Regen auf dem Bordstein - Hasan Qyqalla - E-Book

Regen auf dem Bordstein E-Book

Hasan Qyqalla

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Beschreibung

Der Autor Hasan Qyqalla bringt den Lesern sein neues Gedichtband "Regen auf dem Bordstein", eine Sammlung von 101 Lyriken, voller Leidenschaft, Emotionen, Sehnsucht, Romantik, Liebe und mehr. Ein interessantes Lyrikband, wo jeder etwas für sich finden kann. Erlebnisse und Geschehnisse, die jeden fesseln und in den Bann ziehen.

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Seitenzahl: 45

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Himmlische Statue

Blumenknospe

Dantes Hölle

Testament I

Testament II

Metamorphose

Das Messbuch

Die Engel sterben nicht

Konspiration

Die Verwirrung

Satt werden

Warten auf die Rückkehr

Und du …

Liebe

Über die Lieben

Ohne Titel

Wenn die Hoffnung stirbt

Schlaflosigkeit

Atmen

Ich wurde wiedergeboren …

Wann

Die Träne

Der Marsch des Verses

Die Melodie kommt von dir

Der Notleidende

Das Versprechen schwimmt in Tränen

Der erste Brief

Ich suchte

Wenn der Traum spaziert

Wenn die Seele dahinsiecht

Wenn der Freund geht

Archäologie der Seele

Der verrückte Vers

Die Akte

Der Freund sagte mir

Wir haben uns getrennt

Parabel

Die Akte „zh“

Imagination

Das Kopftuch

Der mit dem weißen

Ich löse mich auf

Die Trunkenheit

Schenk mir

Linden meiner Stadt

Das Schweigen

Die Trennung

Nimm die Träne

Brennende Sehnsucht

Muttersegen

Verspätetes Treffen

Ich suche dich

Bitte um Verzeihung

Die Mütter warten

Durcheinander

Wer bin ich?!

Wo finde ich dich heute Abend?

Das Berühren des Traums

Emigrant und Autodidakt

Zwei Schüsse, eine Segnung

Spuren der Ledigkeit

Verbrannte Erde

Studentenlied

Tagesreportage

Monolog

Ich warte immer noch

Ich betrachte

Zwei Tränen

Schweigen

Mutter

Eingeschlossen liebe ich

Anatomie

Post Mortem

Die Lüge

Die Einladung

Gefühl des Flüchtlings

Das Leben

Grüße aus der Heimat

Die Pforte

Monolog I

Poetische Imagination

Mystische Verse

Fühl mich …

Zwischen den Mauern der Seele

Ich kann mich nicht an sie erinnern

Dieser Nacht

In jener Nacht

Beichten

In meinem Planeten

Verlorene Jahre

Zeugin - die Nacht

Sehnsucht nach Lasgush

Gestern Abend

Die mysteriösen Wege

Sehnsuchtsbrief

Aquarium

Nebliges Wetter

Nun bin ich ein Mönch geworden

In der heiligen Nacht

Das Spiel des Todes

Utopie

Himmlische Statue

Jeden Morgen verneige ich mich

vor der himmlischen Statue

Mittags erhasche ich deine Weisheit verspätete Mutter

Abends lese ich (erneut) das Testament

Nachts färbe ich die Träume

Mit angezündeten Kerzen

Warten wir auf die Segnung

Das Wiederaufleben am Morgen

Die Messe der Kathedrale „Mutter Theresa!“

Prishtina, September 2010

Blumenknospe

Mutter Theresa, am Vorabend des 100. Geburtstags

Unter der Achsel trägt er den Schmerz

Auf dem Schoß stillt er den Durst,

auf der Brust den Hunger ...

Mit majestätischer Seele, bis zur Erneuerung!

Die Gehwege sammeln Armut

Jeder Pflasterstein zündet eine Kerze an.

Weder der Regen, noch der Schnee,

oder das Gewitter halten ihn auf.

Die Hand umschmeichelt fahle Gesichter

Streichelt die züngelnden Flammen

Die Pforten bleiben geöffnet

Heute und seit hundert Jahren, alljährlich!

Wir, die Kinder des neuen Jahrhunderts

An der Schwelle jeder Jahreszeit.

Ich schmiege mich auf deinem Schoß

mit der Blume in der Hand

Ich und Du, wir sind: Mutter und Kind (Mutter und Sohn)!

Koblenz, Mai 2010

Dantes Hölle

Wolken verdunkelter Himmel, wie Dantes Hölle

Der erste Dämmerschlaf, der Traum stört die Ruhe

Nebel der Dunkelheit und Flecken,

dichte Fäden hemmen die Hoffnung

Erschrocken grinse ich höhnisch, schluchze heftig!

Getränkt in Schweiß und von der Nacht

bewusstseinsverändernd

Erschöpft vom Warten und vom Wort erschüttert

Weshalb beunruhigt es mich, mal Traum, mal ...

Szenarium des Schreckens, oder humpelnde Szenen!?

Wäre ich ein Falke, Himmelswolken zu berühren

Oder Herumtreiber, bis zum Ableben reisen

Eine Flötenmelodie, Morgenerwachen,

Ach, du Waldfee, vergebens verkörpere ich die Berührung!

Wolken verdunkelter Himmel, wie Dantes Hölle

Wir haben uns schief angefreundet, Armseliger!

Koblenz, 6/7.08.10

Testament I

Ich warte auf den ersten Herbsttag

Flüsterer, das Auge mit dem grünen Blatt

Regentropfen oder Träne auf der Wange

Schluchzen der Hoffnung

Eingewickelt in Trauer

Ich bezahlte die Totengräber

Und ging auf den Schultern der Anderen,

Sah den Himmel, oben,

Unten hinterließ ich meine Spuren

Das Testament?

Ein Spaziergang im Paradies …!

Testament II

Wenn die Träne fließt, im Herzen strömt

Auswuchs des Testaments, voller Gift und Galle

Wenn du dich an den Spinnrocken erinnerst,

an das Taumel-Lolch Brot

Wenn dich die Sehnsucht erfasst, für das Verhasste!?

Wenn dich die Wut erfasst, atme ein …, so tief

Stöhne, entwurzele den Berg Tomorr

Wenn du Schluckauf hast,

so hole den Saitenklang der Gitarre hervor

Lies das Testament, nur am Begräbnistag!

Brohl, 1.12.10

Metamorphose

Heute Abend …

Heute Abend bin ich Waisenkind des Grauens

Eine Verunstaltung der Nacht,

Ich bin das Lied der Träne,

Das Frühstück des Schädels

Unglücksrabe des Jahres

Ich ionisiere heute Abend

Wenn der Südwestwind bläst

In der Dunkelheit erzürne ich!

Morgen …

Morgen werde ich namenlos aufwachen

Ohne Blumennektar

Ohne Vogelsymphonie

Ohne Feldfarbe

Ohne Dialogenszene!

Übermorgen …

Bin ich das Klingeln der Blaskapelle

Geschwächte Augen von Visionen belebt

Mit erstarrtem Lächeln

Für den erfrorenen Augenblick …

Am Unabhängigkeitstag

Dem Mädchen Marigona hinterher!

27/28.11.10

Das Messbuch

Ein Stück Sonne

Über das Dach der Wolken

Für die vergangenen Jahrhunderte

Für das gesegnete Land …

Für Evas Augen!

Das Blut der Gene schlängelt sich

Tropfenweise feuchtet es den Knochen!

„A“ Gruppe, zum Wachsen!

Ich öffne die Archive für jedes Grab

Entblättere nackt die Jahrhunderte

„Das Messbuch“ berührt das Alter!

Die Engel sterben nicht

Die Babys werden geboren und wachsen auf

Die jungen Menschen verlieben sich

Die Alten verjüngen