mit den Zeiten ärmer,
nur Reiche werden reicher sein.
Die Lügen sind nun gang und gäbe,
ein jeder lügt, so gut er kann,
und auf dem Sterbebett der Wahrheit
krepiert der letzte Ehrenmann.
Die Politik braucht dumme Menschen.
Das Steueramt braucht dumme Menschen.
Die Konsumtion braucht dumme Menschen.
Das Kapital braucht dumme Menschen.
Die Staatsgewalt braucht dumme Menschen.
Gehorsamkeit braucht dumme Menschen.
Der Genderwahn braucht dumme Menschen.
Der Rassenhass braucht dumme Menschen.
Die Religion braucht dumme Menschen.
Die Reichen brauchen dumme Menschen.
Die Zukunftsangst braucht dumme Menschen.
Die Tagesschau braucht dumme Menschen.
Die Liebe braucht die lieben Menschen.
Das große Glück braucht liebe Menschen.
Der Frieden braucht die lieben Menschen.
Das Leben braucht die lieben Menschen.
Muss man Mörder akzeptieren,
die im Wahn das Volk regieren,
die verschwenden unsre Steuern
und mit vielen Waffen feuern?
Muss man Diebe anerkennen,
die das Steuergeld verbrennen,
die selbst die Gesetze schreiben
und sich Gelder einverleiben?
Muss man Parasiten loben,
die verachten uns von oben,
sie düpieren all die Schwachen,
hört ihr, wie sie uns verlachen?
Muss man die Barbaren wählen,
die uns immerfort nur quälen,
lasst sie in den Himmel schweben,
ohne sie erblüht das Leben.
Ein König kommt, ein König geht,
das Weltenrad sich weiter dreht,
dem Bürger ist es allerlei,
die Königszeit ist längst vorbei.
Dass Deutschland einen König hat,
macht auch das arme Volk nicht satt,
liegt auf dem Thron ein Kuckucksei,
ist doch die Königszeit vorbei.
Der König sei der Deutschen Boss,
er wohnt in seinem Königsschloss
