9,99 €
Der Autor Hasan Qyqalla bringt den Lesern sein neues Gedichtband "Regen auf dem Bordstein", eine Sammlung von 101 Lyriken, voller Leidenschaft, Emotionen, Sehnsucht, Romantik, Liebe und mehr. Ein interessantes Lyrikband, wo jeder etwas für sich finden kann. Erlebnisse und Geschehnisse, die jeden fesseln und in den Bann ziehen.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 45
Veröffentlichungsjahr: 2019
Himmlische Statue
Blumenknospe
Dantes Hölle
Testament I
Testament II
Metamorphose
Das Messbuch
Die Engel sterben nicht
Konspiration
Die Verwirrung
Satt werden
Warten auf die Rückkehr
Und du …
Liebe
Über die Lieben
Ohne Titel
Wenn die Hoffnung stirbt
Schlaflosigkeit
Atmen
Ich wurde wiedergeboren …
Wann
Die Träne
Der Marsch des Verses
Die Melodie kommt von dir
Der Notleidende
Das Versprechen schwimmt in Tränen
Der erste Brief
Ich suchte
Wenn der Traum spaziert
Wenn die Seele dahinsiecht
Wenn der Freund geht
Archäologie der Seele
Der verrückte Vers
Die Akte
Der Freund sagte mir
Wir haben uns getrennt
Parabel
Die Akte „zh“
Imagination
Das Kopftuch
Der mit dem weißen
Ich löse mich auf
Die Trunkenheit
Schenk mir
Linden meiner Stadt
Das Schweigen
Die Trennung
Nimm die Träne
Brennende Sehnsucht
Muttersegen
Verspätetes Treffen
Ich suche dich
Bitte um Verzeihung
Die Mütter warten
Durcheinander
Wer bin ich?!
Wo finde ich dich heute Abend?
Das Berühren des Traums
Emigrant und Autodidakt
Zwei Schüsse, eine Segnung
Spuren der Ledigkeit
Verbrannte Erde
Studentenlied
Tagesreportage
Monolog
Ich warte immer noch
Ich betrachte
Zwei Tränen
Schweigen
Mutter
Eingeschlossen liebe ich
Anatomie
Post Mortem
Die Lüge
Die Einladung
Gefühl des Flüchtlings
Das Leben
Grüße aus der Heimat
Die Pforte
Monolog I
Poetische Imagination
Mystische Verse
Fühl mich …
Zwischen den Mauern der Seele
Ich kann mich nicht an sie erinnern
Dieser Nacht
In jener Nacht
Beichten
In meinem Planeten
Verlorene Jahre
Zeugin - die Nacht
Sehnsucht nach Lasgush
Gestern Abend
Die mysteriösen Wege
Sehnsuchtsbrief
Aquarium
Nebliges Wetter
Nun bin ich ein Mönch geworden
In der heiligen Nacht
Das Spiel des Todes
Utopie
Jeden Morgen verneige ich mich
vor der himmlischen Statue
Mittags erhasche ich deine Weisheit verspätete Mutter
Abends lese ich (erneut) das Testament
Nachts färbe ich die Träume
Mit angezündeten Kerzen
Warten wir auf die Segnung
Das Wiederaufleben am Morgen
Die Messe der Kathedrale „Mutter Theresa!“
Prishtina, September 2010
Mutter Theresa, am Vorabend des 100. Geburtstags
Unter der Achsel trägt er den Schmerz
Auf dem Schoß stillt er den Durst,
auf der Brust den Hunger ...
Mit majestätischer Seele, bis zur Erneuerung!
Die Gehwege sammeln Armut
Jeder Pflasterstein zündet eine Kerze an.
Weder der Regen, noch der Schnee,
oder das Gewitter halten ihn auf.
Die Hand umschmeichelt fahle Gesichter
Streichelt die züngelnden Flammen
Die Pforten bleiben geöffnet
Heute und seit hundert Jahren, alljährlich!
Wir, die Kinder des neuen Jahrhunderts
An der Schwelle jeder Jahreszeit.
Ich schmiege mich auf deinem Schoß
mit der Blume in der Hand
Ich und Du, wir sind: Mutter und Kind (Mutter und Sohn)!
Koblenz, Mai 2010
Wolken verdunkelter Himmel, wie Dantes Hölle
Der erste Dämmerschlaf, der Traum stört die Ruhe
Nebel der Dunkelheit und Flecken,
dichte Fäden hemmen die Hoffnung
Erschrocken grinse ich höhnisch, schluchze heftig!
Getränkt in Schweiß und von der Nacht
bewusstseinsverändernd
Erschöpft vom Warten und vom Wort erschüttert
Weshalb beunruhigt es mich, mal Traum, mal ...
Szenarium des Schreckens, oder humpelnde Szenen!?
Wäre ich ein Falke, Himmelswolken zu berühren
Oder Herumtreiber, bis zum Ableben reisen
Eine Flötenmelodie, Morgenerwachen,
Ach, du Waldfee, vergebens verkörpere ich die Berührung!
Wolken verdunkelter Himmel, wie Dantes Hölle
Wir haben uns schief angefreundet, Armseliger!
Koblenz, 6/7.08.10
Ich warte auf den ersten Herbsttag
Flüsterer, das Auge mit dem grünen Blatt
Regentropfen oder Träne auf der Wange
Schluchzen der Hoffnung
Eingewickelt in Trauer
Ich bezahlte die Totengräber
Und ging auf den Schultern der Anderen,
Sah den Himmel, oben,
Unten hinterließ ich meine Spuren
Das Testament?
Ein Spaziergang im Paradies …!
Wenn die Träne fließt, im Herzen strömt
Auswuchs des Testaments, voller Gift und Galle
Wenn du dich an den Spinnrocken erinnerst,
an das Taumel-Lolch Brot
Wenn dich die Sehnsucht erfasst, für das Verhasste!?
Wenn dich die Wut erfasst, atme ein …, so tief
Stöhne, entwurzele den Berg Tomorr
Wenn du Schluckauf hast,
so hole den Saitenklang der Gitarre hervor
Lies das Testament, nur am Begräbnistag!
Brohl, 1.12.10
Heute Abend …
Heute Abend bin ich Waisenkind des Grauens
Eine Verunstaltung der Nacht,
Ich bin das Lied der Träne,
Das Frühstück des Schädels
Unglücksrabe des Jahres
Ich ionisiere heute Abend
Wenn der Südwestwind bläst
In der Dunkelheit erzürne ich!
Morgen …
Morgen werde ich namenlos aufwachen
Ohne Blumennektar
Ohne Vogelsymphonie
Ohne Feldfarbe
Ohne Dialogenszene!
Übermorgen …
Bin ich das Klingeln der Blaskapelle
Geschwächte Augen von Visionen belebt
Mit erstarrtem Lächeln
Für den erfrorenen Augenblick …
Am Unabhängigkeitstag
Dem Mädchen Marigona hinterher!
27/28.11.10
Ein Stück Sonne
Über das Dach der Wolken
Für die vergangenen Jahrhunderte
Für das gesegnete Land …
Für Evas Augen!
Das Blut der Gene schlängelt sich
Tropfenweise feuchtet es den Knochen!
„A“ Gruppe, zum Wachsen!
Ich öffne die Archive für jedes Grab
Entblättere nackt die Jahrhunderte
„Das Messbuch“ berührt das Alter!
Die Babys werden geboren und wachsen auf
Die jungen Menschen verlieben sich
Die Alten verjüngen
